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AboBeste Werte seit Ära Heusler

David Degen und Xherdan Shaqiri reissen das Ticket-Ruder herum

Xerdan Shaqiri mit der Nummer 10 von FC Basel 1893 vor Fans im St. Jakob-Park in Basel während des Spiels gegen FC St. Gallen 1879.
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In Kürze:

  • Der FC Basel hat seit fünf Super-League-Spielen nicht mehr gewonnen.
  • Trotz Sieglos-Serie könnte Basel Lugano in der Tabelle überholen.
  • Der Ticketverkauf im Joggeli erreicht ein seit Jahren ungesehenes Niveau.
  • Xherdan Shaqiri heizt die Meisterambitionen der Fans an und trägt damit dazu bei.

Fünf Spiele. So lange ist es her, seit der FC Basel seinen letzten Sieg in der Super League gefeiert hat. Das hört sich mehr nach Abstiegskampf als nach Meisterrennen an. Vier sieglose Ligapartien in Serie gab es zuletzt im Frühling 2024. Danach stand der FCB nur drei Punkte über dem Barrageplatz.

Aber Abstiegskampf ist nicht mehr. In dieser Saison ist vieles anders.

Wenn am Sonntag um 16.30 Uhr auf dem neuen Rasen im Joggeli das Spiel gegen den FC Sion angepfiffen wird, stehen die Basler nicht mit dem Rücken zur Wand. Im Gegenteil. Je nachdem, wie sich Winterthur tags zuvor gegen Leader Lugano schlägt, hat der FCB sogar abermals die Chance, die Tessiner zu überholen – und das trotz Sieglos-Serie. Verkehrte Welt. Doch nicht nur das ist in dieser Saison anders.

Auch die Ticketverkaufszahlen des FCB befinden sich in einer lange nicht mehr gesehenen Sphäre. Das lässt sich anhand der Vorverkaufszahlen für das Sion-Spiel, die am Freitagmorgen bei 18’600 liegen, zwar nicht erahnen. Aber es gibt andere Werte, die ein klares Bild zeichnen.

16’500 verkaufte Saisonkarten

16’500 ist ein solcher Wert. So viele Saisonkarten hat der FC Basel inklusive der mittlerweile beendeten Halbjahreskarten-Aktion in dieser Spielzeit verkauft. Rund 4000 davon befinden sich im Sektor D Parkett, also dort, wo der harte Kern der Muttenzerkurve zu Hause ist. Dieser Bereich ist bis zum 38. Spieltag mit Dauerkarten ausverkauft.

16’500 Saisonkarten ist ein Wert, den man beim FCB seit Jahren nicht mehr erreicht hat. Für die abgelaufene Saison 2023/24 war es das Ziel, 16’000 Saisonkarten abzusetzen. Zum Ende der Verkaufsperiode waren es dann etwas mehr als 15’000.

Blick ins Stadion St.-Jakob-Park in Basel vor dem Credit-Suisse-Super-League-Fussballspiel zwischen FC Basel 1893 und BSC Young Boys, mit einer auffälligen Fan-Choreografie auf den Tribünen.

Wirklich eindrücklich wird das momentane Basler Ticket-Hoch aber, wenn man sich die Anzahl Menschen anschaut, welche die Spiele im Joggeli besuchen – oder genauer gesagt, die Tickets, die pro Spiel verkauft wurden, gibt es doch bei jeder Partie Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer, die nicht erscheinen. Aus den bisherigen neun Liga-Heimspielen des FCB ergibt sich ein Durchschnitt von 26’329 Zuschauenden pro Spiel. Wenn auch nicht gegeben ist, dass dieses Niveau bis Ende Saison erhalten bleibt, zeigt ein Blick in die Historie: Der Wert ist beachtlich.

Doch von vorne.

Bestwert in der Double-Saison 2011/12

Als der FCB in der Spielzeit 2001/02 erstmals eine ganze Saison lang im neuen Joggeli aufläuft, steigt er bei einem Schnitt von beachtlichen 25’802 Zuschauenden pro Partie ein. Die Lust auf das Fussballerlebnis im neuen Stadion und der erste Meistertitel seit 22 Jahren tragen ihren Teil dazu bei. Danach schwanken die Zahlen – mal gegen oben, dann wieder gegen unten.

In der Saison 2008/09 besuchen nur noch durchschnittlich 20’877 Menschen die Heimspiele des FCB. Dieser verpasst sowohl den Cup- als auch den Meistertitel, wird hinter Zürich und YB lediglich Dritter. Abgesehen von den Corona-Saisons 2019/20 und 2020/21 ist das der bis heute niedrigste Wert im neuen Joggeli. Doch umso grösser wird der darauffolgende Anstieg.

In der Saison 2009/10 setzt der FCB zum Serienmeisterlauf an. Die Publikumszahlen steigen stark und erreichen 2011/12 ihren bisherigen Bestwert. Durchschnittlich 29’775 Tickets verkauft der Club pro Spiel. Es ist eine Spielzeit voller Highlights. Cupsieg. Der dritte von acht Meistertiteln in Serie inklusive 26 aufeinanderfolgenden Spielen ohne Niederlage. Siege in der Champions League gegen Manchester United und Bayern München.

Der FCB ist auf dem Zenit, kann den Publikumsschnitt auch in den Saisons danach auf einem hohen Niveau halten. Doch irgendwann endet auch diese Phase. Nach der Spielzeit 2014/15 besuchen immer weniger Menschen die Spiele im Joggeli.

Fans stürmen den Rasen des St.-Jakob-Parks nach dem Sieg von FC Basel, der die Schweizer Meisterschaft 2010/2011 gewonnen hat.

2015/16 liegt der Wert zwar noch immer bei rund 28’500. Doch ein Jahr später sind es 2000 Besuchende weniger im Schnitt. In dieser Saison 2016/17, der letzten mit Bernhard Heusler als Präsident, wird der FCB auch zum bisher letzten Mal Meister. Vor durchschnittlich 26’497 Menschen im eigenen Stadion. 

Zahlen gehen unter Burgener weiter zurück

Bernhard Burgener übernimmt auf die Spielzeit 2017/18 hin als Präsident und die Zahlen gehen weiter zurück. In der Saison 2018/19 hat YB erstmals einen höheren Zuschauerschnitt als der FCB. In der Covid-Saison 2020/21 erreichen die Ticketzahlen ihren Tiefpunkt. In gewissem Masse zusammen mit dem FCB. Denn es ist auch in der Rückrunde jener Saison, als die FCB-Fans massenweise ihre Saisonkarten als Protest gegen die Führung zurückgeben. Und es ist dann im Mai 2021, als David Degen das Amt des Präsidenten übernimmt. Und sich damit vornimmt, das Ruder herumzureissen.

FCB-Fans geben am 17. April 2021 aus Protest gegen die Führung ihre Saisonkarten zurück.

Die erste vollständige Degen-Saison ist auch die erste, die wieder gänzlich ohne Pandemie-Auflagen durchgeführt werden kann. Doch der Publikumsschnitt von 21’929 liegt weit unter dem Vor-Corona-Wert.

Die Trendwende erfolgt erst in der Saison 2023/24, was eine gewisse Ironie mit sich bringt. Denn einerseits erhöht der FCB auf diese Spielzeit hin seine Ticketpreise. Andererseits begibt er sich in den Abstiegskampf. Zwar ist die Steigerung um 248 auf 21’990 Besuchende verhältnismässig gering. Aber immerhin können die Basler Angst vor dem Abstieg und die einhergehende Solidarisierung den seit der Spielzeit 2015/16 anhaltenden negativen Trend stoppen.

Xherdan Shaqiri und die Meisterambitionen

Was sich aber in der aktuellen Spielzeit ereignet, dürfte selbst die Hoffnungen der optimistischsten Fans übertreffen. Erstmals seit der Meistersaison 2016/17 lockt der FCB durchschnittlich mehr als 26’000 Menschen in den St.-Jakob-Park. Man ist auf Kurs, den letztjährigen Wert um beinahe 2500 Tickets zu übertreffen.

Gründe für diese Steigerung müssen nicht lange gesucht werden. Sie heissen Xherdan Shaqiri, Meisterambitionen und Hunger nach Titel. Das lässt sich auch beziffern.

Vor der Verpflichtung Shaqiris am 16. August 2024 bestreitet der FCB, noch während der Schulferien, genau ein Heimspiel. Eine 1:2-Niederlage gegen den FC Lugano vor 19’866 Zuschauenden. Nach der Rückholaktion spielen die Basler dann bislang kein Ligaheimspiel mehr vor weniger als 22’000 Menschen. Der Zusammenhang mit dem Zauberwürfel ist nicht von der Hand zu weisen.

Dass die Publikumszahlen im Joggeli fortan nur noch steigen, ist unwahrscheinlich. Naheliegender ist, dass der Shaqiri-Hype und der Hunger auf rotblaue Titel für einen Ausreisser nach oben sorgten. Viel dürfte auch vom sportlichen Ausgang dieser Saison abhängen.

Und dennoch: Es ist dem FC Basel unter David Degen gelungen, einen seit der Saison 2015/16 anhaltenden Trend zu wenden. Nicht zuletzt dank Xherdan Shaqiri und dem Basler Hunger nach Titel.

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Seinen Legendenstatus in Basel verliert er deswegen nicht – mit 543 Partien in Rotblau ist er Rekordspieler.Liga: 6 Einsätze, 177 Minuten. | Cup: 1 Einsatz, 32 Minuten. | Vertrag: Karriereende. | BaZ-Note: 4.Joe MendesJoe Mendes hat in dieser Saison nicht viel falsch gemacht. Er war über weite Strecken ein solider Rückhalt für Rotblau dort hinten rechts. Dennoch wird der FC Basel die im Leihvertrag enthaltene Kaufoption nicht ziehen. Mendes kehrt zum SC Braga zurück.Liga: 29 Einsätze, 2’046 Minuten, 1 Tor, 1 Assist, 7 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 284 Minuten. | Vertrag: Bis 2028 bei Braga. | BaZ-Note: 4,2.Kevin RüeggIm Sommer 2024 hat der FCB Kevin Rüegg von Hellas Verona übernommen. Ausgezahlt hat sich das bisher nur bedingt – der Rechtsverteidiger bestritt in dieser Saison wettbewerbsübergreifend nur acht Spiele. 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Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosAlbian Ajeti183 Tage bleibt Albian Ajeti ohne Torerfolg. Dann erzielt er am 4. Mai gegen Servette seine Ligatreffer sechs und sieben. Am Ende hat er in der Super League zehnmal getroffen und ist im Endspurt nicht nur wegen seiner Gelb-Roten Karte in Lugano, die den Startschuss für den Basler Torrausch gibt, ein wichtiges Element der Meistermannschaft.Liga: 30 Einsätze, 1’422 Minuten, 10 Tore, 6 Assists, 1 Gelbe, 1 Gelb-Rote, 1 Rote. | Cup: 6 Einsätze, 457 Minuten, 2 Tore, 3 Assists, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Romario BaroDer FCB wird die Kaufoption für Romario Baro nicht einlösen. 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Das hält den Franzosen aber nicht davon ab, dem FCB beim 5:1-Sieg gegen Servette im Mai einen Besuch abzustatten. Liga: 3 Einsätze, 238 Minuten, 5 Tore. | Cup: 1 Einsatz, 45 Minuten, 3 Tore. | Vertrag: Bis 2029 bei Villarreal. | BaZ-Note: 5,3.Roméo BeneyNachdem Roméo Beney in der Hinrunde mit dem FCB gerade mal auf wettbewerbsübergreifend fünf Einsätze kam, wird er im Januar zu Stade Lausanne-Ouchy verliehen. Dort gelingen ihm in 17 Einsätzen fünf Tore und acht Assists. Denkbar, dass die Basler für den 20-Jährigen im Sommer einen Platz im Kader finden.Liga: 3 Einsätze, 56 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 78 Minuten, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 3,7.Kevin CarlosMit Albian Ajeti und Kevin Carlos hat der FC Basel zwei klassische Stürmer in den eigenen Reihen, die eine zweistellige Anzahl an Toren erzielt haben. Das kann kein anderes Team der Liga von sich behaupten. 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Dass der FC Basel für ihn künftig ein Plätzchen im Kader finden wird, ist unwahrscheinlich, und so wird es spannend zu sehen sein, wie es mit der Karriere des einstigen Juwels weitergeht.Liga: 1 Einsatz, 24 Minuten. | Cup: –. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Anton KadeVon allen Spielern, die in dieser Saison für den FC Basel auf dem Feld standen, haben nur vier in ihrer Karriere öfter für Rotblau gespielt als Anton Kade mit seinen 103 Einsätzen: Marwin Hitz (126), Albian Ajeti (138), Xherdan Shaqiri (169) und natürlich Taulant Xhaka (407). Wird der Deutsche diesen Wert noch ausbauen, oder zieht er im Sommer weiter? Stand jetzt ist beides vorstellbar.Liga: 36 Einsätze, 2’340 Minuten, 4 Tore, 4 Assists, 5 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 391 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4,2.Hat mittlerweile über 100 Einsätze für den FCB: Anton Kade.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Benjamin KololliIm einen Winter gekommen, ist er im nächsten wieder gegangen. Dazwischen wars mal gut, als er YB abschoss. Und wurde es zu Beginn dieser Saison rasch schlecht, nachdem er mit anderen in der Balz zum Tanz gebeten hatte. Ob es mehr an dem darauf folgenden Missverständnis mit Daniel Stucki und seiner zwischenzeitlichen Suspendierung oder an der neuen Konkurrenz auf den Flügeln lag, dass seine Party künftig überwiegend auf der Tribüne stattfand? Egal, denn er tanzt seit Januar im Wallis.Liga: 4 Einsätze, 155 Minuten, 1 Tor. | Cup: 2 Einsätze, 255 Minuten, 1 Tor, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2026 bei Sion. | BaZ-Note: 4,1.Léo LeroyXherdan Shaqiri ist ja nach dieser Saison so etwas wie der König von Basel. Dabei wäre Léo Leroy eigentlich für diese Rolle prädestiniert. Als «Löwe, der König» lässt sich sein Name übersetzen. Dass der Löwe dabei als König der Tiere gesehen wird, macht den FCB-Spieler zum doppelten König. Das passt wiederum zum Double-Gewinn. Liga: 36 Einsätze, 2’185 Minuten, 3 Tore, 3 Assists, 7 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 376 Minuten, 1 Assist, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,4.MetinhoMetinhos eigentlicher Name lautet Abemly Meto Silu. Da sich das nicht sehr brasilianisch anhört, der Mittelfeldspieler aber bald nach seiner Geburt in der Demokratischen Republik Kongo im südamerikanischen Land lebte und auch den entsprechenden Pass besitzt, hat er sich Metinho als Übernamen ausgesucht. Da der FC Basel keine Kaufoption für den Leihspieler besitzt, ist offen, ob der Brasilianer bleibt. Liga: 12 Einsätze, 716 Minuten, 2 Assists, 2 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 133 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 bei Troyes. | BaZ-Note: 4,3.Philip OteleBei Al-Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo Philip Otele vor seiner Zeit beim FCB spielte, soll der Nigerianer jährlich 1,5 Millionen Euro verdient haben. Einen solchen Lohn gibt es beim FC Basel nicht. 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Gut möglich, dass er in der kommenden Saison mehr Spielzeit bekommt, denn sein Talent ist zweifelsohne ersichtlich. Liga: 28 Einsätze, 868 Minuten, 4 Tore, 2 Assists, 1 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 164 Minuten, 2 Tore, 2 Assists. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Bénie TraoréEinst hatte Bénie Traoré seine Liebe zum Fussball verloren, sagte der Flügel des FC Basel in einem Interview mit der BaZ. Es war in der Saison 2023/24, also gar nicht so lange her. Damals gelang ihm bei Sheffield und Nantes in einer Spielzeit gerade mal ein Assist. 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    FCB-Trainer – Fabio Celestini und seine ZukunftDer 49-Jährige sagt vor dem Servette-Spiel: «Ich habe einen Vertrag und bin glücklich.»Publiziert heute um 18:17 UhrFabio Celestini wirkt seit Oktober 2023 beim FC Basel – aber wie lange noch?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist in den letzten Wochen einiges geschrieben worden, wenn es um die Zukunft von Fabio Celestini geht. Der FCB hat inzwischen öffentlich kundgetan, dass man mit dem Westschweizer in die neue Saison gehen möchte, aber nicht wisse, was dessen Pläne für die Zukunft seien.Darauf angesprochen sagte Celestini zwei Tage vor dem ersten Meisterrunde-Spiel gegen Servette: «Ich habe einen Vertrag und bin glücklich.» Er habe nur Basel im Kopf und mache sich in der aktuellen Saisonphase keine Gedanken zu Zukunftsthemen. «Das raubt mir zu viel Energie, ich muss mich auf die tägliche Arbeit fokussieren können.»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare