Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Doch noch: Fabian Frei wechselt zu Winterthur

Jubel nach dem 2:0-Heimsieg ĂĽber Yverdon am 25. August 2024: Ahnte Fabian Frei da schon, dass es sein letzter Wettkampf-Einsatz fĂĽr den FC Basel war?
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Nun ist es doch noch Tatsache geworden: Fabian Frei verlässt den FC Basel und wechselt per sofort zum FC Winterthur, wo er einen Einjahresvertrag mit Option auf ein zusätzliche Saison unterschrieben hat.

Während die offizielle Bestätigung noch fehlt, bestätigen zuverlässige Quellen aus Basel und Winterthur gegenüber dieser Zeitung eine entsprechende Geschichte, welche die «BZ Basel» am Montag Nachmittag publizierte.

Der Transfer kann nicht wirklich überraschen: Bereits am vergangenen Mittwoch berichtete die BaZ von – bis dahin ergebnislosen – Verhandlungen zwischen Fabian Frei, seinem Berater Gaëtano Giallanza und den Verantwortlichen des FC Winterthur (lesen Sie hier). Allerdings wirkte es damals so, als sei die Angelegenheit vom Tisch, zumal die Zürcher Oberländer den Routinier zur Verstärkung der Abwehr holen wollten und schliesslich einen anderen Innenverteidiger verpflichteten.

Nachdem Frei am Freitag beim 0:6 im Testspiel beim SC Freiburg noch einmal für Rotblau aufgelaufen war, sollen die Gespräche übers Wochenende nochmals fortgesetzt und dabei eine neue Dynamik erhalten haben: Die Verantwortlichen des FC Basel lösten den bis Sommer 2025 laufenden Vertrag mit Frei so auf, dass für den Spieler die Konditionen für einen Wechsel nach Winterthur zu tieferen Bezügen als bisher passten.

Der FC Basel verliert damit eine der grössten Spielerfiguren seiner Clubgeschichte. Der 35-jährige Thurgauer ist mit 534 Pflichtspiel-Einsätzen klarer FCB-Rekordspieler und trug seit Sommer 2022 auch die Captainbinde. Bis zum Ende der letzten Saison stets unangefochten, büsste zu Beginn dieser Saison aber an sportlicher Wichtigkeit ein: Nach der Startniederlage in Lausanne (2:3) stand er nie mehr in der Startelf, sondern kam nur noch zu Teileinsätzen.

Update folgt …

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Gute zehn Minuten nach der Halbzeitspause wird Metinho ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5Über weite Strecken will dem Basler Captain nicht allzu viel gelingen. Trotzdem ist es Shaqiri, der beim Führungstreffer Kade mit einem gekonnten Pass losschickt und nach dem Abpraller Saipis genau richtig steht und so zum 1:0 einnetzen kann. Sein Jubelsprung über die Bande, bei dem er hängen bleibt und fällt, wird zudem in Erinnerung bleiben.Philip Otele: 3,5Dem Flügelspieler, der zuletzt gegen GC noch spektakulär getroffen hat, will im Spiel gegen Lugano nicht viel gelingen. Folglich muss er den Platz in den Platz verlassen (56.).Albian Ajeti: 3,5Nach dem Ajeti bereits gegen GC gegenüber Carlos den Vorzug erhalten hat, darf er auch gegen die Tessiner starten. Im gelingt es, ein paar weite Bälle festzumachen, ohne selbst gefährlich zu werden. In der 33. Minute verspring ihm der Ball und in der Folge trifft er beim Versuch, den Ball zurückzuholen, Grgic am Knie. 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Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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