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«Ich höre Signale, dass Barry den FCB noch verlassen wird»

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In Zürich müssen mehrere Assistenten ihren Cheftrainer festhalten. Basel feiert einen 6:0-Sieg, und trotzdem ist unklar, ob der Club seinen Topskorer halten will und kann. Und in Yverdon machen Berner Anhänger den YB-Spielern klar, wie wenig sie von den derzeitigen Leistungen halten.

Darüber reden wir in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts «Dritte Halbzeit». Unser Basler Vertreter Oliver Gut zum Beispiel berichtet, dass er im Fall von Thierno Barry nur Signale hört, die darauf schliessen lassen, dass der Franzose den FCB noch in dieser Transferperiode verlassen wird: «Wenn zum Beispiel die Bundesliga ruft und die Zahlen sowohl bei der Ablöse als auch beim Lohn stimmen, wird es schwierig, Nein zu sagen.»

Thomas Schifferle fragt sich, warum die Young Boys das Gefühl haben, ein Saisonstart am Tabellenende sei der richtige Zeitpunkt, um mit schillernden Rückennummern aufzulaufen: «Wir sind die Grössten, wir können mit Gold auf dem Rücken auflaufen?»

Und Loris Brasser sagt zum FC Zürich, der ja als Tabellenführer einen guten Saisonstart hingelegt hat: «Es ist ein sehr fragiles Gebilde.» Bei dem fällt Trainer Ricardo Moniz am Sonntag nicht nur auf, weil er sich von einem Assistenztrainer des Gegners provozieren lässt. Sondern auch, weil er seine Spieler in der Öffentlichkeit teilweise massiv kritisiert.

Wann welches Thema besprochen wird

  • 02:27 Servette FC – FC Basel

  • 22:18 FC Zürich – Lausanne-Sport

  • 33:35 Yverdon-Sport – Young Boys

  • 51:39 FC St. Gallen – Grasshoppers

  • 58:42 FC Lugano – FC Luzern

  • 62:30 FC Sion – FC Winterthur

  • 66:37 Women’s Super League

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Gegenüber dem Spiel in Lugano nimmt Trainer Fabio Celestini keine Veränderungen in der Startformation vor. Das Basler Tor hütet erneut Mirko Salvi, da Marwin Hitz aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel aussetzen muss. Bevor Schiedsrichter Luca Piccolo das Spiel eröffnet, wird noch die ehemalige Capitaine der FCB-Frauen und aktuelle Teammanagerin der Männer, Melanie Huber, von Taulant Xhaka und Fabian Frei verabschiedet. Die erste HälfteDer FCB startet im bekannten 4-2-3-1, GC in einem 4-1-4-1. Die Partie ist in der Anfangsphase mehrheitlich ausgeglichen, allerdings gehört GC die erste gute Chance. Nach einem Fehlpass von Xhaka zieht Awer Mabil auf Salvi los, doch er schiesst den Ball übers Tor. Nach einem Rückschlag für GC in Form der frühen verletzungsbedingten Auswechslung von Mabil folgt auf der Gegenseite derjenige in Form des Platzverweises gegen Xhaka. Der Routinier trifft Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen. 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Nachdem beide Teams Chancen auf die Führung hatten, nimmt der eingewechselte Momoh Jovanovic, der bis in die eigene Hälfte zurückgedribbelt ist, in der 72. Minute den Ball ab. Er lässt Fabian Frei aussteigen und spielt zu Babunski. Dieser verschafft sich mit einer Finte Platz gegen Finn Van Breemen und trifft oben links via Pfosten ins Tor. Gleich nach dem Tor wechselt Celestini Thierno Barry und Adrian Barisic, der nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückkommt, ein. Frei rückt ins Mittelfeld. Gegen Schluss der Partie können die Basler den Druck noch einmal erhöhen. Barry hat in der Nachspielzeit die beste Basler Chance auf den Ausgleich. Doch sein Schuss wird von GC-Goalie Justin Pete Hammel gut pariert. So verliert der FCB erstmals unter Celestini zu Hause. Der KnackpunktIn einem Spiel, in dem diejenige Mannschaft verliert, die über mehr als 70 Minuten in Unterzahl spielen muss, liegt der Knackpunkt auf der Hand. Es ist Xhakas Rote Karte in der 18. 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