Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Die Basler gewinnen das Gastspiel beim FC Zürich. Der Trainer Ludovic Magnin kann vorerst aufatmen.
Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.
Der Leader aus dem Berner Oberland benötigt Fortune, bleibt aber der Überflieger der Super League. Der Vorsprung auf den FC Basel beträgt 13 Punkte. Die Liga bietet mehrere fragwürdige Trainerwechsel.
Wenn die zwei Schwergewichte des Schweizer Klubfussballs aufeinandertreffen, können sie sich derzeit gegenseitig ihr Leid klagen. Für beide gilt im Kontrast zum FC Thun: «Wir haben kein Team.»
Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.
Nach der Entlassung von Ludovic Magnin gesteht der FCB-Sportchef Daniel Stucki Fehler ein. Mit dem Nachfolger Stephan Lichtsteiner will der FC Basel ein langfristiges Projekt in Angriff nehmen.