Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.
Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.
Xherdan Shaqiri erlebte ein wildes Spiel.freshfocusDie Szene des SpielsWas für ein wildes Spiel. Besonders die Schlussphase zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel hatte es in sich. So traf Basels Anton Kade zum 1:1-Ausgleich. Doch der Jubel blieb ihm im Hals stecken, denn der VAR meldete sich.Auf den TV-Bildern war zu erkennen, dass Bénie Traoré Jordi Quintilla kurz vor dem Ausgleich hart am Knöchel traf. Für diese Intervention kassierte der Basler direkt Rot. Der Ausgleich zählte nicht. Bitter: Bereits zuvor zählte ein FCB-Tor wegen Abseits nicht. Die Basler gaben dennoch nicht auf und kamen durch Anton Kade noch zum 1:1.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Nach der Pause wurde der FCB-Star über rechts in die Tiefe geschickt. Er spielte in der Folge in der Mitte zu Traoré, der aus zentraler Position traf. Da Goalgetter Kevin Carlos aber im Abseits stand, zählte der Treffer nicht. Besonders Shaqiri konnte es nicht fassen. Immer wieder verwarf er die Hände und redete verblüfft auf den Schiri und seine Mitspieler ein.Seine Wut wurde rund 15 Minuten vor Schluss nicht kleiner, als er erneut stinksauer auf den Schiri und den VAR war, als diese einen weiteren FCB-Treffer zurücknahmen und auf Rot gegen Traoré entschieden. In der Schlussphase bewarfen die Espen-Fans den Ex-Nati-Star noch mit Bierbechern.Das bessere TeamNach der Cup-Blamage unter der Woche gegen die AC Bellinzona präsentierten sich die Espen stark. Die Basler spielten hingegen lange Zeit uninspiriert und fahrig. Der FCB wurde erst in der zweiten Hälfte besser. Das Remis war am Ende verdient, zumal die Basler mit einem Mann weniger zum Ausgleich kamen.Anton Kade traf zum 1:1 für den FC Basel gegen den FC St. Gallen.freshfocusFür Aufsehen sorgte in der zweiten Hälfte zudem Leon Avdullahu, der kurz nach der Pause Espen-Profi Corsin Konietzke ganz übel umfoulte. Hier hatte das FCB-Talent Glück, dass er keine Karte sah. Weniger Glück hatte in der Folge Traoré, der für ein ähnliches Brutalo-Foul Rot sah.Das Tribünen-Gezwitscher 1.0Mit einem Sieg hätte Rotblau die Tabellenspitze zurückerobern können. Doch das schlug fehl. Will denn gar niemand Meister werden in der Super League? Es scheint fast so. Mit dem FCB schafften nun due letzten neun Leader keinen Sieg. Derzeit thronen die Tessiner aus Lugano auf dem Thron.Das Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC St. Gallen endete mit einem 1:1.freshfocusDas Tribünen-Gezwitscher 2.0Albert Vallci versenkte die Kugel kurz vor der Pause unhaltbar im Netz zum 1:0 für den FCSG. Nach einem Einwurf legte Moustapha Cissé für den Espen-Profi auf. Brisant: Die Hand von Cissé war im Spiel. Doch der Schiri reagierte nicht und auch der VAR schwieg. Die Basler protestierten, doch es nützte nichts. Für blue-Schiri-Experte Stephan Klossner war das Tor korrekt. Er erklärte: «Die Hand war angelegt und Cissé war auch nicht der Torschütze.»Die Tore38’ I 1:0 I Albert Vallci schiesst die Espen in Führung. Die Kugel landet halbhoch links in den Maschen.85’ I 1:1 I Kade versenkte den Ball unten rechts. Eine Traumkiste des Deutschen.So gehts weiterNächstes Wochenende finden die letzten Super-League-Spiele in diesem Jahr statt. Basel spielt gegen die Grasshoppers und der FC St. Gallen trifft auf den FCZ.
Publiziert4. April 2025, 05:06Leader FC Basel: Nach Rausschmiss-Gerüchten: FCB-Coach holt zur grossen Kritik ausTrotz Cup-Halbfinal und Tabellenführung soll Fabio Celestini beim FC Basel unter Druck stehen. Der Coach reagiert nun auf die Spekulationen.Hier ist der traumhafte Treffer von Philip Otele für den FC Basel gegen die Grasshoppers zu sehen.SRFDarum gehtsFCB-Trainer Fabio Celestini steht trotz Vertrag bis 2026 unter Druck.Gerüchte über einen möglichen Rausschmiss kursieren, trotz sportlichem Erfolg.Celestini betont das gute Verhältnis zur Mannschaft und ignoriert Medienberichte.Sportchef Daniel Stucki zeigt sich zufrieden mit Celestinis Arbeit und betont den Teamgeist.Eigentlich hat FCB-Trainer Fabio Celestini noch einen Vertrag bis 2026. Doch bleibt er auch so lange? Fakt ist: Der FC Basel steht nach einem überzeugenden Sieg gegen GC auf Rang eins und hat damit weiter gute Chancen auf zwei Titel in dieser Saison. Dies, weil Rotblau auch noch im Cup-Halbfinal steht, wo die Basler Ende April auf Lausanne treffen.Nun gab es jedoch vor dem Spiel gegen die Grasshoppers Gerüchte, dass Celestinis Stuhl wackeln soll. So soll trotz Vertrag in Basel kaum mehr jemand damit rechnen, dass Celestini nächste Saison noch Trainer ist. Die «BZ Basel» vermeldete dies und schrieb ebenso, dass es Kritik aus der Mannschaft geben soll. Der «Blick» vermeldete vor dem Winti-Spiel, dass Celestini das Messer am Hals habe.FCB-Trainer Fabio Celestini wehrt sichDie Krux: Das FCB-Team und auch Coach Celestini liessen all diese Gerüchte im Spiel gegen GC absolut kalt. Die Basler gewannen. Und wie heisst es doch so schön? Wer siegt, der fliegt nicht. «Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft – das fühlt sich einfach richtig gut an. Wir glauben an unseren Prozess, wir wachsen mit jeder Phase, ob gut oder schlecht», meinte Celestini nach dem 2:1-Sieg.Fabio Celestini steht mit dem FC Basel an der Tabellenspitze.Marc Schumacher/freshfocusDann wurde er, der Trainer, der den FC Basel fix in die Meisterschaftsrunde führte, auf die Rausschmiss-Gerüchte angesprochen. «Ich lese keine Zeitungen – mein Fokus liegt ganz auf dem FC Basel. Alles, was zählt, ist die Arbeit mit dieser Mannschaft und der gemeinsame Traum, den wir hier verfolgen», erklärte Celestini. «Ich glaube fest an diesen Weg und an das, was wir mit dem FCB erreichen können.»Und was meint er zum Verhältnis mit der Mannschaft? Hier fand der FCB-Coach ganz klare Worte und holte zur Medienschelte aus: «Da sind Falschinformationen! Die Mannschaft ist unglaublich – wir stehen auf Platz eins und im Cup-Halbfinal. Das erreicht man doch nicht, wenn das Verhältnis innerhalb des Teams nicht stimmt. Die Spieler sind nicht dumm, die spüren ganz genau, wie es intern läuft.»Xherdan Shaqiri zeigte einen guten Match gegen GC – so wie auch seine Teamkollegen.Marc Schumacher/freshfocusDaniel Stucki: «Wir sind sehr zufrieden»Man verliere Spiele, wenn das Verhältnis nicht stimme, so Celestini weiter, «deshalb lese ich keine Zeitungen.» Weiter lobte der FCB-Trainer immer wieder während der Pressekonferenz sein Team: «Es ist ein Privileg, diese Mannschaft jeden Tag trainieren zu dürfen. Ich bin ein glücklicher Trainer – wegen des Teams, wegen der Spieler, wegen des Stadions. Hier zu sein fühlt sich genau richtig an.»Dominik Schmid wurde nach der Partie ebenfalls auf Celestini angesprochen. Er antwortete: «Wir sind Erster. Der Trainer macht einen Superjob. Ich kann nicht mehr sagen als das.» Und Sportchef Daniel Stucki erklärte bei SRF: «Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit des Trainers.» Er sprach von kritischen Gesprächen, aber auch davon, dass alle in die gleiche Richtung wollen. «Intern wissen wir, dass wir keine emotionalen Entscheide treffen wollen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Der FC Basel empfängt Lugano im St. Jakob-Park. Gibts für Trainer Lichtsteiner den zweiten Sieg?
Publiziert27. August 2025, 15:22Playoffs Champions League: Showdown um 35 Millionen Franken – doch der FCB hat ein ProblemVor dem Showdown beim FC Kopenhagen bleibt der FC Basel zuversichtlich – auch wenn die Ausgangslage herausfordernd ist und das Kader dünn besetzt.Playoffs Champions League: Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel steht vor einem entscheidenden Spiel gegen den FC Kopenhagen, um sich für die Champions League zu qualifizieren.Ein Sieg könnte dem FCB Einnahmen von rund 35 Millionen Franken sichern.Das Team ist jung und unerfahren, was im Hinspiel gegen Kopenhagen deutlich wurde.Die Frage ist, ob das Kader des FC Basel zu dünn besetzt ist.Jetzt steht der Showdown an. Nach dem 1:1 im Playoff-Hinspiel will der FC Basel auswärts gegen den FC Kopenhagen den Einzug in die Champions League perfekt machen. Dass dies schwierig wird, ist allen Beteiligten bewusst. Doch die Zuversicht bei den FCB-Stars ist gross.Albian Ajeti meint gegenüber 20 Minuten zum Beispiel, dass die Vorfreude riesig und alles möglich sei. «Wir gehen mit breiter Brust ins Spiel. Zuversichtlich sind wir immer und wir wollen immer das Beste geben», sagt er und meint: «Wir wollen weiterkommen, das ist ganz klar!»FC Basel winken rund 35 Millionen FrankenFCB-Captain Xherdan Shaqiri ist gleicher Meinung. Er spricht von einer guten Trainingswoche und dass man taktisch einige Dinge vorbereitet habe. «Wir wollen unser Spiel aufziehen und wir werden parat sein», stellt er klar. «Wir wissen, dass es keine einfache Aufgabe sein wird.» Aber wenn man sich für die Champions League qualifizieren wolle, müsse man mit dem Druck umgehen können.Xherdan Shaqiri ist vor dem Millionen-Showdown gut gelaunt.freshfocusKommt also alles gut? Ist der Weg für die Königsklasse und damit für die Einnahmen von rund 35 Millionen Franken frei? Zur Erklärung: Allein für die Teilnahme an der Ligaphase kassiert der FCB 17,5 Millionen Franken. Hinzu kommen Einnahmen aus den vier ziemlich sicher ausverkauften Heimspielen, aus dem Marktpool. Ebenso erhält Basel für jeden Punkt eine Stange Geld. Ein Sieg in der Ligaphase bringt zwei Millionen Franken an Uefa-Prämien ein. Für ein Unentschieden gibt es immerhin rund 700’000 Franken.Das Problem aus Basler Sicht: Kopenhagen wird alles dransetzen, Rotblau ein Bein zu stellen. Im Hinspiel war zu sehen, dass die Dänen den Baslern grosse Probleme bereiten können. Ebenfalls zu sehen: Die grossen Namen, die der FC Kopenhagen einwechseln konnte. So kam etwa das noch immer erst 20-jährige Ex-BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko ins Spiel. Spieler, die der FC Basel nicht im Kader hat.Kader des FC Basel ist jungSo wies beim 1:1 gegen Kopenhagen die FCB-Ersatzbank ein Durchschnittsalter von nur 21 Jahren auf. Koba Koindredi, Nicolas Vouilloz, Moritz Broschinski, Arlet Junior Zé, Kaio Eduardo, Moussa Cissé, Marvin Akahomen, Andrej Bacanin und Dion Kacuri: Diese Spieler sassen draussen. Zum Vergleich: Der Meister aus Dänemark war am Mittwoch in dieser Statistik fast drei Jahre älter.Trifft Albian Ajeti im Playoff-Rückspiel für den FC Basel gegen den FC Kopenhagen?freshfocusDie Folge: Trainer Ludovic Magnin musste bei Auswechslungen mangels Alternativen taktisch improvisieren. Für Martin Soticek wechselte Magnin etwa Koindredi ein – einen Zentrumsspieler, der dann aber auf der rechten Seite agieren musste. Magnin hätte aber auch mit Arlet Junior Zé einen gelernten Flügelspieler bringen können.Es stellt sich also die Frage: Ist diese Basler Ersatzbank gut genug für die Königsklasse? Ist sie überhaupt genug für die Liga – vor allem wenn wichtige Stammspieler wie Bénie Traoré fehlen? Magnin meint auf die Frage angesprochen: «Man darf sich nicht zu sehr in solche Fragen verfangen. Ich habe im Kopf eine sehr gute Mannschaft und ich bin sehr entspannt mit der Situation. Ich weiss, dass ich einen guten Kader habe.»Jeremy Agbonifo wechselte kurz vor dem Spiel zum FC Basel.freshfocusKommt Becir Omeragic zum FC Basel?Und sicher ist auch, dass der FC Basel auf dem Transfermarkt noch nachlegt, respektive bereits nachgelegt hat. Am Montag wurde der Wechsel des schwedischen U-21-Nationalspielers Jeremy Agbonifo bekannt. Er ist bereits Teil der Basel-Delegation in Dänemark, aber in Kopenhagen noch nicht spielberechtigt. Mit Ahmetcan Kaplan soll noch ein Innenverteidiger von Ajax kommen. Der 7-fache Nati-Spieler Becir Omeragic wird ebenfalls ganz heiss gehandelt.Das Problem hier nur: Gegen Dänemark sind die letztgenannten Spieler noch nicht da. Aber wie anfangs erwähnt: Die FCB-Stars sind zuversichtlich. Shaqiri sagt: «Die Mannschaft steht und wir versuchen mit dem bestmöglichen Team die bestmögliche Leistung abzurufen. Und wie Ajeti gegenüber 20 Minuten verrät, seien die neuen Spieler alles gute Typen. «Alle sind sehr angenehm. Sie passen sich sehr gut an», sagt er und lächelt. «Wir machen es ihnen aber auch sehr einfach.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Publiziert11. September 2025, 16:46Klarer Plan: Millionensumme lügt nicht – FC Basel gelingt ErstaunlichesZum dritten Mal in Serie macht der FC Basel im Sommer-Transferfenster Kasse und bleibt seiner Strategie treu. FCB-Sportchef Daniel Stucki ist glücklich darüber.In der Liga läuft es für den FC Basel. Zuletzt gewannen die Basler dank eines Treffers von Junior Zé auswärts gegen den FC Sion.SRFDarum gehtsDer FC Basel erzielt erneut einen Millionengewinn im Sommer-Transferfenster.Sportchef Daniel Stucki betont, dass sportliche Erfolge Vorrang vor finanziellen Gewinnen haben.Ziel des FC Basel sind die Verteidigung der beiden Titel und ein gutes Abschneiden in der Europa League.Bénie Traoré und Philip Otele bleiben bis mindestens Winter beim FC Basel, trotz vieler Angebote.Beim FC Basel läuft es finanziell. So hat der FCB zum dritten Mal in Folge das Sommer-Transferfenster mit einem Millionengewinn abgeschlossen. In anderen Worten heisst das: Das von FCB-Boss David Degen angepeilte Geschäftsmodell, durch Spielerverkäufe Einnahmen zu generieren, läuft wunderbar.Doch schauen wir uns die Zahlen einmal genauer an. Rotblau hat in diesem Sommer durch Transfers einen Gewinn von rund 7 bis 8 Millionen Franken erwirtschaftet. Auch wenn dies deutlich unter den Summen von 2024 (27 Millionen) und 2023 (19 Millionen) liegt, können Sportchef Daniel Stucki und Präsident Degen ein positives Fazit ziehen. Denn: Seit Degens Übernahme im Frühling 2021 summieren sich die Transfergewinne des FC Basel bereits auf über 73 Millionen Franken.Beim FC Basel stimmen die Finanzen.freshfocusDaniel Stucki: «Unser Ziel ist es, unsere beiden Titel zu verteidigen»Von 20 Minuten auf diese Millionensumme angesprochen, meint Stucki am Donnerstag in einer kleinen Medienrunde: «Per se ist es nicht mein erstes Ziel, Millionen zu erwirtschaften. Ich will ein gutes Kader haben, mit dem ich die Ziele erreichen kann.» Dann ergänzt er: «Aber natürlich ist es wichtig für den FC Basel, wirtschaftlich zu denken und Einnahmen zu generieren.»Und was sind diese angesprochenen Ziele? «Unser Ziel ist es, unsere beiden Titel zu verteidigen. Mit dem Kader, das wir haben, ist das sicher realistisch. In der Europa League wollen wir unter die besten 24 kommen und dort einen Schritt weiter machen», sagt Stucki vor dem Duell bei Leader Thun.Zur Erinnerung: Nach fünf gespielten Runden hat der FCB nach drei Siegen und zwei Niederlagen neun Punkte. «Es fehlen schon ein paar Punkte. Der Start ist solid, ich bin aber davon ausgegangen, dass wir das Auftaktspiel positiv gestalten», gibt Stucki zu. «Mit der Tendenz bin ich jedoch sehr, sehr positiv gestimmt. Gegen Thun muss es drei Punkte geben – das muss unser Anspruch sein.»FCB hatte Angebote für Bénie Traoré und Philip OteleWer für die Basler performen und dafür sorgen soll, dass sie den ersten Schritt Richtung Verteidigung des Doubles machen, sind unter anderem die Offensivspieler Bénie Traoré und Philip Otele. Die beiden lobt Stucki, verrät aber auch, dass der FC Basel in diesem Sommer «sehr, sehr viele Anfragen» für sie erhalten habe.Gemeinsam habe man dann aber entschieden, dass sie mindestens bis Winter am Rheinknie bleiben. Denn der FCB-Sportchef weiss auch: «Die Europa League ist für jeden Spieler eine grosse Chance, sich weiterzuentwickeln.» Bei einer entsprechenden Weiterentwicklung hiesse das auch, dass der FCB für die beiden dann die nächsten Transfermillionen erhalten würde.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du am Ende ganz oben landen willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Der FC Basel verliert knapp gegen den SC Freiburg in der Europa League mit 1:2. Besonders zu reden gibt ein Millimeter-Entscheid.