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In der 2. Runde des Schweizer Cups traf der FC Basel auswärts auf Étoile Carouge aus der Challenge League. Die Basler gewannen im Penaltyschiessen.

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    Publiziert21. August 2025, 10:19Playoffs Champions League: FCB-Schock kurz vor der Pause – Goalie erklärt fatalen PatzerEin kapitaler Fehler von FCB-Goalie Marwin Hitz bringt Kopenhagen zurück ins Spiel. Er hatte den Ball falsch eingeschätzt. Jetzt muss Basel im Rückspiel liefern.Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel spielte im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen den FC Kopenhagen 1:1.Ein Fehler von FCB-Goalie Marwin Hitz führte zum Ausgleichstreffer der Dänen.Hitz erklärte, dass er den Ball falsch eingeschätzt habe und daher nicht rechtzeitig eingreifen konnte.FCB-Captain Xherdan Shaqiri betonte die Nervosität der jungen Mannschaft, sieht aber weiterhin Chancen für die Qualifikation.In der 48. Minute kamen die Gäste aus Kopenhagen im Playoff-Hinspiel für die Champions League gegen den FC Basel zu einem Eckball. FCB-Goalie Marwin Hitz unterschätzte den Ball massiv und segelte deutlich unter der Kugel durch. Das 1:1 war Tatsache. Bei diesem Ergebnis blieb es am Ende. Nächste Woche kommt es nun in Kopenhagen zum Millionen-Showdown.Nach dem Spiel sprach der Basler Torhüter über seinen fatalen Fehler. «Der Ball war kurz aus meiner Sicht und ich war der Meinung, dass ich da rauskommen muss. Es ist schwer für die Verteidiger und es ist ein Ball, wo ich es riskieren muss», sagte Hitz gegenüber dem SRF. «Mein erster Schritt war zu weit nach vorne und nicht seitlich, daher kam ich dann knapp nicht ran.»Xherdan Shaqiri: «Man hat die Nervosität gesehen»Und weiter: «In den fünf Minuten zuvor hatten wir viele Ballverluste drin und liessen Freistösse und Eckbälle zu. Kopenhagen kam dann auf, aber in einem Heimspiel, wo man überlegen ist, darf man dem Gegner dann in einer solchen Phase kein Tor geben.» Da sehe man sicherlich dann auch die fehlende Erfahrung. Aber manchmal sei es nebst der Erfahrung auch die Qualität. Das dürfe man einfach auch nie vergessen.Marwin Hitz segelte am Ball vorbei. Kurz darauf stand es 1:1.IMAGO/Sports Press Photo«Die Champions League ist wieder neu für uns. Es steht jetzt 1:1 und wir haben trotzdem gegen einen guten Gegner ein gutes Spiel gemacht. Wir machen weiter und hauen nächste Woche alles raus», so Hitz. Ähnlich klang es bei FCB-Captain Xherdan Shaqiri in der Mixed Zone. Auch er sprach die sehr junge Mannschaft an.«Am Ende war es ein gerechtes 1:1», sagte er. «Viele Spieler haben zum ersten Mal die Quali für die Champions League gespielt. Man hat die Nervosität gesehen. Kleine Fehler werden bestraft und das hat man heute gesehen.» Er stellte aber klar, dass die Quali für die Königsklasse weiter möglich sei. «Wir gehen jetzt nach Kopenhagen, um zu gewinnen. Wir werden dem Druck standhalten.»Dieses Tor des FC Kopenhagen zählte am Ende wegen Abseits nicht.SRFFolgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Jetzt fix: FCB-Youngster wechselt in die Bundesliga

    Leroy Sané wird seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München angeblich nicht verlängern. Wie Sky berichtet, habe der 29-Jährige ein verbessertes Angebot des deutschen Meisters abgelehnt. Sané, dessen Vertrag nur noch bis zum 30. Juni gültig ist, werde den Verein damit ablösefrei verlassen.Als grosse Interessenten gelten die Istanbuler Spitzenvereine Galatasaray und Fenerbahce. Auch der FC Arsenal wurde immer wieder genannt. Der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichtet indes von Verhandlungen mit Galatasaray. Die Türken seien zuversichtlich, Sanés Zusage zu bekommen und ihn dann auch zu verpflichten.«Nach fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Istanbul-Klub fehlt dort nur noch Sanés Unterschrift», schreibt die «Bild». Offizielle Aussagen zu der Personalie gab es zunächst nicht. (dma/dpa)Leroy Sané war im Sommer 2020 für eine Ablöse von knapp unter 50 Millionen Euro von Manchester City nach München gewechselt.Sven Hoppe/dpa

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    Publiziert27. April 2025, 20:42Xherdan Shaqiri: FCB-Fans haben ihren neuen Papst – Superstar kann nur lachenBeim Cupfinal-Einzug des FC Basel gegen Lausanne feiern die Fans nicht nur ihr Team und Trainer Fabio Celestini, sondern ernennen auch Xherdan Shaqiri liebevoll zum neuen «Papst».Das entscheidende Tor im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel zieht nach einem 3:2-Sieg gegen Lausanne in den Cupfinal ein.Trainer Fabio Celestini feiert den Erfolg emotional vor der Muttenzerkurve.Xherdan Shaqiri lobt die Fans für ihre Unterstützung und die kreative Fan-Aktion.FCB-Boss David Degen möchte mit Celestini in die nächste Saison gehen.Als der Schlusspfiff ertönte, waren die Emotionen riesig. Der FC Basel war soeben nach einem 3:2-Sieg über Lausanne in den Cupfinal eingezogen. Während sich die Spieler in den Armen lagen, feierte FCB-Trainer Fabio Celestini ganz alleine vor der Muttenzerkurve. Die Basler Fans bejubelten ihren Coach, Celestini klatschte und genoss die den Mega-Jubel und die Sprechgesänge.«Es war ein sehr wichtiges Spiel für alle: für mich, den Verein, die Spieler, die Fans. In einen Final einzuziehen, ist ein ganz spezieller Moment», so Celestini, als er nach dem Spiel auf die Szenen angesprochen wurde. «120 Minuten habe ich meine Emotionen gebremst, weil ich wusste, dass meine Mannschaft Ruhe braucht. Aber dann bin ich explodiert.» Die Fans hätten gewusst, dass der FCB in den Final einziehen würde, sagte der FCB-Trainer. «Sie haben uns Ruhe gegeben.»Xherdan Shaqiri als neuer Papst?Pascal Muller/freshfocusXherdan Shaqiri lobt die FansBesonders: Vor dem Spiel fielen die FCB-Fans dadurch auf, dass sie weissen Rauch aufsteigen liessen und ein riesiges Banner präsentierten mit den Worten «Habemus Xherdan». Damit ernannten die Basler ihren Superstar nach dem Tod von Papst Franziskus liebevoll zu ihrem neuen Oberhaupt. Kein Wunder. In 33 Spielen schoss Shaqiri 16 Tore und bereitete 18 vor.20 Minuten sprach den 33-Jährigen auf die Fan-Aktion an. «Ich habe es nicht gesehen», sagte Shaqiri und lachte. Dann lobte er die Fans: «Sie stehen immer hinter uns – in guten und in schlechten Zeiten. In den letzten Jahren haben sie wenig zu feiern gehabt. Jetzt können sie aber einmal in die Stadt gehen, etwas trinken und einen schönen Tag haben.»Und tatsächlich. Der letzte Meistertitel des FC Basel datiert aus der Saison 2016/17, damals gab es sogar das letzte Double für Rotblau. Den letzten Cupsieg feierte der FC Basel am 19. Mai 2019 nach einem Sieg über Thun. Zuletzt im Cupfinal stand der FC Basel 2020, als man gegen die Young Boys verlor.David Degen: «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen.»Dass der FCB in dieser Saison noch zwei Titel holen kann, hat Rotblau aber nicht nur Shaqiri zu verdanken – sondern auch Coach Celestini. Die Kritik um den FCB-Trainer war vor noch nicht allzu langer Zeit gross. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe, spätestens Ende Saison. Seit diesen Meldungen läuft es aber nun plötzlich – und das so richtig. Sechs Spiele gewann er mit dem FC Basel: fünf in der Liga und nun noch 3:2 gegen Lausanne im Cup-Halbfinal.FCB-Trainer Fabio Celestini liess sich von den Fans feiern.Marc Schumacher/freshfocusDavon ist nun nichts mehr zu hören. Sowohl FCB-Sportchef Daniel Stucki stellte klar, dass man mit Celestini in die nächste Saison gehen wolle, wie auch FCB-Boss David Degen. «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen», sagte er nach dem Lausanne-Sieg dem SRF.  Und Celestini? Der war nach dem Finaleinzug einfach nur happy: «Der FC Basel wird jetzt wieder respektiert.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Zuerst wird FCB-Star gewürgt, dann verpasst Basel Königsklasse

    Wilde Szene kurz nach dem Start. Keigo Tsunemoto wurde gewürgt.SRFDie Szene des SpielsDer Traum war gross. Der FC Basel wollte nach vielen Jahren Abwesenheit wieder Teil der Champions League sein. Doch dieser Traum zerplatzte im Playoff-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen. Auswärts verlor Rotblau mit 0:2. Der erste Schock geschah kurz nach der Pause.Das Team von Trainer Ludovic Magnin war alles andere als wach. Es schien so, als ob die Spieler mit den Köpfen noch in der Kabine waren. Nicht anders ist zu erklären, dass es nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff im Basler Kasten klingelte. Nicolas Vouilloz und Dominik Schmid standen bei einer dänischen Zuckerflanke zu weit weg und Andreas Cornelius köpfelte die Kugel perfekt ins Eckige.Die SchlüsselfigurKeigo Tsunemoto. Der Japaner war an diesem Abend eine Maschine. Der Japaner in Diensten des FC Basel haute nicht nur alles weg, er suchte als Aussenverteidiger auch immer wieder den Weg nach vorne. Tsunemoto, der im Sommer von Servette kam, liess im Playoff-Rückspiel definitiv seine Qualitäten – und auch Leader-Qualitäten aufblitzen. Selbst eine Würge-Aktion (mehr dazu gleich unten) hielt ihn nicht auf. An ihm lag es nicht, dass der FC Basel diese Saison «nur» in der Europa League kickt.Andreas Cornelius (Kopenhagen) packte Keigo Tsunemoto (Basel) am Hals.Daniela Frutiger/freshfocusDas bessere TeamBeide Mannschaften präsentierten sich mutig, der Torhüter von Basel wie auch von Kopenhagen hatten zu tun. In einem sehr kämpferischen Spiel lieferten sich die Teams einen Fight auf Augenhöhe. Wie hitzig die Partie war, zeigte eine Szene nach rund 15 Minuten. In dieser wurde im Basler Strafraum bei einem Angriff der Kopenhagener FCB-Verteidiger Keigo Tsunemoto am Hals gepackt, ja nahezu gewürgt. Der Schiedsrichter schaltete sich nicht ein, auch der VAR nicht. Sehr zum Unverständnis vieler FCB-Fans und der -Delegation. Besonders bitter aus Rotblau-Sicht: Würger Cornelius traf später zum vorentscheidenden 1:0 für den FC Kopenhagen.Das TribünengezwitscherDer FC Basel verpasst die Champions League. Damit verpassen die Basler Einnahmen von rund 35 Millionen Franken. Zur Erklärung: Allein für die Teilnahme an der Ligaphase hätte der FCB 17,5 Millionen Franken kassiert. Hinzu wären Einnahmen aus den vier ziemlich sicher ausverkauften Heimspielen und einem zweiten Pott der Uefa gekommen.Der FC Kopenhagen jubelte.Daniela Frutiger/freshfocusAus diesem hätte es Geld, das der Verband auf Grundlage des TV-Marktanteils jedes Teams und der Koeffizientenrangliste der letzten zehn und fünf Jahre verteilt, gegeben. Ebenso hätte Basel für jeden Punkt eine Stange Geld kassiert. Immerhin: Auch in der Europa League gibt es Millionen für Rotblau – einfach weniger.Die Tore46’ | 1:0 | Cornelius kam perfekt zum Kopfball und brachte seine Farben im Hexenkessel in Führung.84’ | 2:0 | Youssoufa Moukoko traf nach einem Penalty zum Endstand.So geht es weiterAm Samstag spielt der FC Basel auswärts gegen den FC Sion. Am Freitagmittag steht die Auslosung für die Europa League an.

  • «Weiss nicht, ob ich so etwas schon mal geschafft habe»

    Publiziert2. März 2025, 04:40Xherdan Shaqiri: «Weiss nicht, ob ich so etwas schon mal geschafft habe»Beim 2:0 des FC Basel gegen Sion gelingt Xherdan Shaqiri der zweite Treffer, obwohl er eigentlich einen Pass spielen wollte.Das Tor von Shaqiri gegen Sion im Video.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri erzielt beim 2:0-Sieg des FC Basel gegen Sion ein kurioses Tor.Der Treffer war eigentlich als Pass gedacht, landete aber direkt im Tor.Dominik Schmid liess den Ball bewusst durch.Der FCB bleibt Tabellenführer und spielt als nächstes gegen den FC Luzern.Schon zum neunten Mal traf Xherdan Shaqiri beim 2:0 gegen den FC Sion in dieser Super-League-Saison für den FC Basel ins Tor. Dabei war es bei der vorentscheidenden Aktion in der 25. Minute gar nicht die Intention des FCB-Captains zu schiessen. Sein Pass landete ohne weitere Berührung direkt im Kasten der Walliser. «Ich weiss nicht, ob ich so etwas schon mal geschafft habe», meint Shaqiri nach dem Spiel bei blue.«Natürlich wollte ich ein Pässli spielen», gibt er dann im Interview bei SRF zu. «Wenn ihn Dome rein gemacht hätte, wäre es natürlich auch ein schöner Pass gewesen», fügt der 33-Jährige an. Mit «Dome» meint Shaqiri seinen Teamkollegen Dominik Schmid, der den Ball in der Szene so durchliess, dass er an Freund und Feind vorbei ins Tor kullerte.Schmid liess den Ball bewusst durch«Ich habe den Ball extra nicht berührt», erklärt Schmid seinen Anteil am Basler Treffer. «Ich merkte, dass Shaqs Pass ziemlich scharf ist und dachte vom Winkel her, könnte er beim zweiten Pfosten noch rein fallen», so der Linksverteidiger. Auch dass er dabei Sion-Goalie Fayulu noch ein wenig irritierte, sei gewollt gewesen.«Schlussendlich ist das nicht so wichtig für mich. Wichtig für mich ist, dass der Ball rein ging und die drei Punkte», betont Shaqiri, der wie in der Vorwoche in St. Gallen in der zweiten Halbzeit beim Stand einer 2:0-Führung für den FCB ausgewechselt wurde. Anders als im Kybunpark blieben die Basler auch ohne den Ex-Nati-Star auf dem Feld das dominante Team und fuhr am Ende die drei Punkte ein.Dank guten Torverhältnis dürfte Rotblau unabhängig der weiteren Partien dieses Spieltages weiter Leader bleiben. Am nächsten Wochenende folgt für den FCB das Auswärtsspiel beim FC Luzern.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.