Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Verletzung beim FCB

Kevin Rüegg fällt bis auf weiteres aus

Vesel Demaku von Altach im Zweikampf mit Kevin Rueegg vom FC Basel während eines Testspiels.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Kurz vor dem Testspiel gegen den FC Rapperswil-Jona teilt der FC Basel über seine Kanäle mit, dass Rechtsverteidiger Kevin Rüegg bis auf weiteres ausfällt. Der 26-Jährige habe sich am Mittwoch im Training verletzt. Wie lange er genau ausfallen wird, ist nicht bekannt. Mit Neuverpflichtung Keigo Tsunemoto und Anton Kade hat der FCB nun noch zwei fitte Spieler, die er auf der Rechtsverteidiger-Position einsetzen kann.

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • David Degen zieht Bilanz: «Ich könnte über dieses Jahr ein Buch schreiben»

    – «Ich könnte über dieses Jahr ein Buch schreiben»Clubpräsident und Chief Football Officer David Degen hat mit dem FC Basel bewegte Monate hinter sich – und kündigt für die zweite Saisonhälfte Veränderungen an. Publiziert heute um 22:02 UhrBei David Degen stehen viele Sitzungen über Weihnachten an: «Wir müssen Spieler dazu holen.»Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Nach dem zweiten Super-League-Auswärtssieg in dieser Saison tritt David Degen am Sonntagabend in der Luzerner Swisspor-Arena vor die Medien. Auch, weil sich das Jahr dem Ende zuneigt und es für den FC Basel Zeit ist, zurückzuschauen wie auch in die Zukunft zu blicken. Der Clubpräsident und Chief Football Officer des FCB zeigt sich nach dem 1:0 in der Zentralschweiz erleichtert und spricht über …… den 1:0-Sieg beim FC Luzern:«Wir hatten das Glück für einmal auf unserer Seite. Das nehmen wir nach dieser halben Saison natürlich gern an. Das Wichtigste sind mit Blick auf die Tabelle einzig die drei Punkte. Nun müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen in der Winterpause, dann können wir hoffentlich gestärkt in die nächste Saisonphase gehen.»… die Möglichkeit, noch unter die ersten sechs Teams der Super League zu kommen: «Dazu äussere ich mich nicht. Zurzeit müssen wir Spiel für Spiel nehmen. Ein Punkt nach dem andern, alles andere sehen wir dann.»… die Baustellen, die es in der Winterpause beim FCB zu beheben gilt:«Ich werde keine konkreten Namen nennen. Aber es ist klar: Wir müssen den einen oder anderen Fehler, den wir im Sommer begangen haben, im Winter beheben und Spieler dazu holen. Wenn etwas konkret ist, werden wir es kommunizieren.»… die Arbeit der Sportkommission:«Wir haben vor Wochen intensiv damit begonnen, verschiedene Themen anzusprechen und zu planen. Als Beispiel: Gegen Luzern fehlten elf Spieler verletzt. Da muss man sich die Frage stellen: Machen wir etwas falsch, dass diese Verletztenliste so lang ist? Vielleicht liegt es auch an den Trainerwechseln, dass die Spieler unter dem neuen Trainer im Training alles geben wollten und dabei die Belastung ihres Körpers nicht richtig dosierten. Dieser Ursache müssen wir etwa auf den Grund gehen. Ich glaube nicht, dass dies Zufall ist. Und ganz allgemein: Wir haben Fehler gemacht und diese müssen wir korrigieren.»… das FCB-Jahr 2023:«Positiv war sicher der Einzug in den Halbfinal der Conference League. Aber geschmerzt hat mich so vieles: Etwa die Alex-Frei-Entlassung oder auch die Trennung von Timo Schultz. Es gibt so viele Dinge. Wissen Sie, ich könnte ein Buch schreiben über dieses Jahr. Wenn ich über das 2023 ausführlich sprechen würde, wären wir morgen noch in diesem Gespräch.»… den Vertrag mit Fabio Celestini:«Ich hatte das Glück, dass ich in meiner Laufbahn sehr viele Trainer kennen lernen durfte, auch im Ausland. Nun habe ich gesehen, wie Fabio arbeitet. Ich bin sehr angetan, wie akribisch er die Dinge angeht. Er widmet sich jedem Detail, 24 Stunden, sieben Tage. Das ist in der Schweiz einzigartig. Für uns ist klar: Wir haben ihm einen Vertrag über eineinhalb Jahre hingelegt. Sein Wunsch war jedoch, dass er sofort mit der Arbeit mit der Mannschaft beginnen kann. Über die Dauer des Kontrakts wollte er gar nicht reden. Wir werden dies im Winter oder im Frühling nachholen. Er hat den Job des FCB-Trainers nicht angetreten, um wieder schnell zu gehen. Und wir sind das Engagement nicht eingegangen, um schnell wieder eine andere Lösung zu finden. Die Zusammenarbeit mit ihm muss wachsen. Ich möchte Kontinuität. Ich bin der Letzte, der einen Trainer entlassen möchte.»… Thierno Barry, der in Basel noch nicht angekommen ist:«Man hat gesehen: Er hat in Belgien nicht einfach so 25 Skorerpunkte gemacht, weil er nicht Fussball spielen kann. Wenn man die ganze Saison von ihm in Basel analysiert, sieht man, dass er es nicht einfach gehabt hat. Die zwei Roten Karten zu Beginn, die daraus folgenden Sperren, das Ausscheiden aus der Conference League und auch die Fan-Anfeindungen auf Social Media – vielleicht war das zu viel für einen Jungen, der im Oktober erst 21 Jahre alt geworden ist. Natürlich hat er nicht seine beste halbe Saison gespielt. Dennoch: Was er bei seinem letzten Club in Belgien gezeigt hat, hat uns überzeugt.»Mehr zum FC Basel:Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Backpfeife, Faustschlag, Zahnlücke: Dominik Schmid muss den Kopf hinhalten – schon wieder

    AboBackpfeife, Faustschlag, Zahnlücke – Dominik Schmid muss den Kopf hinhalten – schon wiederBeim 4:1-Sieg gegen YB wird der Linksverteidiger geohrfeigt. In den letzten zwei Jahren musste er einiges über sich ergehen lassen.Publiziert heute um 13:28 UhrDer Disput mit Keller: Wenige Augenblicke später wird Schmid von Fernandes geohrfeigt.Foto: Benjamin Faes (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem FCB-Sieg: Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Club­geschichte?

    Die Frage nach dem FCB-Sieg – Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Club­geschichte?Dank zweier Shaqiri-Elfmeter ist der FC Basel wieder Leader. Auch die Statistik zeugt von der immensen Wirkung des Captains.Publiziert heute um 15:18 UhrDie Binde am Arm, auf dem Rücken die «Zehn» der grossen Fussball-Regisseure: Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Donnerstagabend bringt es Xherdan Shaqiri vom Punkt. Erst ein Elfmeter, bei dem er den Ball cool in die Tormitte schaufelt. Dann ein Elfmeter, bei dem er den Goalie in die eine Ecke schickt, um die Kugel in die andere Ecke zu schieben.Zwei Tore. 2:1-Sieg für den FC Basel gegen den FC Luzern. Rückkehr an die Tabellenspitze der Super League. Und – quasi als Zugabe – auch eine individuelle Marke fürs eigene Karriere-Poesiealbum: Shaqiri ist nach nur 20 absolvierten Pflichtspielen bei wettbewerbsübergreifend 22 Skorerpunkten angelangt. Das sind schon jetzt mehr, als er zuvor in einer ganzen Saison jemals geschafft hat. Und hält er die Pace, wird er die 40-Punkte-Marke überschreiten.Der herausragende Wert allein ist starkes Indiz für die enorme Wichtigkeit, die der Augster Ballzauberer für den FC Basel hat. Hinzu kommt, dass fast jeder seiner Skorerpunkte auch zu Zählbarem führte: Einzig bei der 2:3-Niederlage in Bern gingen die Basler trotz Shaqiri-Assist leer aus. Oder anders gesagt: Wenn Shaqiri skort, kann der FCB fast nicht verlieren.Vergleich mit Streller, Frei, Yakin, Odermatt und anderenBerücksichtigt man überdies, wie der Captain im Auftritt plötzlich als klarer Leadertyp wirkt, welche Euphorie er in der rotblauen Anhängerschaft allein schon mit seiner Ankunft entfachte und wie er als Gesamtfigur für die Transformation des FCB vom Krisenclub zum Titelkandidaten steht, so ist man versucht zu sagen: Nie in der Geschichte des FC Basel war ein einzelner Spieler so wichtig wie Xherdan Shaqiri. Und das, obwohl er mit dem Club in dieser zentralen Rolle noch gar keinen Titel gewonnen hat.Dem gegenüber stehen Persönlichkeiten aus früheren Tagen. Leader wie Marco Streller und Matias Delgado, die in der erfolgreichsten aller rotblauen Phasen, bei den acht Meistertiteln in Folge, nacheinander Captain waren und mit Legendenstatus abtraten. Aber auch einer wie Alex Frei, der wie Delgado als grosser Name nach Basel zurückkehrte – und der in jener Zeit in zwei aufeinanderfolgenden Meistersaisons mit 35 und dann 37 Liga-Skorerpunkten glänzte, wobei er sich mit 24 und 27 Treffern jeweils überlegen die Torjäger-Krone sicherte.Was ist zudem mit dem coolen Abwehrchef Murat Yakin, der die Mannschaft nach der Jahrtausendwende anführte und wohl als erster Spieler genannt wird, der nach den 1980er- und 1990er-Jahren das Ende der Titel-Dürre personifiziert? Wie gross war Karli Odermatt, die Legende schlechthin – und Kopf der ersten Basler Blütezeit in den 1960er- und 1970er-Jahren? Und was ist eigentlich mit Seppe Hügi, dem «Goldfiessli», das mit seinen Toren vor allen anderen für den ersten Basler Meistertitel 1953 steht?Es ist gewiss keine exakte Wissenschaft. Aber es ist ein Thema, über das sich trefflich streiten lässt.Der FCB gegen LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor dem Klassiker: Comas vor Wechsel nach Spanien

    Vor dem Klassiker – Comas vor Wechsel nach SpanienGegen den FCZ muss Fabio Celestini auf Arnau Comas verzichten. Der Innenverteidiger steht kurz vor einem Wechsel in die zweite spanische Liga.Publiziert heute um 16:17 UhrVerässt den FCB wohl bald: Arnau Comas.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFür den Klassiker gegen den FC Zürich muss Fabio Celestini auf Arnau Comas verzichten, der für Vertragsverhandlungen mit einem anderen Verein nach Spanien gereist ist. Es soll sich dabei um den Zweitligisten SD Eibar handeln. Über den bevorstehenden Abgang des 24-jährigen Innenverteidigers sagt der FCB-Trainer: «Wir haben eine sehr gute Beziehung. Aber leider war er viel verletzt, und am Ende wurde der Konkurrenzkampf zu gross für ihn». Nicht dabei sein wird auch der gesperrte Albian Ajeti. Der Stürmer sah beim 4:1-Heimerfolg gegen Sion die Rote Karte und wird dem FC Basel in den nächsten drei Spielen fehlen.Der Rest der Mannschaft steht zur Verfügung, jedoch sind noch nicht alle Spieler zu 100 Prozent fit. Wie Taulant Xhaka, der nach zehntägiger Krankheit am Sonntag ins Aufgebot des FC Basel zurückkehren könnte. Auch der langzeitverletzte Junior Zé und Neuzugang Metinho sind bereit für einen Einsatz.Über letzteren sagt Celestini: «Er gibt unserem Mittelfeld mehr Flexibilität, weil er sowohl als Sechser als auch als Achter eingesetzt werden kann». Metinho sei gut in die Mannschaft integriert worden, nach wenigen Tagen sei es aber noch schwierig, eine Gesamtbeurteilung für den Brasilianer abzugeben.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor FCB-Sion: Ist der neue Joggeli-Rasen ein guter?

    Vor FCB-Sion – Ist der neue Joggeli-Rasen ein guter?Die Spielunterlage im St.-Jakob-Park musst in dieser Woche erneut ausgetauscht werden.Publiziert heute um 14:15 UhrBereits im vergangenen Sommer wurde im St.-Jakob-Park ein neuer Rasen verlegt.Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Sonntag gegen Sion spielt der FC Basel erstmals auf dem neuen Joggelirasen. Dieser wurde in den letzten Tagen im St.-Jakob-Park verlegt. Ist er in gutem Zustand? Fabio Celestini sagt und lacht: «Das müssen Sie den Platzwart fragen! Aber nein, in letzter Zeit war der Rasen wirklich nicht optimal. Immerhin haben wir bei uns auf dem Campus genügend gute Plätze, auf denen wir trainieren können». Es dürfte nicht die letzte Episode in der Joggeli-Rasengeschichte sein. Spätestens dann, wenn im Mai das Public Viewing des Eurovision Song Contests im Fussballstadion stattfindet, wird sich der FCB wieder damit befassen müssen.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Shaqiris Zeit beim FC Basel kann nur grossartig werden»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Shaqiris Zeit beim FC Basel kann nur grossartig werden» Was verliert das Schweizer Nationalteam mit Yann Sommer? Warum musste der FC Basel Xherdan Shaqiri unbedingt zurückholen? War der Schirmwurf gegen den FCZ-Trainer vorhersehbar? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 18:33 Uhr Genügend Gesprächsstoff also für die…