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Transfergerücht

Kommt nach Magnin der nächste Lausanner zum FCB?

Koba Koindredi vom FC Lausanne-Sport kontrolliert den Ball während eines Super-League-Spiels gegen BSC Young Boys in Lausanne am 3. Mai 2025.
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Der Abgang von Leon Avdullahu zur TSG Hoffenheim hinterlässt beim FC Basel eine grosse Lücke im zentralen Mittelfeld. Eine mögliche Verstärkung auf dieser Position könnte nun Koba Koindredi sein. Der 23-Jährige war in der abgelaufenen Saison von Sporting Lissabon an Lausanne-Sport verliehen und kam dort unter Ludovic Magnin zu 32 Einsätzen in der Super League. In diesen gelangen dem Franzosen ein Tor und sechs Assists.

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Lausanne besitzt eine Kaufoption für Koindredi, wird von dieser aber kein Gebrauch machen, wie die portugiesische Zeitung «Record» berichtet. Dafür sollen laut «SFM Football» der FC Basel und YB sowie Clubs aus der Ligue 1 an einer Verpflichtung des Linksfusses interessiert sein. Auf dem Fussballportal «Transfermarkt» wird Koindredis Marktwert derzeit auf 4,5 Millionen Euro geschätzt.

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Das Nicht-Aufgebot des Flügelstürmers sorgte vor Spielbeginn für Aufregung im Flüsterton – dies nicht zuletzt, weil Otele auf Instagram ein Video veröffentlichte, das ihn in England zeigte. Auf Nachfrage verneinte der FC Basel aber, dass Otele Zwecks eines Wechsels in die Premier League auf die Insel reiste. Grund für Oteles Ausfall sei eine leichte Erkrankung. Tatsächlich zeigte sich der 26-jährige Nigerianer kurze Zeit später auf dem St.-Jakob-Areal.Magnin muss den Plan ändernMit dem Saisonstart im Blick und einer Super-League-würdigen Aufstellung startet der FC Basel also in die Partie gegen Wil – und wird vom Challenge-Ligisten prompt überrascht. In den ersten 20 Minuten sind es nämlich die Gäste, die für Druck sorgen und den Basler Strafraum gleich mehrfach betreten. Dem Spielverlauf entgegen fällt in der 24. Spielminute der Basler Führungstreffer. Die Wiler können einen Eckball nicht klären, Dominik Schmid steht richtig und trifft wuchtig.Der Pausenführung zum Trotz nimmt Trainer Magnin zur Halbzeit gleich einige Wechsel vor. Wiederkehrende Wackler sowie eine gewisse Trägheit, die das Basler Spiel nach wie vor begleiten, dürften ihn dabei gestört haben. So sagt er nach dem Spiel: «Mit der ersten Halbzeit war ich überhaupt nicht zufrieden, die Wechsel zur Pause waren eigentlich nicht geplant. Doch damit haben wir nun auch den Konkurrenzkampf auf gewissen Positionen erhöhen können.»Auch wenn die Intensität in der Folge ansteigt, gelingt dem FCB in Halbzeit zwei kein Befreiungsschlag. Im Gegenteil: In der 68. Minute geht der Ball im Aufbau verloren, worauf der Wiler Marwane Hajij diesen übernimmt und zum Ausgleich trifft. Von nun an ist der FC Basel das bessere Team. 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  • Kommentar zum FCB-Trainer: Der FC Basel hat mit Fabio Celestini die kühnsten Erwartungen übertroffen

    MeinungAboKommentar zum FCB-Trainer – Der FC Basel hat mit Fabio Celestini die kühnsten Erwartungen übertroffenWer hätte bei Amtsantritt gedacht, dass Celestini eineinhalb Jahre Trainer bleibt und der FCB mit ihm vom Abstiegskandidaten zum Titelfavoriten wird? Keiner.Kommentar von Publiziert heute um 21:53 UhrWie lange bleibt Fabio Celestini noch Trainer beim FC Basel?Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkImmer wieder hat Fabio Celestini in dieser Saison auf den laufenden Prozess verwiesen. Und darauf, dass der Fokus seiner Arbeit auf das gerichtet sei, was Ende Mai zu Buche stehen soll, verbunden mit der Prognose, dass dort schliesslich Erfolg stehen werde, wenn er den eingeschlagenen Weg mit seiner Mannschaft konsequent weiterverfolge.Inzwischen ist Frühling und sind die Chancen gross, dass sich Celestinis Prophezeiung erfüllt. Der FC Basel steht mit vier und mehr Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz an der Tabellenspitze, während nur noch sieben Runden zu spielen sind. All das, während man auch noch den Cup gewinnen kann.Die Saison ist deswegen so wenig vorbei, wie Fabio Celestini ein Hellseher ist. Vielleicht entsprach sein Mantra tatsächlich seiner Überzeugung. Vielleicht hat er seine Sätze aber auch nur deshalb laufend wiederholt, weil er Zeit für sich reklamieren wollte. Weniger gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit, die ihn – wenn überhaupt – nur moderat kritisierten. Sondern vor allem gegenüber seinen Vorgesetzten, weil er immer wieder spürte, dass deren Erwartungen zunahmen.Zuletzt waren die Erwartungen der Verantwortlichen dabei in Anbetracht einer ausgeglichenen Liga der tiefen Punkteschnitte so sehr gestiegen, dass in der März-Länderspielpause der zweite Zwischenrang weit weniger wog, als es die schwächste Celestini-Phase tat, in der man sich im Prinzip noch immer befand. Sechs Punkte aus sechs Spielen führten nicht nur zu den durchaus angebrachten, klärenden oder auch unterstützenden Gesprächen innerhalb der Sportkommission und mit dem Trainer. Sondern auch dazu, dass andere Coachs kontaktiert wurden, was nichts anderes bedeutet, als dass man sich auf dieser Position zumindest für die nächste Saison auf einen Wechsel vorbereitet.Wie jeder Trainer hat Fabio Celestini seine Stärken und SchwächenGanz egal, aus welchen Gründen man das tat: Sollte man geglaubt haben, dass dies nicht die Runde macht, wäre es naiv gewesen. Davon ausgehend, dass beim FC Basel kluge Köpfe in der sportlichen Verantwortung stehen, die derartige Dinge antizipieren, müssen sich die Entscheidungsträger deshalb einen anderen Vorwurf gefallen lassen: Auch wenn es richtig gewesen sein mag, auf das Gaspedal zu drücken, so übertrieben sie es durch diese Zusatzbewegung mit der Wucht.Sie überschritten damit das Limit dessen, was mitten in einem engen Titelkampf noch angebracht sein kann. Mit der Folge, dass sich das Trainer-Thema auch nach drei Siegen in Folge nicht einfach ins Nirwana verflüchtigt.Fabio Celestini hat – wie jeder Trainer – seine Stärken und Schwächen. Und wie so oft ist die eine oder andere Eigenschaft auch beides zugleich. Doch so berechtigt die kritische interne Sicht auf sein Wirken auch sein mag, es mag den gewichtigsten Fakt nicht aufzuwiegen: Die Liaison zwischen dem FC Basel und Fabio Celestini hat die kühnsten Erwartungen übertroffen. Und vielleicht hätte die Sportkommission moderater agiert, hätte man sich dies stärker vor Augen gehalten.Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, reicht es, sich an den Anfang zu erinnern. Damals, am letzten Oktobertag 2023, als Celestini ohne jeglichen öffentlichen Kredit antrat, um den Tabellenletzten zum Klassenerhalt zu führen. Zuletzt nach nur sechs Partien in Sion gescheitert, schien er vielen der Falsche für diese Aufgabe, zumal er für technischen Fussball statt Abstiegskampf stand.Kaum einer hat damit gerechnet, dass er länger FCB-Trainer bleibt als alle anderen, die sich vor ihm in der Ära von David Degen versucht hatten. Und schon gar keiner hätte gedacht, dass der FC Basel mit ihm im April 2025 dort steht, wo er jetzt ist: an der Spitze, mit Abstand – und damit Favorit ist auf den Meistertitel.Das Maximum dessen, was möglich warAllein: Auch wenn er die Mannschaft auf dem Weg dorthin mehrmals neu erfinden und aus der einen oder anderen Resultatkrise führen musste, so ist dies gewiss nicht allein das Verdienst des Trainers. Die Clubführung um David Degen und die Sportkommission mit Sportdirektor Daniel Stucki hat genauso ihren gewichtigen Anteil daran, wie Spieler, Staff und viele andere sich ein Stück davon abschneiden dürfen.Unter dem Strich zeigt ein Blick auf die gesamte gemeinsame Zeit aber vor allem eines: Der FC Basel mit Trainer Fabio Celestini ist zwar keineswegs perfekt. Aber diese Beziehung hat über einen längeren Zeitraum so funktioniert, dass etwas Gutes dabei herausgekommen ist.Das Paradoxe am Ganzen? Egal, worin diese Saison am Ende mündet und wo man steht: Das Ergebnis dürfte nach all den Ereignissen das Maximum dessen sein, was in dieser Beziehung möglich war. Hat man diesen Punkt im Fussball erreicht, ist eine Trennung nichts Ungewöhnliches.Fabio Celestini beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare