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Nachfolger von Celestini

Wird Davide Ancelotti neuer FCB-Trainer?

Davide Ancelotti und Carlo Ancelotti am Spielfeldrand während des LaLiga-Spiels zwischen Real Madrid und RCD Mallorca im Estadio Santiago Bernabeu, Madrid, 2025.
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In Kürze:

  • Davide Ancelotti gilt als Favorit für die Nachfolge von Fabio Celestini.
  • Der 35-jährige Italiener sammelte Erfahrung als Co-Trainer bei Spitzenclubs.
  • Als Cheftrainer hat der Sohn von Carlo Ancelotti bisher noch keine Mannschaft betreut.
  • Mehrere renommierte Vereine zeigen aktuell Interesse am jungen Trainer.

Nachdem am Montag bekannt wurde, dass Fabio Celestini den FC Basel wohl verlassen wird, sind bereits die Namen von möglichen Nachfolgern im Umlauf. Als überraschender Favorit gilt aktuell Davide Ancelotti, der Sohn von Erfolgstrainer Carlo Ancelotti (65). Der 35-jährige Italiener war zuletzt Co-Trainer seines Vaters bei Real Madrid und wäre per sofort verfügbar.

Als Assistent seines berühmten Papas war Davide Ancelotti unter anderem auch bei Bayern München, Napoli und Everton engagiert und durfte mit Real unter anderem zwei Champions-League-Titel feiern. Als Cheftrainer hat er bisher aber noch nie eine Mannschaft gecoacht.

Ancelotti selbst scheint für den nächsten Schritt in seiner Trainerkarriere dennoch bereit zu sein. «Für mich beginnt ein neues Kapitel, dem ich mit Freude und dem Wunsch entgegenblicke, alles, was ich hier gelernt habe, anzuwenden», schrieb er in seinem Real-Abschiedspost auf Instagram.

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Spieler, die sowohl mit ihm als auch mit seinem Vater bei Real Madrid zusammengearbeitet haben, loben Davide Ancelotti in den höchsten Tönen und betonen seinen grossen Einfluss im Trainerteam. So verwundert es nicht, das neben dem FC Basel auch weitere Vereine an ihm dran sind.

Gemäss deutschen Medien soll auch RB Leipzig Interesse an Ancelotti gehabt haben. In Schottland wird sogar berichtet, dass die Glasgow Rangers ihn bald als neuen Trainer vorstellen werden. Oder folgt Davide doch wieder seinem Vater, der Brasiliens Nationalmannschaft übernimmt?

Schliesslich stand er seit seinem 23. Lebensjahr, als «Don Carlo» Trainer bei PSG wurde, an dessen Seite. Sein Vater lässt die Türe zumindest offen: «Wenn er zu einem Verein geht, wünsche ich ihm das Beste. Und wenn nicht, kann er jederzeit wieder zu uns kommen», sagte Carlo Ancelotti im Rahmen der Pressekonferenz zu seiner Vorstellung als Brasilien-Trainer.

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Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare