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Nach FCB-Meisterfeier

Liga eröffnet Verfahren gegen Taulant Xhaka

Taulant Xhaka feiert die Meisterschaft des FC Basel auf dem Barfüsserplatz in Basel am 11. Mai 2025.
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Taulant Xhaka leistete sich am Sonntagabend im Rahmen der Meisterfeier des FC Basel mehrere Aussetzer. Nun hat der Disziplinarrichter im Spielbetriebswesen der Swiss Football League ein Verfahren gegen den Routinier eingeleitet.

Xhaka habe nun die Möglichkeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen, heisst es in der Mitteilung der Liga. Im Laufe der Woche wird er über allfällige Konsequenzen unterrichtet. Bis zum Entscheid würden keine weiteren Informationen kommuniziert.

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  • Nach dem 1:1 gegen Wil: Magnin: «Die Balance in der Mannschaft stimmt momentan nicht»

    1:1 gegen Wil – Ludovic Magnin: «Die Balance in der Mannschaft stimmt momentan nicht»Der FCB lässt den Challenge-Ligisten Wil erstaunlich gut aussehen. Trainer Magnin sieht noch Arbeit vor sich.Publiziert heute um 17:59 UhrKaum ein Durchkommen, auch für ihn: Xherdan Shaqiri in der Testpartie gegen den FC Wil.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkViertes FCB-Testspiel, drittes 1:1-Unentschieden. Die Worte, die Trainer Ludovic Magnin nach dem Remis gegen den Challenge-Ligisten FC Wil findet, sind klar: «Die Balance in der Mannschaft stimmt momentan nicht», sagt Magnin. Und: «Wir haben noch viel zu tun». Den Einschätzungen des 46-jährigen Westschweizers geht ein Spiel voraus, in dem der FC Basel nicht überzeugen kann. Bereits in den vorangegangenen Testpartien gegen Altach, Rapperswil-Jona und Winterthur tat sich die Basler Mannschaft über weite Strecken schwer. Im Gegensatz zu jenen Affichen kündigte Magnin für die Partie gegen Wil allerdings an, weitgehend auf Experimente zu verzichten. So kam es dann auch: Auf dem Platz standen 11 Akteure, die so durchaus in einem Wettbewerbsspiel hätten auflaufen können. Trainingsplatz 20, Sportanlagen St. Jakob. – Keine Zuschauende. – SR Jonathan Jaussi.Tore: 24. Schmid 1:0. 68. Hajij 1:1.FC Basel (4-2-3-1): Hitz (61. Salvi); Tsunemoto (46. Kade), Adjetey (46. Vouilloz), Barisic (61. Akahomen), Schmid (69. Cissé); Koindredi (46. Kacuri), Leroy; Traoré (69. Rexhaj), Shaqiri (69. Sigua), Soticek (46. Junior Zé); Ajeti (46. Kevin Carlos).Bemerkungen: FCB ohne Beney und Otele (krank), Rüegg und van Breemen (beide verletzt), Hunziker, Gauto, Kaio Eduardo (ohne Aufgebot). – Verwarnungen: Keine.Die einzige Ausnahme dazu bildete die Absenz von Philip Otele. Das Nicht-Aufgebot des Flügelstürmers sorgte vor Spielbeginn für Aufregung im Flüsterton – dies nicht zuletzt, weil Otele auf Instagram ein Video veröffentlichte, das ihn in England zeigte. Auf Nachfrage verneinte der FC Basel aber, dass Otele Zwecks eines Wechsels in die Premier League auf die Insel reiste. Grund für Oteles Ausfall sei eine leichte Erkrankung. Tatsächlich zeigte sich der 26-jährige Nigerianer kurze Zeit später auf dem St.-Jakob-Areal.Magnin muss den Plan ändernMit dem Saisonstart im Blick und einer Super-League-würdigen Aufstellung startet der FC Basel also in die Partie gegen Wil – und wird vom Challenge-Ligisten prompt überrascht. In den ersten 20 Minuten sind es nämlich die Gäste, die für Druck sorgen und den Basler Strafraum gleich mehrfach betreten. Dem Spielverlauf entgegen fällt in der 24. Spielminute der Basler Führungstreffer. Die Wiler können einen Eckball nicht klären, Dominik Schmid steht richtig und trifft wuchtig.Der Pausenführung zum Trotz nimmt Trainer Magnin zur Halbzeit gleich einige Wechsel vor. Wiederkehrende Wackler sowie eine gewisse Trägheit, die das Basler Spiel nach wie vor begleiten, dürften ihn dabei gestört haben. So sagt er nach dem Spiel: «Mit der ersten Halbzeit war ich überhaupt nicht zufrieden, die Wechsel zur Pause waren eigentlich nicht geplant. Doch damit haben wir nun auch den Konkurrenzkampf auf gewissen Positionen erhöhen können.»Auch wenn die Intensität in der Folge ansteigt, gelingt dem FCB in Halbzeit zwei kein Befreiungsschlag. Im Gegenteil: In der 68. Minute geht der Ball im Aufbau verloren, worauf der Wiler Marwane Hajij diesen übernimmt und zum Ausgleich trifft. Von nun an ist der FC Basel das bessere Team. Doch weil ein Treffer auch nach aussichtsreichen Aktionen von Leo Leroy (85.) und Junior Zé (88.) nicht gelingt, bliebt es beim 1:1-Unentschieden.Ein neues System mit RisikenDas Basler Sorgenkind bleibt somit auch nach dem vierten Test das Spiel gegen den Ball. Magnin spricht von gewissen Anpassungsschwierigkeiten, die noch da seien – schliesslich sei man daran, mit dem sehr hohen Anlaufen einen neuen Ansatz zu implementieren. Zudem weiss er um die Gefahr, die die neuen Ideen mit sich bringen: «Was wir hier auf die Beine stellen möchten, ist natürlich etwas risikoreich. Aber das ist es, was ich im Stadion sehen will: Energie und Spektakel.»Zehn Tage bleiben Magnin so bis zum Saisonauftakt gegen St. Gallen, um die «risikoreichen» Ideen wirksam ins Basler Spiel zu integrieren. Nach viel Zeit klingt das nicht. 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