Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Similar Posts

  • Fehlende Effizienz in der Offensive: Muss der FC Basel noch einen Goalgetter verpflichten?

    Fehlende Effizienz in der Offensive – Muss der FC Basel noch einen Goalgetter verpflichten?Nach zwei Ligaspielen hat Rotblau nur einen Torschützen. Die Chancenauswertung ist mangelhaft. Stimmen Sie ab!Publiziert heute um 14:56 UhrAlbian Ajeti (Mitte) war in den ersten beiden Saisonspielen noch nicht erfolgreich.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach zwei Saisonspielen hat der FC Basel drei Tore auf dem Konto. Doch Torschützen gibt es nur einen. Beim 1:2 gegen St. Gallen war es Lukas Görtler, der den FCB mit einem Eigentor in Führung brachte, und gegen GC traf am Samstag Philip Otele doppelt.Die Chancen für andere Spieler wären in beiden Partien da gewesen. Doch es mangelt an der Effizienz beim FCB. Startelf-Stürmer Albian Ajeti liess in beiden Spielen sehr gute Chancen aus, der jeweils eingewechselte Kevin Carlos zeigte sich vor allem an Spieltag 1 wenig effizient.Doch auch von den übrigen Offensivspielern geht derzeit wenig Torgefahr aus. Xherdan Shaqiri befindet sich noch nicht auf dem Niveau von vor der Sommerpause, Bénie Traoré liess im ersten Spiel ebenfalls noch den von ihm bekannten Zug zum Tor vermissen – und verpasste das zweite aufgrund einer Verletzung am Sprunggelenk, bei der man nicht weiss, wie lange sie ihn einsatzunfähig machen wird. Die Teileinsätze von Anton Kade, Marin Soticek und Junior Zé zeichnen zudem ein ähnliches Bild.Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass die Saison noch jung ist und sich das alles einpendeln muss. Schliesslich hat man eine lange Pause hinter sich und verständlicherweise nicht mehr das Selbstverständnis der Schlussphase der letzten Saison. Gut möglich, dass die Basler Tormaschinerie in den nächsten Spielen richtig ins Laufen kommt.Man kann es aber auch anders sehen. Bereits am 19. oder 20. August bestreitet der FC Basel das Hinspiel der Champions-League-Playoffs, wo grosse Herausforderungen warten könnten. Bis dahin trifft der FCB auf YB, Lugano und im Cup auf Biel. Alles wichtige Spiele – da bleibt nicht viel Zeit für ein Kalibrieren der Offensive.Es bietet sich nun die Möglichkeit, auf dem Transfermarkt, der in der Schweiz noch bis zum 8. September geöffnet ist, nach einer Verstärkung für die Offensive zu suchen. Die Scouting-Abteilung der Basler wird sich in den kommenden Tagen und Wochen sicher nach einem weiteren Tor-Garanten umsehen. Ob es dann tatsächlich zu einer Verpflichtung kommt, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzuschätzen.Der FC Basel empfängt GCDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Die grosse FCB-Bilanz zum Saisonende

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Die grosse FCB-Bilanz zum Saisonende Einige Spieler haben in der abgeschlossenen Saison des FC Basel überzeugt, andere enttäuscht. Und was war eigentlich mit Heiko Vogel? Publiziert heute um 16:30 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen…

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Zürich: Basler Jubel nach dem «Cupspiel» in Zürich

    AboAlles zum FCB-Spiel gegen Zürich – Basler Jubel nach dem «Cupspiel» in ZürichDer FCB kämpft sich im Letzigrund zu einem 1:0-Erfolg über den FCZ und bleibt Zweiter der Super League.Publiziert heute um 19:33 UhrFeierlaune nach dem ersten FCB-Sieg gegen den FCZ seit August 2022: Kevin Carlos, Adrian Barisic, Xherdan Shaqiri und Dominik Schmid (von links).Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDie Rollen vor diesem Klassiker sind klar verteilt. Der FC Basel kommt als Favorit nach Zürich. Der FC Zürich hat in den letzten acht Spielen nur einen Sieg feiern können. Der FCB hingegen reist als Super-League-Zweiter voller Selbstvertrauen an die Limmat.Klar ist: Gewinnt der FCB im Letzigrund, hält er weiter Anschluss an Leader Lugano, der am Samstag in extremis Sion bezwungen hat. Und Zürich? Eine Niederlage würde den Druck auf den serbelnden FCZ weiter erhöhen.Das SpielEs ist von Beginn an einer dieser Klassiker, wie ihn der Fussballfan liebt. Ein mit 21’690 Zuschauern gut gefüllter Letzigrund und zwei stimmgewaltige Fankurven sorgen für einen würdigen Rahmen. Die Unterstützung aus Basel ist riesig. 4000 Fans in Rotblau sind angereist.Und auf dem Feld legen die Gastgeber gleich mächtig los. Ein grosses Dankeschön muss der FC Basel an Goalie Marwin Hitz richten. Der 37-Jährige, der eben seinen Vertrag um eine weitere Saison verlängert hat, verhindert nach 24 Minuten mit seinem linken Bein den Rückstand. Aus drei Metern bringt Zürichs Juan José Perea den Ball nicht am Basler Keeper vorbei. Diese Aktion hätte die Zürcher Führung sein müssen.Danach überschlagen sich die Ereignisse: Zürichs Mounir Chouiar scheitert mit einem Penalty an Hitz (33.). Und drei Minuten später liegt der FCB in Führung. Kevin Carlos trifft auf Vorarbeit von Xherdan Shaqiri per Kopf. Es soll das einzige Tor an diesem Nachmittag bleiben.Denn nach dem Seitenwechsel hat der Gast das Heimteam besser im Griff und lässt kaum mehr etwas zu. Kommen die Zürcher dennoch gefährlich in Richtung FCB-Tor scheiterten sie entweder am eigenen Unvermögen oder an Hitz, der ein überragendes Spiel zeigt.Dem FCB gehören in den zweiten 45 Minuten die besseren Momente in der Offensive. Die grösste Chance hat Anton Kade auf dem Fuss. Doch sein Schuss nach 80 Minuten landet am Pfosten. Das Auslassen solcher Chancen rächt sich aber nicht, Basel bringt das 1:0 über die Zeit. Es ist dies der erste Basler Erfolg über den FCZ seit August 2022.Letzigrund. – 21‘690 Zuschauer. – SR San. – Tor: 36. Carlos 0:1 (Shaqiri) 0:1.Zürich: Brecher; Ballet (63. Hodza), Gomez, Ligue; Markelo (68. Emmanuel), Zuber, Tsawa (87. Matthew), Conceição (87. Sabobo); Krasniqi (68. Reverson); Perea, Chouiar.Basel: Hitz; Mendes, Adjetey, Barisic, Schmid; Avdullahu, Leroy (63. Baro); Kade (85. van Breemen), Shaqiri (93. Sigua), Traoré (46. Otele); Carlos (85. Fink).Bemerkungen: FCZ ohne Denoon, Kamberi (beide gesperrt), Bangoura, Di Giusto, Goure, Kryeziu und Leidner (alle verletzt). FCB ohne Ajeti (gesperrt), Zé, Xhaka, Rüegg, Vouilloz, Pfeiffer und Spycher (alle kein Aufgebot). – Ersatz: Salvi; Metinho, Soticek, Cissé. – Verwarnungen: 33. Avdullahu (Foul). 35. Ballet (Foul). 41. Schmid (Unsportlichkeit, gegen Luzern gesperrt). 41. Markelo (Unsportlichkeit). – 33. Hitz hält Penalty von Chouiar. – 80. Pfostenschuss Kade.Die TaktikFabio Celestini hält an seiner Devise fest – und verändert das Team nicht, wenn er sich nicht dazu gezwungen sieht. Es beginnt dieselbe Elf wie bereits in Lugano und im Heimspiel gegen Sion – in der gewohnten 4-2-3-1-Anordnung.Personalprobleme in der Defensive plagen hingegen den FC Zürich. Trainer Ricardo Moniz lässt mit drei Spielern verteidigen, wobei nur der zentrale Mann, Mariano Gomez, ein gelernter Verteidiger ist. Neben ihm versuchen Samuel Ballet und Junior Ligue den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten.In der ersten Halbzeit presst der FCZ – im Sinne von: Angriff ist die beste Verteidigung. Und der FCB nutzt die Freiräume, um zu seinen Chancen zu kommen. Gefragt ist schnelles Umschalten, schnelle Spieler und kluge Pässe.Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Spielanlage ein wenig. Basel hat nun mehr Zugriff auf das Spiel und das Heimteam nicht mehr die notwendige Puste, um weiter konsequent den Gegner unter Druck zu setzen.Der AufregerDie Phase zwischen der 33. und 36. Minute sollte entscheidende sein: Erst reisst Leon Avdullahu Jahnoah Markelo zurück, und Schiedsrichter Feday San entscheidet auf Penalty. Doch der Elfmeter bringt Zürich nicht die Führung, Hitz pariert. Drei Minuten später erhält der FCB einen Freistoss zugesprochen: Freistoss Shaqiri, Kopfball Carlos 1:0. Statt mit einem Rückstand geht der Gast mit einer Führung nach 45 Minuten in die Kabine.Das muss besser werdenDer FCB ruft in der ersten Halbzeit nicht das ab, was er möchte. Er wirkt zu zögerlich, scheint nicht mit der letzten Überzeugung bei der Sache zu sein. Doch: Basel kämpft und hat nach dem Seitenwechsel das Spiel meistens im Griff. Gegen Luzern am Donnerstag braucht Basel zwei Halbzeiten, in denen es dominant auftritt.Das sagt der TrainerDrei Spiele im 2025, sieben Punkte. Fabio Celestini ist nach dem 1:0 in Zürich einfach «stolz». Auch, weil er in Zürich in der «zweiten Halbzeit ein anderes Basel gesehen hat». Für Dominik Schmid ist dieser Sieg ein starkes Signal. Der Linksverteidiger sagt, dass man die Partie wie ein «Cupspiel» angegangen habe. Und am Ende sei man wegen der immensen Kampfbereitschaft mit drei Punkten belohnt worden.So geht es weiterViel Zeit zum Durchschnaufen hat der FCB nicht. Am Donnerstag folgt im St.-Jakob-Park das nächste besondere Spiel. Der Gegner heisst FC Luzern, und die Zentralschweizer sind aktuell richtig gut in Form. Nach dem 2:0-Sieg über St. Gallen kommt die Mannschaft von Ex-FCB-Spieler Mario Frick als Tabellendritter ins Joggeli. Schliesslich geht die intensive rotblaue Woche am Sonntag mit der Auswärtspartie bei Servette Genf zu Ende.Der FC Basel im 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt» Darf Basel doch noch auf ein Wunder im letzten Moment hoffen? Muss der Basler Patrick Rahmen ein Trainerkandidat für YB sein? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 19:04 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden…