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  • FCB und Kaderplanung: Alvyn Sanches wird beim FC Basel zum Thema

    AboFCB und Kaderplanung – Beantwortet ist beim FC Basel nur die TrainerfrageLeon Avdullahu wird kaum der einzige wichtige Spieler bleiben, der den FCB verlässt. Doch wer kommt? Etwa Alvyn Sanches?Publiziert heute um 19:13 UhrFCB-Sportdirektor Daniel Stucki dürfte auch in diesem Sommer viel Arbeit haben.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLudovic Magnin ist da. Und mit seiner Präsentation als neuer Trainer des FC Basel ist auch der Startschuss für die neue Saison gefallen.Bereits am Freitag kehren die Spieler zurück und absolvieren medizinische Tests. Am Samstag um 10.30 Uhr wird Magnin dann auf den Plätzen 19/20 erstmals das FCB-Training leiten. Und womöglich wird auch er sich dabei fragen, wie sehr die Equipe, mit der er die Vorbereitung gestaltet und am 25. Juni ins Trainingslager fährt, auch jener Equipe entspricht, mit der er sein erstes halbes Jahr beim FC Basel bestreitet.Da ist auch der Trainerstaff, den man eigentlich beisammen behalten will: Ludovic Magnin wird gewiss noch ein neuer Assistent zur Seite gestellt, zumal Davide Callà zur Schweizer Nationalmannschaft gewechselt ist. Aber was ist, wenn Celestini zu CSKA Moskau, Getafe oder sonst wohin geht – und den einen oder anderen seiner Basler Mitstreiter nachziehen will?Da ist aber noch mehr das Spielerkader: Leon Avdullahus Wechsel zu Hoffenheim steht schon fest. Dass er der einzige wichtige Akteur ist, der am Ende der Transferphase Anfang September zu stark verbesserten Bezügen bei einem anderen Club unter Vertrag steht, ist unwahrscheinlich.Philip Otele, Adrian Barisic oder Jonas Adjetey sind nur die heissesten Kandidaten auf der Liste der potenziellen Abgänge – hinter Metinho: Zwar will der FCB den Brasilianer noch immer definitiv verpflichten, beisst sich an der City Football Group jedoch die Zähne aus, welche Metinhos Transferrechte hält und deren Wert bisher mit rund fünf Millionen Euro veranschlagen soll.Weitere Lausanner beim FC Basel möglichNoch länger ist die Liste der möglichen Zuzüge. Einerseits, weil der Club sich immer mehrere Optionen offen halten muss. Andererseits, weil in den Untiefen des Internets allerhand Gerüchte wabern. Dass dabei auch Spieler auftauchen, die zuletzt in Lausanne von Magnin trainiert wurden, liegt auf der Hand: Koba Koindredi etwa, der ein Spieler fürs zentrale Mittelfeld wäre. Also dort, wo Daniel Stucki nach Avdullahus Abgang und Taulant Xhakas Rücktritt Handlungsbedarf sieht.Der Sportdirektor des FC Basel sitzt bei der Vorstellung des neuen Trainers mit auf dem Podium und lässt sich nicht wirklich in die Transferkarten blicken. Bemerkenswert ist allerdings, was er zu Alvyn Sanches zu sagen hat, als er auf das eigentliche Lausanner Juwel angesprochen wird: «Das ist sicher ein sehr interessanter Spieler, mit dem wir uns schon länger befassen – der aber vor seiner Verletzung aufgrund der finanziellen Zahlen unrealistisch war.»Ende März zog sich Sanches einen Kreuzbandriss zu. Und auch wenn Stucki anfügt, dass da aktuell «nichts auf dem Tisch» sei, so kann man sich ja vorstellen, dass die schwere Verletzung dazu geführt hat, dass der 22-jährige Offensivspieler beim FCB auch über die Medienkonferenz hinaus zum (finanziell machbaren) Thema geworden ist.Sicher ist allerdings, dass der rekonvaleszente Sanches nicht zu jenen Spielern gehören wird, die dem FC Basel in den ersten Monaten dabei helfen können, seine Saisonziele zu erreichen. Wie diese nach dem Gewinn des Doubles aussehen, formuliert Stucki so: «Wir wollen in die Champions League und um den Meistertitel mitspielen.»Ob der neue Trainer und seine sich noch verändernde Mannschaft auch den internen Ansprüchen gerecht wird, wenn man «nur» in der Europa League spielt und den Meistertitel nicht verteidigt? Es dürfte wohl von Soft-Faktoren wie Auftritt und Entwicklung abhängen.Für den Moment ist vor allem Spannung angesagt. Bis Anfang September, wenn es um Transfers geht. Ab 25. Juli, wenn die Meisterschaft startet. Und Ende August, wenn es in den Playoffs zur Champions League bereits um das erste grosse Saisonziel geht.Ludovic Magnin ist neuer Trainer des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger haben

    AboTransfergerücht – FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger habenBotond Balogh spielt bei Parma – und scheint beim FC Basel ein Thema für die Innenverteidigung zu sein.Publiziert heute um 10:38 UhrBotond Balogh war in der letzten Saison Stammspieler bei Parma.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBotond Balogh steht seit fünf Jahren bei Parma unter Vertrag. Inzwischen ist der Verteidiger aus Ungarn 23-jährig. Italienische Quellen melden nun über die Sozialen Meiden, dass der FC Basel an Balogh interessiert sei.In der letzten Saison hat Balogh 29 Spiele in der Serie A bestritten. Bei Parma hat der knapp 190 Zentimeter grosse Defensivspezialist noch einen Vertrag bis Sommer 2027.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel nach Kopenhagen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Rotblaue Junioren: Eren Derdiyok gesellt sich zu Timm Klose und Co.

    Rotblaue Junioren – Eren Derdiyok gesellt sich zu Timm Klose und Co.Der ehemalige Nationalspieler wird Trainer im Nachwuchs des FC Basel und trifft dort auf viele Altbekannte.Publiziert heute um 13:57 UhrZwei ehemalige Nationalspieler wirken im FCB-Nachwuchs: Timm Klose (links) und Eren Derdiyok.Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm Nachwuchs des FC Basel kommt es im Hinblick auf die neue Saison zu einigen Änderungen. Für Martin Andermatt übernimmt Timo Jankowski die technische Leitung der Nachwuchsabteilung. Gemeinsam mit Kevin Ramseyer (Operativer Leiter Nachwuchs) führt Jankowsi sämtliche Führungsaufgaben im Nachwuchs aus. Tobias Wenk bleibt Talentmanager.Neuer Leiter Ausbildung wird Timm Klose, der als Schnittstelle zwischen dem Talentmanagement und der ganzheitlichen Ausbildungsphilosophie im Nachwuchs fungieren wird. Zudem wird Klose zusammen mit Patrik Baumann und Simone Grippo spezifisches Defensivtraining durchführen. Um die Offensive kümmern sich die Spezialtrainer Marco Aratore, Eren Derdiyok, Nicolas Hunziker sowie Routinier Reto Weidmannn. Derdiyok und Hunziker, beide neu dabei, sind zugleich Assistenztrainer der U17 (Derdiyok) und U16 (Hunziker).Neben Andermatt verlassen Jonas Uebersax (Cheftrainer U17), Markus Neumayr (Cheftrainer U16), Dominik Ziltener (Assistenztrainer U17), Fabrice Rahmen (Assistenztrainer U16), Stephan Lichtsteiner (Defensivtrainer), Marloes Heeg (Physiotherapeutin), Hanspeter Thüring (Physiotherapeut) und Samuel Wyss (Physiotherapeut) Rotblau.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel gegen YB: Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte Anreise

    FC Basel gegen YB – Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte AnreiseAufgrund von Bauarbeiten empfiehlt der FC Basel für das Spiel am Mittwoch eine frühzeitige Anreise.Publiziert heute um 15:17 UhrDas Joggeli wird auch gegen YB gut gefüllt sein.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBis Dienstagmittag konnte der FC Basel für die Partie gegen YB knapp über 24’000 Tickets verkaufen. Rund 18’500 davon sind Saisonkarten. Zudem hat der Club für mehr Kapazität die Galerie (Sektor G) geöffnet.Zum grossen Interesse am Spiel kommen Bauarbeiten an der Tramlinie 14, welche die Anreise zum Joggeli erschweren. Bis Ende November fährt das Tram Nummer 14 nicht wie gewohnt zum St.-Jakob-Park. Ersatzbusse fahren ab Aeschenplatz bei der Kante M (Hammering-Man) und ab Muttenz und Pratteln zum Stadion. Genauere Informationen finden Sie auf der Website der BVB.Die 1. Mannschaft des FC Basel wird ab ca. 18.50 Uhr vor dem Fanshop eintreffen und dann den Gang ins Stadion antreten, was Fans wie gewohnt die Möglichkeit bietet, ihre Stars von nahem zu sehen.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Playoff der Champions League: Auf Xherdan Shaqiri und Co. wartet eine geballte Ladung Europacup-Erfahrung

    AboPlayoff der Champions League – Auf Xherdan Shaqiri und Co. wartet eine geballte Ladung Europacup-ErfahrungDrei Kopenhagen-Spieler vereinen mehr Europacup-Erfahrung auf sich als der gesamte FCB. Dieser verfügt aber über Xherdan Shaqiri, der den Playoff-Weg in die Königsklasse aus alten Zeiten kennt.Publiziert heute um 17:13 UhrIst der Einzige beim FC Basel, der schon einmal eine Champions-League-Qualifikation gespielt und dabei auch die Königsklasse erreicht hat: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Europacup-Erfahrung des FCB-KadersEine grosse Dichte an international erfahrenen Spielern liegt im aktuellen FCB-Team nicht vor. Zwar durften viele der aktuellen FCB-Akteure vereinzelt Einsätze auf internationalem Club-Parkett bestreiten. Mehr als zehn Mal haben sich auf europäischer Bühne jedoch erst vier Spieler beweisen dürfen.Zum Vergleich: Das letzte Mal, als der FCB einen Champions-League-Playoff-Vergleich erfolgreich bestritt – im Jahr 2013 gegen Ludogorez Rasgrad war das –, standen in der Startelf gleich acht Spieler mit europäischen Einsätzen im zweistelligen Bereich. Wobei noch hinzu kommt, dass im aktuellen Kader mit Jonas Adjetey, Metinho und Leo Leroy gleich mehrere Basler Stammspieler keinen einzigen internationalen Club-Einsatz aufzuweisen haben.Xherdan Shaqiri hat in seiner Karriere schon 60-mal im Europacup gespielt, wie hier 2014 mit den Bayern.Foto: Imago, EibnerWirklich ordentlich viel Erfahrung mit Uefa-Club-Wettbewerben weisen beim FC Basel nur drei Spieler auf. Sie heissen Marwin Hitz (37 internationale Einsätze), Albian Ajeti (34) und – wenig überraschend – Xherdan Shaqiri (60). Gemeinsam vereinen sie mehr als dreimal so viele internationale Einsätze auf sich, wie der Rest des Teams zusammen.Begrenzt ist auch die Europacup-Erfahrung von Ludovic Magnin. In der Rolle des Trainers absolvierte der 46-Jährige acht Einsätze im Europacup, allesamt stammen sie aus der Europa-League-Kampagne des FC Zürich aus der Saison 2018/19. Diese war aber immerhin so, dass man sie für einen Schweizer Vertreter als erfolgreich werten muss: Die Zürcher überstanden unter Magnin die Gruppenphase und scheiterten in der Folge an Napoli.Diese FCB-Spieler waren in einem Playoff erfolgreichBeim Playoff-Sieg 2022 gegen ZSKA Sofia hütete Marwin Hitz das Basler Tor.Foto: Imago, Beautiful SportsWenig verwunderlich ist es, dass es die erfahrenen Basler Kräfte sind, die eine Qualifikationsrunde zum Europacup bereits einmal erfolgreich überstanden haben und dabei auch in Hin- und Rückspiel im Einsatz standen. Keeper Marwin Hitz war etwa dabei, als sich der FC Basel in der Saison 2022/23 gegen drei Gegner durchsetzte, um in die Conference League zu gelangen. Zudem stand er auch zwischen den Pfosten, als Rotblau nach überstandener Gruppenphase vier weitere K.-o.-Affichen bestritt, nacheinander Trabzonspor, Bratislava und Nizza eliminierte, bevor man in den Halbfinals knapp an Fiorentina scheiterte.Xherdan Shaqiri hat das nicht miterlebt. Dafür ist er der einzige Spieler im Kader, der schon einmal in einer Champions-League-Qualifikation zum Einsatz kam, dabei erfolgreich war – und sich noch dazu nicht mit irgendeinem Club, sondern mit dem FC Basel in die Königsklasse spielte.Allerdings ist das schon eine Weile her: In der Saison 2010/11 – Shaqiri war damals 18-jährig – steuerte er in den vier Partien gegen Debreceni VSC aus Ungarn und den FC Sheriff Tiraspol aus Moldau insgesamt zwei Assists und ein Tor bei. Der FCB liess in jener Qualifikation nichts anbrennen, gewann jedes Spiel und erzielte neun Tore.Die Playoff-Bilanz des FC BaselDamals noch mit Mohamed Salah: 2013 qualifizierte sich der FCB letztmals über die Playoffs für die Königsklasse.Foto: Imago, SportfotodienstZehn Mal hat der FC Basel bisher die Qualifikation für die Champions League bestritten, davon schaffte er es acht Mal in die letzte Runde. Vier Mal gelang dabei der Einzug in die Königsklasse, die Gegner hiessen Celtic Glasgow (2002), Guimarães (2008), Sheriff Tiraspol (2010) und zuletzt Ludogorez Rasgrad (2013).2004 (Inter Mailand) und 2005 (Werder Bremen) scheiterte der FCB in der letzten Qualifikationsrunde und trat daraufhin im Uefa-Cup an, dem Vorgänger der Europa League. Den Gang in den zweithöchsten europäischen Wettbewerb mussten die Basler auch 2012 und 2015 antreten, nachdem man in den Playoffs an Cluj und Maccabi Tel Aviv scheiterte.In der Qualifikation für den Uefa-Cup, die Europa League und die Conference League stand der FCB bisher acht Mal in den Playoffs. Das einzige Aus gab es dort 2020 in der Qualifikation der Europa League gegen ZSKA Sofia. Aufgrund der Coronapandemie gab es damals nur eine Begegnung statt Hin- und Rückspiel, welche der FCB 1:3 verlor.Der letzte Gegner, den der FCB in einem europäischen Playoff bezwang, war ebenfalls ZSKA Sofia. Dies in der Qualifikation für die Conference League vor drei Jahren. Unter dem damaligen Trainer Alex Frei setzte man sich mit einem Gesamtskore von 2:1 gegen die Bulgaren durch.Diese Erfahrung steht dem FC Basel gegenüberThomas Delaney hat beim FC Kopenhagen die meiste Europacup-Erfahrung.Foto: Imago, Gonzales PhotoDie Kaderspieler des FC Kopenhagen kumulieren fast viermal so viele Europacup-Spiele wie die Mannschaft des FC Basel. Den insgesamt 195 Einsätzen des FCB stehen nämlich beeindruckende 755 der Dänen gegenüber. Beachtlich ist zudem, dass bei den Dänen gleich 13 Spieler bereits über 20 Spiele im Europacup bestritten haben. Zur Erinnerung: Beim FCB sind es nur drei.Die meiste Erfahrung auf der internationalen Bühne haben beim FC Kopenhagen Thomas Delaney (89 Einsätze), Viktor Claesson (84) und Ex-FCB-Akteur Mohamed Elyounoussi (73), der für sich in Anspruch nehmen darf, dass er neben Shaqiri der einzige Akteur dieses Vergleichs ist, der dabei auch im Trikot des FC Basel Champions League gespielt hat. Die drei erfahrenen Grundstützen der Kopenhagener kommen zusammen auf 246 Spiele im Europacup und somit auf mehr als die gesamte FCB-Mannschaft. Sie gehören auch zu jenen sieben Spielern, die seit mindestens zwei Jahren im Verein sind und mit Kopenhagen in jüngster Vergangenheit bereits in der Champions League gespielt haben. Auch Kopenhagen-Trainer Jacob Neestrup kann trotz seines Alters von 37 Jahren bereits auf viel internationale Erfahrung zurückgreifen: Seit September 2022 im Amt, stand Neestrup bereits bei 38 internationalen Spielen des dänischen Clubs an der Seitenlinie und feierte dabei bemerkenswerte Erfolge. Seine persönliche Bilanz aus diesen knapp drei Jahren: 16 Siege, 11 Unentschieden und 11 Niederlagen.Das DurchschnittsalterBetrachtet man einen anderen Aspekt der Erfahrung einer Mannschaft, nämlich das Durchschnittsalter, begegnen sich die beiden Teams auf Augenhöhe. Die Startaufstellung des FC Basel war bisher in dieser Saison im Schnitt 26,9 Jahre alt, dieser Wert liegt beim FC Kopenhagen mit 27,1 Jahren nur leicht darüber.Grösser ist bei den Kopenhagenern jedoch das Gefälle zwischen alten und jungen Kräften. Während der FCB mit Xherdan Shaqiri (33), Marwin Hitz (37) und Mirko Salvi (31) über drei Spieler in seinem Kader verfügt, die 30 Jahre oder älter sind, sind es bei den Dänen deren sieben.Die grössten europäischen Erfolge im Vergleich2023 setzten sich Kopenhagen und Mohamed Elyounoussi in der Gruppenphase der Champions League vor Manchester United durch.Foto: Imago/Gonzales PhotoDer FC Basel kann auf viele magische Nächte im Europacup zurückblicken. In der Champions League qualifizierte sich der FCB in der Vergangenheit dreimal für den Achtelfinal. Zu den grössten Erfolgen zählen aber auch die beiden Halbfinal-Teilnahmen in der Europa League in der Saison 2012/13 und in der Conference League 2022/23. Weiter als in einen europäischen Viertelfinal schaffte es der FC Kopenhagen hingegen nie. In der Saison 2019/20 standen die Dänen zum ersten und bisher einzigen Mal unter den letzten acht in einem Europacup-Wettbewerb. Dafür zeigte Kopenhagen in der Saison 2023/24 eine beachtliche Champions-League-Kampagne, in der man sich in einer Gruppe mit Bayern München, Manchester United und Galatasaray Istanbul zum zweiten Mal nach 2010/11 für den Achtelfinal qualifizierte und dort an Manchester City scheiterte.Der FC Basel, der FC Kopenhagen – und die MillionenDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare