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Das schönste Tor, der schmerzhafteste Abschied, der grösste Streit. Lassen Sie das FCB-Jahr Revue passieren, und stimmen Sie ab!

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  • Neuer Innenverteidiger?: Interesse des FC Basel an João Goulart

    Neuer Innenverteidiger? – Interesse des FC Basel an João GoulartRotblau soll sich nach dem 25-jährigen portugiesischen Innenverteidiger erkundigt haben.Publiziert heute um 09:03 UhrSpielt Joao Goulart bald für den FC Basel?Foto: Maciej Rogowski (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEinem Bericht des portugiesischen Mediums «A Bola» zufolge soll sich der FC Basel nach dem portugiesischen Innenverteidiger João Goulart erkundigt haben. Goulart ist 25 Jahre alt, 191 Zentimeter gross und spielt derzeit bei Casa Pia in der ersten portugiesischen Liga. Sein Marktwert wird auf 2 Millionen Euro geschätzt.Dass Rotblau an der Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers interessiert ist, liess Sportdirektor Daniel Stucki bereits verlauten. Allerdings sollen auch PAOK Thessaloniki und Hellas Verona an Goulart dran sein.Trainingslager des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Hitz agiert zweifach unsauber und Adjetey trifft die eigene Querlatte

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Hitz agiert zweifach unsauber und Adjetey trifft die eigene QuerlatteBei der 2:6-Niederlage gegen YB ist die gesamte Basler Abwehr ungenügend. Nur zwei Spieler zeigen eine gute Leistung.Publiziert heute um 17:49 UhrDarian Males erzielt das zweite Tor für YB.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 3Gleich nach dem 1:2 durch Darian Males sprintet Marwin Hitz zu Schiedsrichter Urs Schnyder und fordert ein Foulspiel. Wohl, auch weil er weiss, dass er bei der Aktion zuvor nicht gut ausgesehen hat, als er die Flanke unterlief. Aber da war kein Foul, das 1:2 ist regulär und Hitz bekommt für sein Reklamieren Gelb. Es ist nicht die einzige Unsauberkeit, die Hitz in Bern unterläuft. Auch beim 2:4 durch Fassnacht ist der Basler Goalie nicht über jeden Zweifel erhaben, wehrt er doch den Schuss von Alan Virginius nach vorne ab, anstatt zur Seite. Bei den übrigen vier Toren kann Hitz nicht viel ausrichten, doch Gelegenheiten, sich gross auszuzeichnen, hat er ansonsten kaum. Anton Kade: 3,5Wie schon gegen Servette und Lugano beginnt Anton Kade auf der Position des Rechtsverteidigers. Dabei zeigt er offensiv eine solide Partie, in der er immer wieder nach vorne stösst. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wird er von Zachary Athekame im Strafraum abgegrätscht und erhält dafür keinen Penalty. Glück für YB, denn dass der Berner erst den Ball spielt, ist auf den Bildern nicht klar zu erkennen. Andererseits hat Kade zuvor den Moment für das Abspiel auf Xherdan Shaqiri verpasst, der links alleine mitlief. In der Defensive muss sich Kade zwar keine grossen Fehler ankreiden lassen, doch als Teil einer Viererkette, die in 90 Minuten sechs Gegentore bekommt, reicht das nicht für eine genügende Note. Jonas Adjetey: 3In der ersten Hälfte wirkt Jonas Adjetey etwas unsicherer als sein halblinkes Pendant Nicolas Vouilloz, aber klare Fehler unterlaufen ihm da nicht. Doch bereits in der ersten Minute des zweiten Durchgangs ändert sich das, als er an der Seitenlinie den Zweikampf gegen Ebrima Colley verliert und dieser danach das 1:3 von Cedric Itten in aller Ruhe vorbereiten kann. Nur wenige Minuten schockt Adjetey seinen eigenen Goalie: Eine von Vouilloz abgelenkte Flanke leitet er per Kopf an die Querlatte des eigenen Tors weiter. Auch dabei sieht er nicht gut aus. Nicolas Vouilloz: 3Nicolas Vouilloz bestreitet die Partie gegen YB mit viel Einsatz und Leidenschaft. Toll ist beispielsweise, wie er sich in der 28. Minute in einen Berner Schuss wirft und diesen zum Eckball klärt. Noch besser ist seine Grätsche gegen Cedric Itten im Basler Strafraum nach einer Viertelstunde. Doch da sind auch Aktionen, in denen Vouilloz nicht gut aussieht. Beispielsweise in der 74. Minute, als sein missratener Rückpass beinahe zum Assist für Itten wird. Auch beim 2:5 von Chris Bedia sieht Vouilloz unglücklich aus, da ihm der Schuss durch die Beine geht. Moussa Cissé: 3Wie schon gegen Lausanne zeigt Moussa Cissé einen engagierten und mutigen Auftritt. Immer wieder gelingen ihm Aktionen, kann er sein Tempo ausspielen. Doch beim 1:1 durch Cedric Itten muss sich der 22-Jährige den Vorwurf gefallen lassen, dass er zu passiv agiert und der Berner so keine Probleme hat, den Ball einzuschieben. Auch beim 1:3 durch Itten gleich nach der Pause kommt Cissé einen Schritt zu spät. Kein einfacher Nachmittag für ihn. Leon Avdullahu: 5Gegen YB zeigt Leon Avdullahu das, was man von ihm erwartet. Er lässt sich zwischen die Innenverteidiger fallen, um von dort das Spiel aufzuziehen, er ist überall auf dem Spielfeld anzutreffen, setzt den Gegner unter Druck, gewinnt Bälle und dirigiert seine Leute. Bis auf sehr wenige Ausnahmen wie den Ballverlust vor dem Eckball, der zum 1:2 führt, ist das eine richtig gute Leistung des Mittelfeldspielers. Auch wenn er nach einer Rudelbildung in der ersten Halbzeit Gelb sieht. So ist es auch kein Zufall, dass YB drei der sechs Tore schiesst, als Avdullahu nicht mehr auf dem Feld steht. Metinho: 3,5In Bern zeigt Metinho eine seiner schwächeren Leistungen, seit der zum FC Basel gestossen ist. Er ist unauffälliger als sonst, fällt im Vergleich mit Avdullahu ab und vergibt in der 51. Minute eine grosse Chance, indem er nur den Pfosten trifft. Für ihn spricht, dass er bereits in der 55. Minute ausgewechselt wird und somit die schwache Basler Schlussphase verpasst. Marin Soticek: 4,5Erstmals seit Dezember steht Marin Soticek in der Basler Startformation. Dabei zeigt er eine seiner besseren Leistungen im Basler Dress mit dem Höhepunkt, dass er in der 7. Minute das 1:0 für Albian Ajeti vorbereitet. Wird in der 55. Minute für Philip Otele ausgewechselt. Xherdan Shaqiri: 4Xherdan Shaqiri braucht etwas, bis er in dieses Spiel findet. Anfänglich hat er nur wenige Bälle am Fuss, bleibt eher blass. Im Laufe der Partie wird das etwas besser, doch so richtig überzeugend ist diese Darbietung des Basler Topskorers trotz des einen oder anderen guten Passes nicht.Bénie Traoré: 4In der 18. Minute steht ein stark parierender YB-Goalie Marvin Keller dem 13. Saisontreffer von Bénie Traoré im Weg. Ansonsten beweist der Ivorer vereinzelt seinen Speed auf der linken Aussenbahn. Beim Zuspiel auf Soticek in der 20. Minute stimmt das Timing nicht, sodass der darauffolgende Elfmeter aufgrund einer Abseitsposition nicht zählt. Sein Kopfball in der 67’ fliegt in Richtung Lattenkreuz, Keller kann sich erneut auszeichnen. So steht schliesslich mangelnde Effizienz und damit eine durchschnittliche Benotung zu Buche. Verlässt in der 70. Minute das Feld für Kevin Carlos. Albian Ajeti: 4,5Führt in der 7. Spielminute die Vorarbeit von Soticek erfolgreich zu Ende und setzt so den ersten Akzent einer ereignisreichen Halbzeit. Könnte durchaus ein zweites Mal treffen, als er in der 18. Minute an Keller scheitert und in der 39. den Kopfball zu hoch ansetzt. Lässt in der 64. nach Hereingabe von Otele die Effizienz ein weiteres Mal vermissen und baut in der Folge ab.Léo Leroy: 3,5Léo Leroy kommt in der 55. Minute für Metinho. Seine auffälligste Szene hat er kurz danach, als er sich durch einige YB-Spieler dribbelt, aber sein Schuss geblockt wird. Eine überschaubare Leistung des Mittelfeldspielers. Philip Otele: 3,5Philip Otele kommt in der 55. Minute für Marin Soticek in die Partie. Gut, wie er in der 61. Minute auf der linken Seite an seinem Gegenspieler vorbeizieht und das 2:3 durch Kevin Carlos vorbereitet. Er ist ein belebendes Element im Basler Spiel. Kevin Carlos: 5Kevin Carlos kommt in der 70. für Traoré. Bereits zwei Minuten später verwertet er eine Hereingabe von Otele trocken und sorgt so für Spannung – wenn auch nur zwischenzeitlich. Taucht in der 83. nach einem Lupfer von Shaqiri noch einmal vor dem YB-Tor auf, doch bleibt erfolglos. Insgesamt ein guter Auftritt als Joker.Joe Mendes: –Joe Mendes kommt in der 84. Minute für Leon Avdullahu und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Gabriel Sigua: –Gabriel Sigua kommt in der 84. Minute für Moussa Cissé und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden. Das ist gut für den Georgier, denn ausser seinem Fehlpass vor dem 2:4 durch Christian Fassnacht zeigt er nicht viel.Schweizer Meister FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Ist dieses Unentschieden in Lugano zufriedenstellend?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Ist dieses Unentschieden in Lugano zufriedenstellend?Die Basler dominieren das Spitzenspiel im Tessin bis kurz vor der Pause. Danach müssen sie sich in der 87. Minute noch zum Punktgewinn retten.Publiziert heute um 09:04 UhrMit einem Sieg in Lugano hätte es bei den Spielern des FCB «Click» machen können, sagte Fabio Celestini vor der Partie.Foto: FreshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestinis Plan schien in der ersten Halbzeit gegen den FC Lugano lange aufzugehen: Er nahm eine Systemanpassung vor, in der Xherdan Shaqiri die rechte Flügelposition bekleidete. Dies kam für die Tessiner überraschend, wie ihr Cheftrainer Mattia Croci-Torti nach der Partie sagte. Entsprechend gelang es dem FC Basel, die Luganesi schon früh aus dem Konzept zu bringen und zu guten Chancen zu kommen. Schliesslich ging er in der 24. Minute durch Kevin Carlos in Führung. Doch es gelang den Baslern nicht, den Druck hochzuhalten. Stattdessen waren es Eigenfehler des FCB, welche die Luganesi zurück ins Spiel brachten.Da war beispielsweise der von Dominik Schmid verursachte Elfmeter. Oder der unnötige Fehlpass Jonas Adjeteys beim Pfostenschuss durch Hadj Mahmoud und dem darauffolgenden Beinahe-Eigentor. Es waren solche Aktionen, die Lugano aufbauten und die Partie in die andere Richtung kippen liessen. Schliesslich waren es ein Kollektivversagen der Basler Verteidigung, das den Luganesi die Führung ermöglichte. Es hätte eine Partie werden können, bei der es in den Köpfen der FCB-Spieler «Click» macht. So sagte das Trainer Fabio Celestini am letzten Freitag. Und es wirkte nach den dominanten Startminuten des FCB  auch so, als wäre ein Sieg an diesem Sonntagnachmittag in Greifweite. Doch am Schluss benötigte es einen Penalty von Xherdan Shaqiri nur wenige Minuten vor Schluss, um den Baslern überhaupt noch einen Punkt zu retten.Einerseits ist dieser Punkt gar nicht so schlecht für den FCB, hat man ihn immerhin auswärts beim Tabellenführer geholt und bleibt so weiterhin nur einen Zähler hinter Lugano auf Platz zwei der Super League. Andererseits war dieses Spiel eine verpasste Chance, den von Celestini angesprochenen Effekt zu erzeugen und zurück an die Tabellenspitze zu kehren. Ist das 2:2 in Lugano für den FCB also zufriedenstellend?Rückrundenstart in LuganoDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare