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Der Ghanaer zeigt sich zuletzt wieder vermehrt unsicher. Braucht er mehr Vertrauen und Spielpraxis, oder gehört er auf die Bank?

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    FC Basel: Liga-Endspurt – Drei Auswärtsspiele für den FCB in FolgeAm Samstag spielt Rotblau in Lugano, ehe es nach Lausanne und Bern geht.Publiziert heute um 15:13 UhrMarin Soticek, hier gegen Genfs Kasim Adams, steht vor einem intensiven Super-League-Endprogramm.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas gibt es selten: Dass der FCB in einer englischen Woche gleich dreimal in Folge auswärts antreten muss. Auf das Gastspiel vom Samstag in Lugano folgt am Mittwoch die Partie in Lausanne, ehe am 18. Mai ein nächstes Spiel auf Kunstrasen, in Bern, ausgetragen wird.Auch für Fabio Celestini ist diese Konstellation im Liga-Endspurt eine besondere. Wegen den langen Reisen gewähren er und sein Staff den Spielern aber auch genügend freie Tage: Am Sonntag und Donnerstag muss das Team nicht zum Training erscheinen. Wobei am Sonntag vielleicht doch noch ein offizieller Termin ansteht. Dann, wenn der FCB sich auf dem Barfi als Schweizer Meister feiern lassen darf.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Alles zum 1:1 des FCB in Luzern – Adrian Barisic und Urs Schnyder machen es besser als der VARBeim 1:1 des FCB in Luzern gibt Schiedsrichter Schnyder trotz VAR-Intervention keinen Penalty für das Heimteam. Für diesen Entscheid erhält er sogar Lob von FCL-Trainer Mario Frick.Publiziert heute um 22:27 UhrAdrian Barisic spielt zuerst den Ball, bevor Tyron Owusu im FCB-Strafraum zu Fall kommt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageNach dem 2:0-Heimsieg gegen Sion von vergangener Woche will der FC Basel gegen Luzern an diese Leistung anknüpfen. Der FCL hat seit Anfang Dezember jedes Heimspiel gewonnen, der FCB reist in die Innerschweiz, um diese Serie zu brechen. Weil Servette zuvor auswärts gegen den FC Zürich 3:1 gewinnt, ist der FC Basel bei Anpfiff der Partie gegen Luzern nicht mehr Tabellenführer der Super League. Es braucht also einen Sieg der Basler, um die Position an der Spitze zurückzuerobern.Das SpielDer FCB tritt in der ersten Halbzeit dominant auf und erspielt sich einige gute Möglichkeiten. Da Kevin Carlos und Anton Kade ihre Topchancen aber nicht verwerten können, steht es bis kurz vor der Pause immer noch 0:0. Dann fasst Bénie Traoré nach 41 Minuten an der Luzerner Strafraumgrenze Mut und trifft per Schlenzer zur Basler Führung.Mit Beginn der zweiten Halbzeit und der verletzungsbedingten Auswechslung von Xherdan Shaqiri verlagert sich das Spiel nun immer mehr in die FCB-Hälfte. Die Basler Abwehr, die im ersten Durchgang nur einen Torschuss zugelassen hat, beginnt zu wackeln. Auch nach vorne geht kaum noch etwas. Dennoch hält der FCB bis zur 78. Minute durch, in der dem Heimteam doch noch der Ausgleich zum 1:1 gelingt. Es ist ein gerechtes Unentschieden, wie nach dem Spiel beide Trainer finden.Swissporarena. – 15’500  Zuschauer. – SR Schnyder.Tore: 41. Traoré (Schmid) 0:1. 78. Knezevic (Dorn) 1:1.FC Luzern (4-1-4-1): Loretz; Dorn, Knezevic, Freimann, Ciganiks; Stankovic; Rrudhani (73. Karweina), Winkler (66. Beloko), Owusu (73. Ottiger), Spadanuda (66. Grbic); Klidje (81. Villiger).FC Basel (4-2-3-1): Hitz; Rüegg (62. Mendes), Barisic (68. Adjetey), Van Breemen, Schmid; Avdullahu, Leroy; Kade (86. Metinho), Shaqiri (46. Sigua), Traoré (62. Otele); Carlos.Ersatz: Salvi; Baro; Soticek, Ajeti.Verwarnungen FCB: 31. Barisic (Foul an Rrudhani). 76. Mendes (Foul an Beloko).Bemerkungen: Luzern ohne Beka und Chader (beide verletzt). FCB ohne Pfeiffer, Vouilloz, Cissé, Xhaka, Junior Zé und Fink (alle ohne Aufgebot). – 33. Lattentreffer Kade.Die TaktikFCB-Trainer Fabio Celestini lässt seine Mannschaft wie gewohnt in einem 4-2-3-1 auflaufen. Gross rotieren tut er im Vergleich zum Spiel gegen Sion nicht, das Innenverteidiger-Duo bilden erneut Finn van Breemen und Adrian Barisic, auf der rechten Seite erhält Kevin Rüegg wieder den Vorzug gegenüber Joe Mendes. Kevin Carlos kehrt nach seiner Gelbsperre zurück in die Startelf, Bénie Traoré darf anstelle von Philip Otele ebenfalls von Beginn an spielen.Auch mit der Einwechslung von Gabriel Sigua für Shaqiri ändert Celestini vorerst nichts an seiner Taktik. Dies tut er erst nach dem Gegentreffer, indem er Metinho für Anton Kade bringt. Ab der 85. Minute agiert der FCB in einem 4-3-1-2 mit einem Dreiermittelfeld mit dem Brasilianer, Léo Leroy und Leon Avdullahu. Sigua bildet die hängende Spitze hinter dem Doppelsturm, bestehend aus Kevin Carlos und Philip Otele. Diese Umstellung kommt allerdings spät und wirkt sich nicht mehr positiv auf das Basler Spiel aus.Der AufregerEs ist die 20. Minute, da grätscht FCB-Verteidiger Adrian Barisic Gegenspieler Tyron Owusu im Basler Strafraum um, Schiedsrichter Urs Schnyder entscheidet auf Eckball. Der Aufschrei bei den Luzerner Spielern und Fans ist gross, alle wollen sie ein Foul gesehen haben. Die Bilder werden vom VAR gecheckt und zeigen, dass Barisic den Ball spielt und den Gegner dabei nicht so berührt, dass man den Entscheid nicht stehen lassen könnte. Kurz: Ein offensichtlicher Fehler liegt nicht vor, bestenfalls lässt sich in der Grauzone diskutieren.Der Video-Assistent zitiert den Platz-Ref trotzdem an den Bildschirm. Und was macht Schnyder? Der bleibt cool. Er guckt. Dann guckt er nochmals. Und hält schliesslich unbeeindruckt an seinem Entscheid fest.Dafür findet auch FCL-Trainer Mario Frick lobende Worte: «Ich habe in der Vergangenheit oft kritisiert, dass sich die Schiedsrichter zu oft vom VAR beeinflussen lassen und deswegen ihre Entscheide umstossen. Urs Schnyder hat es aber richtig gemacht und korrekterweise keinen Penalty gegeben. Dafür winde ich ihm ein Kränzchen.»Das muss besser werdenDer FCB hat nach wie vor ein Problem damit, Konstanz zu zeigen und seine Chancen effektiv zu nutzen. Das zeigt zum einen der Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit, in der die Basler ohne Xherdan Shaqiri auskommen mussten und keinen einzigen Torabschluss mehr zu verzeichnen hatten. Zum anderen sind da die zahlreichen ungenutzten Möglichkeiten im ersten Durchgang, die dem FCB zur Pause durchaus eine höhere Führung hätten bescheren können.Das sagt der TrainerFabio Celestini zeigt sich nach dem Spiel nicht ganz zufrieden: «Ich habe heute von meiner Mannschaft zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der ersten waren wir dominant und hatten viele gute Chancen. Danach waren wir ungenügend und haben zu wenig gemacht, um das Spiel zu gewinnen. Deswegen bin ich ein bisschen enttäuscht.»So geht es weiterNach dem Unentschieden in Luzern ist der FCB nicht mehr Tabellenführer und rutscht wieder auf Rang zwei ab. Der neue Leader der Super League heisst Servette Genf.Für den FC Basel geht es am Sonntag in einer Woche weiter mit einem Heimspiel gegen die Young Boys (16.30 Uhr), deren Rückstand auf den FCB noch sechs Punkte beträgt. Danach steht die erste Nationalmannschaftspause des Jahres an.Mehr zum FCB-Spiel in LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Starke Defensivbilanz des FC Basel – Die neue FCB-Abwehr ist die grosse Überraschung der letzten WochenNicolas Vouilloz und Jonas Adjetey waren eine Notlösung für die Innenverteidigung beim FCB. Doch seither haben die Basler kein Gegentor mehr aus dem Spiel heraus kassiert.Publiziert heute um 12:16 UhrDie fehlende Spielpraxis war Nicolas Vouilloz in den letzten Wochen nie anzusehen.Foto: Daniela Porcelli (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

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Doch der Treffer von Mohcine Bouriga zählt zu Recht wegen Abseits nicht. Vorbei ist es mit dem Walliser Startfurioso, als Benjamin Kololli ein kurioses Eigentor produziert (17.).Diese 1:0-Führung gibt dem FCB die notwendige Sicherheit, um den Gegner besser in den Griff zu kriegen. Offensiv geht aber wenig. Doch ein Pass in den Strafraum von Xherdan Shaqiri wird plötzlich zum Torschuss, weil Dominik Schmid den Ball geschickt durchlässt, und das Spielobjekt danach vorbei an Freund und Feind ins Tor kullert.Nach 45 Minuten steht es nach Torschüssen 1:2, doch der FCB führt 2:0. Anders als vor Wochenfrist in St. Gallen gibt der Leader diese Führung nicht mehr preis. Weil Sion nicht mehr kreieren kann und der FCB nicht mehr kreieren muss, plätschert das Geschehen bis zum Schlusspfiff dahin. Der Premierensieg als Leader ist aber nie in Gefahr, sodass sich Basel über den ersten dreifachen Punktgewinn seit dem 6. Februar freuen darf.Die TaktikDer FC Basel vertraut auf sein bewährtes 4-2-3-1-System. Dabei darf Finn van Breemen anstelle von Jonas Adjetey in der Innenverteidigung beginnen. Und weil Kevin Carlos gesperrt fehlt, stürmt Albian Ajeti. Zudem bekommt Aussenverteidiger Kevin Rüegg wie schon am Mittwoch in Genf den Vorzug gegenüber Joe Mendes.Rotblau gefällt als Kollektiv. Auch nach der Auswechslung von Xherdan Shaqiri nach einer guten Stunde setzt das Heimteam die Gäste konsequent unter Druck, sodass die Mannschaft von Didier Tholot ihr Spiel nie aufziehen kann. Die Bälle in die Tiefe beschäftigen den Gast immer wieder.Die AufregerEin grosses Tamtam gibt es bereits vor dem Anpfiff. Nachdem am Freitag im «Pfyfferli» das Fasnachts-Trikot präsentiert worden ist, werden am Spieltag im Fanshop die Sonder-Shirts fleissig verkauft. Im Innern des Stadions hingegen stimmt Aufstiegstrainer Claude «Didi» Andrey auf die Sion-Partie ein und als schliesslich die Akteure das Spielfeld betreten, tun sie das an der Hand verschiedener Fasnachtsfiguren. Die Einlaufkinder kommen diesmal in Kostümen zu ihrem grossen Auftritt.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosAuf dem Rasen gibt es drei Aufreger: Den ersten bereits nach 15 Sekunden, als Leon Avdullahu für sein Einsteigen Gelb sieht. Den zweiten nach 17 Minuten, als Benjamin Kololli seinen ehemaligen Arbeitgeber mit einem kuriosen Eigentor in Führung bringt. Der 32-Jährige köpfelt eine Flanke von Dominik Schmid völlig unbedrängt ins eigene Tor.Und auch der dritte Aufreger spielt sich rund um den Sechzehner der Gäste ab. Xherdan Shaqiri spielt den Ball von ausserhalb des Strafraums in diesen – und plötzlich liegt der Ball im Tor. Es steht nach 25 Minuten 2:0, ohne dass der FCB nur einmal aufs Sion-Tor geschossen hat…Das muss besser werdenDer Rasen! Es hat sich bereits in den vorangegangen Heimspielen in diesem Jahr gezeigt, dass das neue Grün im Joggeli noch nicht jene Qualität hat, die sich die Fussballer wünschen. Technisch sauberen Fussball zu spielen, scheint auf dieser Unterlage kein leichtes Unterfangen zu sein. Es bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Tagen, wenn die Temperaturen in Basel steigen sollen, der Joggeli-Rasen davon profitieren kann.Das sagt der TrainerFabio Celestini ist voll des Lobes über seine Mannschaft, die die Aufgabe sehr gut gelöst habe. Er sei mit dieser Woche sehr zufrieden: Ein Punkt in St. Gallen, ein Sieg in Carouge und nun das Festigen der Tabellenführung gegen Sion. In seiner Analyse nach dem dritten Heimsieg über die Walliser in dieser Saison (zweimal Liga, einmal Cup) sagt der Romand: «Das erste Tor hat uns die notwendige Power gegeben, danach hat es Klick gemacht.» Es ist eben jener Treffer von Celestinis Ex-Spieler Kololli…So geht es weiterNach dem strengen Programm mit dem Cupspiel bei Etoile Carouge in den letzten Tagen steht für den FCB eine «normale» Woche an. Sprich: Am Sonntag vor dem Morgestraich gastiert Rotblau beim FC Luzern. Es ist dies ein nächstes Spitzenspiel.Alles zum FC Basel:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare