Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Noch sechs Spiele – Fabio Celestini spürt in der Mannschaft etwas «Spezielles»Im Spiel gegen Yverdon am Montag kann der FC Basel einen weiteren Schritt in Richtung Meistertitel machen.Publiziert heute um 16:22 UhrFabio Celestini sagt, dass er seine Spieler nicht noch zusätzlich motivieren muss.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkVor dem Spiel am Ostermontag liegt der FC Basel auf Meisterkurs, denn er führt die Tabelle mit einem Vorsprung von sechs Punkten an. Dessen ist sich auch Trainer Fabio Celestini vor dem Spiel bewusst. Den Titel habe man nun in den «eigenen Händen».Auch auf den Klassiker kommt Celestini zu sprechen: «Die Mannschaft hat in Zürich gezeigt, was sie in dieser Meisterschaft erreichen will.» Er müsse die Spieler nicht noch zusätzlich motivieren.Der Erfolgsfaktor in den letzten Spielen sei die Stimmung gewesen, die innerhalb des Teams herrsche, so der FCB-Trainer. Er spüre in der Mannschaft etwas «sehr Spezielles». Sinnbildlich dafür sei Albian Ajetis Auftritt gegen den FCZ gewesen. Obwohl er seit November nicht mehr getroffen hat, bereitete er Philip Oteles zweiten Treffer vor, anstatt selbst abzuschliessen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Flügel beim FC Basel – Traoré und Otele werden mit anderen Clubs in Verbindung gebrachtLaut Medienberichten haben Bénie Traoré und Philip Otele konkretes Interesse bei anderen Vereinen geweckt.Publiziert heute um 13:24 UhrBleiben Philip Otele und Bénie Traoré in Basel?Foto: Daniela Porcelli (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDerzeit kicken Bénie Traoré und Philip Otele noch im Trainingslager des FC Basel in Schruns. Doch wie lange das noch so sein wird, ist fraglich. Denn die Saison der beiden mit wettbewerbsübergreifend 24, beziehungsweise 13 Skorern hat Begehrlichkeiten geweckt.So soll laut einem türkischen Medienbericht Besiktas an Traoré interessiert sein. Es heisst, die Scouting-Abteilung habe den Ivorer beobachtet und der Vereinsführung und dem Trainerstab einen entsprechenden Bericht vorgelegt.Bei Otele soll laut dem nigerianischen Portal «Allnigeriasoccer.com» unter anderem Sheffield United aus der zweiten englischen Liga, Traorés ehemaliger Club, interessiert sein. Traut man dem Bericht, so sollen auch Teams aus der Premier League und aus der Bundesliga an Otele dran sein.Transferphase beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Schweizer Cup – Das müssen Sie zum Final zwischen dem FC Biel und dem FC Basel wissenAm Sonntag trifft der Schweizer Meister im Wankdorf auf den FC Biel aus der Promotion League.Publiziert heute um 14:07 UhrDie Basler Cupreise begann am 17. August bei den Amateuren in Subingen – und endet am 1. Juni gegen die Amateure aus Biel.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Weg in den Final26.2.2025, Biel, Fussball Schweizer Cup 1/4-Final – FC Biel – FC Lugano; Jubel Biel nach dem Spiel, rechts Loic Socka Bongue (Biel) (Urs Lindt/Freshfocus)Foto: Urs Lindt/FreshfocusDer FC Biel hat im Schweizer Cup vor dem Final vom Sonntag im Wankdorf Grossartiges geleistet: Bereits in der ersten Hauptrunde bekamen es die Seeländer mit einem Oberklassigen zu tun – und gewannen gegen Neuchâtel Xamax aus der Challenge League 2:1. Nach einem 6:1 gegen den Zweitligisten Besa bezwangen die Bieler Erstligist Langenthal 6:0.Danach schaffte die Mannschaft von Trainer Samir Chaibeddra das beinahe Unmögliche: Auf ein 2:0 im Viertelfinal über den FC Lugano folgte der 1:0-Halbfinalsieg nach Verlängerung gegen die Berner Young Boys. Zweimal scheiterte ein Super-Ligist an der zwei Spielklassen tiefer engagierten Equipe.Ebenfalls in die Verlängerung musste der FC Basel in der Runde der letzten vier. In einem packenden Halbfinal setzte sich der FCB gegen das gleichklassige Lausanne dank Léo Leroys spätem Treffer 3:2 durch. Dass der FCB in diesem Wettbewerb in dieser Saison Überstunden leisten muss, ist nichts Ungewöhnliches: Beim 1:0 nach Verlängerung in Nyon wie auch beim 6:3 nach Elfmetern über den FC Sion legte Basel eine Extraschicht ein. Auch der Viertelfinal bei Étoile Carouge war eine knappe Angelegenheit. Dank drei Treffern in den letzten sechs Minuten der regulären Spielzeit machte der FCB aus einem 0:1 ein 3:1. Nur in der 1. Hauptrunde gegen den FC Subingen aus der regionalen 2. Liga bekundete der Schweizer Meister keine Probleme und siegte standesgemäss 8:0.Die AusgangslageAnton Kade und Co. spielten in den letzten Wochen mit ihren Gegnern Katz und Maus.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Der FC Basel ist in diesem 100. Cupfinal klarer Favorit. Der Schweizer Meister hat zehn der elf letzten Pflichtspiele gewonnen und in diesem Kalenderjahr erst dreimal verloren. Die Mannschaft von Celestini hat sich in den letzten Wochen wahrlich in einen Rausch gespielt.Selbst bei der Super-League-Derniere gegen den FC Luzern am Samstag traten die Basler nicht auf die Bremse, sondern erspielten sich mit Vollgas ein 4:0 über die Zentralschweizer. Der FCB geht in diese Partie voller Selbstvertrauen: Meister, die beste Defensive der Liga, die beste Offensive der Liga, und mit Xherdan Shaqiri hat Rotblau auch den besten Spieler der Saison in seinen Reihen.Der FC Biel hingegen hat das Saisonziel verpasst: den Aufstieg in die Challenge League. Die Seeländer beschlossen die Promotion-League-Saison auf Platz drei, der Rückstand auf Aufsteiger Rapperswil-Jona betrug vier Zähler. Dass es nichts wird mit der Promotion, wussten die Bieler am vorletzten Spieltag – nach einem 0:3 bei der Reserve des FC Basel… Es gibt wenig, das im Final für die drittklassigen Berner spricht, die die Trophäe, die Basel 13-mal geholt hat, noch nie gewonnen haben.Das offenbart auch ein Blick in die Wettbüros. Wer am Mittwochabend beim Schweizer Anbieter Sporttip auf einen Sieg des Underdogs nach der regulären Spielzeit setzte, spielte um eine Quote von 8,90. Weitaus weniger zu gewinnen gibt es, wer auf den FC Basel als Cupsieger tippt. Der Favorit wird mit einer Quote von 1,26 gehandelt.Die AnreiseEin Fanmarsch an einem Cupfinal in Bern ist nichts Neues für die Anhänger in Rotblau – hier im April 2014.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Das Wankdorf ist mit 32’000 Besuchern ausverkauft. Dabei werden Anhänger des FC Basel wie des FC Biel für einen würdigen Rahmen sorgen. Die beiden Finalisten haben je 12’500 Tickets erhalten, um diese unter die Fans zu bringen. Zudem waren bis vor kurzem Tickets über den öffentlichen Verkauf erwerbbar. Das Besondere an den Cupfinal-Eintrittskarten: Die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr ist im Ticketpreis inkludiert. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise. Kurz nach 8 Uhr verlässt der erste Extrazug Basel in Richtung der Bundesstadt. Zahlreiche weitere folgen über den Morgen verteilt. Auch aus dem Seeland reisen die Supporter mit Extrazügen an, der erste wird Biel um 8.33 Uhr verlassen. Schliesslich sind in Bern Fanmärsche ins Wankdorf geplant: Die Basler Anhänger starten ihren Marsch um 11.15 Uhr in der Aarbergergasse. Die Bieler laufen um 10.45 Uhr vom Kornhausplatz los. Das Stadion öffnet um 12 Uhr.Das SpielBeendet nach dem Cupfinal im Wankdorf seine Karriere: Schiedsrichter Stefan Horisberger.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Anpfiff in Bern ist um 14 Uhr. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Stefan Horisberger. Der Auftritt im Wankdorf, sein 26. in einem Cupspiel, wird zugleich die Derniere des 36-Jährigen sein. Anfang Jahr hat sich der Berner Oberländer entschieden, per Ende Saison 2024/25 seine Karriere als Spitzenschiedsrichter zu beenden.Nach dem Abpfiff findet die Pokalübergabe im Stadion statt. Begleitet wird der 100. Cupfinal ausführlich im Schweizer Fernsehen. SRF 2 sendet ab 13.30 Uhr live aus dem Wankdorf. Als Experte wirkt Benjamin Huggel, der den Cup mit dem FCB fünfmal gewinnen konnte.Die CupfeierFCB-Trainer Fabio Celestini (Basel) möchte am Sonntag ein nächstes Mal mit seiner Mannschaft auf den Barfi.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Holt der FC Basel das Double, steigt am Sonntag auf dem Barfi die dritte und zugleich letzte Party in Rotblau in dieser Saison. Nach der spontanen Meisterfeier vom 11. Mai und der offiziellen Meisterparty vom 24. Mai dürfte nun am 1. Juni auf dem Balkon des Papa Joe’s gefeiert werden.Die Mannschaft reist mit dem Bus heim nach Basel und kommt – im Fall eines Sieges – direkt auf die Terrasse, um mit den Fans zu feiern. Etwa gegen 20 Uhr dürften sich die Spieler ein weiteres Mal von den rotblauen Scharen auf dem Barfi feiern lassen. Danach geht es für die Basler Fussballer in die wohlverdienten Ferien.Ein meisterlicher FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboStreller, Frei und Huggel – Erst hat der Fussball ihnen alles gegeben, dann hat er sie abgestossenAls Spieler haben Alex Frei, Marco Streller und Benjamin Huggel nahezu alles erreicht. Die Fussball-Karriere nach der Karriere lief weniger erfolgreich. Was ist passiert?Publiziert: 08.02.2025, 21:09In dieser Woche sassen die ehemaligen FCB- und Nationalspieler Benjamin Huggel, Marco Streller und Alex Frei (von links) zum ersten Mal seit ihrer aktiven Zeit wieder gemeinsam auf einer Bühne.Foto: Nicole Pont (Tamedia)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Kade nutzt seine Chance, Dräger nichtIn einer unterhaltsamen Partie verliert der FC Basel bei Meister YB 2:3. Gut sind bei Rotblau nur wenige.Publiziert: 30.10.2024, 23:56Anton Kade sorgt im Wankdorf für den perfekten Basler Start.Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Die Basler Nummer 1 hat bereits in den ersten Minuten mehr zu tun als während des gesamten Spiels in Winterthur. Besonders stark: Sein Herauslaufen gegen Elia (7.). Auch in der Folge sind seine Taten gefragt. Ist mitverantwortlich, dass seine Farben ohne Gegentor in die Pause gehen. Bei den Berner Treffern chancenlos.Joe Mendes: 4Der Schwede ist hinten rechts in der Viererkette gesetzt. Bei seinem ersten Mittun in Bern bekommt er gleich die Gangart des Schweizer Meisters zu spüren. Generös, wie er sich in die gegnerischen Abschlüsse wirft (23./49.). Unkonzentriert, wie er ein Zuspiel von Hitz unter der Sohle durchrutschen lässt (35.). Auch beim Laufduell mit Virginius zeigt er Schwächen und sieht dafür Gelb (70.).Adrian Barisic: 4Der Innenverteidiger bekommt es mit dem kräftigen Ganvoula zu tun. Hat den Angreifer aus dem Kongo meistens im Griff – und später auch den eingewechselten Itten. Die Tore schiessen andere Berner. Und am Ende ist der Bosnier beim zwischenzeitlichen 1:3 auch noch unglücklicher Eigentorschütze.Nicolas Vouilloz: 3,5Kurz bevor Schiedsrichter San die beiden Mannschaften in die Pause schickt, macht das Gesicht des Basler Innenverteidigers Bekanntschaft mit dem Schuh von Gegenspieler Elia. Absicht ist das aber nicht. Zuvor kassiert Vouilloz gegen den schnellen Offensivspieler Gelb wegen Foulspiel und muss fortan etwas sachte zur Sache gehen.Dominik Schmid: 4In den ersten 45 Minuten rollt das Berner Angriffsspiel vor allem über die linke Seite. Heisst: Der Basler Captain hat nicht so viel zu tun, wie Mitspieler Mendes auf rechts. Ihm gehören hingegen die Schlussminuten: Wird vor dem 1:3 von Virginius abgehängt und verkürzt danach auf 2:3.Leon Avdullahu: 3,5Es ist ein schwieriger Abend für den Zentrumsspieler. Kann die Berner Angriffe oft nur mit einem Foul unterbinden. Und bei der YB-Topchance durch Elia verliert Avdullahu zuvor den Ball. Auch, weil der Gastgeber konstant presst.Romario Baro: 5Kreativ verwirklich kann sich der Portugiese nur selten. Weil auch er vor allem mit Verteidigen beschäftigt ist. Doch als Rotblau nach 19 Minuten zum Konter ansetzt, ist es der 24-Jährige, der mit einem Zuspiel Carlos erreicht und dadurch Räume öffnet, die dem Gast das frühe 1:0 ermöglichen. Und nach 54 Minuten hat der Portugiese schon fast zum Torjubel angesetzt: Doch sein Kopfball nach einer Shaqiri-Ecke landet an der Querlatte. Es wäre das 2:0 gewesen…Anton Kade: 4,5Erstmals seit Ende September bekommt der Deutsche wieder mal die Chance von Anfang an. Auf dem rechten Flügel soll er nicht nur offensiv Akzente setzen, sondern auch Gegenspieler Hadjam bei dessen Vorstössen bremsen. Doch als der FCB kontert, schleicht sich Kade aus dem Rücken des Algeriers davon und belohnt sich mit seinem ersten Saisontreffer (19.). Danach liegt sein Fokus auf der Defensive.Xherdan Shaqiri: 5In seinem 100. Super-League-Spiel darf der Neuzuzug im Wankdorf den Anstoss ausführen. Und er macht – als Zehner hinter Stürmer Carlos – in den Startminuten dort weiter, wo er in Winterthur aufgehört hat: Eine Hacke da, ein erster Abschlussversuch dort. Danach ist die Partie für ihn jedoch eine andere als in Winterthur. Doch es ist offensichtlich: Lässt man ihm zu viel Platz, kanns gefährlich werden. Bereitet zum Schluss noch das zweite FCB-Tor mit seiner Hereingabe vor.Bénie Traoré: 3,5Auf sein Klassetor von Winterthur folgt in Bern wenig Spektakuläres vom Flügelspieler von der Elfenbeinküste. Gut aber sein Weitschuss nach 50 Minuten, der zum ersten FCB-Corner der Partie führt. Doch insgesamt macht er zu wenig und spielt zu wenig schnell ab.Kevin Carlos: 4Bekommt er den Ball und ist gut vor dem Tor positioniert, schiesst er. So, wie es ein Torjäger macht. Nach 19 Minuten wird er mit seinem Abschluss zwar nicht mit einem Treffer belohnt, doch der Abpraller landet bei Kade, der sich danach feiern lassen darf. Danach ist er nicht mehr zu sehen.Marin Soticek: 4Der Kroate ersetzt nach 63 Minuten Traoré. Bemüht, aber glücklos.Léo Leroy: 3,5Der Franzose kommt nach einer guten Stunde für Baro. Sieht in der 81. Minute Gelb und fehlt deshalb am Samstag gegen Winterthur.Mohamed Dräger: -Der Verteidiger ersetzt nach 76 Minuten Mendes und kommt so zu seiner Pflichtspiel-Premiere in dieser Saison. Eine Note gibt dieser Kurzeinsatz für den Eigentor-Schützen nicht.Albian Ajeti: -Der Angreifer kommt nach 76 Minuten für Carlos. Das reicht nicht für eine Benotung.Bradley Fink: -Der U21-Nationalspieler ersetzt nach 84 Minuten Avdullahu. Eine Note gibt das nicht mehr.Der FCB und das Spiel in Bern:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Taulant Xhaka tritt in den GegenwindAm Heldenstatus bei vielen Fans dürfte die Rote Karte nichts ändern. Doch Taulant Xhaka entfacht damit die Diskussion um seinen Wert für den FC Basel neu.Publiziert heute um 19:49 UhrSpätestens bei seinem Abgang wirkt Taulant Xhaka so, als wisse er, dass die Rote Karte alternativlos war.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Woher der Begriff «Bärendienst» stammt, ist nicht vollends geklärt. Jedenfalls soll er schon existiert haben, bevor La Fontaine 1678 in seiner Fabel «Der Bär und der Gartenfreund» über das mächtige Tier schreibt, das mit einem greisen Mann befreundet ist – und diesen beim Versuch, ihm eine Fliege aus dem Gesicht zu wischen, unbeabsichtigt tötet.