Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Früher glaubte fast niemand an ihn. Als Teenager verliess Akpe Victory seine Heimat, heute spielt der 20-jährige Nigerianer für den FC Basel. Über seine prägende Mutter, den Tod seines Bruders, die Schattenseiten des Erfolgs – und darüber, warum er eigentlich nie Verteidiger sein wollte.
Flavius Daniliuc und Keigo Tsunemoto heben sich mit ihren Leistungen und mit ihrem bz-Notenschnitt klar ab, Moritz Broschinski hingegen gehört zu den Enttäuschungen nach der ersten Hälfte der FCB-Saison.
Der Sportchef des FC Basel verlässt seinen Posten ein Jahr vor Vertragsende. Der Abschied ist nachvollziehbar und konsequent, wird dem Klub aber auch aufzeigen, was er an Stucki hatte, meint Céline Feller, Leiterin Sport Basel.
Der FCB gerät in Lyon früh in Rückstand, kommt danach kaum je in der dritten Partie der Europa-League-Kampagne an und verliert nach dem zweiten Gegentreffer in der 90. Minute mit 0:2. «Wir legen uns den Ball fast selber rein», lautet das enttäuschte Fazit von FCB-Stürmer Albian Ajeti.
In Teil 2 der Interimsmission geht es für den FC Basel am Sonntag gegen einen angeschossenen FC St. Gallen. Luigi Nocentini sagt, dass es natürlich grossartig wäre, Cheftrainer zu sein, vordergründig geht es ihm jedoch um die Erfüllung seines Auftrags: Punkte zu holen.
Die erste reguläre Trainingswoche liegt hinter dem neuen Trainer. Eine ganz andere Vorbereitung sei so möglich gewesen, sagt Stephan Lichtsteiner vor dem Gastspiel in Luzern am Sonntag (16.30 Uhr). Die bz beleuchtet ein paar Themen, die es fussballspezifisch beim FC Basel gibt und gibt wieder, was der Trainer dazu meint.