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Der FC Basel enttäuscht erneut in der Super League. Die Fans sind wütend, wackelt nun der Trainerstuhl von Ludovic Magnin?

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    Publiziert2. Juni 2025, 10:58Nach Double: Celestini soll FCB verlassen – rückt ein grosser Name nach?Fabio Celestini sagt allem Anschein nach dem FC Basel adieu. Nach dem Cup-Sieg soll der Erfolgscoach weiterziehen wollen – und lässt ein grosses Erbe zurück.Feiert der FC Basel am Sonntagabend erneut auf dem Barfi?20 MinutenFabio Celestini hat den FC Basel innert 20 Monaten vom letzten Platz der Super League zum Doublesieger geführt. Am Rheinknie wird Celestini in den Himmel gelobt – zurecht. Dennoch war trotz Vertrag bis Ende Juni 2026 lange Zeit unklar, ob Celestini beim FC Basel bleibt oder eben nicht.Diese Ungewissheit soll nun vorbei sein. Einen Tag nach dem siegreichen Cupfinal gegen den FC Biel scheint klar zu sein, wie es mit Celestini weitergeht. Der Basler Erfolgsgarant an der Seitenlinie verlässt das Team um Superstar Xherdan Shaqiri, berichtet der Blick.Wohin es Celestini zieht, ist offiziell noch nicht bekannt. Allerdings ist es kein Geheimnis, dass der 49-Jährige gerne ein Traineramt im Ausland übernehmen will. Zuletzt heizte er selbst Spekulationen um eine Rückkehr zu Getafe an, wo er einst selbst spielte.Wer wird neuer FCB-Trainer?Nach der Frage, ob Celestini bleibt, stellt sich die nächste von alleine. Wer tritt seine Nachfolge an? Es stehen mehrere Namen im Raum. Lange wurde Peter Zeidler als potenzieller Erbe gehandelt. Auch über Ludovic Magnin und Patrick Rahmen sollen in der FCB-Geschäftsstelle diskutiert worden sein – das bestätigen auch Informationen von 20 Minuten.Ein grosser Name sorgt allerdings für Furore. Laut dem «Blick» könnte der neue FCB-Coach auch Ancelotti heissen – Davide Ancelotti. Der Sohn der Trainerlegende Carlo Ancelotti hat ebenfalls seinen Abschied von Real Madrid bekanntgegeben. Dort amtete der 35-jährige vier Jahre lang als Co-Trainer unter seinem Vater.Jetzt soll er seine erste Chance als Cheftrainer erhalten. Der FC Basel scheint offen dafür zu sein.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Double-Traum lebt: FC Basel gewinnt Spektakelspiel gegen Lausanne

    Das entscheidende Tor im Video.SRFDie Szene des SpielsAm Ende lagen sich die Basler Spieler in den Armen. Ihre Freude: verständlich. Dank des 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen Lausanne-Sport zogen sie nach einem wilden Cup-Halbfinal in den Final ein, wo die grosse Überraschungsmannschaft Biel wartet. Damit kann Rotblau in dieser Saison weiterhin zwei Titel gewinnen. Den entscheidenden Treffer erzielte Léo Leroy in der 110. Minute. Er versorgte den Ball in der näheren linken Torecke.Die Schlüsselfigur(en)Xherdan Shaqiri. Nach dem Tod von Papst Franziskus liessen die FCB-Fans am Sonntagnachmittag im Cup-Halbfinal im Joggeli weissen Rauch aufsteigen. Dazu präsentieren sie ein riesiges Banner mit den Worten: «Habemus Xherdan». Die Basler erwählten also ihren neuen Papst. Den Superstar beflügelte diese Ehre.Leo Leroy feierte sein Tor zum 3:2.Marc Schumacher/freshfocusNicht nur war er beim 1:1 durch Benié Traoré beteiligt, auch sonst hatte er bei jeder gefährlichen Rotblau-Aktion seine Füsse im Spiel. Kurz: Er zeigte seine grosse Klasse – wieder einmal. Shaqiri war besser als alle anderen Kicker auf dem Feld. Wer hier aber auch zu erwähnen gilt: Lausanne-Keeper Karlo Letica. Immer und immer wieder hielt er seine Farben im Spiel.Das bessere TeamDer FC Basel konnte gegen Lausanne seit Februar 2022 nicht mehr gewinnen. In den letzten acht Direktduellen gab es in der Super League vier Remis und vier Niederlagen für Basel. Diese Horror-Serie ging nun mit dem Sieg im Cup-Halbfinal zu Ende. Während die Basler weiter vom Double träumen dürfen, müssen die Lausanner die Chance auf den ersten Titel seit 26 Jahren begraben.Was zu sagen gilt: Der Sieg von Rotblau war nicht gestohlen. Besonders in der zweiten Hälfte drückten die Basler auf den Sieg und schnürten die Lausanner mehr und mehr ein. Hinzu war da ja noch ein Fehlentscheid von Schiri Fedayi San in der ersten Hälfte. Nach einem Schuss von Xherdan Shaqiri sprang der Ball kurz vor dem Strafraum an die Hand von Lausannes Kévin Mouanga. Ein glasklarer Verstoss. Ein Freistoss für den FCB wäre ein Muss gewesen.Das Tribünen-GezwitscherZuletzt war es beim FC Basel sehr unruhig. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe – spätestens Ende Saison. Nun äusserte sich FCB-Sportchef Daniel Stucki gegenüber der «Basler Zeitung». «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellte er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.Weiter gestand er auch Fehler ein. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», so Stucki. Und dass Medien diese gestreuten Informationen aufnähmen, sei normal. «Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen.»Die Tore27’ I 0:1 I Kévin Mouanga schoss die Westschweizer in Front. Die Basler-Defensive übersah den freistehenden Lausanne-Spieler komplett.46’ I 1:1 I Gerade einmal 45 Sekunden hatte die Lausanner Führung nach Wiederbeginn Bestand, dann traf Benié Traoré für den FC Basel zum Ausgleich.65’ I 1:2 I Aliou Baldé überwand mit einem entschlossenen Abschluss FCB-Keeper Marwin Hitz.74’ I 2:2 I Wie bitter ist das denn? Erneut traf Lausanne-Ass Baldé – dieses Mal jedoch ins eigene Tor.110’ I 3:2 I Die Erlösung für den FC Basel erfolgte kurz vor dem Ende durch Leroy, der zum 3:2 traf.So gehts weiterAm 1. Juni steigt im Wankdorf der Cupfinal. Dann heisst es Biel gegen Basel.