Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Vor Thun gegen Basel

Salah und Daniliuc einsatzbereit, Traoré und Van Breemen weiterhin verletzt

Zachary Athekame von den Young Boys im gelben Trikot im Zweikampf mit Bénie Traoré vom FC Basel im rot-blauen Trikot während eines Fussballspiels in Basel.

Drei Spieler fehlen dem FC Basel für das Auswärtsspiel gegen den FC Thun (Samstag, 18 Uhr, BaZ-Liveticker): Léo Leroy, Bénie Traoré und Finn Van Breemen. 

Leroy ist aufgrund der vier Gelben Karten, die er in den fünf bisherigen Spielen geholt hat, gesperrt. Voraussichtlich werden am Samstag daher Metinho und Koba Koindredi das Mittelfeldzentrum stellen. Doch auch die 18-jährige Neuverpflichtung Andrej Bacanin sei laut Ludovic Magnin bereits eine Option. 

Flügelspieler Bénie Traoré ist weiterhin verletzt. Eine Blessur an einer Oberschenkelsehne macht es derzeit noch unmöglich, dass der Ivorer mit der Mannschaft trainiert. Die Hoffnung Magnins sei, dass Traoré schon bald wieder ins Training einsteigen könne, so der FCB-Trainer.

Möglichkeiten, Traoré zu ersetzen hat Magnin viele. Der neu verpflichtete Flügelspieler Ibrahim Salah ist bereits voll einsatzbereit – bei Jeremy Agbonifo ist ein Teileinsatz gut möglich. Da Philip Otele auch auf der rechten Seite agieren kann und mit Junior Zé und Marin Soticek zwei Spieler im Basler Kader stehen, die jüngst Minuten sammeln durften, sind die Optionen für Magnin gerade auf den Flügeln zahlreich. 

Etwas länger als bei Traoré dürfte es aber bei Finn Van Breemen noch dauern. Zwar ist bei ihm eine Rückkehr ins Mannschaftstraining im Laufe des Oktobers angedacht. Doch bis Van Breemen wieder einsatzbereit ist, kann es Januar werden. «Alles, was vorher kommt, ist Bonus», so Magnin. 

Gut möglich, dass Magnin in der Innenverteidigung bei Nicolas Vouilloz und Adrian Barisic, dem Duo aus dem Sion-Spiel, bleibt. Doch auch Jonas Adjetey und Neuzugang Flavius Daniliuc sind Optionen für diese Position.

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Rücktritt einer Legende: Taulant Xhaka: Die Zahlen aus 407 Spielen für den FC Basel

    AboRücktritt einer Legende – Taulant Xhaka: Die Zahlen aus 407 Spielen für den FC BaselNach 15 Jahren, die er fast alle beim FCB verbracht hat, beendet Taulant Xhaka seine Profikarriere. 13 Fakten zur FCB-Ikone.Publiziert heute um 18:26 UhrZum Abschluss seiner Karriere gewinnt Taulant Xhaka abermals den Meisterpokal.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Samstag beim Spiel des FC Basel gegen Luzern wurde Taulant Xhaka gemeinsam mit Davide Callà vor grosser Kulisse verabschiedet. Die BaZ listet 13 Fakten auf, um den Spieler mit den siebtmeisten Einsätzen in der Geschichte von Rotblau zu würdigen.1 BruderMan kann die Karriere von Taulant Xhaka nicht ohne seinen jüngeren Bruder Granit erzählen. Das wird bei Taulant Xhakas Verabschiedung im Joggeli abermals deutlich. Schon ab dem Kindergartenalter bekommt Granit damals Schlüssel und Geld, weil Taulant gerne mal was verliert. Ihre Karrieren entwickeln sich relativ früh in verschiedene Richtungen, weil Granit nicht nur besser mit Schlüsseln umgehen kann, sondern auch mit Bällen und Drucksituationen. Aber Taulant wird es immer nur mit Granit geben. Sei das, wenn ihm sein Bruder auf Instagram zur Seite springt. Oder sei das nach der Karriere, wenn sie als Chef- und Assistenztrainer gerne wieder zusammen sein würden.2 ClubsEineinhalb Jahre lang war Taulant Xhaka an GC ausgeliehen.Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Taulant Xhaka, der ewige Basler – so ganz stimmt das ja nicht. Zwar stand er in seiner Karriere immer nur beim FCB unter Vertrag und hat selbst den Lockrufen von Paulo Sousa widerstanden, der ihn zur Fiorentina habe lotsen wollen. Aber für einen anderen Club hat er dann doch gespielt: Von Januar 2012 bis Mitte 2013 bestreitet Xhaka in anderthalb Jahren 43 Spiele für GC. Eine emotionale Verbindung zur Stadt Zürich hat er in dieser Zeit aber nicht aufgebaut. Oder zumindest keine positive, wie sich an der spontanen Meisterfeier des FC Basel unschwer erkennen liess. 2024 ist er im «Blick»-Interview nach seiner Beziehung zur Stadt gefragt worden. Antwort: «Meine Frau kommt von dort, sonst nichts. Ich kenne mich null aus dort und gehe so gut wie nie nach Zürich.»7 PlatzverweiseDen Ruf als unsportlicher Geht-auf-alles-los-Treter wird Xhaka in diesem Leben vermutlich nicht mehr los. Doch ein Blick in die Statistik schwächt dieses Vorurteil etwas ab: In 407 Spielen für die Basler hat er sich sieben Platzverweise eingehandelt – bei 110 Gelben Karten. Drei Gelb-Rote Karten sowie vier Rote Karten. Besonders denkwürdig ist dabei natürlich sein Kopfstoss gegen FCZ-Verteidiger Nikola Katic im Mai 2023. «Er hat mich während des ganzen Spiels mehrmals aufs Übelste provoziert», hat Xhaka dazu gesagt. Katic habe Xhakas Frau, seine Familie und seine Kinder beleidigt. «Dann ist mir die Sicherung durchgebrannt.» Zudem hat auch sein schweres Foul gegen YB-Spieler Alexander Gerndt, der deswegen lange verletzt ausfiel, seinen Ruf geprägt. Dafür sah Xhaka im Februar 2014 allerdings keine Rote Karte.9 ToreNeun Tore hat Xhaka in 407 Spielen für die Basler erzielt. Sein schönstes ist – nach eigenen Angaben – sein Treffer zum zeitweiligen 1:1 gegen die Young Boys im April 2018. Aus 25 Metern mit 92 Kilometern in der Stunde genau unter die Latte. Sein wichtigster Treffer ist hingegen jener gegen ZSKA Moskau in der Gruppenphase der Champions League, als Xhaka in der denkwürdigen Saison 2017/18 unter Trainer Raphael Wicky das 1:0 (Endstand 2:0) aus der Distanz erzielte. In einem Interview mit der «bz Basel» hat er gesagt: «Das war einer der besten Matchs, die ich je gespielt habe.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos11 TitelTaulant Xhaka (2. v. r.) feiert im Mai 2011 mit seinem Bruder und Aleksandar Dragovic den Basler Meistertitel.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Seinen ersten Titel im Profifussball holte Taulant Xhaka in der Saison 2010/11, in welcher er allerdings auf lediglich fünf Ligaeinsätze kam. Unter Trainer Thorsten Fink und unter anderem mit Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri in der Mannschaft wurde der FCB mit nur einem Punkt Vorsprung auf den FC Zürich Schweizer Meister. Es folgte im Jahr darauf das erste Double mit dem FCB, dann ein Cup-Titel mit GC und nach seiner Rückkehr nach Basel fünf weitere Meistertitel und zwei Cuptitel inklusive eines zweiten Doubles. Die Chancen stehen nun nicht schlecht, dass sich diese Liste am 1. Juni beim Cupfinal gegen den FC Biel um eine Trophäe erweitert.14 Trainer14 Trainer erlebt Taulant Xhaka in seiner Karriere. In chronologischer Reihenfolge: Thorsten Fink, Heiko Vogel, Ciriaco Sforza und Uli Forte bei GC, Murat Yakin, Paulo Sousa, Urs Fischer, Raphael Wicky, Alex Frei, Marcel Koller, noch mal Ciriaco Sforza, Patrick Rahmen, Guillermo Abascal, noch mal Alex Frei, noch mal Heiko Vogel, Timo Schultz, zum dritten Mal Heiko Vogel und Fabio Celestini. Die meisten Einsätze hat er unter Marcel Koller bestritten: 81 Partien.34 – die RückennummerSeit eh und je trägt Taulant – wie sein Bruder Granit – die Nummer 34 auf dem Rücken. Der Grund dafür ist simpel: Sie fahren zu Beginn ihrer Zeit im FCB-Nachwuchs mit dem 34er-Bus ins Training. Seit dem letzten Saisonspiel gegen Luzern ist offiziell, dass diese Nummer beim FCB nicht mehr vergeben wird – wie das bereits bei der 2 von Massimo Ceccaroni, der 20 von Fabian Frei und der 12, die für die Muttenzerkurve steht, der Fall ist. Eine mögliche Ausnahme von der Regel könnte es allerdings geben, sollte Bruder Granit zum FCB zurückkehren.230 Spiele mit Fabian FreiFabian Frei und Taulant Xhaka: 230 gemeinsame Spiele.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Von den 450 Profispielen, die Taulant Xhaka in seiner Karriere absolviert hat, bestritt er 230 mit Fabian Frei. Frei ist damit derjenige Spieler, der am häufigsten in der gleichen Partie wie Xhaka eingesetzt wurde. Gefolgt wird er von Michael Lang mit 218 gemeinsamen Spielen.407 Spiele für den FCB407 Spiele für einen Club, das ist eine gewaltige Zahl. Xhaka hat ein bisschen Pech, dass er in der gleichen Ära gespielt hat wie Rekordspieler Fabian Frei, der mit 543 Einsätzen uneinholbar vorne liegt, sonst wöge dieser Wert noch mehr. In seinem letzten Spiel hat Xhaka Erni Maissen überholt und liegt nun auf dem siebten Rang in der ewigen Rangliste, was Einsätze in Rotblau angeht. Zwischen ihm und Fabian Frei liegen Karli Odermatt (411), Valentin Stocker (416), Jörg Stohler (425), Otto Demarmels (446) und Massimo Ceccaroni (452).2027 – der Vertrag wäre noch zwei Jahre gelaufenSeinen ersten Profivertrag beim FC Basel hat Taulant Xhaka in der Winterpause der Saison 2009/10 unterschrieben – bis 2012 mit Option auf eine weitere Saison. Es ist sein erstes Arbeitspapier bei den Baslern, fünf weitere folgen. 2012 verlängert Xhaka bis 2015 und wechselt leihweise nach Zürich. Im Januar 2015 verlängert er bis 2018. Im Juli 2016 unterschreibt er einen Vertrag bis 2021. Im September 2020, mitten in den Unruhen rund um die Basler Vereinsführung von Präsident Bernhard Burgener, verlängert er bis 2024. Und zuletzt wurde sein Arbeitspapier bis 2027 erweitert, um die gewaltige Lohnsumme, die Xhaka sich ausgehandelt hatte, immerhin auf mehrere Jahre verteilen zu können. Im vergangenen Herbst sagte der 33-Jährige: «Ich habe noch drei Jahre Vertrag, und wenn der Zeitpunkt kommt, an dem ich merke, dass ich körperlich nicht mehr mag oder es sportlich keinen Sinn mehr ergibt, dann höre ich auf». Nur wenige Monate nach dieser Aussage gibt Taulant Xhaka sein Karriereende bekannt.4056 – die Postleitzahl des St. JohannDas erste Mal gegen einen Ball tritt Taulant Xhaka im St.-Johann-Quartier, wo er mit seiner Familie aufwächst. Und irgendwann, als er alt genug ist, spielt er mit seinem Bruder und anderen Kindern aus der Nachbarschaft jeden Tag im Park gleich neben dem Rhein. Später verlassen die Xhakas das Quartier zwar und ziehen um. «Erst nach Birsfelden, dann nach Biel-Benken, dann nach Binningen», wie Xhaka mal erzählt hat. Der Region ist er aber immer treu geblieben – und wird es wohl auch ewig sein.29’879 MinutenWas die Einsatzminuten angeht, steht Xhaka nicht in den clubinternen Top 10. Mit 29’879 Minuten liegt er auf dem 13. Rang. Walter Mundschin (12. Rang mit 30’047 Minuten), Peter Ramseier (11./31’316) und Bruno Michaud (10./31’870) sind unmittelbar vor ihm platziert.307’000 Follower auf InstagramTaulant Xhaka hat in seiner Karriere schon für ein paar kleine und mittelgrosse Skandale gesorgt. Wenn es dabei um Unruhen beim FC Basel geht, ist oft sein Instagram-Profil involviert. Zuletzt war dies im März 2024 der Fall, im Nachgang zur 1:5-Niederlage des FC Basel bei YB und zum darauffolgenden Tamedia-Podcast «Dritte Halbzeit» mit dem Titel «Was denkt sich wohl Taulant Xhaka?». Xhaka schrieb auf Instagram: «(…) Jetzt kommt auch noch die BaZ? (…) Versucht nichts, denn es lohnt sich nicht.» Aber ein Instagram-Profil kann auch für positive Dinge verwendet werden. So entschuldigte sich Xhaka jüngst über diesen Kanal für die Entgleisungen auf dem Barfi-Balkon.Schweizer Meister FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen St. Gallen: Flanke, Lattenkopfball – dann lässt Carlos das Joggeli erbeben

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Flanke, Lattenkopfball – dann lässt Carlos das Joggeli erbeben Gegen St. Gallen holt sich der FCB in letzter Sekunde den Sieg. Fabio Celestini zeigt sich zufrieden, doch weist auch darauf hin, dass nicht alles perfekt ist. Publiziert heute um 21:17 Uhr Torschütze Kevin Carlos bejubelt mit Xherdan Shaqiri…

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz überragt am Ende alle

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz überragt am Ende alleFür seinen gehaltenen Penalty und seine Paraden beim 1:0-Sieg in Zürich erhält der FCB-Schlussmann die Bestnote.Publiziert heute um 19:45 UhrWenn es ihn braucht, ist er zur Stelle: Marwin Hitz rettet den FC Basel mehrmals vor einem Gegentor.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Der FCB-Goalie bewahrt die Basler in der ersten Halbzeit gleich zweimal vor einem Rückstand: Erst pariert er in der 24. Minute mit seinem linken Fuss eine Topchance von Juan José Perea, der aus drei Metern an ihm scheitert. Zehn Minuten später hält er den Penalty von Mounir Chouiar. Dass Hitz an diesem Nachmittag der beste Akteur auf Basler Seiten ist, beweist er in der 66. Minute mit seiner Rettungstat gegen Steven Zuber endgültig.Joe Mendes: 4,5Erst verliert der Schwede bei einem Eckball in der 9. Minute Perea aus Augen, in der 24. Minute lässt er bei der Topchance des Kolumbianers im Vorfeld Chouiar zu einfach passieren. Danach steigert er sich aber und gewinnt immer mehr Zweikämpfe. Er ist auch bemüht, sich offensiv einzubringen, kann aber wenig Gefährliches kreieren.Jonas Adjetey: 4Der 21-Jährige lässt bei der Perea-Grosschance in der 24. Minute die Hereingabe von Chouiar im Strafraum durch, obwohl er vermutlich noch an den Ball gekommen wäre. Er gewinnt abgesehen von dieser Aktion seine Zweikämpfe, manche Zuspiele wirken bei ihm aber immer noch etwas unsauber.Adrian Barisic: 5Adrian Barisic ist im Vergleich zu seinen Abwehrkollegen derjenige, der in der ersten Halbzeit am wenigsten auffällt, was für einen Verteidiger nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen ist. In der Nachspielzeit rettet er den FCB vor dem späten Ausgleich, indem er einen Abschluss von Perea blockt.Dominik Schmid: 4,5In der Startphase bekundet Dominik Schmid vor allem mit dem wirbligen Jahnoah Markelo Probleme und wird vom Niederländer einige Male überlaufen. Wie Joe Mendes steigert er sich auch im Verlauf der Partie. In der 41. Minute ist Schmid in eine Rudelbildung involviert und wird dafür verwarnt. Damit verpasst der Gelb-vorbelastete Linksverteidiger die nächste Partie der Basler gegen Luzern.Leon Avdullahu: 4Der Basler Mittelfeldspieler gewinnt zu Beginn der Partie einige Zweikämpfe, ist dann aber derjenige, der in der 31. Minute Markelo foult und den Penalty für den FCZ verursacht. Der 20-Jährige überzeugt dafür mit einer guten Passquote von 90 Prozent.Léo Leroy: 4,5Der Franzose hat auch gegen den FC Zürich die Rolle des Bindeglieds zwischen Abwehr und Offensive. Er fällt mit einigen technischen Feinheiten auf, hat aber auch Glück, dass zwei seiner groben Fehlpässe in der ersten Halbzeit nicht bestraft werden. In der 61. Minute verpasst er mit seiner Direktabnahme aus der Distanz das 2:0 knapp. Nach 63 Minuten hat Leroy Feierabend und wird durch Romario Baro ersetzt.Anton Kade: 5Wechselt sich wie gewohnt mit Bénie Traoré ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Deutsche sorgt mit seinen Solos immer wieder für Unruhe in der FCZ-Abwehr. In der 80. Minute verpasst er mit seinem Pfostenschuss das 2:0 und damit die Krönung eines guten Auftritts. In der 86. Minute wird er durch Finn van Breemen ersetzt.Xherdan Shaqiri: 5Xherdan Shaqiri ist einmal mehr der Aktivposten im Basler Spiel. In der 8. Minute verliert er aber vor dem eigenen Strafraum den Ball an Tsawa und hat Glück, dass dessen Abschluss am Tor vorbei fliegt. Die FCZ-Spieler gewähren ihm wenig Freiraum, so braucht es einen Freistoss für den Basler Captain, der diesen in der 36. Minute punktgenau tritt und so das 1:0 vorbereitet. Nach der Pause ist der 33-Jährige weiter bemüht, mit langen Pässen die Offensive anzukurbeln. In der 93. Minute verlässt er das Spiel und wird durch Gabriel Sigua ersetzt.Bénie Traoré: 3,5Wechselt sich wie gewohnt mit Anton Kade ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Ivorer hat im Gegensatz zu Kade viel Mühe gegen die Zürcher Abwehr, holt aber immerhin den Freistoss heraus, der zum Basler 1:0 führt. Ansonsten ist es sicherlich nicht der beste Auftritt von Traoré im FCB-Trikot. Nach der Pause kehrt er nicht mehr aufs Feld zurück und wird durch Philip Otele ersetzt.Kevin Carlos: 4,5In der 36. Minute steht der Spanier genau richtig, um den Freistoss von Xherdan Shaqiri mit dem Kopf zum 1:0 zu verwerten. Besser hätte es Carlos wohl nicht machen können, besser hätte er es aber in der 59. Minute machen müssen: Nach Zuspiel von Anton Kade vergibt er alleine vor Yanick Brecher eine Topchance. Er wird nach 86 Minuten durch Bradley Fink ersetzt.Philip Otele: 5Der Neuzugang kommt nach der Pause für Bénie Traoré und ist massgeblich am Aufschwung der Basler Offensive beteiligt. Einziges Manko: Er muss seine Aktionen noch besser ausspielen. Wie in der 73. oder 78. Minute, als er zweimal aus aussichtsreicher Position scheitert.Romario Baro: 4Der Portugiese gelangt in der 63. Minute für Léo Leroy in die Partie und bleibt grösstenteils unauffällig.Finn van Breemen: –Kommt in der 86. Minute für Anton Kade in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Bradley Fink: –Kommt in der 86. Minute für Kevin Carlos in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Gabriel Sigua: –Kommt in der 93. Minute für Xherdan Shaqiri in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Der FC Basel im Jahr 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainer spricht Klartext: «In der Pause hätte ich alle elf Spieler auswechseln können»

    AboFCB-Trainer spricht Klartext – «In der Pause hätte ich alle elf Spieler auswechseln können»Nach dem 1:3 im vierten Ligaspiel in Lugano hat der FC Basel sechs Punkte auf seinem Konto. Vor den Champions-League-Playoffs verlangt Ludovic Magnin mehr Konstanz.Publiziert heute um 08:44 UhrHat in Lugano einiges gesehen, das ihm nicht gefallen hat: FCB-Trainer Ludovic Magnin.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze