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Vor Lugano-FCB

Celestini spürt positiven Druck

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel während eines Super-League-Spiels gegen Servette FC am 04. Mai 2025 in Basel.
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Das letzte Auswärtsspiel in Lugano war für Fabio Celestini rückblickend ein sehr wichtiges. Zum Rückrundenauftakt im Januar gab es für den FCB im Tessin ein 2:2. «Wir hatten ein Topspiel gemacht und hätten es auch verdient gehabt, zu gewinnen. Wir wussten aber danach, wenn wir so einen Auftritt gegen Lugano zeigen können, sind wir auf dem richtigen Weg», so der FCB-Trainer. 

Die Situation ist beim Blick auf die Tabelle jetzt aber eine andere. Damals war Lugano noch an der Spitze der Super League, jetzt ist der FCB Erster mit neun Punkten Vorsprung auf den zweiten Platz, Lugano mit zwölf Punkten Rückstand auf die Basler Vierter. «Wir spüren einen positiven Druck, um unseren Traum zu erreichen», sagt Celestini.

Sollte der FCB am Samstag Lugano schlagen, wird die Mannschaft am nächsten Tag das Spiel zwischen Servette und YB zusammen vor dem Fernseher verfolgen. Sollten die Genfer nicht gewinnen, wäre der FCB bereits am Sonntag Meister. Die Mannschaft dürfte dann gegen 21 Uhr zur Meisterparty auf dem Balkon des Papa Joe’s beim Barfüsserplatz eintreffen.

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Und: Als der Gast in der Nachspielzeit den letzten Eckball tritt und gar Goalie Hammel mit im Strafraum ist, steigt Adjetey am höchsten und klärt diesen gefährlichen Ball.Nicolas Vouilloz: 5Am Sonntag erfährt er erst kurz vor dem Winterthur-Spiel, dass er in der Innenverteidigung für den verletzten Van Breemen beginnen darf. Diesmal liess Celestini weit vor der Partie durchblicken, dass er im GC-Spiel mit derselben zentralen Abwehr wie auf der Schützenwiese beginnen werde. So kommt der zuletzt oft überzählige Vouilloz erneut zu einem Startelf-Einsatz. Wirkt gefestigt und agiert fehlerlos. Einfach gut, nachdem er wochenlang keine Rolle mehr spielte.Richtiges Timing: Dominik Schmid bringt Rotblau mit einem Kopfball früh in Führung.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Dominik Schmid: 5,5Das vierte Saisontor des Aussenverteidigers ist ein besonders schönes: 16 Minuten sind gespielt, da zirkelt Shaqiri einen Freistoss auf den Kopf des frei stehenden Schmid, der gegen seinen Ex-Club das 1:0 für Rotblau markiert. Es ist aber nicht nur dieses Tor, das Schmid beinahe die Höchstnote beschert. Da ist ganz viel Energie und Leidenschaft in diesen 90 Minuten.Leon Avdullahu: 563 Minuten sind vorüber, da Avdullahu von Trainer Celestini zurück aufs Spielfeld geschubst wird. Was ist geschehen? Nach einem Pass ins Niemandsland hadert der Captain der Schweizer U-21 Nationalmannschaft mit diesem Fehlzuspiel. Doch dafür bleibt keine Zeit, Celestini fordert: Weiterspielen, weiterkämpfen. Das tut Avdullahu über weite Strecken der Partie. 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Seine Positionswechsel in der letzten Zone bringen viel Schwung ins Basler Angriffsspiel. Belohnen tut er sich eben mit dieser «Riesekischte».Albian Ajeti: 3,5Beim letzten Heimsieg über Sion stand der Angreifer letztmals in der Basler Startelf. Nun bekommt er eine nächste Chance und hat nach neun Minuten bereits die riesengrosse Möglichkeit zur frühen Führung. Doch sein Abschluss aus kurzer Distanz wird von Hammel sensationell abgewehrt. Auch weitere Chancen aus aussichtsreicher Position lässt er aus. Da muss mehr kommen.Bénie Traoré: 3,5Licht und Schatten wechseln sich beim Ivorer in dieser Saison ab. Gegen GC kann er seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Zudem erlaubt er sich Fehlpässe, die es den Zürchern ermöglichen, aus dem Nichts in die Offensivzone vorzustossen.Anton Kade: 4Der Deutsche kommt nach 74 Minuten für Otele ins Spiel. 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Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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