Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Vor FCB-Servette

Fabio Celestinis Verteidigen mit dem Ball

L'entraineur Fabio Celestini (FCB) reagit lors de la rencontre de football de Super League entre Yverdon Sport FC et FC Basel 1893 le samedi 9 novembre 2024 au stade Municipal a Yverdon. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Der FC Basel und der Servette FC sind die beiden Super-League-Teams, die in dieser Saison am meisten Schüsse abgaben. Auf die Frage hin, was diese Statistik für das Spiel vom Sonntag bedeute, antwortete FCB-Trainer Fabio Celestini: «Das Team, das besser verteidigt, hat sicherlich auch die besseren Chancen, das Spiel zu gewinnen.» 

Allerdings betont Celestini auch, dass Verteidigen bei ihm nicht nur ohne Ball stattfindet. Und das wiederum auch nicht einfach bedeute, dass man möglichst viel Ballbesitz haben will: «Vor allem in einer Umschalt-Liga wie der Super League bedeutet es, dass wir unsere offensiven Aktionen zu Ende spielen müssen. Denn so haben wir weniger Konter und weniger Umschaltsituationen gegen uns.»

Similar Posts

  • Alles zum 2:0 des FC Basel: Wenn Taulant Xhaka spielt, ist «alles gut»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Wenn Taulant Xhaka spielt, ist «alles gut» Die Basler siegen mit 2:0 gegen Lausanne-Ouchy und können sich über drei wichtige Punkte im Abstiegskampf freuen. Publiziert heute um 22:00 Uhr Anton Kade im Duell gegen Rayan Kadima. Foto: Pascal Muller (Freshfocus) Vor dem Spiel Fabio Celestini ist in diesen…

  • FC Basel: Einer ist verletzt, einer ist gesperrt

    FC Basel – Einer ist verletzt, einer ist gesperrtFür das Spiel gegen Lausanne-Sport muss Fabio Celestini lediglich auf Junior Zé und Adrian Barisic verzichten.Publiziert heute um 14:02 UhrHat vier gelbe Karten gesammelt und fehlt damit gesperrt: Adrian Barisic.Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBeim Spiel gegen Lausanne-Sport vom Samstag (18 Uhr, BaZ-Liveticker) kann FCB-Trainer Fabio Celestini beinahe aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen ihm lediglich der noch immer verletzte Junior Zé und der gelbgesperrte Adrian Barisic. Anton Kade ist nach abgesessener Sperre wieder zugelassen und Taulant Xhaka, Kevin Rüegg und Finn van Breemen, die gegen Servette zuletzt noch verletzt waren, sind wieder fit.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Hätte Albian Ajeti Rot sehen müssen?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Hätte Albian Ajeti Rot sehen müssen?Beim FCB-Heimsieg gegen Lugano trifft der Basler Gegenspieler Anto Grgic mit offener Sohle am Knie. Er wird verwarnt.Publiziert heute um 11:26 UhrNach diesem Einsteigen sieht Albian Ajeti Gelb. Vergleichbare Fouls wurden auch schon mit einem Platzverweis geahndet.Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel gewinnt am Sonntagnachmittag gegen Lugano mit 2:0 dank zwei Toren in der zweiten Halbzeit. Doch zu reden gibt vor allem eine Aktion aus Durchgang eins, die den ganzen Spielverlauf hätte verändern können.In der 32. Minute nimmt Albian Ajeti im Mittelfeld den Ball mit der Brust an, tut dies aber etwas unsauber und findet sich im Zweikampf mit Gegenspieler Anto Grgic wieder. Ajeti rutscht, spielt den Ball zur Seite auf Xherdan Shaqiri und trifft nach dem Ballkontakt den Gegenspieler mit offener Sohle am Knie.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSchiedsrichter Johannes von Mandach hat freie Sicht auf die Aktion, entscheidet auf Foul von Ajeti und zeigt dem Basler die Gelbe Karte. Der VAR bleibt stumm. Das gibt auf dem Feld und im Nachgang zu diskutieren. Ist das nicht eine klare Rote Karte?Ein Fehler zugunsten des FC Basel?Auf der Pro-Seite liesse sich argumentieren, dass Ajetis Einsteigen gefährlich und das Verletzungsrisiko hoch ist. Eine offene Sohle am Knie kann schlimme Folgen für die inneren Strukturen und letztlich für die Karriere eines Spielers haben. Ajeti winkelt zwar sein Bein nach dem gespielten Ball etwas an, doch er verpasst es, den Fuss zu senken und so aus der gefährlichsten Zone zu nehmen.Stephan Klossner, Schiedsrichterexperte bei Blue, sagt zur Aktion: «Eine Gelbe ist akzeptabel, aber Rot wäre für mich korrekt gewesen. Die Verletzungsgefahr ist gross.»Wie kommt es also auf der anderen Seite dazu, dass der VAR nicht eingreift?Ajetis Fokus liegt auf dem Ball. Die Absicht, Shaqiri anzuspielen, ist klar erkennbar, und letztlich spielt der Basler den Ball auch deutlich, bevor er den Gegenspieler trifft. Am Anwinkeln des Beins ist zu erkennen, dass keine Absicht besteht, den Gegenspieler zu treffen, auch wenn ein Absenken angebrachter gewesen wäre. Lugano-Captain und Ex-Basler Renato Steffen sagt dann auch in der Halbzeitpause, dass eine Rote Karte in dieser Aktion «nicht im Sinne des Fussballs» gewesen wäre.Ist es also richtig, dass Ajeti auf dem Platz bleiben durfte? Oder hat das Schiedsrichterteam mit dieser Entscheidung einen möglicherweise spielentscheidenden Fehler zugunsten des FC Basel begangen? Entscheiden Sie.Der FC Basel gewinnt gegen LuganoDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Hat der FCB nach dem Frei-Abgang noch genug Identifikation im Club?

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Hat der FCB nach dem Frei-Abgang noch genug Identifikation im Club? Der Rekordspieler ist weg – und die Meinung ist klar. Sportlich vertretbar, aber: «Fabian Frei hätte einen würdigeren Abschied verdient.» Publiziert heute um 16:30 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast. Fabian Frei, daran…

  • Premiere für Fischer, Ende der Ära Degen: Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …

    – Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …Am 22. Mai 2016 gewinnt der FC Basel letztmals bei den Young Boys. Am Sonntag folgt in Bern der 17. Basler Anlauf, um die Bedeutung dieses Datums zu schmälern.Publiziert heute um 17:59 UhrDrei Tage nach dem letzten Sieg bei YB endet im St.-Jakob-Park die Saison des FC Basel – und auch die erste Ära Degen: Während David Degen (links) seine Spielerkarriere bereits zwei Jahre zuvor beendet hat, sagt nun auch Zwillingsbruder Philipp (3. von rechts) gemeinsam mit Behrang Safari (2. von rechts) und Walter Samuel Adieu. Alles im Beisein der ebenfalls bereits zurückgetretenen Basler Sturmlegenden Alex Frei (2. von links) und Marco Streller.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Zeit ist relativ. Und siebeneinhalb Jahre sind rasch vorbei. Doch wenn man auf den 22. Mai 2016 zurückschaut, da der FC Basel bereits als Schweizer Meister feststand, um schliesslich auf dem Berner Plastikrasen den BSC Young Boys mit 3:2 zu besiegen, dann stellt man anhand der Protagonisten von damals und heute fest: Es ist unglaublich viel passiert, und es ist (fast) nichts mehr so, wie es damals war. Denn als der FC Basel zum letzten Mal bei YB gewann, da …

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Sion: Zwei Spieler mit Debüttoren, und Celestini kritisiert den neuen Rasen

    AboAlles zum FCB-Spiel gegen Sion – Zwei Spieler mit Debüttoren, und Celestini kritisiert den neuen RasenDer FC Basel dreht die Partie gegen Sion und gewinnt mit 4:1. Fürs Spiel gegen Zürich fordert Fabio Celestini eine Leistungssteigerung.Publiziert heute um 21:09 UhrErstes Tor im 16. FCB-Spiel: Joe Mendes trifft zum 3:1 gegen Sion.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageFast hätte der FCB am Sonntagabend die Chance gehabt, Leader der Super League zu werden. Aber da Lugano tags zuvor gegen Winterthur einen 0:2-Rückstand in letzter Minute in eine 3:2-Führung umwandelte, geht es für die Basler gegen Sion darum, den Anschluss an die Spitze zu wahren. Mit einem Sieg auf dem frisch verlegten Joggeli-Rasen stünde man nach wie vor einen Punkt hinter den Tessinern.Fabio Celestini erwartet von seiner Mannschaft eine Leistung wie jene in Lugano vor Wochenfrist. «Wenn wir diese Leistung immer abrufen, ist alles möglich», sagte er am vergangenen Freitag. Zuletzt traf der FCB Anfang Dezember im Cup auf Sion, als man erst im Penaltyschiessen gewinnen konnte. Zuvor trennten sich die beiden Teams beim Auswärtsspiel in der sechsten Ligarunde 1:1.Direkt vor dem Spiel verkündet der Club dann noch die Vertragsverlängerung mit Marwin Hitz. Der Goalie bleibt bis zum Sommer 2026.Das SpielDie Gäste starten besser in die Partie, lassen den FCB in den ersten fünf Minuten kaum zum Angreifen kommen. Doch nach einer Doppelchance in der 6. Minute, die von Sion-Goalie Timothy Fayulu überragend vereitelt wird, findet der FCB etwas besser ins Spiel. Der Führungstreffer Sions durch Théo Berdayes in der 20. Minute hat sich dann nicht unbedingt abgezeichnet, zeigt aber insofern Wirkung, als der FCB danach Mühe hat, gefährlich zu werden. Erst in den Minuten vor der Pause kommen die Basler wieder vermehrt vor das Sion-Tor und erzielen in der 45. Minute das 1:1 durch Dominik Schmid.Das Heimteam, vom Ausgleich im Aufwind, startet mit mehr Spielanteilen in die zweite Halbzeit. So entspricht es dem Spielverlauf, dass Kevin Carlos die Basler in der 54. in Führung bringt. Nach einer kurzen Druckphase Sions, in der durchaus auch der Ausgleich hätte fallen können, erhöht dann erst Joe Mendes in der 66. mit seinem ersten FCB-Tor auf 3:1 und in der 76. Debütant Philip Otele auf 4:1. Spätestens dann ist die Partie verdientermassen zugunsten des FCB entschieden. Dass der eingewechselte Albian Ajeti in der dritten Minute der Nachspielzeit eine direkte Rote Karte sieht, hat auf den Ausgang der Partie keinen Einfluss mehr.St.-Jakob-Park. – 22’301 Zuschauende. – SR Sandro Schärer.Tore: 20. Berdayes 0:1. 45. Schmid (Kevin Carlos) 1:1. 53. Kevin Carlos (Schmid) 2:1. 66. Mendes (Kade) 3:1. 76. Otele (Shaqiri) 4:1.FC Basel (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Adjetey, Barisic (78. van Breemen), Schmid; Avdullahu, Leroy; Kade (69. Baró), Shaqiri (78. Soticek), Traoré (64. Otele); Kevin Carlos (69. Ajeti).FC Sion (4-3-1-2): Fayulu; Lavanchy, Diouf (73. Kololli), Barba, Hefti (73. Cipriano); Djokic (60. Miranchuk), Kabacalman, Fortuné; Berdayes (83. Joseph); Bouchlarhem (83. Sorgic), Chouaref.Bemerkungen: FCB ohne Comas, Rüegg und Xhaka (alle verletzt) sowie Junior Zé (im Aufbau), Pfeiffer, Spycher, Dräger, Fink, Zé (alle kein Aufgebot). Sion ohne Bua, Costa, Grognuz, Moulin, Sow, Chipperfield und Aymon (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Sigua und Cissé. – Verwarnungen: 30. Kevin Carlos (Foul an Barba), 55. Hefti (Foul an Kade). – Rote Karte: 95. Ajeti (grobes Foulspiel) – Erster Pflichtspiel-Einsatz für Philip Otele für den FC Basel.Die TaktikFabio Celestini stellt seine Mannschaft personell gleich auf wie beim 2:2 in Lugano. Defensiv steht man in einem 4-4-2, mal stellt sich Bénie Traoré neben Kevin Carlos auf, dann Xherdan Shaqiri. Offensiv zeigt man sich gewohnt flexibel, wenn auch die Ballbesitzphasen gerade in Halbzeit eins verhältnismässig kürzer ausfallen, weiter vom gegnerischen Tor entfernt stattfinden und man sich mehr im Umschaltspiel befindet.Nach dem 3:1 wechselt Fabio Celestini mit Romario Baro einen zusätzlichen zentralen Mittelfeldspieler ein und stellt auf ein 4-1-4-1 um mit Ajeti als einziger Spitze. Es gelingt dem FCB danach einige Male, mit Kontern gefährlich zu werden, während er hinten die meiste Zeit über kompakt steht.Die AufregerEs läuft die 7. Minute, da tritt Xherdan Shaqiri rund 25 Meter vor dem Sion-Tor einen Freistoss. Der Ball findet den Kopf von Dominik Schmid, fliegt danach gefährlich in Richtung Basler Führung, aber Timothy Fayulu ist mit seiner linken Hand überragend zur Stelle. Der Ball landet vor den Füssen von Kevin Carlos, doch ehe der Basler Stürmer abschliessen kann, ist Fayulu bereits wieder oben und pariert auch Carlos’ Versuch aus nächster Nähe. Zwei überragende Interventionen des Sion-Goalies, welche die frühe Basler Führung vereiteln. Dass Carlos dabei im Abseits stand, tut der Aufregung um diese Szene keinen Abbruch.Fast 90 Minuten später herrscht im Joggeli erneut Aufruhr. Sandro Schärer wird vom VAR an den Bildschirm geholt und sieht dort: Albian Ajeti tritt Gegenspieler Federico Barba fernab vom Ball auf die Ferse. Die Entscheidung: Rot für Ajeti.Das muss besser werdenAuch abgesehen von der unnötigen Roten Karte gegen Albian Ajeti lässt die Leistung der Basler Luft nach oben. Von der hin und wieder auszumachenden Fehleranfälligkeit im Aufbauspiel und der mangelhaften Spannung direkt nach dem Rückstand bis hin zur Ideenlosigkeit im Angriff während Teilen der ersten Halbzeit: Von einer makellosen Leistung, einer, die an jene aus der ersten halben Stunde in Lugano anknüpft, ist der FCB am Sonntag doch noch entfernt.Das sagt der TrainerUnzufrieden mit dem Rasen, mässig zufrieden mit der Leistung, absolut zufrieden mit den drei Punkten: Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Fabio Celestini hält das 4:1 für ein etwas zu deutliches Resultat. Gerade zu Beginn der Partie habe man seine Probleme gehabt. «Das Tor kurz vor der Pause hat uns dann aber die nötige Power für die zweite Halbzeit gegeben», fügt der FCB-Trainer an. Mit den drei Punkten sei er absolut zufrieden, aber jetzt müsse man hart arbeiten, um gegen den FC Zürich eine andere Leistung zu zeigen. Angesprochen auf den neuen Rasen, auf dem die Spieler immer wieder ausrutschten, wählt Celestini deutliche Worte: «Ich bin kein Gärtner, ich muss mich um die Mannschaft kümmern. Aber mit diesem Rasen bin ich absolut nicht zufrieden.»So geht es weiterNach diesem 4:1 gegen Sion steht der FC Basel noch immer auf Position zwei in der Liga, einen Punkt hinter Lugano und einen vor dem FC Luzern. Dahinter folgen Lausanne und Servette mit je drei Punkten Rückstand auf den FCB. Weiter geht es für das Team von Fabio Celestini am kommenden Sonntag mit einem Klassiker gegen den FC Zürich. Das Spiel findet im Letzigrund statt und beginnt um 16.30 Uhr.Der FC Basel nach dem RestartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare