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Vor FCB-Lausanne

Das sagt Celestini zu Xhakas Rücktritt

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel gestikuliert am Spielfeldrand während des Super League Spiels gegen FC Luzern am 06.02.2025 in Basel.
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Am Mittwoch hat Taulant Xhaka seinen Rücktritt per Juni 2025 kommuniziert. Eine Nachricht, die im und rund um den FC Basel Wellen geschlagen hat. Der 33-Jährige hätte noch einen Kontrakt mit Laufzeit bis 2027 gehabt.

Am Freitag nahm nun Trainer Fabio Celestini erstmals Stellung zum Karrierenende des Routiniers. Zum einen fände er es schade für die Mannschaft, dass Xhaka aufhöre. Zum anderen sei es aber «fantastisch», dass Xhaka den Zeitpunkt des Kürzertretens selbst bestimmen könne. Celestini sagt:  «In 90 Prozent der Fälle sagt dir der Trainer oder der Verein, dass fertig ist.»

Auf alle Fälle zeigt sich Celestini beeindruckt, wie sich Xhaka im Training verhält, obwohl er in diesem Kalenderjahr noch keine Minute gespielt hat. «Er wirkt nicht wie ein Spieler, der vor seinen letzten drei Monaten steht.» Deshalb hat Celestini einen ganz besonderen Wunsch: «Ich hoffe, wir können Tauli zu seinem Abschied ein Geschenk machen.» Dass damit mehr gemeint ist als das Erreichen der Finalrunde, versteht sich von selbst…

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Der Goalie kehrte im Januar «im Sinne der sportlichen und persönlichen Entwicklung» vorzeitig von seiner Leihe bei Nyon zurück in den St.-Jakob-Park. Der 20-Jährige nimmt am Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft teil.Diese Spieler spielen keine Rolle mehrStürmt jetzt für den FC Sion: Benjamin Kololli.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Den ersten Abgang beim FC Basel in diesem Winter-Transferfenster machte Benjamin Kololli. Unter Fabio Celestini kam der 32-Jährige in der Hinrunde der Super League lediglich zu vier Einsätzen. Die Mehrheit der Spiele musste Kololli auf der Tribüne verbringen. Wenig überraschend war deshalb sein Wechsel zum FC Sion Ende Dezember. Bei den Wallisern läuft es dem Offensivspieler besser: drei Tore in fünf Einsätzen – Chapeau!Genauso wenig aussichtsreich waren die Chancen auf mehr Spielzeit bei Mohamed Dräger. 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Essiam und Akahomen mussten sich hingegen vorerst mit Teileinsätzen begnügen. Kaio Eduardo kam im Januar aus ​​der Jugendabteilung des Capivariano FC, der in der zweithöchsten Liga des Bundesstaats São Paulo in Brasilien spielt. Der 19-jährige Mittelstürmer wurde sogleich an den FC Vaduz weiterverleihen und soll ab Sommer beim FCB in die erste Mannschaft integriert werden. «Beim liechtensteinischen Challenge-Ligisten soll Kaio Eduardo die Möglichkeit bekommen, sich an die europäischen Verhältnisse zu gewöhnen und Matchpraxis in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse zu sammeln», kommunizierte der FCB bei Bekanntgabe des Transfers.Das Leihgeschäft ist bislang erfolgreich, Eduardo brauchte kaum Zeit, sich an den europäischen Fussball zu akklimatisieren. Um genauer zu sein, waren es exakt 15 Sekunden: So lange benötigte er, um in seinem ersten Testspiel für den FC Vaduz zu treffen. In der Challenge League durfte der 19-Jährige seine ersten vier Spiele alle in der Startelf bestreiten, dabei gelangen ihm bereits zwei Tore für den Tabellenvierten.Diese Spieler sind für den Nachwuchs vorgesehenAuch im FCB-Nachwuchs kam es in den letzten Wochen zu Veränderungen: Zwei Talente konnte der Verein längerfristig an sich binden. Zum einen verpflichtete man mit Evelyn Boum um einen 16-jährigen Kameruner von Servette, dem in der U17-Meisterschaft in zwölf Einsätzen zehn Tore gelangen. Ebenso stattete Rotblau Christian Duah mit einem Vertrag bis Januar 2028 aus. Der 15-jährige Bruder von Nationalspieler Kwadwo Duah ist seit 2023 im Club und gilt als eines der grössten Versprechen im Schweizer Fussball.Der FC Basel im Februar 2025Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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