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FC Basel

Klassiker gegen den FCZ an einem Mittwochabend

Xherdan Shaqiri vom FC Basel führt während eines Super-League-Spiels gegen BSC Young Boys in Basel am 6. August 2025 eine Ecke aus.
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Die Spieltage 11 bis 22 der Super League wurden von der Swiss Football League angesetzt. Am Mittwoch, den 29. Oktober, empfängt der FC Basel in der 11. Runde den FC Zürich um 20.30 Uhr im St. Jakob-Park. Am darauffolgenden Sonntag trifft er auswärts auf YB. Das Jahr 2025 beendet der FCB am 20. Dezember mit einem Heimspiel gegen Servette. Der gesamte Spielplan ist hier ersichtlich.

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Da fängt man irgendwo an, weiterzudenken.»… den Traum vom Titel«Unser Ziel war die Top sechs und das haben wir erreicht. Es ist klar, dass man Ziele immer mal wieder anpassen muss. Ein Titel ist kein Muss ist. Ich hoffe, dass uns das in den nächsten zwei, drei Jahren gelingt. Nur: So, wie wir sieben Runden vor Schluss dastehen, will ich Meister werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?»… die Unruhe um Trainer Fabio Celestini«Natürlich haben wir von der Sportkommission Gespräche geführt in der Nationalmannschaftspause, auch mit dem Trainer. Die Diskussionen waren lang, intensiv und kritisch. Meine Einstellung dabei ist, dass man nicht das Maximum herausholen kann, wenn man nicht kritisch miteinander umgehen kann. Am Schluss zählt nur der Erfolg des Clubs. Fabio hat einen Vertrag bis 2026 und Stand jetzt ist er im Sommer unser Trainer. Ich kenne natürlich seine Sicht nicht. Ich weiss nicht, wie Fabio tickt und ob er im Sommer gehen will. Das werden wir sehen. Aber das ist für uns jetzt kein Thema.»… den Inhalt der Gespräche«Die Gespräche sind da, um das Maximum herauszuholen, gewisse Reize auszulösen und Punkte anzusprechen, die wir sehen. Wir reden dabei über alles: Auswechslungen, die taktische Ausrichtung, die Startaufstellung. Fabio ist beispielsweise stark darauf aus, sauber von hinten herauszuspielen. Dafür braucht man die entsprechenden Spieler. Wenn man diese Charaktere nicht unbedingt hat, muss man vielleicht etwas adaptieren, um erfolgreicher sein zu können. Ich würde Spieler nie so einsetzen, dass sie ihre Schwäche zeigen müssen, sondern so, dass diese auf ein Minimum reduziert werden. Ich versuche, die Stärken der Spieler einzusetzen. Aber wichtig ist dabei: Ich rede Fabio nicht rein. Ja, ich würde dem Trainer gerne mal eine Aufstellung diktieren, mache ich aber nicht. An dem Tag, an dem ich das mache, muss ich künftig selbst an die Linie stehen. Aber man diskutiert intensiv und sagt dem Trainer Dinge, die wir sehen. Am Schluss muss er aus dem Büro raus und es sich überlegen.»… Gespräche mit anderen Trainern«Natürlich haben wir vor allem mit der Sportkommission gewisse, lose Gespräche geführt, die normal sind im Fussballbusiness. Wir müssen den Club strategisch richtig für die Zukunft aufstellen und im Fussballbusiness kann jeden Tag etwas passieren. Es ist logisch, dass man für alle Eventualitäten vorbereitet sein muss. Aber wir stehen hundert Prozent hinter Fabio, er ist unser Trainer im Sommer, er hat einen Vertrag bis 2026. Gut, dass er und sein Team sich die Unruhe, die hereingetragen worden ist, nicht haben anmerken lassen und sie die drei Siege geholt haben.»… die wenige Spielzeit von Taulant Xhaka«Das ist reine Sache des Trainers. Ich habe mich noch nie eingemischt, auch wenn andere sagen, ich hätte es getan. Ehrlich gesagt: Ich würde Taulant wohl das eine oder andere Mal auf die Bank mitnehmen, auch wenn er nicht spielt. 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Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Beim Gegentreffer trifft ihn keine Schuld.Joe Mendes: 4,5Gegen die schnelle Lausanner Defensive zeigt Joe Mendes ein solides Spiel. Er kann sich auch hin und wieder in die Offensive einschalten. Bringt beispielsweise in 28. Minute eine gute Flanke auf Bénie Traoré, dessen Abschluss aber von Kevin Mouanga geblockt wird.Nicolas Vouilloz: 5Zeigt eine gute Partie – sowohl gegen den Ball als auch mit dem Ball am Fuss. Toll sein Block in der 23. Minute gegen Kaly Sène, worauf der Basler behandelt werden muss. Weniger gut sein Foul an Alvyn Sanches, das Vouilloz seine vierte gelber Karte der Saison einbringt, wodurch er gegen St. Gallen gesperrt fehlt.Jonas Adjetey: 4,5Steht erstmals seit dem 20. Oktober und seiner Verletzung am Fuss wieder in der Basler Startelf. Dabei spielt Jonas Adjetey anfänglich die meisten Bälle gut hinten raus, kann aber nicht vermeiden, dass es zur einen oder anderen Ungenauigkeit kommt. Besonders gegen Ende der Partie häufen sich diese und Adjetey wirkt etwas verunsichert. Gegen den Ball zeigt er mehrheitlich ein gutes Spiel. Kühn sein Block in der 36. Minute gegen Fousseni Diabaté, als er dem Schuss seinen Kopf entgegenhält.Dominik Schmid: 4Auch der Basler Captain kann über weite Strecken mit der Geschwindigkeit der Lausanne-Offensive mithalten. Wirkt dabei sehr agil und mannschaftsdienlich. Dabei verpasst Schmid es nicht, sich ab und zu in den Angriff miteinzuschalten.Leon Avdullahu: 4Der 20-jährige Leon Avdullahu lässt sich vom hohen Lausanner Pressing in der ersten Halbzeit nicht beeindrucken. Findet in den allermeisten Fällen eine Anspielstation und ist auch in der Defensive immer wieder zur Stelle. Seine Leistung wird allerdings überschattet durch seine misslungene Abwehraktion vor dem 1:1 durch Teddy Okou. Dabei versucht Avdullahu die Flanke mit dem rechten Aussenrist zu klären und verfehlt den Ball. Das gibt Abzug, da direkt danach das Tor fällt.Léo Leroy: 4,5Léo Leroy erhält gegen Lausanne-Sport den Vorzug vor Romario Baro. Es ist das erste Mal seit dem 26. Oktober, dass der Franzose in der Startelf steht. Gut, wie er sich immer anspielbar zeigt und trotz hohem Gegnerdruck wiederholt aufdrehen kann. Zudem spielt Leroy mehrfach gute Bälle in die Tiefe. So beispielsweise in der 31., als er Xherdan Shaqiri schickt und in der 32., als Marin Soticek lanciert wird. Kann sein Niveau in der zweiten Halbzeit aber analog zur gesamten FCB-Mannschaft nicht halten.Marin Soticek: 4Marin Soticek steht zum zweiten Mal hintereinander in der Startelf. Zwar zahlt er das Vertrauen des Trainers in Form des 1:0 in der 14. Minute zurück. Doch hat er dabei Glück, dass sein Schuss von Kevin Mouanga unhaltbar abgefälscht wird. In vielen anderen Aktionen wirkt der 20-Jährige etwas vom Tempo überrumpelt und verliert mehrfach in aussichtsreichen Situationen aufgrund mangelnder Stringenz den Ball. Verlässt daher in der 62. Minute das Feld für Anton Kade.Xherdan Shaqiri: 4Ja, es gibt sie auch in diesem Spiel, die Shaqiri-Momente. Ein No-Look-Pass da, ein Chip in die Tiefe hier. Das weiss zu gefallen. Doch eines bleibt aus: der Shaqiri-Skorerpunkt. Daher kommt der Basler Star gegen Lausanne-Sport nicht über eine genügende Note hinaus.Bénie Traoré: 4,5Auch an seinem 22. Geburtstag steht Bénie Traoré in der FCB-Startelf, wie bislang in jedem Ligaspiel seit seiner Ankunft. Und er braucht gegen Lausanne nicht einmal 14 Minuten, um Saison-Skorerpunkt elf zu erspielen. Gut, wie er den freien Marin Soticek da im Strafraum stehen sieht. Hat auch daneben ein paar Offensivaktionen, die aber keinen Ertrag einbringen.Kevin Carlos: 3Bereits in der dritten Minute steht Kevin Carlos ein erstes Mal im Fokus. Nach einem Zweikampf mit Sow geht er im gegnerischen Strafraum zu Boden – doch Schiedsrichter Stefan Horisberger pfeift nicht, auch der VAR schreitet nicht ein. Dann hat Carlos bis zu seiner Auswechslung in der 62. Minute zwei gute Chancen. Eine in der 18. per Kopf und eine in der 24. Minute mit dem Fuss. Da Carlos beide vergibt, sich sonst wenig erarbeitet und bereits in der 62. Minute ausgewechselt wird, ist er gegen Lausanne-Sport ungenügend.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti kommt in der 62. Minute für Kevin Carlos. In der 73. Minute hat er eine gute Chance auf die erneute Basler Führung, doch sein Schuss aus der Drehung wird knapp am Tor vorbeigelenkt. Keine zehn Minuten später gelingt ihm gar das vermeintliche 2:1, doch Passgeber Joe Mendes steht davor deutlich im Abseits. Hat kein Tor geschossen und damit nicht erreicht, was von ihm verlangt wird – knapp ungenügend.Anton Kade: 3,5Kommt in der 62. Minute für den Torschützen Marin Soticek. Hat zwar immer wieder Bälle im Fuss, doch so richtig überzeugen kann Anton Kade nicht.Romario Baro: –Kommt in der 76. Minute für Léo Leroy. 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