Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.


Der Verteidiger gibt beim 2:0-Sieg in Winterthur ein emotionales Comeback inklusive Torbeteiligung und Platzverweis.

Similar Posts

  • Vor FCB-Lausanne: So könnte der FC Basel gegen Lausanne spielen

    Vor FCB-Lausanne – So könnte der FC Basel gegen Lausanne spielenAm Sonntag geht es für den FCB mit einem Heimspiel gegen Lausanne weiter. Personell kann Fabio Celestini praktisch aus dem Vollen schöpfen.Publiziert heute um 15:35 UhrMarwin Hitz ist wieder fit und dürfte am Sonntag im Joggeli das Basler Tor hüten.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Der FC Basel nimmt nach einwöchiger Spielpause am Sonntag mit der Heimpartie gegen Lausanne den Meisterschaftsbetrieb wieder auf (16.30 Uhr, BaZ-Liveticker).Dabei kann Trainer Fabio Celestini praktisch aus dem Vollen schöpfen, was sein Personal angeht. Die zuletzt gesperrten Joe Mendes und Albian Ajeti sind wieder spielberechtigt, und Goalie Marwin Hitz hat seine Hüftverletzung auskuriert. Nur Marin Soticek wird nicht zur Verfügung stehen. Der Kroate befindet sich nach muskulären Problemen in der Wade im Aufbau. Für ihn kommt das Lausanne-Spiel noch zu früh.Stadion: St.-Jakob-Park. – Schiedsrichter: San.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-3-2-1): Hitz; Mendes, Barisic, Adjetey, Schmid; Leroy, Avdullahu; Kade, Shaqiri, Traoré; Carlos.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Rüegg, Junior Zé, Metinho, Sigua, Fink, Ajeti, Otele, Cissé, Baro, Xhaka, Van Breemen, Vouilloz.Verletzt: Soticek (muskuläre Probleme Wade).

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Basel ist im Abstiegskampf ganz besonders gefährdet»

    – «Basel ist im Abstiegskampf ganz besonders gefährdet»Welchen Nachteil hat der FCB im Kampf gegen den Sturz in die Barrage? Was spricht für die Vertragsverlängerung mit Fabio Celestini? Und wie geht es mit Taulant Xhaka weiter? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:25 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit dieser Aufregung haben wir letzten Montag nicht gerechnet, als wir die letzte Folge unsers Podcasts aufgeschaltet haben. Auf die Frage von Thomas Schifferle, wie sich Taulant Xhaka wohl fühlt auf der Basler Ersatzbank, gab es überraschende Antworten. Erst von Taulant Xhaka selber. Dann auch von seinem jüngeren Bruder Granit. Beide meldeten sich via Instagram. Beide vermuteten einen Angriff auf Taulants Position beim FCB.Viel wurde danach geschrieben. In anderen Medien und auch bei uns. In der aktuellen Folge der «Dritten Halbzeit» versuchen wir, die Gründe für den Aufruhr zu verstehen.Ausserdem stellen wir fest, dass es fast nur Teams in der Krise gibt in der Super League. Die Young Boys sind im zweiten Spiel seit dem Trainerwechsel bereits wieder dort, wo sie schon unter Raphael Wicky waren. Und Dominic Wuillemin erzählt aus Bern, dass nach dem Ex-Trainer bereits der nächste YB-Mitarbeiter in der öffentlichen Wahrnehmung als Schuldiger für die aktuelle Misere dasteht: Sportchef Steve von Bergen. Gar nicht in der Kritik steht dagegen Christoph Spycher: «Dabei gibt es keine wichtige Entscheidung, die er nicht absegnet.»In Basel und bei den Grasshoppers geht die Angst vor dem Fall in die Barrage um. Beides Clubs, die viel zu verlieren haben und darum auch mehr Druck verspüren als die direkte Konkurrenz aus Yverdon oder Lausanne. Woraus Oliver Gut schliesst: «Die beiden haben den grössten Nachteil im Kampf gegen die Barrage. Weil sie am meisten zu verlieren haben.»Ausserdem reden wir darüber, dass der FC Zürich praktisch mit der Meisterrunde rechnen darf. Weniger wegen der eigenen Leistungen. Mehr wegen der schwachen Resultate der Konkurrenten aus St. Gallen und Luzern. Wir erzählen, warum Servette fast zu spät zum Spiel in Luzern erschienen ist, reden über den Zusammenzug des Nationalteams der Männer. Und wir fragen uns, wie es im Kampf gegen Fangewalt zu einem derart grossen Bruch zwischen der Fussballliga und der Politik kommen konnte. Mehr zum Schweizer FussballFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen den FCZ: … und dann fliegen noch Beney und Celestini vom Platz

    – … und dann fliegen noch Beney und Celestini vom PlatzDer Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel endet 0:0. Die Aufreger bilden wenige Torchancen und zwei Gelb-Rote Karten gegen die Gäste.Publiziert heute um 21:08 UhrNach dem Schlusspfiff sieht FCB-Trainer Fabio Celestini die Gelb-Rote Karte, weil er sich bei Schiedsrichter Lukas Fähndrich über die erste Verwarnung gegen Roméo Beney beschwert. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Vor dem SpielWährend Lindrit Kamberi kurz vor Meisterschaftswiederbeginn seinen Vertrag mit dem FCZ verlängert hat, ist beim FC Basel in personeller Hinsicht seit der Verpflichtung von Nicolas Vouilloz nichts mehr gegangen. Will heissen: Man startet mit «nur» zwei Neuen (Vouilloz und Kololli) ins neue Fussballjahr.Dass man dies von Tabellenplatz 11 aus tut, während die Zürcher als Dritte überwintert haben, dürfte ebenso bekannt sein, wie die Transparente in beiden Fankurven zu erwarten sind. Aus beiden Dialekten übersetzt steht dort auf den Bannern: «Auf Kollektivstrafen folgen kollektive Antworten», um daran zu erinnern, dass man gewillt ist, sich gegen Kurvensperrungen zu wehren. Eine solche war tags zuvor in Bern als Strafe Tatsache geworden – nicht umgesetzt worden war hingegen der angedrohte landesweite Fan-Aufmarsch in der Bundesstadt.Der Basler Fansektor kurz nach Anpfiff..Foto: olgDie erste HälfteFabio Celestini hat stets betont, dass man in der Winterpause nur Spieler verpflichten wolle, die auch sofort helfen können. Folgerichtig setzt der Trainer denn auch gleich auf seine neuen Kräfte und nominiert sowohl Vouilloz als auch Kololli für die Startelf. Gemeinsam beackern der Verteidiger und der Angriffsspieler die rechte Seite. Dies in einem 4-4-2-System, das im Sturm neben Djordje Jovanovic auch den im ersten Halbjahr so unglücklich agierenden Thierno Barry den Torerfolg suchen sieht.Nur: Lange sind die Basler mehr mit Abwehrarbeit denn mit konstruktivem Spiel mit dem Ball beschäftigt. Der FC Zürich ist in der ersten halben Stunde die bessere Mannschaft, weil er auf heimischem Terrain mit einigem Erfolg ein ambitioniertes Pressing zeigt und in seinem Passspiel präziser agiert als die Gäste. Dabei kommen Kamberi (19. per Kopf), Afriyie/Marchesano (23.) und schliesslich gleich noch zweimal Marchesano (36./45.) zu einer ordentlichen Anzahl guter Torgelegenheiten, wobei man im Abschluss entweder an FCB-Goalie Marwin Hitz scheitert oder die Genauigkeit vermissen lässt. Umgekehrt dauert es bis zur 41. Minute, bis der FCB wirklich gefährlich wird – und Kololli einen Flankenball Dominik Schmids aus guter Position nicht richtig erwischt. Zwei Minuten später fällt auch noch Jovanovic nach Doppelpass mit Barry im Zürcher Strafraum – ein Pfiff bleibt aus.Die zweite HälfteWas sich vor der Pause angedeutet hat, erfährt bei Wiederaufnahme des Spiels zumindest keinen Widerspruch: Der FC Basel hat den Zugang zu dieser Partie gefunden. Daraus resultiert zwar kein Offensiv-Furioso, aber eine Fortsetzung mit optischen Vorteilen für Rotblau – und immerhin einer Grosschance: In der 57. Minute rutscht eine Diagonal-Hereingabe Kolollis vorbei an Jovanovic und den Zürchern Verteidigern zu Thierno Barry. Der Franzose entscheidet sich innert Sekundenbruchteilen aus wenigen Metern für eine Art Direkt-Heber, den FCZ-Goalie Brecher ebenso pariert wie Anton Kades Nachschuss.Vergleichbar gute Torszenen hat der Rest der Partie nicht zu bieten. Vom FCZ kommt so gut wie gar nichts mehr, während den Baslern auf den letzten Metern Ideen oder Stringenz abgehen. So beschränken sich die aufregenden Szenen auf zwei Platzverweise gegen den FCB vor und nach dem Schlusspfiff: Erst gibt es in der 92. Minute Gelb-Rot gegen den eingewechselten Roméo Beney, dann ebenfalls Gelb-Rot gegen Fabio Celestini, der sich zu einer Rudelbildung nach Schlusspfiff gesellt und sich dabei so auffällig benimmt, dass er am kommenden Sonntag auf der Tribüne des St.-Jakob-Parks sitzen muss.Der KnackpunktBei einem 0:0 lässt sich dieser schwerlich finden. Allenfalls kann man zwei Gründe benennen, weswegen die Partie torlos bleibt. Da ist zum einen ein FCZ, der nach der ersten halben Stunde – und wohl auch wegen der gesteigerten Basler Leistung – kaum mehr zur Offensive findet. Und da ist zum anderen Barry, der in der 57. die beste Chance der ganzen Partie ungenutzt lässt.Die UnparteiischenLukas Fähndrich und seine Assistenten leiten diese Partie ohne nennenswerte Probleme. Jedenfalls dann, wenn der Ball rollt. Anlass zu Diskussionen geben hingegen die beiden Platzverweise gegen den FCB. Dass Roméo Beney zu Recht die zweite Gelbe und damit Rot sieht, bezweifelt niemand. Warum er aber zuvor schon Gelb gesehen hat, kann wohl nur der Ref erklären – was er gegenüber dem Basler Trainer so getan hat, dass dieser es nicht verstehen kann. Und auch, wer Beneys Szene gegen Boranjasevic sieht, der kommt zum Schluss: Man kann da sowohl ein Foul des Zürchers als auch des Baslers erkennen, wenn man will. Man kann auch einfach weiterlaufen lassen. Aber jemanden dafür zu verwarnen, drängt sich in keiner Weise auf.Geht es danach um die beiden Verwarnungen gegen Celestini, die schliesslich nach Schlusspfiff zu einem Platzverweis für den FCB-Trainer führen, dann ist es wohl so, dass dieser zwar nichts Schlimmes gesagt hat, aber sich halt ziemlich emotional äusserte. Und wenn er dabei die erste Gelbe gegen Beney – wie von Celestini selbst im Nachgang erzählt – als «Skandal» bezeichnete, dann muss man sagen: Es ist nicht so, dass man für diese Wertung eines Schiedsrichterentscheids nicht Gelb geben darf.Der O-TonWährend FCZ-Goalie Yanick Brecher danach findet, seine Mannschaft sei gut aus der Winterpause gekommen, kritisiert Dominik Schmid den Basler Auftakt in diese Partie, den er zwischen «schlecht» und «katastrophal» einordnet. Sein Fazit in Bezug auf die gesamten 90 Minuten fällt positiver aus: «Wir können mit diesem Punktgewinn beim FCZ zufrieden sein.»Die FolgeZum einen ist es so, dass den Baslern am Sonntag gegen YB wieder ein Spieler und noch dazu der Trainer gesperrt fehlen, während Taulant Xhaka nach zwei gesperrt verpassten Partien wieder zur Verfügung steht. Zum anderen hat sich die Situation des FC Basel in der Tabelle nur geringfügig verändert.Das bedeutet: Man ist noch immer Elfter. Der Rückstand auf Platz 10 und Lausanne-Sport beträgt nur noch einen Zähler, nachdem der Waadtländer Club am Samstag gegen den FC St. Gallen verloren hat (0:1). Weil allerdings der andere Lausanner Club – Stade Lausanne-Ouchy – am Sonntag in Lugano gewann, ist auch das Tabellenende wieder näher gerückt: Das Basler Polster auf den direkten Abstiegsplatz beträgt nun noch fünf Punkte.Mehr zum FC Basel im Klassiker gegen den FCZDritte Halbzeit – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Der Podcast zum Schweizer Fussball: «Ist Albian Ajeti die Lösung der Basler Sturm-Probleme?»

    – «Ist Albian Ajeti die Lösung der Basler Sturm-Probleme?»Schafft der FC Basel doch noch den Sprung in die Top sechs? Wer soll künftig die Tore schiessen? Und was hat Fabio Celestini in seiner Amtszeit richtig gemacht? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:05 UhrEigentlich muss er einem ja leidtun. Lukas Fähndrich versucht an diesem Sonntagnachmittag ganz fest, zu einem richtigen Entscheid zu kommen. Auch wenn das am Ende bedeutet, dass er einen Entscheid fällen muss, den er selbst als falsch erachtet.Also schickt Fähndrich den St. Galler Lukas Görtler nach fünf Minuten mit Rot vom Feld, obwohl er als Schiedsrichter weiss, dass dieser Görtler nicht vom Feld gehört. Weil er bloss das Pech hat, dass ihm Gegenspieler Jonathan Sabbatini unter jenen Fuss läuft, mit dem er eben eine Flanke getreten hat.Fussball kann manchmal merkwürdig sein. Und genau darum ist der Platzverweis aus dem Spiel zwischen St. Gallen und Lugano eines der Themen in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts.Ausserdem reden wir über das Zürcher Derby, in dem mit einem Mal die Grasshoppers die besseren – oder zumindest einflussreicheren – Spieler auf der Bank haben als die Rivalen des FC Zürich. «Das hätte vor ein paar Wochen auch noch niemand gedacht», sagt Ueli Kägi. Und folgert: «Das Kader des FCZ ist zu knapp.»Wir besprechen das 1:0 des FC Basel über die Young Boys und die Probleme, die derzeit beide Teams im Angriff haben. Beim FC Basel könnte demnächst Albian Ajeti als Wintertransfer vorgestellt werden. Der Basler hat zuletzt seinen Vertrag in der Türkei aufgelöst, wo er bei Gaziantepspor im letzten Halbjahr bloss 55 Minuten zum Einsatz gekommen ist – und dabei immerhin ein Tor erzielt hat.Und Thomas Schifferle wirft die Frage auf, ob die Young Boys ihre Wintertransfers noch bereuen könnten: «Es ist schön, wenn man so viel Selbstverständnis hat, dass man einen Jean-Pierre Nsame und einen Ulisses Garcia einfach so abgeben kann. Aber dann muss man auch mit solchen Leistungen rechnen wie am Samstagabend in Basel.»Wann welches Thema besprochen wird02:02 FC St. Gallen – FC Lugano12:50 Grasshoppers – FC Zürich34:41 FC Basel – BSC Young Boys54:22 FC Luzern – Lausanne-Sport60:48 Stade Lausanne-Ouchy – FC WinterthurMehr Schweizer FussballFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare