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Der Ivorer hat seine Oberschenkelverletzung überstanden und steht FCB-Trainer Ludovic Magnin gegen Winterthur zur Verfügung.

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  • Wochenduell zum FC Basel: Trikot-Hype beim FCB – braucht es das?

    AboWochenduell zu den Goldtrikots – Sind vier FCB-Shirts in einer halben Saison zu viel?Erst sind es Flammen-Tenüs, jetzt läuft der FCB gegen Servette in Gold auf. Die Trikots dieser Saison spalten die Anhängerschaft.Publiziert heute um 07:02 UhrHattrick und Platz 1: Der Sonntagabend war für Xherdan Shaqiri ein goldener.Foto: Ennio LeanzaJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJa! Mit dieser Trikot-Schwemme geht der Erinnerungswert des Einzelstücks vollends verloren. Freuen kann sich nur die Fanshop-Kasse.Fussball, das sei mehr als nur ein Sport – so zumindest lautet ein gängiger Spruch. Eine These, die genauerer Betrachtung bedarf: Worum geht es beim Fussball denn eigentlich?Um Unterhaltung, sagen die einen. Um Emotionen, um Ästhetik, ums Zusammensein. Dafür gehen wir gern ins Joggeli.Um Geld, entgegnen die anderen. Die Erfolgsrechnung sei doch der wahre Antrieb der Clubs. Fussball, nichts anderes als Mittel zu Umsatz und Gewinn.Ums Toreschiessen, meint dann vielleicht ein Dritter und grinst über den gelungenen Scherz. Und darüber, der explosiven Fragestellung geschickt ausgewichen zu sein.Einig wird man sich offenbar nur darin, dass es einer Organisation wie dem FC Basel um mehr geht als den grünen Rasen. Exemplarisch dafür: die diesjährige Basler Trikot-Strategie.Die Flammen-Trikots sorgten anfänglich für eine grosse Kontroverse.Foto: Anthony AnexGanze vier Trikotsorten sind es nämlich, die der FC Basel in dieser so jungen Saison bereits in den Verkauf gebracht hat. Hinzu kommen etliche Trainings- und Ausgangskollektionen. Dabei sind erst 15 Runden gespielt.Bestätigt sehen sich damit natürlich sofort diejenigen, die hinter grossen Fussballvereinen ohnehin schon Geldmaschinerien vermuten. Und ihre Argumente sitzen. Denn selbst wenn ausser Frage steht, dass sich jede und jeder selbstverständlich über neue FCB-Trikots freuen darf (und keinerlei Kaufzwang besteht): Gleich vier Trikots innert vier Monaten braucht es dafür nicht. Zu nützen scheint dies nur der Kasse des Fanshops. «Nimmersatt, dieser FCB», wird dann leise geraunt.Hinzu kommt: Der Erinnerungswert eines Trikots, die Identifikation mit einer spezifischen Saison, sie löst sich mit einer derartigen Schwemme an Stoff allmählich auf. Das FCB-Tenü verkommt zum reinen Modeobjekt. «Aus welcher Saison stammt dein Shaqiri-Shirt?» – «Keine Ahnung, aber schau, das Gold passt zu meiner Armbanduhr.»Immer bunter, immer mehr. Natürlich ist der FC Basel nicht der einzige Verein, dessen Marketingabteilung auf Hochtouren läuft, vielmehr ist dies eine globale Entwicklung. Am Ende des Tages geht es aber eben doch um Geld, das zu machen ist.Das ist kein Verbrechen, sondern letztlich überlebenswichtig. Trotzdem sollte der FCB, möchte er weiterhin regionale Akzeptanz geniessen, auf seine Prioritäten achten. Weniger Nebenschauplätze, weniger Extravaganz – weniger goldene Spezialtrikots. Das wäre unter dem Strich mehr – und täte dem Basler Fussballerlebnis ganz sicher keinen Abbruch. Jankó WeibelNein! Die Fans lieben die Leibchen – warum sollte man den Hype künstlich bremsen?Zugegeben: Es war schon etwas ungewohnt, den FC Basel am Sonntagabend in goldenen Trikots zu sehen. Mit dunkelroten Akzenten. Gegen Servette. Und ja: Das grüne Basler Trikot, das dritte dieser Saison, wäre nur minimal weniger ungewohnt gewesen, hatten es die Spieler doch nur im Cupspiel gegen Subingen an. Es ist nicht schwierig, daran Kritikpunkte zu finden. Aber man muss auch die positiven Seiten der bisherigen vier FCB-Trikots dieser Saison anerkennen. Und von denen gibt es einige. Grün wie der Basilisk: Das dritte FCB-Trikot dieser Saison.Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Die lange Schlange vor dem Fanshop am Sonntagmorgen vor dem Servette-Spiel spricht für sich. Auch die Goldtrikots sind ein absoluter Fan-Favorit. Manche der Käuferinnen und Käufer sind eine Stunde für das neue Leibchen angestanden. Am Montagmittag vermeldete der FCB, dass der «kleine Restbestand» der Goldtrikots jetzt im Onlineshop erhältlich sei. Der Hype um den Club ist derzeit riesig. Wieso sollte der FCB das nicht ausnutzen? Letztlich kommen die Einnahmen der Trikots ja zu einem Teil auch den Fans wieder zugute. Denn geht es dem FCB gut, sportlich und finanziell, sind auch seine Anhängerinnen und Anhänger glücklich.Es ist ja auch nicht so, dass der FCB wahllos Trikots herausbringt, die lieblos gemacht sind oder keine Qualität haben. Die beiden Flammen- sowie die beiden Basilisken-Designs wurden in Zusammenarbeit mit der Modedesignerin Anaïs Marti und den Grafikdesignern des Basler Designstudios Tristesse entworfen. Die Schrift für die Rückennummern und Spielernamen des Basler Grafikers Sylvan Lanz erhielt den Swiss Design Award. Diese Qualität macht sich bezahlt: Schon vor der Rückkehr Xherdan Shaqiris verkaufte man zehn Prozent mehr Trikots als im Vorjahr. Ende September, nach dem Coup, waren es dann hundert Prozent mehr. Haben sich ebenfalls gut verkauft: Die schwarz-weissen Flammen-Trikots.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Nun bringt man eben mit dem goldenen Trikot das vierte der Hinrunde heraus. Doch macht man das nicht lieblos. Sondern der FCB verbindet es mit seinem 131. Geburtstag und bietet den Fans während der Länderspielpause in Form einer Schnitzeljagd die Möglichkeit, vorab an ein Leibchen zu kommen. Dass das nun gleich zusammenkommt mit dem ersten Mal seit 2021, dass der FCB auf Platz 1 der Super League steht, und dem ersten Hattrick Xherdan Shaqiris auf Clubebene, konnte man nicht voraussehen. Es ist fast schon zu kitschig, hat dieses Goldtrikot nun doch auch noch einen kleinen historischen Wert. Aber es zeigt, dass der FCB derzeit auf verschiedenen Ebenen vieles richtig macht.Der FCB ist LeaderDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum Spiel gegen Yverdon: Trotz FCB-Torfestivals sieht Celestini Verbesserungspotenzial

    AboAlles zum Spiel gegen Yverdon – Trotz FCB-Torfestivals sieht Celestini VerbesserungspotenzialDer FC Basel gewinnt in Yverdon überlegen mit 4:1 – nicht zuletzt aufgrund einer frühen Roten Karte.Publiziert heute um 22:05 UhrFabio Celestini schützt sich in Yverdon mit einem rotblauen Schal gegen die Kälte.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageMit einem Sieg in Yverdon stünde der FC Basel zum Ende der 14. Runde in den Top 3 der Super League. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Nicht nur befindet sich Yverdon-Sport zum Zeitpunkt des Anpfiffs vier Plätze hinter dem FC Basel und hat seine beiden letzten Spiele verloren. Auch konnte FCB-Trainer Fabio Celestini seit er in Basel ist aus vier Spielen gegen die Waadtländer drei Siege und ein Unentschieden holen, wobei es bei Letzterem um nichts mehr ging.Das HighlightEs läuft die Nachspielzeit der ersten Halbzeit, da erhält Bénie Traoré rund 30 Meter vor dem gegnerischen Tor den Ball. Er blickt hoch, sieht Romario Baro, spielt ihm den Ball und startet sogleich seinen Lauf in die Spitze. Baro überlässt den Ball Xherdan Shaqiri. Dieser stoppt ihn und spielt einen seiner typischen Chips perfekt in Traorés Lauf. Der Flügelspieler holt aus, trifft den Ball perfekt und schiesst ihn volley an YS-Goalie Paul Bernardoni vorbei. Shaqiri auf Traoré? Volley-Tor? Das dürfte manchem FCB-Fan bekannt vorkommen. Schon beim 6:1 gegen Winterthur vor zwei Wochen fiel so ein Tor. Ebenfalls das 2:0. Der StärksteLeon Avdullahu steht am Samstagabend nur eine knappe Stunde auf dem Feld. Aber was der zentrale Mittelfeldspieler in dieser Zeit zeigt, ist richtig gut. Defensiv – natürlich begünstigt durch die Yverdoner Unterzahl ab Minute 19 – macht er das Basler Mittelfeld dicht, stellt Räume gut zu, ist zweikampfstark. In der Offensive zieht er als Motor das Basler Spiel auf und krönt seine Leistung mit dem selbst erzielten 3:0 in der 51. Minute. Marley Aké kann den Ball nicht konsequent genug klären, Avdullahu fängt diesen ab und trifft mit einem strammen Linksschuss unten links ins Yverdon-Tor. Der SchwächsteMan könnte sich darauf festlegen, dass dieser unrühmliche Titel an den gesamten Yverdon FC gehen sollte. Die Waadtländer bieten über 90 Minuten sehr wenig und stellen FCB-Goalie Marwin Hitz vor keinerlei schwierige Aufgaben – abgesehen vom 1:4 in der 89. Minute, das aber auf den Ausgang des Spiels keinen Einfluss mehr hat. Man könnte aber auch konkreter werden und sagen: Der Schwächste war an diesem Abend Anthony Sauthier. Dieser wird vor der Partie noch geehrt, da er am Samstag sein 100. Spiel für Yverdon bestreitet. Doch sein Einsatz dauert nicht einmal 20 Minuten. Durch ein unnötiges und überhartes Foul an Bénie Traoré wurde er nach VAR-Intervention in der 19. Minute des Feldes verwiesen, was die Basler Überlegenheit noch stärker werden lässt und den Weg zum FCB-Torfestival ebnet.Das muss besser werdenDieses Spiel gegen Yverdon-Sport weist mehrere Parallelen zum Auswärtsspiel in Winterthur vor zwei Wochen auf. Wie auch in Winterthur gewinnt der FCB überlegen. Wie auch in Winterthur erzielt der FCB ein Tor, das Xherdan Shaqiri und Bénie Traoré kokonstruieren. Und wie auch in Winterthur gelingt den Gegnern der Basler kurz vor Schluss der Ehrentreffer, der von den Heimfans bejubelt wird. Wenn man also kleinlich sein und etwas finden will, das besser werden muss, dann, dass der FCB in Yverdon nicht zu null gespielt hat.Das sagt der TrainerFCB-Trainer Fabio Celestini gibt sich an der Medienkonferenz nach dem Spiel zufrieden: «Wir haben ein seriöses Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, in Yverdon vier Tore zu erzielen und wir haben uns diesen Sieg verdient.» Seine Mannschaft mache zurzeit eine unglaubliche Arbeit. Dennoch sieht Celestini weiterhin Verbesserungspotenzial: «Wir müssen unsere defensiven Phasen weiter verbessern. Hin und wieder machen wir zu viele Fehler und verlieren zu einfach den Ball.»So geht es weiterDank dem Sieg in Yverdon steht der FC Basel zu Beginn der Nationalmannschaftspause in den Top 3 der Super League. Wo genau, das wird das Lugano-Spiel gegen YB vom Sonntag zeigen. Weiter geht es für Rotblau mit dem Testspiel gegen Dornach am kommenden Mittwoch (18.30 Uhr, Gigersloch), bevor am Sonntag, den 24. November, mit einem Heimspiel gegen Servette (16.30 Uhr) der Ligabetrieb wiederaufgenommen wird.Der FCB gewinnt in YverdonAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfer beim FC Basel: Die Leidenszeit von Arnau Comas beim FCB ist vorerst vorbei

    Transfer beim FC Basel – Die Leidenszeit von Arnau Comas beim FCB ist vorerst vorbeiDer Innenverteidiger verlässt Basel und wechselt leihweise mit Kaufoption zu SD Eibar in die zweite spanische Liga.Publiziert heute um 17:18 UhrNach zweieinhalb Jahren ist vorerst Schluss: Arnau Comas verlässt den FC Basel in Richtung Spanien.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs kommt nicht überraschend, was der FC Basel am Freitag kommuniziert. Angesichts der mangelnden Spielzeit der letzten Monate – ja, sogar Jahre – war damit zu rechnen. Auch aufgrund der Gerüchte, die es sowohl diesen Winter als auch im vergangenen Sommer gab. Arnau Comas verlässt den FC Basel nach 43 Pflichtspieleinsätzen. Der 24-Jährige tut das per Leihe bis Ende Saison mit Kaufoption zum spanischen Zweitligisten SD Eibar, der sich momentan auf Meisterschaftsplatz elf befindet.Für den FC Basel bedeutet das bereits den zweiten Abgang eines Innenverteidigers in diesem Winter. Nachdem der 17-jährige Marvin Akahomen den Club per Leihe bis Sommer 2026 in Richtung FC Wil verliess, ist nun auch Comas auf Leihbasis weg. Sein Vertrag in Basel läuft derzeit noch bis zum Sommer 2026.Damit verfügt Fabio Celestini mit Jonas Adjetey, Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und Finn Van Breemen noch über vier Innenverteidiger. Das ist grundsätzlich ausreichend für die defensive Viererkette, die Celestini derzeit spielen lässt. Ausschliessen kann man gleichwohl nicht, dass der FCB die Augen auf dem Transfermarkt offen hält. Entsprechende Gerüchte kursieren derzeit keine.Comas’ Zeit beim FC Basel nahm im Sommer 2022 ihren Anfang, als er von der B-Mannschaft des FC Barcelona zu Rotblau wechselte. Schnell wurde der Katalane zum festen Bestandteil der Basler Innenverteidigung und überzeugte durch seine Abgeklärtheit und die hohe Qualität in der Arbeit gegen den Ball. Doch Verletzungen sollten sich ihm schon bald in den Weg stellen.Im Trainingslager vom Januar 2023 zog er sich eine Muskelverletzung zu. Nach anfänglicher Besserung folgte im April die Nachricht, der Innenverteidiger würde voraussichtlich bis Ende Saison ausfallen. So war es dann auch.Erst der Meniskus, dann die SchulterAuf die Saison 2023/24 hin war Comas wieder fit, verpasste nur zwischenzeitlich zwei Spiele aufgrund von Problemen am Oberschenkel. Doch im Oktober verletzte er sich gegen Servette nach nur vier Minuten am linken Aussenmeniskus und musste operiert werden. Erneut fiel er für mehrere Monate aus. Gegen Ende der Spielzeit konnte er zwar noch zwei Einsätze bestreiten, doch an sein anfängliches Niveau sollte er nur ansatzweise wieder herankommen.Die Saison 2024/25 begann für Comas hoffnungsvoll. In den ersten beiden Spielen stand er sogleich in der Startelf. Doch beide gingen verloren und Fabio Celestini tauschte Comas für die darauffolgenden Partien durch Finn Van Breemen aus. Drei Mal war Comas auf der Bank, einmal nicht im Aufgebot, bevor er gegen den FC Zürich wieder eine Chance erhält. Es sollte sein vorerst letztes Spiel für den FC Basel sein.Bei der 0:2-Niederlage renkte sich Comas, erneut in der Startphase, die rechte Schulter aus. Die Regenerierung dauerte Wochen. Vier Mal steht Comas danach noch im Aufgebot. Einmal fehlt er noch aufgrund von Beschwerden im Oberschenkel. Zu einem Einsatz für den FCB kommt er nicht mehr. Nun verlässt er den Club nach zweieinhalb Jahren geprägt von Verletzungen.Der FC Basel vor dem KlassikerDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Vorbereitung: FC Basel testet gegen Villarreal

    FCB-Vorbereitung – FC Basel testet gegen VillarrealDie Vorbereitungspartien von Rotblau sind bekannt: Als Hauptprobe auf den Saisonstart wartet der Ligafünfte aus Spanien.Publiziert: 19.06.2025, 18:02Xherdan Shaqiri, hier im Testspiel vom Januar gegen Thun, bestreitet mit dem FC Basel fünf Testspiele.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Samstag startet der FC Basel mit einem öffentlichen Training seine Saisonvorbereitung (Felder 19/20, Sportanlagen St. Jakob, ab 10.30 Uhr). Inzwischen ist auch bekannt, dass der FCB vor dem Ligastart von Ende Juli fünf Testspiele bestreitet. Der prominenteste Gegner ist der letzte in dieser Serie: Am 19. Juli spielt das Team von Ludovic Magnin in Altach gegen Villarreal. Bei den Spaniern, die sich als Tabellenfünfter für die Champions League qualifizierten, ist nach vor Thierno Barry unter Vertrag.Die Testspiele des FC Basel im Sommer 20255. Juli, 15 Uhr in Nenzing: SCR Altach – FCB10. Juli, 18 Uhr in Rapperswil: FC Rapperswil-Jona – FCB12. Juli, 13 Uhr auf dem Nachwuchs-Campus Basel: FCB – FC Winterthur16. Juli, 13 Uhr im Raum Basel: FCB – FC Wil19. Juli, 18 Uhr in Altach, Cashpoint Arena: FCB – Villarreal CFDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum Spiel gegen Luzern: Der FC Basel ist vor, während und nach dem Spiel in bester Partylaune

    AboAlles zum Spiel gegen Luzern – Der FC Basel ist vor, während und nach dem Spiel in bester PartylauneDer FCB beendet die Saison mit einem 4:0-Sieg gegen Luzern und lässt sich von seinen Anhängern ausgiebig feiern.Publiziert heute um 21:18 UhrHoch mit dem Kübel: Xherdan Shaqiri und Co. feiern den 21. Meistertitel in der Geschichte des FC Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageMit einer eindrücklichen Choreo begrüssen die Fans den Meister im St.-Jakob-Park.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Der FC Basel ist Schweizer Meister. Für den FC Luzern hingegen geht es in dieser Partie noch um die Teilnahme am Europacup. Der St.-Jakob-Park ist mit 36’000 Besuchern ausverkauft, und es herrscht Volksfeststimmung. Auch weil Taulant Xhaka seine Derniere gibt und der Pokal für den Super-League-Ersten bereits vor dem Anpfiff neben dem Spielfeld steht.Und der Joggeli-Rasen? Dieser sieht nach dem ESC-Public-Viewing vor Wochenfrist gar nicht so malträtiert aus wie vermutet. Nur ein paar Stellen rund um den Mittelkreis und an der Seitenauslinie lassen auf die jüngsten Belastungen schliessen. Aber das ist an diesem Abend Nebensache.Das SpielDer FCB zeigte zum Saisonende nochmals packenden Fussball: Hier Philip Otele gegen Pius Dorn.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Mit der Wucht des Publikums und dem Selbstvertrauen eines Meisters lässt der FCB die jüngste 2:6-Niederlage von Bern rasch vergessen machen. Von Anfang an spult der Gastgeber sein Programm runter und zeigt auf, dass von einem Kehraus-Spiel bei Rotblau nicht die Rede sein kann.Zur Pause steht es 2:0, weil Albian Ajeti und Philip Otele die Lücken in der Abwehr der Gäste ausgenutzt haben. Der FCB ist den Gästen in allen Belangen überlegen und hätte gar höher führen können. Doch Xherdan Shaqiris Freistoss just vor dem Seitenwechsel klatscht an die Querlatte. Am 38. Spieltag bleibt der Captain ohne Torerfolg.Die Kräfteverhältnisse verschieben sich auch in den zweiten 45 Minuten nicht. Basel powert weiter – getragen von der fantastischen Stimmung im Stadion – und erhöht dank Toren von Anton Kade und Bénie Traoré auf 4:0. Dabei bleibt es.Nach dem Spiel schliesslich startet die Party so richtig. Clublegende Karli Odermatt und der langjährige Trainer Christian Gross bringen den Meisterpokal auf das Podium; jenen Pokal, den Shaqiri und Co. später in die Höhe stemmen. Es ist dies der Start der Feierlichkeiten in eine lange Basler Meisternacht.Die TaktikXherdan Shaqiri gegen den FC Luzern: Zwei Assists, aber kein Tor.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Auch im letzten Ligaspiel der Saison ändert Fabio Celestini nichts an der Grundanordnung seiner Mannschaft. Und hätte Taulant Xhaka nicht noch seine Abschiedsminuten zugute gehabt, hätte der FCB-Trainer wohl an seiner Stamm-Startelf festgehalten. Schliesslich hat der Romand im Vorfeld dieser Liga-Derniere betont, dass das Luzern-Spiel mit einer Hauptprobe für den Cupfinal gleichzusetzen sei.So übernimmt im Basler 4-2-3-1-System Xhaka zusammen mit Leon Avdullahu den Part im defensiven Mittelfeld – bis er nach 34 Minuten unter grossem Applaus von der Bühne als Profifussballer abtritt.Der FC Luzern versucht in einem 4-1-2-1-2-System die für das internationale Geschäft notwendigen Zähler am Rheinknie zu holen. Der Zweimann-Sturm mit Thibault Klidje und Adrian Grbic tut sich aber schwer gegen die beste Abwehr der höchsten Schweizer Spielklasse – und findet über 90 Minuten kein Rezept, um auch nur ein Tor zu erzielen.Der AufregerDer eine Xhaka geht, der andere soll irgendwann kommen: Taulant und Granit Xhaka.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)An diesem Abend stehen nebst der Pokalübergabe die letzten 34 Minuten der Nummer 34 im Zentrum. Zelebriert wird der Abschied des Manns, der 607-mal für den FC Basel aufgelaufen ist, bereits vor dem Spiel. Und dabei tritt auch Taulant Xhakas Bruder Granit vors Mikrofon und kündigt an: «Ein Xhaka geht, aber bald ist der andere dafür hier.» Eine Ankündigung, die rund um diese Partie viel zu reden gab – und noch zu reden geben dürfte.Da geht beinahe unter, was im St.-Jakob-Park unmittelbar vor Anpfiff verkündet wird: Stürmer Albian Ajeti hat seinen Vertrag in Basel bis im Sommer 2028 verlängert. Mit seinem zehnten Ligatreffer bedankt sich der Angreifer für das Vertrauen der Clubführung.Das muss besser werdenEin perfekter Abend: Albian Ajeti (rechts) verlängert seinen Vertrag und erzielt den zehnten Ligatreffer.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Nichts! Noch steht der Cupfinal an. Spielt der Schweizer Meister in diesem Endspiel wie in den letzten Wochen, dürfte ihm das Double nur schwer streitig gemacht werden können.Das sagt der TrainerEin wohlverdienter Schluck Champagner für Fabio Celestini.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Auch Fabio Celestini ist in Partylaune. Eine Pressekonferenz im Anschluss an die Partie gibt es nicht, diese würde mitten in diesen Feierlichkeiten untergehen. Aber am Spielfeldrand sagt er in einer ersten Analyse: «Einfach fantastisch. 4:0. Die Mannschaft hat offensiv und mit viel Freude gespielt.» Dem ist nichts beizufügen.So geht es weiterSie brachten den Pokal zur Übergabe: FCB-Legende Karli Odermatt (links) und der langjährige Trainer Christian Gross.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Am 1. Juni steht das letzte FCB-Pflichtspiel der Saison 2024/25 an. Im Berner Wankdorf heisst der Gegner im Schweizer Cupfinal FC Biel. Gewinnt der Schweizer Meister gegen die Amateure aus dem Seeland, darf sich der FCB über den Gewinn des Doubles freuen. Danach reisen die rotblauen Spieler und der Staff in die wohlverdienten Ferien.Der Meisterabend des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare