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Transfergerücht

FCB-Mittelfeldtalent vor Wechsel zum FC Luzern

Leo Leroy und Demir Xhemalija vom FC Basel beim Trainingslager in Schruns, 27. Juni 2025.
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Gemäss «Blick» soll FCB-Nachwuchsspieler Demir Xhemalija unmittelbar vor einem Wechsel zum FC Luzern stehen. Der 19-Jährige lief in der vergangenen Saison 16-mal für die U-21 der Basler auf und durfte in diesem Sommer mit der ersten Mannschaft ins Trainingslager nach Schruns reisen. Beim 1:1 im Testspiel gegen den SCR Altach kam Xhemalija zu einem Kurzeinsatz. Nun sieht es aber so aus, als würde es den Mittelfeldspieler Richtung Innerschweiz ziehen.

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Das, in Kombination mit den jüngsten Basler Eindrücken beim Cup-Aus gegen Lugano und danach bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne-Sport, macht wenig Hoffnung darauf, dass der FCB in der Liga – wie bisher immer unter Celestini – auf eine Niederlage mit einem Sieg antworten kann.Trotzdem gibt es auch Anlass zu Basler Optimismus. Dafür gesorgt hat in den vergangenen Wochen und Tagen aber weniger die eigene Zickzack-Formkurve, sondern das Bild, das dabei der Gegner abgab: Am Montag wurde Raphael Wicky als YB-Trainer freigestellt, nachdem er zuvor dreimal in Folge verloren hatte. YB ist dabei ebenfalls aus dem Cup ausgeschieden und hat als Leader der Super League innert kürzester Zeit einen Sieben-Punkte-Vorsprung auf Servette auf nur einen Zähler runterschmelzen lassen. Kommt hinzu: Den letzten Direktvergleich gewann am 27. Januar der FCB mit 1:0 – allerdings in Basel.Die erste HälfteBasel ist nicht Bern. Und es sind noch keine 17 Minuten rum, da die Pessimisten in rotblauen Reihen Hochkonjunktur feiern, während dort, wo Optimismus war, nur noch Ernüchterung ist. YB hat soeben durch Meschack Elia getroffen –und weil das zuvor schon Joël Monteiro (2.) nach dem ersten (und zu Unrecht) gegebenen Eckball sowie Cedric Itten (11.) nach der ersten Berner Freistoss-Flanke gelungen war, liegen die Basler bereits mit 0:3 hinten.Es läuft erst die 17. Minute – und Meschack Elia sorgt dafür, dass Marwin Hitz bereits zum dritten Mal den Ball aus seinem Tor holen muss.Foto: Urs Lindt (Feshfocus).Wie der Sieger dieser Partie heissen wird, ist damit klar. Die Fragen, die noch bleiben, sind andere.Zum Beispiel jene, warum die Basler zum dritten Mal in Folge miserabel in eine Partie gestartet sind. 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Nun mit einer Viererkette mit den Innenverteidigern Jonas Adjetey (kam für Barisic) und Renato Veiga unterwegs, während Fabian Frei den Sechser hinter einer Doppel-Acht mit Leon Avdullahu und dem zur Pause eingewechselten Dion Kacuri gibt, dauert es lediglich 26 Sekunden, bis YB auf 4:0 (Hadjam) erhöht. Es folgt in der 66. das 5:0 durch einen tollen Schlenzer Monteiros, bevor Camarra mit einem groben Schnitzer Thierno Barry (70.) den Basler Ehrentreffer ermöglicht.Die YB-Viertelstunde verläuft dann ziemlich ereignislos und bietet Gelegenheit, den Regenbogen über dem Wankdorf zu bestaunen. Es spielt aber auch überhaupt keine Rolle mehr.Impression mit Regenbogen.Foto: olg.Der KnackpunktMan könnte die Basler Einstellung oder das Basler Abwehrverhalten bei den ersten beiden YB-Standards nennen. Auch der Eckball, der keiner war und YB so bereits in der 2. Minute die Möglichkeit zum (womöglich befreienden) ersten Treffer gibt. 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Auf diesem sechsten Platz steht neu der FC Winterthur, der am kommenden Samstag (18 Uhr) im St.-Jakob-Park der nächste Gegner ist.Wir berichten regelmässig über den FCB und möchten wissen, ob Sie sich diese Inhalte auch als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone wünschen. Füllen Sie diese kurze Umfrage aus und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.Mehr zum FC Basel und der Niederlage bei YBOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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