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  • Rückkehr: Simone Grippo kehrt zum FCB zurück

    Rückkehr – Simone Grippo kehrt zum FCB zurückDer ehemalige Basler Spieler übernimmt Aufgaben bei der ersten Mannschaft und dem Nachwuchs.Publiziert heute um 16:02 UhrSimone Grippo (MItte), hier bei seiner Verabschiedung in Lausanne im letzten Mai, kehrt zum FCB zurück.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel engagiert seinen ehemaligen Akteur Simone Grippo für die Betreuung und Koordination der ausgeliehenen FCB-Spieler. Zudem wird der 36-jährige Leimentaler, der in den vergangenen 17 Jahren bei diversen Clubs in der Schweiz, in Italien und Spanien gespielt hat, Spezialtrainer-Aufgaben in der Nachwuchsabteilung von Rotblau übernehmen.Für die erste Mannschaft des FC Basel bestritt Grippo nur ein einziges Pflichtspiel: 2006 in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen Tobol Kostanay. Danach führte sein fussballerischer Weg zu verschiedenen Vereinen im In- und Ausland.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Vouilloz ist hinten, Otele vorne überall – und Shaqiri kann halt Standards

    Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Vouilloz ist hinten, Otele vorne überall – und Shaqiri kann halt StandardsDer FC Basel gewinnt gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und steht im Cupfinal. Drei Basler sind die Besten.Publiziert heute um 19:30 UhrAuch im Cuphalbfinal gegen Lausanne war Shaqiri wieder einer der Besten auf dem Platz.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Bälle wie den Kopfball von Kevin Mouanga beim 0:1 hat er auch schon gehalten. Beim zweiten Lausanner Treffer ist er chancenlos. Macht aber trotz zweier Gegentreffer auch vieles richtig und verdient sich eine solide Note.Joe Mendes: 3,5Agiert bis zur Pause zurückhaltend. Fällt danach vermehrt durch offensive Läufe auf. Aber eben auch dadurch, dass er vor dem 1:2 von Baldé düpiert wird. Geht dann in der 72. für Kade raus.Nicolas Vouilloz: 5,5Gegen Lausanne zeigt Vouilloz von Anfang an seine gute Form, da er in mehreren gefährlichen Situationen (gedanken)schneller ist als der heransprintende Lausanner Angreifer. Ein starker Auftritt.Jonas Adjetey: 3,5Steht beim 0:1 letztlich vor Torschütze Mouanga, ist aber nicht lang oder sprunggewaltig genug, um den Ball vor diesem zu erreichen. Auch beim zweiten Lausanne-Treffer ist der junge Innenverteidiger nicht ganz schuldfrei. Nach dem langen Ausschlag von Karlo Letica fragt man sich, warum er nicht rechtzeitig die Position findet, um den ersten Ball per Kopf wegzuspedieren.Dominik Schmid: 4,5Dominik Schmid ist nicht der auffälligste Mann auf dem Platz, doch spielt wie so häufig mit grosser Leidenschaft. In der zweiten Halbzeit und in der Verlängerung ist er dann auch vermehrt im Angriffsspiel beteiligt.Leon Avdullahu: 5Leon Avdullahu gilt beim FCB eigentlich als einer der konstantesten Spieler. Im Cuphalbfinal dauert es bis zur zweiten Halbzeit, bis der Captain der U-21 Nationalmannschaft so richtig ins Spiel findet. Dann jedoch hat er alles im Griff.Metinho: 3,5Vergibt die beste Basler Chance der ersten Halbzeit (41.). Beim Führungstreffer von Lausanne sieht Metinho nicht gut aus. Der Mittelfeldspieler gewährt beim Eckball dem Torschützen Mouanga zu viel Spielraum. Er muss dabei allerdings mit seiner Körpergrösse von 178 Zentimetern gegen den 191 Zentimeter grossen Mouanga verteidigen, was ein ungleiches Duell darstellt. Nach einer durchzogenen Leistung muss Metinho in der 72. Minute den Platz verlassen.Bénie Traoré: 4In der ersten Hälfte gelingt dem Ivorer nur sehr wenig. Dafür braucht er in der zweiten Halbzeit gerade ein Mal 45 Sekunden, bis er das Joggeli zum Jubeln bringt. Etwas glücklich springt der Ball nach der Shaqiri-Hereingabe über Noë Dussenne vor die Füsse Traorés und er trifft. Wird vor der Verlängerung ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5,5Der Basler Captain ist Ausgangspunkt beider Basler Tore in der regulären Spielzeit. Zwei Mal sind es seine gut geschlagenen Eckbälle, die zum Tor führen. Zudem brilliert Shaqiri mit seiner Übersicht wie beispielsweise beim Zuspiel auf Kevin Carlos (82.). Und ein brillanter direkter Freistoss war da auch noch, den Letica in der 74. mirakulös pariert.Philip Otele: 5,5Otele ist in der ersten Halbzeit sehr aktiv, ohne dass dabei Zählbares herausspringt. Ist dann eher zufällig in die Corner-Situation involviert, aus der das Basler 1:1 entsteht. Otele bringt aber auch den Ball der, zum Siegtreffer führt zur Mitte. Schliesslich ein unermüdlicher, spektakulärer Auftritt, der ihm bei seiner Auswechslung in der 114. Minute stehende Ovationen des Basler Publikums bringt.Albian Ajeti: 4,5Ist im Cuphalbfinal gegen Lausanne mal besser, mal weniger gut im Spiel. Beim 1:1-Ausgleichstreffer versucht er den Eckball von Shaqiri zu verlängern, wodurch letztlich Traoré über Umwege zum erfolgreichen Abschluss kommt. Und auch das 2:2 provoziert er irgendwie mit seiner Präsenz am ersten Pfosten, da Baldé sich genötigt sieht, so zu intervenieren, dass er den Shaqiri-Cornerball mit dem Kopf ins eigene Tor lenkt. Wird vor der Verlängerung ausgewechselt.Anton Kade: 4,5Der Deutsche wird zeitgleich mit Kevin Carlos eingewechselt und ersetzt in der 72. Minute Rechtsverteidiger Joe Mendes. Kade muss auf ungewohnter Position spielen, doch zeigt eine solide Leistung.Kevin Carlos: 4Der Spanier wird zeitgleich mit Kade eingewechselt und ersetzt in der 72. Minute Metinho. In der 82. Minute kann er allein auf das Lausanner Tor zulaufen, findet aber mit einem wenig überzeugenden Abschluss in Letica seinen Meister. Ist dann mit seinem geblockten Abschlussversuch am 3:2 beteiligt, da dieser zur Vorlage für Torschütze Leroy wird.Léo Leroy: 5Kommt zu Beginn der Verlängerung für Ajeti. Verzieht in der 101. einen Diagonalschuss aus guter Position so, dass der Ball knapp am Pfosten vorbeistreicht. In der 110. Minute bringt er das Joggeli zum Jubeln. Nach einer Hereingabe von Otele tanzt er zuerst Karim Sow aus, bevor sein flacher Schuss ins nahe Eck das Endresultat von 3:2 besiegelt.Marin Soticek: 4,5Wird zu Beginn der Verlängerung für Traoré am rechten Flügel gebracht. In der 101. Minute setzt er Le0 Leroy gut in Szene, dieser schiesst Ball in der Folge am Tor vorbei. Sonst eher unauffällig.Romário Baró: -Wird in der 114. Minute für Philip Otele eingewechselt. Sein Auftritt ist zu kurz für eine BaZ-Note.Der FC Basel auf dem Weg zum TitelDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Fazit zum FCB-Trainingslager: Ludovic Magnin braucht manchmal die Peitsche

    AboFazit zum FCB-Trainingslager – Ludovic Magnin braucht manchmal die PeitscheHohe Intensität, moderne Gadgets und ansteckende Lockerheit von Trainer Magnin prägen die Basler Vorbereitung.Publiziert heute um 05:44 UhrMal locker, mal streng: FCB-Trainer Ludovic Magnin gibt in Schruns Anweisungen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkZehn Tage in Schruns – der FC Basel hat sein Trainingslager zur Vorbereitung der Saison 2025/26 abgeschlossen. Entspannung erfuhr das Basler Kader dabei kaum. Fast alle Akteure – Sportdirektor Daniel Stucki, Captain Xherdan Shaqiri, Trainer Ludovic Magnin – sprachen die hohe Intensität der Vorbereitungszeit an.Für Aufsehen sorgte beispielsweise die Nutzung von Atemgeräten namens Hypoxia, die zwischen den Übungseinheiten auf dem Platz ein Höhentraining simulierten. Gesteuert wurde die Trainingsintensität dabei von Athletik-Coach Carlos Menéndez. Er war es, der den meisten Übungen mit einem Pfiff ein Ende setzte.Im Testspiel gegen Magnins ehemaligen Arbeitgeber, den SCR Altach, zeigte sich, wie kräftezehrend die Tage zuvor gewesen waren. So mancher Basler Akteur wirkte beim 1:1 ausgelaugt, was auch Trainer Magnin sah: «Für unser Pressing brauchen wir eine gewisse Frische, die haben wir aktuell nicht», sagte er nach der Partie.Dabei stellt das Pressing einen Kernaspekt der von Magnin von Lausanne nach Basel mittransferierten Ideen dar und war Bestandteil vieler Trainingssequenzen in Schruns. Auf den Kopf stellen wolle er das Basler Spiel nicht, sagte Magnin bei seiner Ankunft in Basel, durchaus aber den Gegner etwas höher anlaufen und rasch die Tiefe suchen.Abschliessend zufrieden ist Magnin mit der Implementation jenes Pressings im aktuellen Zustand nicht: «Punkto Pressing liegen wir noch zurück. Dafür sind wir schon ziemlich weit, was die Organisation in den letzten 30 Metern angeht», so der Trainer.Ludovic Magnin und das TelefonWas auf dem Schrunser Sportplatz ansonsten zur Geltung kam: Ludovic Magnins Wirkung. Mit Lockerheit suchte er den Draht zu seinen Spielern, partizipierte bei Übungen nicht selten auch selbst. Gross war entsprechend das freudige Aufraunen der Spieler, wenn «Ludo» bei einer Passübung im Kreisformat zum Fehlpass gezwungen und strafeshalber in die Kreismitte treten musste. Und ebenso laut jubelte der Trainer nur wenig später selbst, als er ein Zuspiel antizipieren und der scherzhaften Schmach so bereits wieder ein Ende setzen konnte. «Telefon», war sein Ruf bis auf die Tribüne hörbar.Angesprochen auf seine Trainingsauftritte, sagt Magnin: «Es braucht diese Lockerheit. Die Spieler wissen: Wenn sie gut arbeiten, kann ich ein lockerer Trainer sein. Wenn nicht, geht es aber auch anders.»Wie es anders geht, hat Magnin auch in Schruns bereits unter Beweis gestellt. Beispielsweise, als er einige junge Spieler zurückpfiff, damit sie beim Aufräumen halfen. Nicht unbemerkt ging jene Aktion am Team vorbei. «An Magnin gefällt mir, dass er die Hierarchien wieder aufzeigt», sagte Xherdan Shaqiri beispielsweise im Anschluss.«Ja, manchmal muss man auch die Peitsche herausholen», erklärt Magnin seine Trainingsphilosophie weiter. «Die Mischung finde ich sehr wichtig.»Ludovic Magnin und die ErkenntnisseGenauso, wie Magnin nach dem Testspiel gegen Altach von «vielen gewonnenen Erkenntnissen» spricht, dürften nach dem FCB-Trainingslager in Schruns auch auf anderen Ebenen Erkenntnisgewinne stattgefunden haben. Beim Team selbst, beispielsweise. Oder bei der Clubführung. FCB-Sportdirektor Stucki war bei vielen Trainingseinheiten persönlich vor Ort.Nach abgeschlossenem Trainingslager beginnt für Magnin und seine Spieler ab dem 10. Juli nun eine intensive Testspielphase. Der Auftakt des neuen Trainers scheint gelungen. Doch dass nicht lockere Sprüche, sondern Punkte zählen, sobald die Saison am 26. Juli mit einer Auswärtspartie gegen den FC St. Gallen beginnt, muss dem 62-fachen Schweizer Nationalspieler wohl niemand erklären. Und der 46-Jährige wird auch wissen, dass sich erst ab dann zeigen wird, ob seine Spielidee in Basel Früchte trägt.Dennoch: Stand jetzt ist Ludovic Magnins Welt nach Schruns noch ungetrübt. Die Möglichkeiten erscheinen gross, vermeintliches Scheitern fern. Erst steht die Sammlung weiterer Erkenntnisse an. Bereits am Donnerstag kann Magnin die Funktionalität seiner Ansätze im Test gegen Rapperswil-Jona ein zweites Mal überprüfen. Der FCB im TrainingslagerNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Schlüsselspieler Kololli: Die FCB-Transferbilanz

    – Schlüsselspieler Kololli: Die FCB-TransferbilanzNach einer schlechten Hinserie hat sich der FC Basel in den letzten Wochen zurückgekämpft. Mit ein Grund für den Aufschwung: die Wintertransfers. Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBis am 15. Februar um Mitternacht war das Winter-Transferfenster für die Super League geöffnet. Bei «BaZ direkt» zieht Sportjournalist Linus Schauffert zusammen mit Benjamin Wirth eine Bilanz der FCB-Neuverpflichtungen. Die beiden sind sich einig: Mit Benjamin Kololli, der aus der zweiten japanischen Liga gekommen ist, haben die Basler einen Spieler geholt, der immer mehr zur Schlüsselfigur im System von Trainer Fabio Celestini wird.Doch auch der von Servette verpflichtete Nicolas Vouilloz überzeugt. Schauffert betont: «Mit ihm hat der FCB einen sehr variabel einsetzbaren Verteidiger. In Anbetracht der vielen Verletzungen ist das ganz wichtig.» Offen bleibt, inwiefern Rückkehrer Albian Ajeti den Baslern helfen wird. Klar ist: Der Fitnesszustand des Schweizers wird besser. Schauffert meint sogar, dass Ajeti am Samstag gegen GC (20:30 Uhr, Letzigrund) ein erstes Mal im Kader stehen könnte.Der Lesestoff zum Thema«BaZ direkt» – der tägliche PodcastAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBenjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare