Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Transfer im Sommer?

Avdullahu bei Topclubs auf dem Radar

Spieler von FC Basel, Leon Avdullahu, Nicolas Voulloz und Joe Mendes, jubeln nach einem Super League-Spiel gegen den Grasshopper Club Zürich im St. Jakob-Park in Basel.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Leon Avdullahu stand in dieser Saison in 30 von 32 Super-League-Spielen des FC Basel in der Startformation. Einmal verpasste er ein Spiel wegen einer Gelbroten Karte, einmal war er Gelbgesperrt. Dabei wies er Passwerte aus, die Avdullahu im Vergleich mit anderen U-21-Spielern Europas in den Top 10 auftauchen lassen. Klar, dass solche Zahlen das Interesse von grösseren Clubs wecken.

An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Bereits im Winter war zu vernehmen, dass Clubs aus dem Ausland am mittlerweile 21-Jährigen dran seien. Unter anderem der VfL Wolfsburg. Mit dem Fortschreiten der Saison wurde das Interesse nur mehr. Wie der italienische Transferexperte Rudy Galetti schreibt, haben mittlerweile auch Borussia Mönchengladbach, wo sich ein Wechsel von Mittelfeldspieler Julian Weigl anzubahnen scheint, und die AC Fiorentina Avdullahu auf der Liste.

Ein Abgang im Sommer scheint somit immer wahrscheinlicher. Derzeit liegt Avdullahus Marktwert laut dem Internetportal «Transfermarkt.ch» bei 7,5 Millionen Euro.

Similar Posts

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt» Darf Basel doch noch auf ein Wunder im letzten Moment hoffen? Muss der Basler Patrick Rahmen ein Trainerkandidat für YB sein? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 19:04 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden…

  • Sportduell zum FCB-Star: Der neue FCB-Shaqiri ist der beste der Geschichte

    MeinungAboSportduell zum FCB-Star – War Xherdan Shaqiri noch nie so gut wie jetzt?Mit schon 20 Skorerpunkten spielt der Basler Captain eine seiner besten Saisons – manche würden sagen, er war noch nie besser. Unsere Redaktion ist sich uneins. Publiziert heute um 16:28 UhrXherdan Shaqiri befindet sich aktuell in einer seiner besten Phasen der Karriere – oder gar der besten?Foto: Maximilian Gärtner (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJa! Er ist jener Leader, der für den aktuellen Aufschwung des FC Basel steht.Dominic WillimannEin Skorerpunkt fehlt Xherdan Shaqiri noch, um seine bisherige Topbilanz aus der Saison 2012/13 im Dress des FC Bayern München zu egalisieren. Vielleicht gelingt ihm dieser per direkt verwandelten Freistoss am Donnerstag gegen Luzern. Oder am Sonntag per Assist, der zu einem nächsten Basler Tor in dieser Spielzeit im Stade de Genève führt.Unabhängig davon, wann und wie der 33-Jährige seinen 21. Skorerpunkt in dieser Saison holt, darf festgehalten werden: Shaqiri wird diese Marke erreichen, ja, er wird sie übertreffen. Vorausgesetzt, er bleibt gesund. Was nichts anderes unterstreichen würde, als dass der FCB-Rückkehrer in der Saison 2024/25 so gut drauf ist wie nie zuvor.Gewiss, es gibt die Kritiker, die sagen: Super League ist nicht Bundesliga. Stimmt. Aber: Xherdan Shaqiri ist im letzten August unter grossem Tamtam nach Basel zurückgekehrt. Nach einer Zeit in Chicago, die für den Augster in einer sportlich überschaubaren Liga nicht nur gut gewesen ist. Folglich wusste keiner: Wo ist dieser Xherdan Shaqiri sportlich tatsächlich einzuordnen?Inzwischen ist offensichtlich: Der Ex-Nationalspieler ist jener Leader, der für den aktuellen Aufschwung des FC Basel steht. Das beweisen die Zahlen: Einerseits die Skorerpunkte, andererseits der Fakt, dass er von Trainer Fabio Celestini in der Regel nur dann ausgewechselt wird und eine Pause bekommt, wenn die Partie deutlich zugunsten des FCB entschieden ist.Es gibt aber auch einen anderen Punkt, der ihn zum bislang besten Shaqiri macht. Als der FCB am Sonntag in Zürich siegte, sah man den Linksfuss in der einen oder anderen Szene die Hände verwerfen, den Mitspieler kritisieren, wild um sich herum gestikulieren. Weil ein offensiver Pass nicht so gespielt wurde, wie es sich der Star dieser Mannschaft wünscht. Eine Szene, die sich auch in anderen Partien beobachten liess.Was sagt uns das? Dass Shaqiri im Herbst seiner Karriere kompletter denn je ist und jene Qualitäten mitbringt, die ihn zum Unverzichtbaren machen. Und die braucht es, damit der FCB wieder Erfolg hat.Xherdan Shaqiri ist also zweifelsohne einen Schritt weiter als im Sommer 2012, als er den FCB als aufstrebender Jungprofi verliess. Nun ist er mit einem Rucksack an Erfahrung und immer noch mit einer gehörigen Portion frechem Spielwitz an einem Punkt seiner Karriere angelangt, wo er all seine gewinnbringenden Eigenschaften vereint auf den Platz bringen kann. Und erst noch bei jenem Verein, für den sein Herz besonders stark schlägt.In jedem Stadion ist das Scheinwerferlicht auf ihn gerichtet: Xherdan Shaqiri.Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Nein! Wer zweimal die Königsklasse gewonnen hat, kann seine beste Form unmöglich in der Super League erreichen.Linus SchauffertXherdan Shaqiri hat in der Saison 2012/13 mit Bayern München das Triple geholt. Xherdan Shaqiri hat in der Saison 2018/19 mit Liverpool die Champions League gewonnen. Xherdan Shaqiri steht in der Saison 2024/25 mit dem FC Basel auf Platz 2 der Schweizer Super League. Es braucht viel Fantasie, um zum Schluss zu kommen, dass Letzteres den absoluten Höhepunkt aller Karriereleistungen des Offensivspielers darstellt. Nein, dieser ist nicht in Basel zu verorten. Damit will auf keinen Fall gesagt sein, dass Shaqiris Rückkehr zu seinem Jugendclub nicht eindrücklich verlaufen ist. Wie er nach ein paar Spielen Anlaufzeit zum absoluten Leader und Leistungsträger geworden ist, in den letzten elf Ligaspielen 17 Skorerpunkte gesammelt hat und dem FCB dazu verhilft, um die Meisterschaft zu spielen. Doch ein Beispiel reicht aus, um die vorliegende Frage mit einem deutlichen Nein zu beantworten. Zuerst darf man den in den letzten Jahren nur grösser gewordenen Niveauunterschied zwischen der Super League und den Top-5-Ligen nicht unterschätzen. Und was es bedeutet, bei entsprechenden Clubs unter Vertrag zu sein, zu spielen, zu treffen, Titel zu gewinnen. Die Bundesliga gehört zu diesen besten aller Ligen, und in der Saison 2012/13 gehörte Xherdan Shaqiri zu einem FC Bayern München, der diese Liga mit einer Tordifferenz von 98:18 Treffern und 25 Punkten Vorsprung gewonnen hat. Hinzu kamen die Champions League und der deutsche Pokal. Ob es jemals bessere Bayern gab, ist Gegenstand von Diskussionen. Auch wenn Shaqiri damals kein absoluter Leistungsträger war, kann sich sein Beitrag zum Erfolg sehen lassen. Er wurde in 39 der wettbewerbsübergreifend 54 Partien eingesetzt. Und war mit 8 Toren und 13 Assists an 21 Treffern direkt beteiligt. Damit reihte er sich in der damaligen Münchner Skorerliste auf Rang sieben ein, was auf den ersten Blick nicht überwältigend daherkommt. Doch wenn man beachtet, dass die sechs vor ihm Thomas Müller (40 Skorerpunkte), Franck Ribery (34), Arjen Robben (26), Mario Mandzukic (26), Mario Gomez (23) und Claudio Pizarro (22) hiessen, so ist das doch sehr beachtlich. Man darf davon ausgehen, dass ein gesunder Shaqiri diesen Wert, der den bisher höchsten in seiner Karriere darstellt, in der laufenden Saison übertrifft. Doch selbst wenn er ihn verdoppeln würde, könnte er damit nicht seine Leistung von damals übertreffen. Es ist wie ein Naturgesetz: Ein Spieler, der seinen Teil zu einem Champions-League-Titel beigetragen hat, kann seine beste Form unmöglich in der Super League erreichen.Xherdan Shaqiri beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Neuzugang bei Rotblau: Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo wechselt zum FC Basel

    Neuzugang bei Rotblau – Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo wechselt zum FC BaselDer FCB leiht den 19-jährigen Rechtsaussen vom RC Lens aus. Die Basler besitzen eine Kaufoption.Publiziert heute um 15:50 UhrJeremy Agbonifo läuft ab sofort für den FC Basel auf.Foto: Imago, Icon SportJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWenige Stunden nach dem Auftauchen der ersten Gerüchte ist der Transfer bereits offiziell: Der 19-jährige Schwede Jeremy Agbonifo schliesst sich dem FC Basel per Leihe an. Die Basler besitzen zudem eine Kaufoption. Diese soll gemäss dem französischen Medium «L’Équipe» bei 4,5 Millionen Euro liegen. Agbonifo wechselte im letzten Winter vom schwedischen Erstligisten BK Häcken, Ex-Club von Bénie Traoré, leihweise in die Ligue 1 zum RC Lens. Nach acht Einsätzen und einem Tor verpflichtete Lens den U-21-Nationalspieler im Sommer fix für 6,5 Millionen Euro.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos«Wir hatten ihn schon länger auf dem Radar, aber bisher war er für uns finanziell nicht stemmbar», sagt FCB-Sportdirektor Daniel Stucki zum Neuzugang. «Er ist explosiv mit und ohne Ball sowie technisch extrem versiert. Und er spielt als Linksfüsser hauptsächlich auf dem rechten Flügel – damit ist er für unser aktuelles Kader sehr interessant.»«Ich bin sehr glücklich, dass ich heute den Schritt zum FC Basel machen konnte», sagt Agbonifo selbst. «Der Club ist international bekannt dafür, dass sich junge Spieler hier hervorragend weiterentwickeln und ihr Talent auf höchstem Niveau zeigen können. Ich würde mich selber als explosiven, offensiven Spieler beschreiben, der mit einem starken linken Fuss gerne in Dribblings geht und der Mannschaft so versucht weiterzuhelfen.»Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.3 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz leitet die Basler Tore ein und Anton Kade hat den Durchblick

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz leitet die Basler Tore ein und Anton Kade hat den DurchblickDer FC Basel gewinnt gegen Lugano mit 2:0. Gleich zwei Basler erhalten die Höchstnote.Publiziert heute um 19:51 UhrShaqiri kann sich gegen Lugano nur wenig in Szende setzen. In einer Aktion glänzt er aber zuerst mit einem Pass auf Kade und dann mit dem Führungstreffer.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Ein Mal mehr beweist der FCB-Schlussmann, wie wichtig er ist. Hitz ist wenig gefordert. Die wenigen Bälle, die doch in den Basler Strafraum kommen, fängt der Routinier ab. In der 85. Minute pariert Hitz etwa den Abschluss Vladis. Aber: Der 37-jährige Torwart ist Ausgangspunkt beider Tore! Beim Führungstreffer bewahrt Hitz Ruhe und hat das Auge für Leroy. Damit leitet er die Basler Führung ein. Beim 2:o schlägt er einen weiten Ball auf Kevin Carlos, der den Ball per Kopf auf Vorbereiter Kade weiterleitet.Joe Mendes: 4,5Weil Rüegg noch immer angeschlagen ist, kommen keine Diskussionen auf, wer auf der Position des rechten Aussenverteidigers startet. Der Schwede macht defensiv vieles richtig und versucht sich durch Läufe an der Seitenlinie auch in der Offensive in Szene zu setzen. Seine Flanken finden aber oft keinen Abnehmer. In der 55. Minute zieht er mit dem Ball zur Mitte und schliesst ab, doch scheitert an Saipi.Jonas Adjetey: 4,5Aufgrund der Verletzungen von Barisic und Van Breemen steht der Ghanaer auch gegen die Tessiner von Beginn an auf dem Feld. Die eine oder andere Unsicherheit zeigt er dabei schon – aber eben auch, welch starker Zweikämpfer er ist. Und: Torchancen hat der Gegner kaum.Nicolas Vouilloz: 5Seit seiner Rückkehr in die Startelf weiss Vouilloz zu überzeugen, so auch im Spiel gegen Lugano. In der 22. Minute klärt er eine Hereingabe der Luganesi, die gefährlich hätte werden können und auch sonst zeigt der Genfer eine gute Partie.Dominik Schmid: 5Der gesetzte Aussenverteidiger hat gegen Lugano keine einfache Aufgabe: Er muss sich gegen Renato Steffen sowie Mattia Zanotti – und damit gegen die vielleicht beste rechte Seite der Liga – beweisen. Diese Aufgabe meistert er gut. Hinzu kommt: In der 73. Minute blockt Schmid den Abschluss Cimignanis auf der Torlinie und bewahrt die Basler damit vor dem Ausgleich.Leon Avdullahu: 5Der Captain der U-21 Nationalmannschaft zeigt gegen die Bianconeri ein weiteres gutes Spiel. Er steht oft genau richtig und fängt die Bälle des Gegners ab. Auch sein Zweikampfverhalten überzeugt.Metinho: 4Der Brasilianer ist im Spiel gegen die Luganesi definitiv nicht der auffälligste Mann auf dem Platz. In der 42. Minute zeigt Metinho Einsatz und erobert den Ball mit einer starken Grätsche zurück. Gute zehn Minuten nach der Halbzeitspause wird Metinho ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5Über weite Strecken will dem Basler Captain nicht allzu viel gelingen. Trotzdem ist es Shaqiri, der beim Führungstreffer Kade mit einem gekonnten Pass losschickt und nach dem Abpraller Saipis genau richtig steht und so zum 1:0 einnetzen kann. Sein Jubelsprung über die Bande, bei dem er hängen bleibt und fällt, wird zudem in Erinnerung bleiben.Philip Otele: 3,5Dem Flügelspieler, der zuletzt gegen GC noch spektakulär getroffen hat, will im Spiel gegen Lugano nicht viel gelingen. Folglich muss er den Platz in den Platz verlassen (56.).Albian Ajeti: 3,5Nach dem Ajeti bereits gegen GC gegenüber Carlos den Vorzug erhalten hat, darf er auch gegen die Tessiner starten. Im gelingt es, ein paar weite Bälle festzumachen, ohne selbst gefährlich zu werden. In der 33. Minute verspring ihm der Ball und in der Folge trifft er beim Versuch, den Ball zurückzuholen, Grgic am Knie. Das gibt Gelb – hat aber auch schon mal Rot gegeben. In der 56. Minute muss er raus.Bénie Traoré: 4,5Der Ivorer spielt einige Fehlpässe, verdribbelt sich und macht aus einem Konter zu wenig (27.). Ist dann aber mit seinem abgewehrten Schlenzer der Assistgeber für Shaqiris 1:0 (63.). Wird in der 75. ausgewechselt.Kevin Carlos: 4,5Kevin Carlos kommt in der 56. Minute für Ajeti ins Spiel. Zwar gelingt ihm auch gegen den FC Lugano kein Tor, doch der Stürmer leitet den Ball beim 2:0 auf Kade weiter.Anton Kade: 6Mehr kann sich Fabio Celestini von einem Joker nicht wünschen. Er ist Teil des Dreiffachwechsels in der 56. Minute und übernimmt Oteles Part am rechten Flügel, um dann jene Übersicht zu bewahren, die er in der Vergangenheit des öftern vermissen liess. Formidabler Auftritt.Leo Leroy: 5Der 25-jährige Franzose betritt gleichzeitig mit Kade und Carlos das Spielfeld. Er zeigt im Mittelfeld eine solide Leistung und bietet sich gut an, als Hitz unter Druck steht. In der Folge leitet er den Ball auf Shaqiri weiter und ist damit im Aufbauspiel beteiligt, das zum 1:0 geführt hat.Marin Soticek kommt als Joker und trifft in der 82. Minute zur Vorentscheidung.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Marin Soticek: 5Seit Ende November hatte der Kroate nicht mehr getroffen. Vor dem Spiel gegen Lugano hat Soticek seit Februar nur sieben Spielminuten sammeln können. Gegen Lugano darf er ab der 76. Minute spielen. Er wird für Traoré eingewechselt und sorgt mit seinem Tor in der 82. Minute für die Vorentscheidung.Gabriel Sigua: –Sigua kommt in der 88. Minute für Shaqiri. Sein Einsatz ist zu kurz für eine BaZ-Bewertung.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare