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    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Beim FC Basel bleibt der Rasen … natürlich! Eigentlich weibelten die FCB-Verantwortlichen für einen Hybrid-Rasen. Ohne die nötige finanzielle Unterstützung durch die Kantone liegt das aber offenbar nicht drin. Publiziert heute um 13:09 Uhr Ein schöner Joggeli-Rasen: So wird es wieder aussehen, wenn die neue Unterlage frisch verlegt…

  • Erstes Heimspiel: Der FC Basel bekommt einen Hybridrasen, der Fan einen Kübel Bier

    Erstes Heimspiel – Der FC Basel bekommt einen Hybridrasen, der Fan einen Kübel BierAm Samstag spielt der Schweizer Meister im St.-Jakob-Park gegen die Grasshoppers. In dieser Saison ist einiges neu im Joggeli.Publiziert heute um 12:37 UhrDer Joggeli-Rasen – hier vor dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen Luzern – wird mit künstlichen Fasern aufgewertet.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie viele Fans werden am Samstag im St.-Jakob-Park anwesend sein? Trotz Schulferien darf mit einem gut gefüllten St.-Jakob-Park gerechnet werden. Die Saisonkartenbesitzer machen dabei den grössten Teil der Besucher aus. Bislang sind 18’500 Saisonkarten abgesetzt worden. Das sind rund 2000 mehr als zum Ende der vergangenen Spielzeit. Noch immer ist es möglich, Saisonkarten zu kaufen. Gut möglich, dass nach der Auslosung der Champions-League-Playoffs vom Montag sowie nach den Playoffs Ende August weitere Saisonabos verkauft werden. Schliesslich haben deren Inhaber ein Vorkaufsrecht für die europäischen FCB-Heimspiele. Wie ist der Zustand des Rasens? Der im Januar neu verlegte Rasen befindet sich in einem absoluten Top-Zustand, heisst es vonseiten des FCB. Das ist nach dem ESC und der Women’s Euro eine gute Botschaft aus der Brüglinger Ebene. Bereits nach dem ESC-Public-Viewing vom Mai im Joggeli musste das Grün nur an gewissen Flächen nachgebessert werden. Aber die Greenkeeper des FC Basel haben auch während der Frauen-EM beste Arbeit geleistet. Dabei waren sie unter strengster Beobachtung der Uefa. Der Rasen wurde täglich gründlich überprüft – etwa auf die Rutschfestigkeit. Wird dieser Rasen den kommenden Belastungen standhalten?Der FC Basel ist in den nächsten Wochen häufiger im Einsatz als in der Saison zuvor: Meisterschafts-, Cup- und auch Europacupspiele werden im Joggeli stattfinden. Zudem wird Anfang September die Schweizer Männer-Nationalmannschaft in Basel gegen Kosovo und Slowenien antreten. Deshalb wird zwischen dem YB-Heimspiel vom 6. August und dem Biel-Cupspiel vom 16. August im St.-Jakob-Park genäht. Der FC Basel erhält einen Hybridrasen. Das heisst, es werden in den Naturrasen etwa alle zwei Zentimeter Kunstfasern circa 12 Zentimeter tief in den Boden eingenäht. Dadurch sollen die Vorteile beider Systeme kombiniert werden. Beim FCB ist man davon überzeugt, dass mit dieser kompakten Unterlage die kommenden Belastungen zu meistern seien und der Rasen jeweils gut zu bespielen sei.Dieser Rasen soll bald noch kompakter daherkommen.Foto: ImagnoWas sind die Neuerungen beim Catering? Punktuelle Neuerungen sind im Bereich des Stadion-Caterings geplant. In der Rotblau-Bar können Gäste ab sofort an allen Tischen (drinnen und draussen) via QR-Code bestellen und bezahlen. Das Essens- und Getränkesortiment bleibt bis auf wenige Anpassungen weitgehend unverändert – neu wird beispielsweise in je einem Stand im Sektor B und D ein Bier-Pitcher (ca. 2 Liter) eingeführt.Noch nicht für die ersten Heimspiele umgesetzt, aber künftig angedacht sind zwei Container (Snacks & Getränke) auf der Ebene zwischen den Sektoren C und G, um das Angebot zu erweitern und zusätzliche Kassenplätze zu schaffen. Moderate Preisänderungen betreffen einzelne Speisen aufgrund von Kostensteigerungen. Erfreulich ist, dass die Getränkepreise im ganzen Stadion unverändert bleiben.Gibt es eine zusätzliche Werbebande? Nach der Frauen-EM wurden die neuen LED-Banden, die bereits während dieses Uefa-Turniers das Joggeli zierten, noch um eine zweite LED-Banden-Reihe im Sektor C-Parkett ergänzt. Diese zweite LED-Bande nimmt den Platz der untersten Reihen im C ein, die in den vergangenen Jahren jeweils abgedeckt/gesperrt waren. Damit hat der St.-Jakob-Park im Sektor C-Parkett nun eine «Doppel-LED-Bande» und auch die Balustrade C-Balkon ist digital ausgerüstet. In den kommenden Wochen wird die Balustrade im Sektor A mit LED-Elementen versehen. All diese Banden ermöglichen dem FCB im Bereich der digitalen Werbung während einer Partie mehr Möglichkeiten.Warum fällt bei den Medienplätzen eine Reihe weg? Ein Teil der Presse-Arbeitsplätze ist entfernt worden, weil an dortiger Stelle sogenannte Premium-Seats installiert werden. Dabei handelt es sich um Sofas, auf denen bis zu sechs Leute Platz haben. Diese Premium-Seats können von Firmen wie Privaten gebucht werden. Allerdings werden die Sofas erst in rund einem Monat geliefert. Neu ist auf die kommende Saison auch, dass auf dem Balkon der Haupttribüne die VIPs auf neuen Stühlen die Spiele verfolgen sollen. Diese bequemeren Modelle sollten – im Gegensatz zu den Sofas – bereits beim GC-Heimspiel vom Samstag bezugsbereit sein.Macht der FCB vor den Spielen nun eine Lichtshow? Der Verwaltungsrat des FC Basel hat in einem Mitglieder-Hearing durchblicken lassen, dass er solchen Shows grundsätzlich nicht abgeneigt sei. Mit den neuen Scheinwerfern wären Lichtshows nun möglich. Aber, so heisst es seitens FCB, sei aktuell nichts Konkretes geplant. Das dürfte vor allem die Tradionalisten unter den FCB-Fans freuen, bei denen solche Elemente rund um ein Fussballspiel wohl nicht nur auf positive Resonanz stossen würden.Wie steht es um das Projekt Stadion Plus? Spätestens seit der Generalversammlung der Genossenschaft Stadion St.-Jakob-Park im Juni ist bekannt, dass das 2022 initiierte Stadion-Plus-Projekt eingestellt ist. Das Projekt konnte nie richtig lanciert werden, auch weil die Stadion-Visionäre von den SBB und deren Plänen ausgebremst worden sind. Inzwischen schwelt auch ein Streit zwischen der Genossenschaft und dem FC Basel. Der Hauptmieter hatte im Juni 2025 Ausstände von 3,6 Millionen Franken bei der Eigentümerin. Eine Mediation soll nun dazu beitragen, dass sich die beiden Parteien künftig wieder annähern – ohne auf dem Rechtsweg eine Lösung zu erwirken. Gleichzeitig möchte die Genossenschaft das Stadion weiter fit für die Zukunft machen. «Mee Joggeli für alli» heisst die neuste Vision. Ein kleiner Kreis an Genossenschaftern und externen kreativen Köpfen soll sich im Herbst über die Zukunft des bald 25-jährigen Basler Fussballstadions austauschen.Ist bei den Uefa-Spielen die Muttenzerkurve auch gestuhlt? Ja. Der FC Basel muss die Stehplätze durch Sitzplätze ersetzen. Das ist eine Auflage der Uefa; egal, ob Champions oder Europa League. Ändern wird sich die Kapazität dadurch nicht. Im St.-Jakob-Park haben mit oder ohne Stehplätze jeweils 36’000 Menschen Platz. Werden die FCB-Frauen in dieser Saison häufiger im St.-Jakob-Park spielen als zuletzt?Der FC Basel sagt, dass dies grundsätzlich wünschenswert sei. Im Moment sei aber noch nichts konkret definiert. Auch weil erst einige Partien der Women’s Super League fix angesetzt sind. Fest steht aber, dass die Equipe von Trainerin Kim Kulig am 23. August mit einem Heimspiel gegen Aarau in die Saison startet. An jenem Wochenende haben die FCB-Männer wegen den Champions-League-Playoffs spielfrei. Es wäre für Rotblau also eine erste Möglichkeit, die Basler Frauen bei der Saison-Ouvertüre im Joggeli und nicht im Leichtathletik-Stadion St. Jakob auflaufen zu lassen.Alles rund um den St.-Jakob-Park:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. Update folgtBasler Trainerfrage – FCB und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege Noch vor dem Treffen mit der FCB-Clubführung am Montagnachmittag soll klar sein, dass der Romand den FC Basel verlassen wird. Publiziert heute um 11:10 Uhr Fabio Celestini Claudio De Capitani/freshfocus Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren….

  • Kommentar zur Sektorsperre: Diese Strafe ist absurd, denn so bestraft man nur die Unschuldigen

    MeinungKommentar zur Sektorsperre – Diese Strafe ist absurd, denn so bestraft man nur die UnschuldigenKollektivstrafen wie die Sperrung der Muttenzerkurve am Ostermontag sind umstritten. Das aktuelle Beispiel treibt die Absurdität dieser Massnahme aber auf die Spitze.Kommentar von Publiziert heute um 14:04 UhrDie Fans der Muttenzerkurve haben eine klare Meinung zu Kollektivstrafen. Hier vor der Partie gegen Lugano im Februar 2024.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Videos waren am Sonntag im Internet zu sehen. Am Montag konnte man in den Medien lesen, dass es im Anschluss an den Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel zu einem gewalttätigen Übergriff gekommen war. Am Dienstag wusste man längst, dass die Behörden sich am Morgen um 6.30 Uhr beraten hatten. Und am Mittwoch wurde dann verkündet, womit zu rechnen war: Die Muttenzerkurve wird im Heimspiel des FCB gegen Yverdon am Ostermontag gesperrt.Mehr als drei Tage hat es gedauert, bis die Behörden ihr Urteil gefällt und kommuniziert haben. Und dann wurde das Ganze noch durch ein krasses Versäumnis übertroffen: Am Mittwoch um kurz nach 9 Uhr wurden die Medien mit einem Communiqué über die Sperrung informiert – der FCB erhielt die offizielle Verfügung rund drei Stunden später und stoppte erst dann den Vorverkauf. Drei Stunden also, in denen man sich munter mit Tickets für andere Sektoren eindecken konnte.Die Wirkung von Kollektivstrafen ist nicht nur umstritten. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sie zu einer Radikalisierung der gemässigten Kräfte innerhalb einer Kurve, aber auch innerhalb eines Stadions führen können. Im aktuellen Fall wurde die Absurdität dieser sowieso umstrittenen Strafe allerdings noch auf die Spitze getrieben. Denn wo man sonst fleissig argumentierte, dass man neben vielen Unbeteiligten auch die Schuldigen treffe, trifft man in diesem Fall nur die Unschuldigen.Die Familie bleibt draussen, während die Gewalttäter trotz Sektorsperre im Stadion sindDie Fankurven in der Schweiz sind bestens organisiert, das weiss man. Anders sind die aufwendigen Choreografien genauso unmöglich wie gezielte und geplante Angriffe auf gegnerische Fans. Und natürlich hatten sich am Sonntag, Montag und Dienstag längst alle aus der Muttenzerkurve mit einem weiteren Ticket versorgt. Ob die 50 Angreifer unter ihnen sind, weiss man nicht – aber es ist durchaus realistisch.Wer jetzt bestraft wird, sind die normalen, die «unorganisierten» Fans. Die vierköpfige Familie, die nicht jeden Tag in die Zeitung schaut oder sich im Internet verwackelte Videos von dem Angriff am Letzigrund anschaut. Die nicht am Mittwoch noch schnell die drei Stunden nutzt, um der Sperre zu entgehen. Die sich am Donnerstag vielleicht noch Tickets gekauft hätte oder am Montag spontan kommen wollte, ist ja schliesslich Ostern.Sie müssen nun draussen bleiben, obwohl sie vor einer Woche weder in Zürich waren noch sonst irgendeinen Fehler begangen haben. Die Gewalttäter vom letzten Samstag hingegen hatten genug Zeit, sich ein Ticket zu kaufen, damit sie am Montag beim Heimspiel des FC Basel gegen Yverdon in aller Ruhe durch die Drehkreuze spazieren können.FCZ – FC Basel: Ausschreitungen nach dem KlassikerTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare