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Am Donnerstag trifft ein resultattechnisch gebeutelter FCB auf einen finanziell gebeutelten Gegner. Vielleicht mit Happy End für beide.

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    AboFC Basel und Martin Andermatt – Beim FCB zeichnet sich ein Wechsel an der Spitze der Junioren abBereits kursieren erste Gerüchte über eine sofortige Absetzung Martin Andermatts als Nachwuchschef. Wie ist es wirklich?Publiziert heute um 16:02 UhrWie lange ist Martin Andermatt – hier im November 2022 – noch Nachwuchschef beim FCB?Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKurz vor dem Rückrundenstart der Super League kursiert in den Untiefen des Internets ein Gerücht, das den Nachwuchs des FC Basel betrifft. Wie das Onlineportal «4-4-2.ch» schreibt, soll Martin Andermatt seinen Posten als FCB-Nachwuchschef abgeben müssen. Der Titel des Artikels «Exklusiv: Knall bei den FCB-Junioren – Martin Andermatt muss gehen» legt nahe, dass es sich dabei um eine sofortige Massnahme handelt. Zudem soll die Frage der Nachfolge bereits geregelt sein und sollen mit Johannes Moos, Chefscout im Basler Nachwuchs, und Tobias Wenk, Talent Manager beim FCB, zwei bereits aktive Mitarbeitende übernehmen.Informationen dieser Zeitung zeichnen allerdings ein anderes, weit weniger überraschendes Bild. Demnach bleibt Martin Andermatt vorerst im Amt. Allerdings gilt: Wo Rauch ist, ist auch Feuer – und gibt es klare Anzeichen dafür, dass dies nur noch bis maximal Ende Juni der Fall ist. Dem Zeitpunkt also, zu dem Andermatts Vertrag mit dem FC Basel ausläuft, den er im Sommer 2022 unterschrieben hat. Gleichzeitig dürfte damit wohl auch die Zeit des 63-Jährigen beim FC Basel enden.Assistenztrainer, technischer Leiter, NachwuchschefFür all das spricht, dass er ursprünglich gar nicht für eine Funktion im Nachwuchs vorgesehen war: Vielmehr wurde er vor knapp zweieinhalb Jahren als Assistenzcoach des damals neuen Cheftrainers Alex Frei verpflichtet. Als ein Jahr später Timo Schultz das Amt von Interimstrainer Heiko Vogel übernahm, gab es im Staff der ersten Mannschaft keinen Platz mehr für Andermatt.Dass sich der FCB dazu entschied, den erfahrenen Trainer als technischen Leiter bei den Junioren einzusetzen, lag nebst der Vakanz wohl auch an den Sparzwängen – und damit daran, dass Andermatts Vertrag zu jenem Zeitpunkt ohnehin noch zwei Jahre gültig war. Als dann im Sommer 2024 der damalige Nachwuchschef Daniel Stucki zum Sportdirektor wurde, erhielt Andermatt die Gesamtverantwortung für die Juniorenabteilung.Was die Nachfolge betrifft, so soll es sich dabei weder um Moos noch Wenk handeln. Sondern ist zu vernehmen, dass sich die Verantwortlichen des FC Basel um eine externe Lösung bemühen.Der FCB vor dem RückrundenstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Der FC Basel im Mini-Hoch: Alles dank Fabio Celestini? Der neue Coach fällt auf jeden Fall mit einer spannenden Spielerauswahl auf: Brillieren können vor allem jene, die zuvor kaum mehr eine Rolle gespielt haben.Publiziert heute um 16:00 UhrWer ist dieser junge Mann? Roméo Beney.Foto: Samuel Golay (keystone-sda.ch)Abonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Nach einer guten Woche – erstmals lässt sich das in dieser Saison sagen — tritt der FC Basel am Samstag zu Hause gegen GC an. FCB-Redaktor Dominic Willimann sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann deshalb, dass man diese Mannschaft nun schlagen müsse. Unter der Woche beim Sieg gegen Lugano hat er die «beste Saisonleistung von Rotblau gesehen: «Man hat für einmal in jedem Moment der Partie den Eindruck gehabt, dass der FCB gewinnen wird.»Das hat es zuletzt selten genug gegeben … Weitere Themen der Sendung: Wer ist eigentlich dieser umjubelte junge Mann Roméo Beney? Hat der FCB im Joggeli ein Rassismusproblem? Und ist es ein cleverer Schachzug, im Januar nicht an die spanische Sonne ins Trainingslager zu reisen?Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Transfergerücht – Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo vor Wechsel zum FC BaselDer FCB leiht laut einem Bericht von «L’Équipe» den 19-jährigen Rechtsaussen vom RC Lens aus.Publiziert heute um 15:50 UhrJeremy Agbonifo soll sich noch heute dem Medizincheck beim FC Basel unterziehen.Foto: Imago, Icon SportJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie «L’Équipe» schreibt, dürfen sich die Fans des FC Basel schon bald über die Verpflichtung eines neuen Flügelspielers freuen. Denn der 19-jährige Schwede Jeremy Agbonifo soll sich dem FCB per Leihe anschliessen und noch am Montag dem Medizincheck absolvieren. Agbonifo wechselte im letzten Winter vom schwedischen Erstligisten BK Häcken, Ex-Club von Bénie Traoré, leihweise in die Ligue 1 zum RC Lens. Nach acht Einsätzen und einem Tor verpflichtete Lens den U-21-Nationalspieler im Sommer fix für 6,5 Millionen Euro.Nun scheint es aber so, als würde Agbonifo für ein Jahr an den FCB weiterverliehen werden, der laut dem Bericht ebenfalls die Option für eine definitive Übernahme besitzt. Diese soll 4,5 Millionen Euro betragen. Agbonifo ist nach Ibrahim Salah der zweite Offensivneuzugang aus der Ligue 1, den «L’Équipe» als fix vermeldet. Sollten beide Transfers zustande kommen, scheint es wahrscheinlich, dass der FCB nach Anton Kade noch einen weiteren Flügelspieler abgibt. Wechselgerüchte gab es zuletzt um Philip Otele, der das Interesse von Fulham auf sich gezogen haben soll.Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Er kehrte zurück, spielte dreimal und verletzte sich Albian Ajeti muss aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel für einige Wochen pausieren. Das wirft eine Frage auf. Publiziert heute um 21:00 UhrAlbian Ajeti beim Cupspiel gegen den FC Lugano.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Auf den ersten Startelf-Einsatz nach der Rückkehr folgt sogleich der erste Rückschlag. Albian Ajeti hat sich beim Cupspiel gegen den FC Lugano einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen. Das verkündet der FC Basel am Donnerstag danach. Bemerkenswert ist das, weil man eigentlich nicht so früh mit Einsätzen für den einstigen Super-League-Torschützenkönig rechnen konnte. Bei Ajetis Ankündigung am 1. Februar hiess es nämlich noch, er solle «behutsam wieder an sein athletisches Topniveau herangeführt werden». Was darunter in zeitlicher Hinsicht zu verstehen war, wusste auch FCB-Trainer Fabio Celestini nicht. Er sagte damals, niemand könne sagen, wann Ajeti wieder fit sei. Es konnte sich um Wochen handeln. Eventuell auch um Monate. Schliesslich ging es 16 Tage. Bei der 1:2-Niederlage gegen GC am 17. Februar gab Ajeti sein Comeback. Das dürfte auch die Optimisten unter den FCB-Fans überrascht haben. Beim darauffolgenden Spiel gegen Yverdon spielte er erneut. Und am letzten Mittwoch dann vorerst ein letztes Mal. Nun ist er verletzt und wird laut der Mitteilung des FC Basel für «einige Wochen» ausfallen. Das wirft insbesondere eine Frage auf: War es für Ajeti schlicht zu früh, wieder zu spielen? Abschliessend lässt sie sich nicht beantworten, denn Ajetis aktuelle Fitness-Werte kennt nur der FCB. Es ist aber stark davon auszugehen, dass der Club den Stürmer nicht zu Einsätzen hätte kommen lassen, wenn die Werte nicht gepasst hätten. Dass Ajeti so früh bereits wieder einsatzbereit war, hängt dann wohl damit zusammen, dass er sich in den Trainings besonders motiviert zeigte. Dies deutete FCB-Präsident David Degen am Montag im Podcast «Yynedruggt» an. Fakt ist nun, dass Ajeti dem FCB in den wichtigen Spielen vor der Aufteilung der Liga in zwei Gruppen fehlen wird. Vor unlösbare Probleme dürfte das die Basler aber nicht stellen. Einerseits, weil Ajetis Leistungen in seinen drei Teileinsätzen nicht gut waren. Andererseits, weil man ursprünglich wohl ohnehin nicht mit einer so baldigen Rückkehr des Stürmers gerechnet hatte. Das Cup-Aus des FC Basel«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare