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Viele Fouls, viele Karten und vor allem viele Chancen: Diese Spiel hatte es in sich.

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    FC Basel – Eibar verzichtet auf eine definitive Übernahme von Arnau ComasDer SD Eibar zieht die Kaufoption von Arnau Comas nicht. Dennoch könnte der 25-Jährige in Spanien bleiben.Publiziert heute um 13:32 UhrArnau Comas kam in dieser Saison nur zu fünf Einsätzen für den FCB. Im Winter wurde er nach Spanien verliehen.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNeben Juan Gauto wird mit Arnau Comas ein weiterer Spieler zum FC Basel zurückkehren, der in die zweite spanische Liga verliehen war. Der SD Eibar wird von der Kaufoption des 25-jährigen Innenverteidigers kein Gebrauch machen, wie der Club am Montag mitteilt.Comas verliess den FCB im letzten Winter, nachdem er einen Grossteil der Vorrunde verletzt ausgefallen war. Bei Eibar kam er in La Liga 2 zu neun Startelfeinsätzen, die Saison beendete sein Verein auf dem neunten Platz.Dass Comas nächste Saison wieder für den FCB auflaufen wird, ist unwahrscheinlich. Sein Vertrag bei Rotblau läuft im Sommer 2026 aus. Gemäss spanischen Medienberichten sollen mehrere La-Liga-Clubs an einer Verpflichtung interessiert sein, darunter Espanyol Barcelona.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Schlüsselspieler Kololli: Die FCB-TransferbilanzNach einer schlechten Hinserie hat sich der FC Basel in den letzten Wochen zurückgekämpft. Mit ein Grund für den Aufschwung: die Wintertransfers. Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBis am 15. Februar um Mitternacht war das Winter-Transferfenster für die Super League geöffnet. Bei «BaZ direkt» zieht Sportjournalist Linus Schauffert zusammen mit Benjamin Wirth eine Bilanz der FCB-Neuverpflichtungen. Die beiden sind sich einig: Mit Benjamin Kololli, der aus der zweiten japanischen Liga gekommen ist, haben die Basler einen Spieler geholt, der immer mehr zur Schlüsselfigur im System von Trainer Fabio Celestini wird.Doch auch der von Servette verpflichtete Nicolas Vouilloz überzeugt. Schauffert betont: «Mit ihm hat der FCB einen sehr variabel einsetzbaren Verteidiger. In Anbetracht der vielen Verletzungen ist das ganz wichtig.» Offen bleibt, inwiefern Rückkehrer Albian Ajeti den Baslern helfen wird. Klar ist: Der Fitnesszustand des Schweizers wird besser. Schauffert meint sogar, dass Ajeti am Samstag gegen GC (20:30 Uhr, Letzigrund) ein erstes Mal im Kader stehen könnte.Der Lesestoff zum Thema«BaZ direkt» – der tägliche PodcastAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBenjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Acht Siege in zehn Spielen – Gegen keine Mannschaft gewinnt der FCB häufigerAm Ostermontag spielt der FC Basel zu Hause gegen Yverdon und ist dabei klarer Favorit.Publiziert heute um 15:57 UhrGegen keine andere Mannschaft in der Super League weist der FC Basel eine so hohe Siegquote auf wie gegen Yverdon.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Ostermontag trifft der FC Basel zu Hause auf Yverdon. Im letzten Spiel, bevor die Liga geteilt wird, treffen die Basler auf die Mannschaft, gegen die man die höchste Siegquote in der Super League aufweisen kann. Acht der zehn Begegnungen in der höchsten Schweizer Spielklasse konnte der FCB gewinnen. Einzig im September 2023 konnten die Westschweizer eine Partie für sich entscheiden.Auch die Tabelle spricht klar für die Mannschaft von Fabio Celestini. Während die Basler mit sechs Punkten Abstand auf Servette die Rangliste anführen, liegt Yverdon auf dem Barrageplatz. Die letzten vier Spiele bestritt der FCB allesamt siegreich. Yverdon hingegen verlor zwei Mal und spielte zwei Mal ein Unentschieden. Die Basler haben am Montag die Möglichkeit, das erste Mal seit November und Dezember 2017 fünf Ligaspiele in Serie zu gewinnen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    MeinungAboKommentar zum neuen FCB-Trainer – Trotz Bedenken der Basler Fans: Magnin hat seine Chance verdientLudovic Magnin kommt nicht überall gut an. Dennoch bringt er mit, was ein Trainer des FC Basel derzeit braucht.Kommentar von Publiziert heute um 11:21 UhrLudovic Magnin: Mit Leib und Seele Fussballtrainer.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm 27. April dieses Jahres, nach dem Cup-Out von Lausanne-Sport gegen den FC Basel, sagte Ludovic Magnin dem Schweizer Fernsehen unter anderem: «Gratulation an den FC Basel. Sensationell, was heute Abend in diesem Stadion abging.»Dieses Stadion ist der St.-Jakob-Park und nun die neue Heimat des 46-Jährigen. Wenn man sich die Spielanalyse und Einordnung der Geschehnisse aus jenem Gespräch nochmals zu Gemüte führt, kann man auf die Idee kommen, dass Magnin zu diesem Zeitpunkt möglicherweise schon mit einer Nachfolge von Fabio Celestini liebäugelte …Lob an die Adresse von Xherdan ShaqiriDenn Magnin sprach nicht nur vom Stadion, sondern auch davon, dass der FCB die bessere Kaderbreite und eben einen Xherdan Shaqiri in seinen Reihen hat, der auch mal einen Eckball direkt verwandelt. Dieser Fussballtrainer hat die Fähigkeit, Dinge scharf auf den Punkt zu bringen – und dabei auch mit seinem Schalk zu punkten. Tritt Magnin vor die Kamera, ist Unterhaltung garantiert. Das ist die eine Seite des Romands. Die andere ist, dass er als hochemotional und zeitweise impulsiv gilt. Dazu gehören auch ein paar Verfehlungen in der Vergangenheit gegenüber Schiedsrichtern und anderen. Auch wenn diese im Vergleich zu seinen Anfängen als Trainer weniger geworden sind. Magnin ist also einer, der sagt, was er denkt. Eben auch manchmal dann, wenn er vielleicht besser schweigen sollte. Was wiederum – aus der Ferne beobachtet – ein zuweilen diffuses Licht auf den ehemaligen Nationalspieler werfen lässt. Der Romand bringt Emotionen in den St.-Jakob-ParkDeshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich aus den Reihen der FCB-Anhänger Negativvoten in den sozialen Medien häufen, seit durchgesickert ist, dass der neue Basel-Trainer Ludovic Magnin heisst. Der Grundtenor lautet: Sein Auftreten in der Öffentlichkeit sei wenig sympathisch, passe nicht zum FC Basel. Auch wird thematisiert, dass Magnin fast elf Jahre lang in verschiedenen Funktionen für den FC Zürich tätig gewesen ist.Wehe, wenn Ludovic Magnin an der Seitenlinie in Rage gerät …Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Dabei kommen Erinnerungen an 2015 hoch, als das Rumoren unter den Fans noch grösser war. Der Ur-FCZler Urs Fischer wurde damals zum FCB-Trainer befördert. «Fischer, nie eine vo uns», hiess es da in grossen Lettern am St.-Jakob-Park. Der Rest ist bekannt: Zweimal Meister und einmal Cupsieger wurde Fischer in zwei Jahren FCB. Als er weiterzog, waren die einstigen Fanproteste Makulatur.Nicht nur aus diesem Grund hat auch Ludovic Magnin seine Chance beim FCB verdient. Ja, er ist einer, der polarisiert, was aber auch Emotionen ins Joggeli bringt, die Positives auf dem Rasen bewirken können. Aber er ist ja nicht allein deswegen geholt worden. In erster Linie soll er den Basler Fussball und die Spieler weiterentwickeln. Dass er eine Mannschaft vorwärtsbringen kann, hat der Romand zuletzt bewiesen. Innerhalb von drei Jahren hat er den FC Lausanne-Sport von der Challenge League in die Qualifikation zur Conference League geführt. Dieser Leistungsausweis kommt ihm nun zugute. Ludovic Magnin kennt die Schweizer LigaWas ihm bei David Degen und Co. auch Bonuspunkte eingebracht haben dürfte: Magnin lässt einen offensiven, attraktiven Fussball spielen – ohne dabei die Förderung der Jungen zu vernachlässigen. Etwas, das beim FCB ein zentraler Punkt ist. Dass Alvyn Sanches zu den vielversprechendsten Talenten des Landes zählt, ist auch das Verdienst Magnins.Dieser Magnin ist nun beim FC Basel angestellt, wo alles eine Schuhnummer grösser ist als in der Restschweiz. Doch Magnin kennt den Schweizer Fussball, er kennt die Schweizer Liga, und er dürfte wissen, wie er mit Shaqiri, dem Basler Chef auf dem Rasen, umgehen muss.Es gibt nichts, was gegen ein Engagement Magnins beim FCB spricht. Ob er jedoch das bieten kann, was sich seine Vorgesetzten von ihm wünschen, wird sich weisen. Schliesslich ist er nun Trainer des Doublegewinners, dessen Ansprüche nach der jüngsten Entwicklung nicht kleiner geworden sind.Daher weiss Magnin, dass er von Anfang an liefern muss, ansonsten ihm schon bald ein rauer Wind entgegenblasen könnte. Es geht um die Millionen der Champions League und das Mittun auf der ganz grossen Bühne des europäischen Fussballs. Dass er Europacup kann, hat er als Trainer des FC Zürich bewiesen: Mit den Zürchern überstand er 2018/19 die Gruppenphase der Europa League. Aber es geht beim FC Basel ja auch darum, wieder um den Titel in der Super League zu spielen. Ludovic Magnin bringt das Rüstzeug für diese Aufgabe mit. Die Frage ist, ob er dieses im rotblauen Umfeld korrekt anzuwenden weiss.Der FC Basel und sein TrainerwechselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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