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Die Saisonziele des FC Basel sind nach dem Cup-Out in St. Gallen verpasst oder liegen in (zu) weiter Ferne. Wie sieht der Sportdirektor Gegenwart und Zukunft?

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    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Otele zaubert, Shaqiri hämmert – und Ajeti beweist SelbstlosigkeitBeim 4:0 des FC Basel gegen den FC Zürich werden drei Tore aberkannt. Zwei Basler erhalten die Bestnote.Publiziert heute um 00:32 UhrAlbian Ajeti (links) und Xherdan Shaqiri feiern nach dem Sieg gegen Zürich.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5,5Keine Minute ist gespielt, da muss Marwin Hitz bereits ein erstes Mal eingreifen. Gut, wie er den durch Nicolas Vouilloz abgefälschten Schuss von Mounir Chouiar über die Querlatte lenkt. Nur Sekunden danach hat der Basler Goalie Glück, dass der Schuss von Steven Zuber nur an den Aussenpfosten geht. In der Folge hat Hitz immer wieder etwas zu tun, doch wirkt er stets sicher und lässt keinen Ball durch. Eine fehlerfreie Leistung.Joe Mendes: 5Kevin Rüegg hat Beschwerden an der Wade, und so steht erneut Joe Mendes in der Basler Startformation. Er kann über die rechte Seite immer wieder nach vorne stossen, doch so ganz eingespielt wirken er und Bénie Traoré noch nicht, wenn es um das Timing im Zusammenspiel geht. Er zeigt eine solide und aktive Leistung, ohne die ganz grossen Aktionen.Jonas Adjetey: 4,5Adrian Barisic und Finn Van Breemen fehlen weiterhin, daher stellt sich die Frage danach, wer in der Innenverteidigung spielt, gar nicht. Jonas Adjetey und Nicolas Vouilloz. Nach 20 Minuten gerät der Ghanaer mit Steven Zuber aneinander, doch es bleibt bei einer Ermahnung von Schiedsrichter Luca Cibelli. Danach wirkt er im Spielaufbau zwar vereinzelt unsicher, doch zeigt abgesehen davon eine gute Leistung.Nicolas Vouilloz: 5Nicolas Vouilloz’ Block in der ersten Minute gegen Mounir Chouiar stellt für Marwin Hitz zwar eine Herausforderung dar, doch war er auch wichtig. Wer weiss, in welche Richtung ein solch früher Rückstand das Basler Spiel gelenkt hätte. Insgesamt zeigt Vouilloz eine gute Leistung.Dominik Schmid: 5Noch am Freitag wusste Dominik Schmid nicht, ob er den Klassiker bestreiten kann. Aufgrund von Beschwerden an den Adduktoren musste er sich einer MRI-Untersuchung unterziehen. Kaputt ist nichts, also steht Schmid in der Startformation. Gegen den dribbelfreudigen Jahnoah Markelo und später gegen Samuel Ballet hat er immer wieder etwas zu tun, doch geht aus den Duellen zumeist als Sieger hervor. Zeigt sowohl gegen vorne als auch gegen hinten eine abgeklärte Partie und wird in der 72. Minute für Marvin Akahomen ausgewechselt.Leon Avdullahu: 5Wie in den meisten Spielen in dieser Saison spielt Leon Avdullahu in Zürich die ganzen 90 Minuten durch. Er tut dies mit einer Ruhe und Sicherheit, die dem Basler Spiel sichtlich guttut. Abgesehen von vernachlässigbaren Kleinigkeiten ist am Spiel des 21-Jährigen nichts zu bemängeln.Metinho: 5,5Der Brasilianer Metinho steht in Zürich bereits zum vierten Mal in Folge in der FCB-Startelf – auch am Samstag neben Leon Avdullahu. Er wirkt aufmerksam, spielt trickreich und nimmt positiven Einfluss auf das Basler Spiel. Verlässt das Spielfeld nach einer guten bis sehr guten Leistung in der 63. Minute für Léo Leroy.Bénie Traoré: 4,5Bénie Traoré hat seine beste Aktion früh in der Partie, als er den Pass vor Philip Oteles 1:0 spielt. Auch danach bleibt er aktiv, doch wirkt in seinen Aktionen – gerade im Vergleich mit den anderen Mittelfeldspielern – etwas glücklos. Hin und wieder verpasst er den Moment für das Abspiel oder trifft die falsche Entscheidung, bis er in der 63. Minute für Anton Kade ausgewechselt wird.Xherdan Shaqiri: 6Man weiss nicht zum ersten Mal in dieser Saison nicht, wo man bei Xherdan Shaqiri beginnen soll. Er erzielt in diesem Klassiker das 2:0. Ein Hammer aus spitzem Winkel, der den Weg via Latte und Pfosten ins Tor findet. Er erzielt in diesem Klassiker auch das 3:0. Ein Freistoss aus zentraler Position, der knapp neben dem Pfosten in der Goalie-Ecke Yanick Brechers ins Tor fliegt. Das sind Saisontreffer Nummer 12 und 13. Zudem bereitet er das vermeintliche 5:0 durch Albian Ajeti vor, steht zuvor aber selbst im Abseits, und ist auch beim vermeintlichen 5:0 der Grund, warum das Tor zurückgenommen wird. So oder so ist das eine tadellose Leistung.Philip Otele: 6In der 10. Minute erhält Philip Otele den Ball im gegnerischen Strafraum. Eine saubere Ballannahme, dann zaubert er den Ball mit der Hacke um Gegenspieler Lindrit Kamberi herum und trift via Pfosten zum 1:0. Nach dem Seitfallzieher gegen GC ist es Oteles zweites herausragendes Tor innert drei Spielen. Doch da ist mehr: Das 2:0 durch Xherdan Shaqiri bereitet Otele mit einem Aussenristpass vor. Und das Freistosstor von Shaqiri? Das ermöglicht Otele mit einem herausgeholten Freistoss. Dank dem 4:0, das er dann wieder selbst erzielt, ist er an diesem Abend an allen Toren beteiligt und die Bestnote fast noch zu wenig für ihn.Albian Ajeti: 5Albian Ajeti erhält auch in Zürich den Vorzug vor Kevin Carlos. Lange erlebt er eine undankbare Partie. Er ist grundsätzlich gut im Spiel, behauptet immer wieder Bälle und hat auch Abschlüsse. Nur werden so gut wie alle davon durch Blocks entschärft. In der 58. Minute befindet er sich alleine im Strafraum in Abschlussposition. Doch anstatt eines Schusses entscheidet sich der Stürmer, selbstlos auf Philip Otele zu spielen, der zum 4:0 trifft. Umso bemerkenswerter ist das, weil Ajeti weiterhin seit dem 2. November 2024 auf ein Tor wartet. Das ändert sich auch in der 66. Minute nicht, als sein vermeintliches 5:0 wegen einer denkbar knappen Abseitsposition aberkannt wird. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Kevin Carlos.Anton Kade: 4,5Anton Kade wird in der 63. Minute für Bénie Traoré eingewechselt und reiht sich auf dem rechten Flügel ein. Nach der Auswechslung von Philip Otele wechselt er auf die linke Seite. Erzielt eines der drei vermeintlichen 5:0 in der 80. Minute, doch Shaqiri stand zuvor im Abseits. Sein Schuss in der Nachspielzeit wird von Yanick Brecher gut pariert.Léo Leroy: 4,5Léo Leroy wird in der 63. Minute für Metinho eingewechselt und zeigt danach eine solide Partie, ohne gross aufzufallen.Marin Soticek: 4,5In der 72. Minute wird Marin Soticek für Philip Otele eingewechselt und reiht sich auf der rechten Seite ein. Einen Abschluss hat der 20-Jährige zu verzeichnen. Dieser landet aber im Aussennetz.Marvin Akahomen: 4,5Erst am 31. März wurde Marvin Akahomen von seiner Leihe beim FC Wil zum FCB zurückgeholt. Am Samstag kommt er in der 72. Minute zu seinem zweiten Einsatz in dieser Saison. In der 77. Minute sieht er Gelb für ein Foul an Samuel Ballet. Abgesehen von seinem Kopfball aufs gegnerische Tor gegen Ende der Partie bleibt er unauffällig.Kevin Carlos: –Kevin Carlos kommt in der 82. Minute für Albian Ajeti und ist damit zu kurz im Spiel, um benotet zu werden. Egal wird es ihm dennoch nicht sein, dass sein Tor in der 92. Minute wegen einer Abseitsposition von Shaqiri aberkannt wird.Unruhen beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Waren das zu viele Veränderungen an der Startformation des FC Basel?Neue Spieler in der ersten Elf, eine Umstellung auf ein 4-3-3. War das zu viel für das Spiel gegen Lausanne? Entscheiden Sie.Publiziert heute um 07:04 UhrJoe Mendes wurde nach abgesessener Sperre von Fabio Celestini wieder in der Basler Startelf beordert.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini hat es wieder nicht geschafft. Auch bei seinem fünften Versuch ist es ihm als Trainer des FC Basel nicht gelungen, gegen seinen ehemaligen Club, den FC Lausanne-Sport, zu gewinnen. Damit sind die Waadtländer weiterhin das einzige Team in der Super League, das sich dem wieder erstarkten FC Basel in dieser Weise zu widersetzen vermag.Fünf Wechsel in der Startelf und ein anderes Spielsystem hielt Celestini vor dem Spiel für den Schlüssel für das Erreichen seines Vorhabens und die Rückkehr an die Tabellenspitze.Dass Marwin Hitz und Joe Mendes nach Verletzung und Gelbsperre wieder von Beginn an spielen würden, war derweil nichts als eine logische Konsequenz. Doch darüber hinaus fanden auch Romario Baro, Léo Leroy und Kevin Carlos ihren Weg zurück in die Startelf. Die damit erfolgte Umstellung von einem 4-2-3-1 auf ein 4-3-3 begründete der Trainer damit, dass er mehr Personal im Mittelfeldzentrum haben wollte.Das sind alles Umstellungen, für die sich plausible Gründe finden lassen. Doch für einen Trainer wie Fabio Celestini, der seit seiner Ankunft in Basel in den meisten Fällen zwischen den Spielen möglichst wenig an seiner Aufstellung verändert hat, sind sie dennoch bemerkenswert.Es lässt sich auf der einen, kritischen Seite festhalten: Das erwünschte Ergebnis, einen Sieg über Lausanne, haben die Anpassungen nicht gebracht. Man könnte sogar die These aufstellen, dass der FCB nach dem frühen 1:0 durch Kevin Carlos erst etwas Zeit brauchte, um sich im neuen System zurechtzufinden. So sagte auch Celestini nach dem Spiel, dass sein Mittelfeld während der ersten Halbzeit zu selten dazu in der Lage war, den vorgegebenen Plan umzusetzen.Am dominantesten trat der FCB zudem eher gegen Ende des Spiels auf. Dann, als man nach den Einwechslungen von Bénie Traoré und Anton Kade wieder auf ein 4-2-3-1 gewechselt hatte.Auf der anderen Seite kann entgegnet werden, dass es nichts als richtig war, nach einer 1:2-Niederlage gegen Servette einige Änderungen an der Aufstellung vorzunehmen und auf die Spielstärke des FC Lausanne-Sport durch ein stärker besetztes Mittelfeld zu reagieren. Schliesslich war jene Partie vor Wochenfrist der Abschluss einer englischen Woche, bei dem man sich die Kräfte ein Stück weit einteilen musste.Gänzlich misslungen ist Celestinis Plan ja nicht. Auf das ganze Spiel gesehen hatte der FCB gegen Lausanne deutlich mehr Spielanteile. Einzig das Resultat war eben nicht wunschgemäss …Der FCB empfängt LausanneDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Transfergerücht – Bologna soll an Bénie Traoré interessiert seinDer Serie-A-Club sucht einen Flügelspieler. Aus Italien heisst es, dass der FCB-Ivorer ein Kandidat für diese Position sei.Publiziert heute um 15:38 UhrBénie Traoré hat mit seinen Leistungen in Basel auf sich aufmerksam gemacht.Foto: Grant Hubbs (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Bologna hat den einstigen FCB-Spieler Dan Ndoye an Nottingham Forrest weitverkauft. Deshalb ist der Club aus der Emilia-Romagna nun auf der Suche nach einem Ersatz auf der Flügelposition.Aus Italien heisst es, dass der Serie-A-Vertreter an Bénie Traoré interessiert sei. Der Flügelspieler hat beim FC Basel in der letzten Saison Beachtliches geleistet und zum Meistertitel 13 Tore und 8 Vorlagen beigetragen.Laut «Bolognasportnews» soll der FCB für seinen Offensivspieler, der in Basel Vertrag bis Sommer 2028 hat, zwischen 15 und 18 Millionen Euro, plus Boni und eine Weiterverkaufsbeteiligung verlangen.Ebenso schreibt das Portal, dass im Rahmen eines möglichen Deals Goalie Renato D’Autilia nach Basel wechseln könnte. Der 17-Jährige, der auch einen brasilianischen Pass besitzt, spielt in Bolognas U-20 und gilt als Versprechen für die Zukunft.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare