Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Zwei frühe Basler Treffer münden in ein spätes Remis Erst schiesst Anton Kade nach 108 Sekunden das 1:0. Dann trifft Marwin Hitz Mitspieler Dominik Schmid folgenschwer im Gesicht. Schliesslich trifft Luzern zum 1:1. Publiziert: 21.04.2024, 20:30 In dieser Szene prallt FCB-Goalie Marwin Hitz (rechts) so mit Mitspieler Dominik…
AboAlles zum FCB-Spiel gegen den FC Zürich – Nach dem 4:0 beim FCZ: Der FCB wie einst unter Marcel KollerWas für eine Gala! Der FC Basel lässt dem FC Zürich keine Chance und erzielt im Letzigrund vier sehenswerte Tore.Publiziert heute um 00:27 UhrDer vierte Sieg in Folge: Fabio Celestini und der FC Basel im Letzigrund in Feierlaune.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Ausgangslage des FC BaselDer FC Basel hat am letzten Spieltag mit dem 2:0-Erfolg über den FC Lugano seine Führung an der Tabellenspitze ausbauen können. Mit dem Vorsprung von vier Zählern auf den ersten Verfolger gehen die Basler in diese Partie. Der FC Zürich hingegen hat im Gegensatz zu Rotblau die Qualifikation für die Meisterrunde noch nicht auf sicher. Die Mannschaft von Trainer Ricardo Moniz braucht an den letzten zwei Spieltagen jeden Zähler, um in dieser Saison ein weiteres Mal gegen den FCB spielen zu können.Für den FCB ist vor dem Anpfiff klar: Mit einem Sieg geht man einen Spieltag vor Ende der Qualifikationsphase fix als Erster in die Meisterrunde.Das SpielDer FC Zürich startet besser in diese Partie. Ja, der Gastgeber hätte in den ersten Minuten genügend Gelegenheiten gehabt, um den sich im Flow befindenden FCB zu ärgern. Doch Chouiar wie Zuber schaffen es nicht, den Stadtclub in Führung zu bringen.Danach ist es ein Geniestreich von Philip Otele, der das Spiel des Leaders in die gewünschten Bahnen lenkt. Wie er sich von der Abwehr löst, wie er sich den Ball mit der Hacke vorlegt und wie er FCB-Goalie Yanick Brecher aus spitzem Winkel bezwingt – das ist sackstark. Von da an hat der Gast das Spiel im Griff und weil auch Xherdan Shaqiri ein Glanzspiel zeigt, steht es noch vor der Pause 2:0 für Rotblau.Auch in der zweiten Halbzeit startet Zürich ein wenig besser, ja, die Gastgeber müssen einen Zacken zulegen. Doch nach einem Foul an Otele ist die Partie entschieden. Weil Shaqiri einen nächsten Nadelstich setzt und den Freistoss zum 3:0 verwertet. Gespielt sind zu diesem Zeitpunkt 52 Minuten.Was danach folgt, ist eine Basler Gala. Keine Stunde ist gespielt, das erhöht Otele auf 4:0. Danach jubelt der FCB noch dreimal, doch jedes Mal meldet sich der VAR. Die Tore werden zu Recht aberkannt. Rotblau hätte gut und gerne höher gewinnen können. In der zweiten Halbzeit spielt der Gast abgeklärt im Stile eines Leaders.Somit gewinnt der FCB das vierte Ligaspiel in Folge. Letztmals ist dies Rotblau im August und September 2019 unter Trainer Marcel Koller gelungen. Der damalige vierte Erfolg war ein 2:1 über Lugano. Dessen Trainer hiess: Fabio Celestini…Die TaktikDieser Fabio Celestini setzt im Letzigrund auf die gleiche Startelf wie zuletzt gegen Lugano. Der Romand hält somit an seiner Philosophie fest: Wenn es sportlich läuft, nimmt er in der Regel nur Wechsel vor, wenn er dazu gezwungen wird (Verletzungen, Sperren).Auch in der Grundordnung verändert sich nichts. Der FCB spielt in jenem System, das er in den letzten Monaten so sehr verinnerlicht hat: einem 4-2-3-1. Wobei dieses System sehr flexibel interpretiert wird und im Abwehrverhalten auch zuweilen in ein flaches 4.4.2 wechselt, um die Defensive zu stärken. Das – sagt Celestini nach dem Spiel – sei im Verlauf der ersten Halbzeit nötig gewesen, um Zürich offensiv weniger Gestaltungsfreiraum zu gewähren.Der FCZ hingegen läuft in einem 4-3-3 auf mit Routinier Steven Zuber, der die junge Mannschaft voranzutreiben versucht. Denn es hat einige in dieser Startelf, die über wenig bis gar keine Erfahrung von Anfang an auf diesem Niveau verfügen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Moniz bereits in der Pause zu einem Dreifach-Wechsel gezwungen sieht. Und nach dem 0:3 durch Shaqiri nimmt der Holländer den nächsten Jungen raus und bringt den französischen Weltmeister Benjamin Mendy. Besser wird das Spiel der Zürcher dadurch aber nicht.Letzigrund. – 23‘130 Zuschauende. – SR Cibelli. – Tore: 10. Otele 0:1 (Traoré). 43. Shaqiri 0:2 (Otele). 52. Shaqiri 0:3. 59. Otele 0:4 (Ajeti).FCZ: Brecher; Kamberi, Gómez, Vujevic (64. Mendy), Ligue; Krasniqi (75. Bangoura), Reichmuth (46. Tsawa), Fiorini (46. Nvendo); Zuber, Chouiar, Markelo (46. Ballet).FCB: Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid (72. Akahomen); Avdullahu, Metinho (64. Leroy); Traoré (64. Kade), Shaqiri, Otele (72. Soticek); Ajeti (82. Kevin Carlos).Bemerkungen: FCZ ohne Denoon, Gbamin, Goure, Mahmoud und Perea (alle verletzt). FCB ohne van Breemen (verletzt), Barisic (im Aufbau), Xhaka (kein Aufgebot), Cissé und Rüegg (beide angeschlagen). – Ersatzbank FCB: Salvi, Bar0, Sigua, Junior Zé. – Verwarnungen: 19. Vouilloz (Foul). 24. Vuejvic (Foul). 28. Metinho (Foul). 50. Tsawa (Foul). 75. Nvendo (Foul). 77. Akahomen (Foul). 87. Kamberi (Foul). – 2. Schuss von Zuber an den Aussenpfosten. – 25. Markelo klärt Kopfball von Otele auf der Linie. – 66. Tor von Ajeti wegen Abseits aberkannt. – 80. Tor von Kade wegen Abseits aberkannt. – 92. Tor von Carlos wegen Abseits aberkannt.Die AufregerDie vier Basler Tore. Eines ist schöner als das andere. Oteles 1:0 nach feiner Einzelleistung. Shaqiris Billardtor zum 2:0, Shaqiris Freistoss zum 3:0 und Oteles Schuss ins leere Zürcher Tor zum 4:0, nachdem sich der FCB stark durchgespielt hat. Jedes Tor hat einen besonderen Applaus verdient.Das muss besser werdenWenn der FC Basel etwas aus dieser Partie mitnehmen kann, das nicht gut gewesen ist, dann die Startphase. In den ersten zehn Minuten hätte Rotblau ohne einen starken Marwin Hitz auch gut und gerne in Rückstand geraten können.Das sagt der TrainerFabio Celestini ist nach diesem 4:0 im Duell der beiden Rivalen einfach nur stolz. Auf die Art und Weise, wie seine Mannschaft über weite Strecken dieser Partie aufgetreten ist. «Vor allem in der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft ein unglaubliches Spiel gezeigt. Das Selbstvertrauen war da, die Überzeugung auch. Einen Klassiker mit 4:0 zu gewinnen, ist super.»So geht es weiterEs steht das letzte Super-League-Spiel der Qualifikationsphase bevor. Vor dieser abschliessenden Partie hat der FCB eine etwas längere Pause als gewöhnlich. Zu Gast im St.-Jakob-Park ist in der 33. Runde Yverdon-Sport erst am Ostermontag. Danach folgt der Halbfinal im Schweizer Cup gegen Lausanne im Joggeli, ehe die Meisterrunde startet.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Starke Defensivbilanz des FC Basel – Die neue FCB-Abwehr ist die grosse Überraschung der letzten WochenNicolas Vouilloz und Jonas Adjetey waren eine Notlösung für die Innenverteidigung beim FCB. Doch seither haben die Basler kein Gegentor mehr aus dem Spiel heraus kassiert.Publiziert heute um 12:16 UhrDie fehlende Spielpraxis war Nicolas Vouilloz in den letzten Wochen nie anzusehen.Foto: Daniela Porcelli (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
– «Es gibt keinen Grund, den Vertrag mit Celestini nicht zu verlängern»Soll Fabio Celestini Trainer des FC Basel bleiben? Und was ist im Zürcher Fussball los? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert: 12.02.2024, 18:00An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosZehn Runden sind es noch, bis die Super League zweigeteilt wird. An diversen Orten sind die Nerven angespannt, was sich auch an den sechs Platzverweisen an diesem Wochenende ablesen lässt. Und nicht überall ist guter Fussball zu sehen – schon gar nicht beim Zürcher Derby. «Ein miserabler FCZ gewann gegen ein noch miserableres GC», sagt Ueli Kägi. Daraus folgert er, dass beim FCZ nur wegen eines 1:0 nicht gleich alles wieder gut ist.Wir reden ausführlich über den Auftritt von Milos Malenovic am Freitag vor dem Derby an der Pressekonferenz des FCZ. Während sein Trainer Bo Henriksen zwei Tage nach seinem Kündigungsschreiben auf Wolke 7 schwebte, zeigte sich der Sportchef mürrisch, gereizt und alles andere als souverän in seinem Auftreten. Davon berichtet Marcel Rohner.Aber weil Kägi gleich in Fahrt ist, kümmert er sich auch um die Grasshoppers. «Sie sind im Stillstand», stellt er fest, meint sowohl die Resultate als auch die Entwicklung – und befasst sich darum mit der Zukunft von Trainer Bruno Berner: «Entweder wird er demnächst entlassen. Oder er schafft die Wende.»Tilman Pauls befasst sich mit dem FC Basel, dem trotz des 1:0 gegen St. Gallen noch immer stolze sechs Punkte auf den 6. Platz fehlen. Pauls berichtet von der Stabilität, zu der die Mannschaft unter Fabio Celestini gefunden habe. Und wenn er nicht nur die Entwicklung unter diesem Trainer betrachtet, sondern auch die Stimmung, kommt er zum Schluss: «Es gibt für den FCB keinen Grund, nicht innert 30 Sekunden den Vertrag mit Celestini zu verlängern.»Die Young Boys sind das Thema und auch wieder die Frage, wie es mit Raphael Wicky weitergeht. Dass in Bern alles ruhiger ablaufe als beim FCZ im Fall von Henriksen, stellt Pauls fest. Und Kägi sagt: «Eigentlich ist es gestört, was sich bei YB abspielt. Wicky erfüllt alle Ziele, und trotzdem passt es nicht mehr.» Er geht nicht davon aus, dass Wicky über den Sommer hinaus im Amt bleibt.An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosThomas Schifferle ist seit 1979 Sportjournalist. Seit 1995 arbeitet er in der Sportredaktion bei Tamedia.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.15 Kommentare
Erstes Heimspiel – Der FC Basel bekommt einen Hybridrasen, der Fan einen Kübel BierAm Samstag spielt der Schweizer Meister im St.-Jakob-Park gegen die Grasshoppers. In dieser Saison ist einiges neu im Joggeli.Publiziert heute um 12:37 UhrDer Joggeli-Rasen – hier vor dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen Luzern – wird mit künstlichen Fasern aufgewertet.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie viele Fans werden am Samstag im St.-Jakob-Park anwesend sein? Trotz Schulferien darf mit einem gut gefüllten St.-Jakob-Park gerechnet werden. Die Saisonkartenbesitzer machen dabei den grössten Teil der Besucher aus. Bislang sind 18’500 Saisonkarten abgesetzt worden. Das sind rund 2000 mehr als zum Ende der vergangenen Spielzeit. Noch immer ist es möglich, Saisonkarten zu kaufen. Gut möglich, dass nach der Auslosung der Champions-League-Playoffs vom Montag sowie nach den Playoffs Ende August weitere Saisonabos verkauft werden. Schliesslich haben deren Inhaber ein Vorkaufsrecht für die europäischen FCB-Heimspiele. Wie ist der Zustand des Rasens? Der im Januar neu verlegte Rasen befindet sich in einem absoluten Top-Zustand, heisst es vonseiten des FCB. Das ist nach dem ESC und der Women’s Euro eine gute Botschaft aus der Brüglinger Ebene. Bereits nach dem ESC-Public-Viewing vom Mai im Joggeli musste das Grün nur an gewissen Flächen nachgebessert werden. Aber die Greenkeeper des FC Basel haben auch während der Frauen-EM beste Arbeit geleistet. Dabei waren sie unter strengster Beobachtung der Uefa. Der Rasen wurde täglich gründlich überprüft – etwa auf die Rutschfestigkeit. Wird dieser Rasen den kommenden Belastungen standhalten?Der FC Basel ist in den nächsten Wochen häufiger im Einsatz als in der Saison zuvor: Meisterschafts-, Cup- und auch Europacupspiele werden im Joggeli stattfinden. Zudem wird Anfang September die Schweizer Männer-Nationalmannschaft in Basel gegen Kosovo und Slowenien antreten. Deshalb wird zwischen dem YB-Heimspiel vom 6. August und dem Biel-Cupspiel vom 16. August im St.-Jakob-Park genäht. Der FC Basel erhält einen Hybridrasen. Das heisst, es werden in den Naturrasen etwa alle zwei Zentimeter Kunstfasern circa 12 Zentimeter tief in den Boden eingenäht. Dadurch sollen die Vorteile beider Systeme kombiniert werden. Beim FCB ist man davon überzeugt, dass mit dieser kompakten Unterlage die kommenden Belastungen zu meistern seien und der Rasen jeweils gut zu bespielen sei.Dieser Rasen soll bald noch kompakter daherkommen.Foto: ImagnoWas sind die Neuerungen beim Catering? Punktuelle Neuerungen sind im Bereich des Stadion-Caterings geplant. In der Rotblau-Bar können Gäste ab sofort an allen Tischen (drinnen und draussen) via QR-Code bestellen und bezahlen. Das Essens- und Getränkesortiment bleibt bis auf wenige Anpassungen weitgehend unverändert – neu wird beispielsweise in je einem Stand im Sektor B und D ein Bier-Pitcher (ca. 2 Liter) eingeführt.Noch nicht für die ersten Heimspiele umgesetzt, aber künftig angedacht sind zwei Container (Snacks & Getränke) auf der Ebene zwischen den Sektoren C und G, um das Angebot zu erweitern und zusätzliche Kassenplätze zu schaffen. Moderate Preisänderungen betreffen einzelne Speisen aufgrund von Kostensteigerungen. Erfreulich ist, dass die Getränkepreise im ganzen Stadion unverändert bleiben.Gibt es eine zusätzliche Werbebande? Nach der Frauen-EM wurden die neuen LED-Banden, die bereits während dieses Uefa-Turniers das Joggeli zierten, noch um eine zweite LED-Banden-Reihe im Sektor C-Parkett ergänzt. Diese zweite LED-Bande nimmt den Platz der untersten Reihen im C ein, die in den vergangenen Jahren jeweils abgedeckt/gesperrt waren. Damit hat der St.-Jakob-Park im Sektor C-Parkett nun eine «Doppel-LED-Bande» und auch die Balustrade C-Balkon ist digital ausgerüstet. In den kommenden Wochen wird die Balustrade im Sektor A mit LED-Elementen versehen. All diese Banden ermöglichen dem FCB im Bereich der digitalen Werbung während einer Partie mehr Möglichkeiten.Warum fällt bei den Medienplätzen eine Reihe weg? Ein Teil der Presse-Arbeitsplätze ist entfernt worden, weil an dortiger Stelle sogenannte Premium-Seats installiert werden. Dabei handelt es sich um Sofas, auf denen bis zu sechs Leute Platz haben. Diese Premium-Seats können von Firmen wie Privaten gebucht werden. Allerdings werden die Sofas erst in rund einem Monat geliefert. Neu ist auf die kommende Saison auch, dass auf dem Balkon der Haupttribüne die VIPs auf neuen Stühlen die Spiele verfolgen sollen. Diese bequemeren Modelle sollten – im Gegensatz zu den Sofas – bereits beim GC-Heimspiel vom Samstag bezugsbereit sein.Macht der FCB vor den Spielen nun eine Lichtshow? Der Verwaltungsrat des FC Basel hat in einem Mitglieder-Hearing durchblicken lassen, dass er solchen Shows grundsätzlich nicht abgeneigt sei. Mit den neuen Scheinwerfern wären Lichtshows nun möglich. Aber, so heisst es seitens FCB, sei aktuell nichts Konkretes geplant. Das dürfte vor allem die Tradionalisten unter den FCB-Fans freuen, bei denen solche Elemente rund um ein Fussballspiel wohl nicht nur auf positive Resonanz stossen würden.Wie steht es um das Projekt Stadion Plus? Spätestens seit der Generalversammlung der Genossenschaft Stadion St.-Jakob-Park im Juni ist bekannt, dass das 2022 initiierte Stadion-Plus-Projekt eingestellt ist. Das Projekt konnte nie richtig lanciert werden, auch weil die Stadion-Visionäre von den SBB und deren Plänen ausgebremst worden sind. Inzwischen schwelt auch ein Streit zwischen der Genossenschaft und dem FC Basel. Der Hauptmieter hatte im Juni 2025 Ausstände von 3,6 Millionen Franken bei der Eigentümerin. Eine Mediation soll nun dazu beitragen, dass sich die beiden Parteien künftig wieder annähern – ohne auf dem Rechtsweg eine Lösung zu erwirken. Gleichzeitig möchte die Genossenschaft das Stadion weiter fit für die Zukunft machen. «Mee Joggeli für alli» heisst die neuste Vision. Ein kleiner Kreis an Genossenschaftern und externen kreativen Köpfen soll sich im Herbst über die Zukunft des bald 25-jährigen Basler Fussballstadions austauschen.Ist bei den Uefa-Spielen die Muttenzerkurve auch gestuhlt? Ja. Der FC Basel muss die Stehplätze durch Sitzplätze ersetzen. Das ist eine Auflage der Uefa; egal, ob Champions oder Europa League. Ändern wird sich die Kapazität dadurch nicht. Im St.-Jakob-Park haben mit oder ohne Stehplätze jeweils 36’000 Menschen Platz. Werden die FCB-Frauen in dieser Saison häufiger im St.-Jakob-Park spielen als zuletzt?Der FC Basel sagt, dass dies grundsätzlich wünschenswert sei. Im Moment sei aber noch nichts konkret definiert. Auch weil erst einige Partien der Women’s Super League fix angesetzt sind. Fest steht aber, dass die Equipe von Trainerin Kim Kulig am 23. August mit einem Heimspiel gegen Aarau in die Saison startet. An jenem Wochenende haben die FCB-Männer wegen den Champions-League-Playoffs spielfrei. Es wäre für Rotblau also eine erste Möglichkeit, die Basler Frauen bei der Saison-Ouvertüre im Joggeli und nicht im Leichtathletik-Stadion St. Jakob auflaufen zu lassen.Alles rund um den St.-Jakob-Park:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare