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«Das ist die spannende Frage, die sich beim FCB stellt»

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Leichte Meinungsverschiedenheiten in der neusten Ausgabe unseres Fussball-Podcasts. Thomas Schifferle befindet streng, der Schiedsrichter hätte Silvère Ganvoulas wunderbares Fallrückziehertor gegen den FC Zürich aberkennen müssen: «Weil es ein gefährliches Spiel ist.» Dominic Wuillemin findet aus Berner Sicht: «Absoluter Blödsinn. Sonst musst du ja Fallrückzieher immer abpfeifen.»

Viel Einigkeit herrscht dann aber, wenn es um jenes Team geht, gegen das der YB-Stürmer getroffen hat. «Der FCZ ist eine zutiefst verunsicherte Mannschaft», stellt Schifferle fest. Und Oliver Gut glaubt auch, den Moment zu kennen, an dem die Saison für den einstigen Tabellenführer eine Abzweigung in die falsche Richtung genommen hat: «Ab dem Moment, in dem alle spüren konnten, dass die Clubführung mit Trainer Bo Henriksen nicht mehr zufrieden war, fehlt dem FCZ die positive Konstanz.»

Ausserdem besprechen wir in der aktuellen Ausgabe, warum die Personalie Thierno Barry beim FC Basel so spannend ist. «Ob er im Sommer bleibt oder ob er geht, ist die spannendste Frage beim FCB», findet Wuillemin, «wenn er geht, zeigt das, dass in Basel nie etwas Längerfristiges aufgebaut werden kann.»

Wir fragen uns auch, ob die Grasshoppers nach dem 3:2-Sieg gegen Stade Lausanne-Ouchy noch einmal Hoffnung hegen dürfen, dem Barrageplatz doch noch zu entrinnen. Wir sind überrascht, wie scheinbar locker Renato Steffen die Niederlage seines FC Lugano gegen St. Gallen nimmt. Und wir schauen auf die kommenden Halbfinals der Women’s Super League, die mit der Revanche für den Cupfinal zwischen YB und Servette und mit dem Klassiker FCB – FCZ einiges an Spannung versprechen.

Wann welches Thema besprochen wird

  • 02:01 FC Zürich – Young Boys

  • 22:13 Der neue YB-Campus

  • 28:34 FC Basel – FC Luzern

  • 43:00 Grasshoppers – Stade Lausanne-Ouchy

  • 49:21 Servette FC – FC Winterthur

  • 54:07 FC Lugano – FC St. Gallen

  • 58:07 Women’s Super League

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Das, in Kombination mit den jüngsten Basler Eindrücken beim Cup-Aus gegen Lugano und danach bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne-Sport, macht wenig Hoffnung darauf, dass der FCB in der Liga – wie bisher immer unter Celestini – auf eine Niederlage mit einem Sieg antworten kann.Trotzdem gibt es auch Anlass zu Basler Optimismus. Dafür gesorgt hat in den vergangenen Wochen und Tagen aber weniger die eigene Zickzack-Formkurve, sondern das Bild, das dabei der Gegner abgab: Am Montag wurde Raphael Wicky als YB-Trainer freigestellt, nachdem er zuvor dreimal in Folge verloren hatte. YB ist dabei ebenfalls aus dem Cup ausgeschieden und hat als Leader der Super League innert kürzester Zeit einen Sieben-Punkte-Vorsprung auf Servette auf nur einen Zähler runterschmelzen lassen. Kommt hinzu: Den letzten Direktvergleich gewann am 27. Januar der FCB mit 1:0 – allerdings in Basel.Die erste HälfteBasel ist nicht Bern. 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