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Nächstes FCB-Spiel

Wieder gegen den FC Winterthur

Marin Soticek (links) und Co. spielen wieder gegen den FC Winterthur.
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«Komisch», sei es, sagt Fabio Celestini. Dass seine Mannschaft zum zweiten Mal innert Wochenfrist auf den FC Winterthur trifft. Diesmal findet die Affiche jedoch im St.-Jakob-Park statt, bis Freitag sind etwas über 20’000 Karten verkauft worden.

Es ist nicht nur das Wiedersehen dieser zwei Mannschaften nach dem klaren Basler 6:1 auf der Schützenwiese, sondern auch die Rückkehr von Fabian Frei als Spieler ins Joggeli.

Die Forderung von Celestini ist eindeutig: «Wir wollen sechs Punkte aus den nächsten zwei Partien.» Nach dem Winterthur-Spiel führt die rotblaue Reise als Nächstes zu Yverdon.

Es ist anzunehmen, dass die Winterthurer es dem FCB am Samstag nicht mehr so einfach machen werden wie zuletzt. Am Mittwoch holte sich die Mannschaft von Ognjen Zaric beim 2:2-Remis gegen St. Gallen Selbstvertrauen. Dabei wechselte der Tabellenletzte sein System: von einem 4-2-3-1 zu einem klassischen 4-4-2.

Der letzte Winterthurer Sieg in Basel liegt eine Weile zurück: Es war das 6:2 im Schweizer Cup im Februar 2021.

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Würde man dieses stets als Massstab nehmen, könnten zum Beispiel x Luftduelle, bei denen es zum Zusammenprall zweier Körper kommt, ähnlich geahndet werden.Werden die Schiedsrichter weiter angewiesen, derartige Vergehen, die nicht einmal mit einer Zweikampf-Absicht und damit auch nicht rücksichtslos erfolgen, mit einem Platzverweis zu bestrafen, ist das nicht im Sinne dieses Kontaktsports. Der Fussball droht sich hin zur Absurdität zu verändern. Diese ist bereits seit längerem bei der Interpretation der Handspiel-Regel zu beobachten.Früher – und da müssen wir gar nicht so weit zurückgehen – war ein Handspiel dann ein Handspiel, wenn der Ball absichtlich mit der Hand gespielt wurde. Heute ist die Regelauslegung so kompliziert, dass die verteidigenden Spieler im Strafraum automatisch die Arme hinter den Rücken nehmen, wenn der Angreifende nur schon den Anschein macht, als würde er flanken. Ist das noch Fussball? Nein.Deshalb tun die Regelhüter gut daran, Finessen in der Regelauslegung zu überdenken und dabei im einen oder anderen Fall einen Schritt zurückzugehen. Damit sich der Fussball nicht weiter von seinem Ursprung entfremdet. Dominic WillimannNein. Schiedsrichter setzen konsequent ein Regelwerk durch, das Spieler vor Verletzungen schützt. Das ist nur richtig so.Über wenig lässt sich im Fussball so vortrefflich streiten wie über sie: die Unparteiischen. Wird ein Foul gepfiffen, schauen alle ganz genau hin. «Keine Absicht», heisst es dann schnell. Oder: «Ball gespielt!»Ball gespielt. Es ist eine jener flapsigen Fussballregeln, die zwar erstaunlich präsent sind, ihren Ursprung aber wohl eher aus Pausenhof-Zeiten haben. Denn das Regelwerk, das als Grundlage einer Super-League-Partie dient, ist weitaus komplexer. Und die zu bewältigende Aufgabe für Unparteiische ist es ebenso.Deren Aufgabe ist es nämlich, das existierende Regelwerk im hitzigen Spielbetrieb durchzusetzen und so ein faires Spiel zu ermöglichen. Insbesondere aber hat die Gesundheit der Spieler oberste Priorität. Hierbei gilt es mitunter zu beurteilen, ob eine schwere Verletzung bei einer Aktion mit realistischer Wahrscheinlichkeit in Kauf genommen wird.Da die Regeln nicht jede Situation exakt voraussagen können, muss der Schiedsrichter zuweilen Risiken und Eventualitäten abwägen, die Rede ist von «Regelauslegung». Entsprechende Entscheide bergen natürlicherweise Diskussionsstoff. Dass Unparteiische diese Entscheide jedoch in Sekundenschnelle treffen können, macht die Durchführung eines geregelten Fussballspiels überhaupt erst möglich.Nimmt man indes Abstand vom hitzigen Treiben auf dem Platz, fällt etwas anderes auf: Es ist häufig nicht das Regelbüchlein, das für Unruhe sorgt. 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Minute lässt er bei der Topchance des Kolumbianers im Vorfeld Chouiar zu einfach passieren. Danach steigert er sich aber und gewinnt immer mehr Zweikämpfe. Er ist auch bemüht, sich offensiv einzubringen, kann aber wenig Gefährliches kreieren.Jonas Adjetey: 4Der 21-Jährige lässt bei der Perea-Grosschance in der 24. Minute die Hereingabe von Chouiar im Strafraum durch, obwohl er vermutlich noch an den Ball gekommen wäre. Er gewinnt abgesehen von dieser Aktion seine Zweikämpfe, manche Zuspiele wirken bei ihm aber immer noch etwas unsauber.Adrian Barisic: 5Adrian Barisic ist im Vergleich zu seinen Abwehrkollegen derjenige, der in der ersten Halbzeit am wenigsten auffällt, was für einen Verteidiger nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen ist. In der Nachspielzeit rettet er den FCB vor dem späten Ausgleich, indem er einen Abschluss von Perea blockt.Dominik Schmid: 4,5In der Startphase bekundet Dominik Schmid vor allem mit dem wirbligen Jahnoah Markelo Probleme und wird vom Niederländer einige Male überlaufen. Wie Joe Mendes steigert er sich auch im Verlauf der Partie. In der 41. Minute ist Schmid in eine Rudelbildung involviert und wird dafür verwarnt. Damit verpasst der Gelb-vorbelastete Linksverteidiger die nächste Partie der Basler gegen Luzern.Leon Avdullahu: 4Der Basler Mittelfeldspieler gewinnt zu Beginn der Partie einige Zweikämpfe, ist dann aber derjenige, der in der 31. Minute Markelo foult und den Penalty für den FCZ verursacht. Der 20-Jährige überzeugt dafür mit einer guten Passquote von 90 Prozent.Léo Leroy: 4,5Der Franzose hat auch gegen den FC Zürich die Rolle des Bindeglieds zwischen Abwehr und Offensive. Er fällt mit einigen technischen Feinheiten auf, hat aber auch Glück, dass zwei seiner groben Fehlpässe in der ersten Halbzeit nicht bestraft werden. In der 61. Minute verpasst er mit seiner Direktabnahme aus der Distanz das 2:0 knapp. Nach 63 Minuten hat Leroy Feierabend und wird durch Romario Baro ersetzt.Anton Kade: 5Wechselt sich wie gewohnt mit Bénie Traoré ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Deutsche sorgt mit seinen Solos immer wieder für Unruhe in der FCZ-Abwehr. In der 80. Minute verpasst er mit seinem Pfostenschuss das 2:0 und damit die Krönung eines guten Auftritts. In der 86. Minute wird er durch Finn van Breemen ersetzt.Xherdan Shaqiri: 5Xherdan Shaqiri ist einmal mehr der Aktivposten im Basler Spiel. In der 8. Minute verliert er aber vor dem eigenen Strafraum den Ball an Tsawa und hat Glück, dass dessen Abschluss am Tor vorbei fliegt. 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