Unter den Augen des neuen Botschafters qualifizierte sich der FCB am Donnerstag für die Playoffs. Am Freitag stellte sich Marco Streller den Medien.

Nicht nur die Muttenzerkurve kehrte am Donnerstag erstmals seit langer Zeit wieder in den St. Jakob-Park zurück. Zum ersten Mal seit seinem Rücktritt als Sportchef war Marco Streller wieder im Joggeli und das erst noch mit dem Ehrengast Roger Federer. Der ehemalige Spieler und Sportchef von Rotblau arbeitet wieder für seinen Herzensverein.

Rückkehr unter neuer Konstellation

Am Freitag stellte er sich den Medien und beantwortete Fragen zu seiner Anstellung. Dass Marco Streller wieder zurück ist, ist der neuen Führung zu verdanken. Denn eine Rückkehr unter der ehemaligen Führung wäre für den 40-Jährigen nicht mehr in Frage gekommen.

«Aber jetzt mit dieser neuen Konstellation wurde das für mich wieder ein Thema. Dann habe ich gemerkt, dass sie es unbedingt wollen. Dann haben wir mehrmals miteinander diskutiert und sie haben mich überzeugt», erklärte Marco Streller den Ablauf seiner Anstellung.

Der Botschafter

Mit dem sportlichen Bereich wird der ehemalige Sportchef keine Berührungspunkte haben. Er wurde als Botschafter geholt. Als Bindungsglied zu den Sponsoren, aber auch vor allem zu den Fans. «Den Verein zu repräsentieren ist sicher ein Teil, den ich in Zukunft haben werde. Aber auch neue Geschäftsfelder zu eruieren. Wir haben da ein paar Ideen, die aber noch nicht spruchreif sind. Das wird aber sicher mein Hauptfokus sein. Alles ist ganz klar definiert, meine Aufgaben sind klar definiert. Ich weiss, was ich tun muss und was meine Rolle ist. Darüber bin ich sehr glücklich», beschrieb Marco Streller seine Aufgaben.

Glücklich dürften auch viele Fans sein, dass Marco Streller nach seiner Pause wieder zurück beim FCB ist. Er wird aber auch weiterhin Fussball-Experte bei Blue Sport bleiben.

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