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Leihe

Beney wechselt zu Lausanne-Ouchy

27.07.2024; Basel; Fussball Super League - FC Basel - FC Lugano;
Romeo Beney (Basel) 
(Claudio De Capitani/freshfocus)
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Der 19-jährige Flügelspieler Roméo Beney wechselt vom FC Basel bis Ende Januar dieses Jahres zum FC Stade Lausanne-Ouchy, um in der zweithöchsten Schweizer Liga zu mehr Spielpraxis zu kommen. Eine Kaufoption wurde nicht vereinbart.

In Liga und Cup kam der Romand in dieser Saison auf total fünf Einsätze. Beim Challenge-Ligisten wird er auf seine früheren Mitspieler Nils de Mol und Axel Kayombo treffen.

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Er kann über die rechte Seite immer wieder nach vorne stossen, doch so ganz eingespielt wirken er und Bénie Traoré noch nicht, wenn es um das Timing im Zusammenspiel geht. Er zeigt eine solide und aktive Leistung, ohne die ganz grossen Aktionen.Jonas Adjetey: 4,5Adrian Barisic und Finn Van Breemen fehlen weiterhin, daher stellt sich die Frage danach, wer in der Innenverteidigung spielt, gar nicht. Jonas Adjetey und Nicolas Vouilloz. Nach 20 Minuten gerät der Ghanaer mit Steven Zuber aneinander, doch es bleibt bei einer Ermahnung von Schiedsrichter Luca Cibelli. Danach wirkt er im Spielaufbau zwar vereinzelt unsicher, doch zeigt abgesehen davon eine gute Leistung.Nicolas Vouilloz: 5Nicolas Vouilloz’ Block in der ersten Minute gegen Mounir Chouiar stellt für Marwin Hitz zwar eine Herausforderung dar, doch war er auch wichtig. Wer weiss, in welche Richtung ein solch früher Rückstand das Basler Spiel gelenkt hätte. Insgesamt zeigt Vouilloz eine gute Leistung.Dominik Schmid: 5Noch am Freitag wusste Dominik Schmid nicht, ob er den Klassiker bestreiten kann. Aufgrund von Beschwerden an den Adduktoren musste er sich einer MRI-Untersuchung unterziehen. Kaputt ist nichts, also steht Schmid in der Startformation. Gegen den dribbelfreudigen Jahnoah Markelo und später gegen Samuel Ballet hat er immer wieder etwas zu tun, doch geht aus den Duellen zumeist als Sieger hervor. Zeigt sowohl gegen vorne als auch gegen hinten eine abgeklärte Partie und wird in der 72. Minute für Marvin Akahomen ausgewechselt.Leon Avdullahu: 5Wie in den meisten Spielen in dieser Saison spielt Leon Avdullahu in Zürich die ganzen 90 Minuten durch. Er tut dies mit einer Ruhe und Sicherheit, die dem Basler Spiel sichtlich guttut. Abgesehen von vernachlässigbaren Kleinigkeiten ist am Spiel des 21-Jährigen nichts zu bemängeln.Metinho: 5,5Der Brasilianer Metinho steht in Zürich bereits zum vierten Mal in Folge in der FCB-Startelf – auch am Samstag neben Leon Avdullahu. Er wirkt aufmerksam, spielt trickreich und nimmt positiven Einfluss auf das Basler Spiel. Verlässt das Spielfeld nach einer guten bis sehr guten Leistung in der 63. Minute für Léo Leroy.Bénie Traoré: 4,5Bénie Traoré hat seine beste Aktion früh in der Partie, als er den Pass vor Philip Oteles 1:0 spielt. Auch danach bleibt er aktiv, doch wirkt in seinen Aktionen – gerade im Vergleich mit den anderen Mittelfeldspielern – etwas glücklos. Hin und wieder verpasst er den Moment für das Abspiel oder trifft die falsche Entscheidung, bis er in der 63. Minute für Anton Kade ausgewechselt wird.Xherdan Shaqiri: 6Man weiss nicht zum ersten Mal in dieser Saison nicht, wo man bei Xherdan Shaqiri beginnen soll. Er erzielt in diesem Klassiker das 2:0. Ein Hammer aus spitzem Winkel, der den Weg via Latte und Pfosten ins Tor findet. Er erzielt in diesem Klassiker auch das 3:0. Ein Freistoss aus zentraler Position, der knapp neben dem Pfosten in der Goalie-Ecke Yanick Brechers ins Tor fliegt. Das sind Saisontreffer Nummer 12 und 13. Zudem bereitet er das vermeintliche 5:0 durch Albian Ajeti vor, steht zuvor aber selbst im Abseits, und ist auch beim vermeintlichen 5:0 der Grund, warum das Tor zurückgenommen wird. So oder so ist das eine tadellose Leistung.Philip Otele: 6In der 10. Minute erhält Philip Otele den Ball im gegnerischen Strafraum. Eine saubere Ballannahme, dann zaubert er den Ball mit der Hacke um Gegenspieler Lindrit Kamberi herum und trift via Pfosten zum 1:0. Nach dem Seitfallzieher gegen GC ist es Oteles zweites herausragendes Tor innert drei Spielen. Doch da ist mehr: Das 2:0 durch Xherdan Shaqiri bereitet Otele mit einem Aussenristpass vor. Und das Freistosstor von Shaqiri? Das ermöglicht Otele mit einem herausgeholten Freistoss. Dank dem 4:0, das er dann wieder selbst erzielt, ist er an diesem Abend an allen Toren beteiligt und die Bestnote fast noch zu wenig für ihn.Albian Ajeti: 5Albian Ajeti erhält auch in Zürich den Vorzug vor Kevin Carlos. Lange erlebt er eine undankbare Partie. Er ist grundsätzlich gut im Spiel, behauptet immer wieder Bälle und hat auch Abschlüsse. Nur werden so gut wie alle davon durch Blocks entschärft. In der 58. Minute befindet er sich alleine im Strafraum in Abschlussposition. Doch anstatt eines Schusses entscheidet sich der Stürmer, selbstlos auf Philip Otele zu spielen, der zum 4:0 trifft. Umso bemerkenswerter ist das, weil Ajeti weiterhin seit dem 2. November 2024 auf ein Tor wartet. Das ändert sich auch in der 66. Minute nicht, als sein vermeintliches 5:0 wegen einer denkbar knappen Abseitsposition aberkannt wird. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Kevin Carlos.Anton Kade: 4,5Anton Kade wird in der 63. 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Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Luzern: Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und Hitz

    – Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und HitzDie Basler holen mit dem 1:0 gegen Luzern den zweiten Auswärtssieg der Saison. Und dies trotz weitaus mehr Spielanteilen für die Gastgeber. Publiziert heute um 20:07 UhrMarwin Hitz zeigt im Basler Tor eine sehr gute Leistung. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Vor dem SpielNachdem der FCB zuletzt eine englische Woche mit einem Unentschieden gegen SLO, einem Sieg gegen Lugano und einer Niederlage gegen GC bestritten hatte, ist die laufende Woche weniger intensiv. Trainer Celestini genehmigte seiner Mannschaft am Montag wie auch am Donnerstag einen freien Tag. Im Hinblick auf das Spiel gegen Luzern ist schon vor der Verkündigung der Mannschaftsaufstellungen klar: Celestini wird eine Elf auf den Platz stellen, die so noch nie zusammen ein Spiel begonnen hat. Denn die Liste der Abwesenden ist lang. Gesperrt sind Veiga und Xhaka, wodurch Avdullahu zu seinem dritten Startelfeinsatz in der Liga kommt. Weitere Abwesende sind Augustin, Comas, Demir, Dräger, Hunziker, Lopez, Malone, Sigua, Zé und Rüegg. Zudem ist Lang, der ansonsten wohl zum Einsatz gekommen wäre, krank. Die erste HälfteDer FCB startet trotz der vielen Absenzen wie unter Celestini üblich in der Defensive in einem 4-4-2. Offensiv entspricht die Formation dann eher einem 4-2-3-1. Die Innenverteidigung bilden dabei Barisic und Van Breemen, während Frei und Avdullahu im Mittelfeldzentrum spielen. Das Spiel beginnt ereignisarm. In den ersten 20 Minuten schiesst einzig Fabian Frei aufs Tor. Dazu dribbelt Kade einmal gefährlich in den gegnerischen Sechzehner hinein, spielt dann den Pass aber zu ungenau. Luzern hat auf der anderen Seite zwei Eckbälle zu verzeichnen. Dann muss das Spiel von der 18. bis in die 21. Minute unterbrochen werden. Grund dafür sind die beiden Fankurven, die unter dem Motto «auf kollektive Strafen folgen kollektive Antworten» den Platz in weissen Pyrorauch hüllen. Mit dieser Aktion nehmen sie Bezug auf die Strafe, welche nach dem Ausschreitungen beim Spiel zwischen Lausanne-Sport und Servette verhängt wurde. Diese müssen je ein Spiel vor leeren Heimkurven bestreiten. Nach der Unterbrechung und bis zur Pause ist Luzern das bessere Team. Doch die Schüsse gehen entweder am Tor vorbei, oder werden von Hitz gehalten. Auf der Seite der Basler hat Kade einen Schuss, der geblockt wird und Schmid stösst einmal verheissungsvoll in den gegnerischen Sechzehner vor, doch auch hier misslingt der letzte Pass. So steht es zur Pause 0:0. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit wechselt Celestini Beney für Gauto ein. Luzern erwischt aber den deutlich besseren Start. Noch in der 46. Minute trifft Ottiger mit einem Lupfer über Hitz aus ziemlich spitzem Winkel den Pfosten. In der darauffolgenden Minute bringt Chader den Basler Goalie dazu, seine wohl bisher beste Parade der Saison zu zeigen. Und wieder nur kurze Zeit später köpfelt Simani nach einem Eckball aus nur fünf Metern Hitz in die Hände. Die Spielanteile allein würden zu diesem Zeitpunkt auf eine Luzerner Führung schliessen lassen. Danach kann sich der FCB aber etwas fangen. Durch Jovanovic und Schmid kommt er zu zwei Abschlüssen, die aber ungefährlich bleiben. Luzern hat danach mehr vom Spiel, doch so gefährlich wie zu Beginn der zweiten Halbzeit werden die Gastgeber nicht. So ist es dann entgegen dem Spielverlauf der FC Basel, der nach 66 Minuten in Führung geht. Dubasin spielt zu Jovanovic, dieser über FCL-Verteidiger Jaquez zurück zu Dubasin und der Spanier schliesst unten rechts direkt ins Tor ab. Kurz darauf verlässt der Torschütze für Barry das Feld. Der FCL ist auch in Rückstand das bessere Team. Die beste Chance auf den Ausgleich hat er durch Okou in der 83. Minute. Dieser trifft von ausserhalb des Strafraums die Latte. Da die Basler aber solidarisch Verteidigen und sich immer wieder mit Kontern, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt werden, entlasten können, bleibt es bei diesem 1:0 aus Sicht des FCB. Der KnackpunktDas Spielentscheidende in dieser Partie gegen den FC Luzern ist, dass die Basler zum zweiten Mal in dieser Super-League-Saison zu null gespielt haben. Denn aufgrund der nicht optimalen Zielstrebigkeit und Chancenauswertung in der Offensive, wäre man bei einem Gegentreffer möglicherweise nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Gründe dafür, dass der FCB kein Gegentor bekommt, gibt es mehrere. Allen voran zu nennen ist Hitz, der nach zuletzt zwei verpassten Partien wieder im Tor stand und eine sehr gute Leistung zeigte. Aber natürlich muss man sich aus Basler Sicht auch bewusst sein, dass dieses Spiel mit einem Pfosten- und einem Lattentreffer der Luzerner ohne das nötige Glück auch anders hätte ausgehen können. Die UnparteiischenSchiedsrichter Alessandro Dudic und sein Team zeigen in der Swissporarena eine solide, wenn auch nicht fehlerfreie Leistung. Richtig ist sicher, dass Dudic das Spiel in der 18. Minute unterbricht. Falsch ist dann, dass es in der 70. keinen Eckball für die Basler gibt, da Jaques als letzter am Ball ist. Auch gibt es vor dem Lattenschuss von Okou zwei Aktionen, in es nicht falsch gewesen wäre, den Baslern einen Freistoss zuzusprechen. Erst das vermeintliche Handspiel von Klidjé, dann das Foul von Frydek an Beney. Der O-TonEr glaube nicht an Glück, sagt Celestini nach der Partie. «Wenn die Jungs nicht gekämpft hätten, hätten wir dieses Spiel verloren.» Denn Luzern ist laut FCB-Trainer die bessere Mannschaft gewesen. Man hätte schon vor der Partie gewusst, dass es aufgrund der 13 Absenzen im Kader kompliziert werden würde. Zusammenfassend für seine bisherige Arbeit beim FC Basel sagt Celestini: «Die Bilanz fällt sehr gut aus. Wir holten 13 Punkte aus sieben Spielen. Und im Pokal sind wir im Viertelfinal.» Die FolgeMit diesem 1:0-Sieg gegen Luzern beschliesst der FCB das Jahr 2023. Er steht noch immer auf dem zweitletzten Platz in der Tabelle. Allerdings konnte er Stade Lausanne-Ouchy auf sieben Punkte distanzieren. Zu Platz sechs, wo der FC Luzern steht, und damit zur Championship Group sind es nach dem Sieg ebenfalls sieben Punkte. Nach einem gemeinsamen Abschlussessen am Sonntagabend geht es für die Basler Spieler in die Winterpause. Nach den medizinischen Checks am 2. Januar nehmen sie am 3. Januar das Training wieder auf. Der FCB gewinnt gegen Luzern«Dritte Halbzeit» – der FussballpodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Vor Thun gegen Basel – Salah und Daniliuc einsatzbereit, Traoré und Van Breemen weiterhin verletztFür das Spiel gegen Thun hat FCB-Trainer Ludovic Magnin gleich auf mehreren Positionen die Qual der Wahl.Publiziert heute um 15:37 UhrWird dem FC Basel noch eine Zeit lang fehlen: Bénie Traoré.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Drei Spieler fehlen dem FC Basel für das Auswärtsspiel gegen den FC Thun (Samstag, 18 Uhr, BaZ-Liveticker): Léo Leroy, Bénie Traoré und Finn Van Breemen. Leroy ist aufgrund der vier Gelben Karten, die er in den fünf bisherigen Spielen geholt hat, gesperrt. Voraussichtlich werden am Samstag daher Metinho und Koba Koindredi das Mittelfeldzentrum stellen. Doch auch die 18-jährige Neuverpflichtung Andrej Bacanin sei laut Ludovic Magnin bereits eine Option. Flügelspieler Bénie Traoré ist weiterhin verletzt. Eine Blessur an einer Oberschenkelsehne macht es derzeit noch unmöglich, dass der Ivorer mit der Mannschaft trainiert. Die Hoffnung Magnins sei, dass Traoré schon bald wieder ins Training einsteigen könne, so der FCB-Trainer.Samstag, 18 Uhr – Stockhorn Arena, Thun – SR Tschudi – BaZ-Liveticker.Voraussichtliche Aufstellung FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Barisic, Adjetey, Schmid; Metinho, Koindredi; Zé, Shaqiri, Otele; Ajeti. Ersatzbank: Salvi, Pfeiffer; Vouilloz, Daniliuc, Rüegg, Cissé, Akahomen, Bacanin, Kacuri, Agbonifo, Broschinski, Soticek, Salah, Eduardo. Gesperrt: Leroy (4. Gelbe)Verletzt: Traoré (Oberschenkel) und Van Breemen (Innenmeniskus). Ohne Aufgebot: Spycher; Gauto,Möglichkeiten, Traoré zu ersetzen hat Magnin viele. Der neu verpflichtete Flügelspieler Ibrahim Salah ist bereits voll einsatzbereit – bei Jeremy Agbonifo ist ein Teileinsatz gut möglich. Da Philip Otele auch auf der rechten Seite agieren kann und mit Junior Zé und Marin Soticek zwei Spieler im Basler Kader stehen, die jüngst Minuten sammeln durften, sind die Optionen für Magnin gerade auf den Flügeln zahlreich. Etwas länger als bei Traoré dürfte es aber bei Finn Van Breemen noch dauern. Zwar ist bei ihm eine Rückkehr ins Mannschaftstraining im Laufe des Oktobers angedacht. Doch bis Van Breemen wieder einsatzbereit ist, kann es Januar werden. «Alles, was vorher kommt, ist Bonus», so Magnin. Gut möglich, dass Magnin in der Innenverteidigung bei Nicolas Vouilloz und Adrian Barisic, dem Duo aus dem Sion-Spiel, bleibt. Doch auch Jonas Adjetey und Neuzugang Flavius Daniliuc sind Optionen für diese Position.Der FC Basel vor ThunDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Transfer im Sommer? – Avdullahu bei Topclubs auf dem RadarDer defensive Mittelfeldspieler soll konkretes Interesse bei Clubs aus Deutschland und Italien geweckt haben.Publiziert heute um 10:07 UhrWird Leon Avdullahu (rechts) den FC Basel im Sommer verlassen?Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLeon Avdullahu stand in dieser Saison in 30 von 32 Super-League-Spielen des FC Basel in der Startformation. Einmal verpasste er ein Spiel wegen einer Gelbroten Karte, einmal war er Gelbgesperrt. Dabei wies er Passwerte aus, die Avdullahu im Vergleich mit anderen U-21-Spielern Europas in den Top 10 auftauchen lassen. Klar, dass solche Zahlen das Interesse von grösseren Clubs wecken.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBereits im Winter war zu vernehmen, dass Clubs aus dem Ausland am mittlerweile 21-Jährigen dran seien. Unter anderem der VfL Wolfsburg. Mit dem Fortschreiten der Saison wurde das Interesse nur mehr. Wie der italienische Transferexperte Rudy Galetti schreibt, haben mittlerweile auch Borussia Mönchengladbach, wo sich ein Wechsel von Mittelfeldspieler Julian Weigl anzubahnen scheint, und die AC Fiorentina Avdullahu auf der Liste.Ein Abgang im Sommer scheint somit immer wahrscheinlicher. Derzeit liegt Avdullahus Marktwert laut dem Internetportal «Transfermarkt.ch» bei 7,5 Millionen Euro.Kurvensperrung beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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