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Interesse an FCB-Spieler

Zieht es Axel Kayombo nach Österreich?

Kevin Ehlers von Eintracht Braunschweig im Zweikampf gegen Axel Kayombo vom FC Basel während eines Testspiels in Schwaz am 05.07.2024.
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Axel Kayombo spielt in dieser Saison beim FC Basel keine Rolle. Nachdem der Franzose in den ersten zwei Super-League-Partien nicht im Kader von Trainer Fabio Celestini gestanden hatte, wurde er zu Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen.

Beim Challenge Ligisten hat sich der 19-Jährige jedoch in den letzten Monaten zu einem Leistungsträger entwickelt: In 29 Einsätzen gelangen dem Offensivspieler zehn Tore und vier Assists. Diese Zahlen wecken nun offenbar bei ausländischen Clubs Begehrlichkeiten.

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Wie das Schweizer Portal «Corner Magazine» schreibt, soll Sturm Graz Interesse an Kayombo bekunden und mit diesem bereits Kontakt aufgenommen haben. Dem FCB liege noch kein Angebot vor, aber es sei durchaus realistisch, dass die Österreicher bereit seien, für Kayombo 1 bis 3 Millionen Franken zu bezahlen – inklusive einer Weiterverkaufsbeteiligung.

Die Grazer sollen auch an Maurice Malone interessiert sein. Der Deutsche ist vom FCB an Austria Wien ausgeliehen – wie Kayombo mit einer Frist zum 30. Juni dieses Jahres.

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November gegen Yverdon der erste Basler Ligasieg seit Ende Juli und 21 Tage später beim 2:0 gegen St. Gallen das erste Ligaspiel seit Anfang April, in dem die Basler kein Gegentor erhalten. Am 6. Dezember 2023 gewinnt der FCB in Lugano sein erstes Auswärtsspiel der Saison. Beim 1:0-Heimsieg gegen YB am 27. Januar 2024 gewinnt der FCB zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren und 15 Begegnungen eine Partie gegen die Berner. Auch gegen Servette kann man am 14. April zum ersten Mal seit zwei Jahren gewinnen. Und schliesslich wird Fabio Celestini am 31. Oktober 2024 zum ersten Trainer unter David Degen und seit Marcel Koller, der ein Jahr beim FCB im Amt ist. Vor diesem Hintergrund müsste es für die Basler doch ein Leichtes sein, am Sonntag den ersten Sieg gegen den FC Zürich seit sieben Begegnungen und dem 28. August 2022 zu holen. Die Form des FC ZürichJuan José Perea macht mit dem FCZ schwierige Zeiten durch.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Ricardo Moniz stand etwas bedröppelt an der Seitenlinie, als der FC Zürich zuletzt dem FC Luzern unterlag. Dieses 1:3 ist mehr als eine Niederlage: Alle Gegentore kassierte Zürich nach Penaltys (oder per Penaltynachschuss), hinzu kamen zwei Spielausschlüsse. Der Trainer – und damit auch der FCZ – war absolut bedient.Auch wenn der Holländer danach betonte, dass Zürich immer wieder aufstehen werde, ist die aktuelle Bilanz keine gute: Aus den letzten acht Ligaspielen resultierte nur ein Sieg. Die FCZ-Formkurve zeigt seit Anfang November nach unten.Mit ein Grund für diese Baisse dürften auch die ständigen Nebengeräusche sein, die die Mannschaft umgeben. Als zuletzt der Zuzug des früheren GC-Juniors und -Spielers Steven Zuber feststand, meldete sich die Südkurve mit der unmissverständlichen Botschaft: «Zuber: Keis Goal wird dich je zum FCZler mache.» Und auch der jüngste Abgang von Identifikationsfigur Antonio Marchesano dürfte kaum mehr Ruhe ins Team bringen.Das Personal des FC ZürichSpielt neu für Yverdon: Antonio Marchesano.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Selbst Sportchef Milos Malenovic zeigte sich überrascht. Am Donnerstag gab der FCZ bekannt, dass Antonio Marchesano (295 Spiele für Zürich) per sofort zu Abstiegskandidat Yverdon wechsle. Laut eigener Aussage konnte der FCZ-Meisterheld das Angebot in seinem Alter schlicht nicht ablehnen.Was bedeutet das nun für den FCB? Nun ja, ein Nachteil ist es sicherlich nicht, wenn eine Identifikationsfigur und Führungsspieler des gegnerischen Teams unverhofft wegfällt. Auch wenn der FCZ den Abgang rein sportlich gesehen wohl auffangen kann.Entscheidender dürfte aber sein, was sich in der Zürcher Hintermannschaft zuträgt. Die Verteidiger Lindrit Kamberi und Daniel Denoon sind gesperrt. Zudem steht Innenverteidiger Nikola Katic gegen den FCB nicht mehr zur Verfügung. Der Bosnier ist in die englische Championship zu Plymouth Argyle ausgeliehen worden.Und Innenverteidiger Mirlind Kryezju? Der Kosovare, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, will auch weg vom FCZ – und hat sich nun einen Muskelfaserriss zugezogen.Der FC Basel im Januar 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. 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Und nicht nur dort, wie die Schnitzelbänkler Bajass & Omega beobachtet haben.Letschti han yych – dr Shaqiri – in dr Rio-Bar aatroffe Mues zue gää – nüm niechtern – sondern scho e bizli bsoffe Völlig usem Hüsli het – är mir e Umarmig gschänggtÄr häig grad bim schiffe – s’Bälleli im Goal versänggtDie Rückkehr von Altstars war in den vergangenen Monaten im Weltsport ganz generell ein Thema – mit unterschiedlichem Erfolg. Dazu haben sich die Schnapsbagge Gedanken gemacht. Und sie präsentieren Insider-Wissen zum FCB.Die 40-jährigi Lindsey Vonn git e Comeback uff Schii und wird aapöbletDr 60-jährigi Mike Tyson boxt gege e Youtuberund wird vo däm vermöbletIn dr Japan-Profiliga schuttet e 58-Jährigeund ych ha erfahre, was ych ni hätt erfahre sotte: Dr Fabio Celestini häb fir dr näggscht Matchdr Karli Odermatt uffbotte.Die Rückkehr von Ehemaligen sei aber keine Blaupause für alle Bereiche, weiss der Blagèèri und meint dabei insbesondere die Politik und einen ehemaligen SP-Regierungsrat, der früher im Mittelpunkt vieler Bängg war.Dr Shaqiri isch zrugg uff Basel kooJetze kas jo nume no nach oobe gooMir hoffe dass das nit yberall gootSusch wird dr Wessels nomol RegierigsrootSo fantasievoll Shaqiris Spielweise ist, so ideenlos und uninspiriert geben sich erstaunlich viele Bängg zu diesem Thema. Die zu kurz geratene Pointe ist bei vielen schlicht: Hahaha, Shaqiri ist halt sehr klein. Stellvertretend für die Fraktion Bodyshaming hier ein Vers von den Laggaffe.Dr Shaqiri lacht, lacht und lacht und lacht,Het bim FCB, Goal und Vorlag gmacht,Dass är grinst, ligt nit nur an däm,Dr Rase kützlet, au unter sine Ärm.… OK, einen noch – vom Heiri:Friener biin y total schüüch vo Buckte uf Basel gschliche.Spöter han y mii sogar mit em Federer vergliche.Hüt verglyych y my mit em andere, nid dass y besser schutti:Dr Heiri wohnt bim Groosi, dr Shaqiri wohnt bim Mutti.Heiri aus Buckten sucht sich seine grossen Vorbilder offenbar im Bereich des Sports.Foto: Dominik PlüssDer grüne Rasen bewegt an der Fasnacht auch abseits des FC Basel. Schliesslich findet in diesem Jahr auch noch eine Europameisterschaft im Joggeli statt. Was wäre, wenn statt der Profi-Fussballerinnen unsere Politikerinnen aufs Feld geschickt würden, hat sich s Dameryschli gefragt. Und ist zu einigen witzigen Antworten gelangt.Wenn an dr Fraue-EM nur Politikerinne derfte spiileWär würdi denn für d Schwiz uff em Blatz verwiile?D Baume-Schneider het kai Zyt und isch drum nit drbyySii hinggt no mit dr AHV-Berächnig hindedryy9 Fraue uff em Blatz düen dr Käller-Sutter längeWill 11 Spielerinne würde s Budget komplett sprängeMit dr Eymann uff em Fäld, wärs uns nit so woolWill die schiesst zwüscheduure no gärn e AigegoalFür d Ineichen Anina hets nur uff s Bänggli glänggtDr Stammblatz het me drum em Esthi Käller gschänggtD Martullo loot nyt duure goo – die würd das Goal verschliesse Und d Ameti glaar im Sturm will die scharf duet schiesse.Bei der allgemeinen Vorfreude auf die Frauen-EM schlagen die Brunzguttere auch kritische Töne an. Worauf freuen wir uns eigentlich bei diesem Event?Alli freue sich uff d EM vo de Fraue!Sii goht als Zäiche, är muess mit, sunscht wird er ghaue.Sii wäg de Lesbe, är für s Bier und wäg de Gläine.Goht wäg em Schutte, bitte, au no irgendäine?Für einige Menschen – das wissen wir allzu gut – geht es beim Fussball allerdings zur Hauptsache ums liebe Geld. Einer, der das schon längst durchschaut hat, ist naturgemäss Hansli Bargäld. Er liefert denn auch einen bestechenden Vorschlag, wie das Baselbiet seine marode Staatskasse sanieren könnte.In Muttenz darfsch nimm spugge,D’Buess koschtet hundert Stai!D Gmaind hett das beschlosse:«S’isch klar, dass mir das wei!»Bi däm, was hitt ains gschpeuzt wird,doo goot’s grad ains, zwai, drei,Biessisch in dr Muttenzerkurve:Baselland wär schuldefrei.Apropos Geld: Dass unser allseits beliebter Baselbieter Tennisstar Roger Federer einiges davon auf der Kante hat, ist bekannt. 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Minute das Siegtor gelang.Bim EM-Out dehaim dien d SchwoobeHeftig gääge Schiiri toobe:Es syg e Bschiss, e glaare FallDr Spanier haig sy Hand am BallAlli hässig, ussert d AFD:E gstreggte Arm wird deert gäärn gsee!D Rätschbääse befassen sich mit einem doppelten Doppelolympiasieger, dessen beste Zeiten bereits einige Jahre zurückliegen.Dr Simon Ammann isch scho alt, d Karriere gly verbyy.Jetzt haisst s by iim statt «Fliiiiieg» maischtens nur no «Fli».Und drotzdem kämpft är wyter, är wiird vo allne gliebt,wenn äh sy Rollatoor iber d Schanzekante schiebt.Während die Auszeichnungen von Skispringer Ammann weitgehend unbestritten sind, gab es im Boxsport an den vergangenen Olympischen Spielen reichlich Aufregung um eine Goldmedaille. 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