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Der FC Biel aus der Promotion League wollte im Final des Schweizer Cup die Sensation gegen den grossen FC Basel. Doch die Seeländer scheiterten und verloren Zwar kamen die Seeländer mittels eines Elfmeters zum Ausgleich, doch der FC Basel drehten in der Folge auf. Besonders schön: das Tor zum 4:1 durch Moustapha Cissé. Es war der Schlusspunkt des Spiels. Der FC Basel holte dank des Erfolgs über Biel das Double.

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  • «Lugano wird ‹Grazie› sagen»: Enttäuschung pur beim FC Basel

    Publiziert14. Dezember 2024, 23:20Pleite gegen GC: «Lugano wird ‹Grazie› sagen»: Enttäuschung pur beim FC BaselDer FC Basel hat das letzte Spiel vor der Winterpause gegen die Grasshoppers verloren. Die Enttäuschung bei den Spielern und Fans ist gross.vonDarum gehtsDer FC Basel unterliegt den Grasshoppers mit 0:1 im letzten Spiel vor der Winterpause.Die Niederlage enttäuscht Spieler und Fans, die auf einen Sieg gehofft hatten.Lugano kann am Sonntag von Basels Niederlage profitieren und den Vorsprung vergrössern.Fans kritisieren die Leistung des Teams in den sozialen Medien.Eigentlich hätte der FC Basel am Samstagabend feiern wollen. Nach dem Spiel gegen GC steht die interne Weihnachtsfeier an. Diese wurde aber von den Hoppers mit der 0:1-Niederlage vermiest. Die Basler kommen aus den letzten drei Spielen nur auf zwei Punkte, schlechter ist aktuell nur das Tabellenschlusslicht Winterthur. Lugano kann den Vorsprung am Sonntag auf vier Punkte ausbauen.Die Basler erreichten gegen GC bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nie wirklich Betriebstemperatur. Dominik Schmid sagt nach dem Spiel zu SRF: «Es tut extrem weh. Wir wollten das letzte Spiel der halben Saison positiv gestalten. Es war unter dem Strich einfach deutlich zu wenig.» Der Platz sei nicht optimal gewesen, doch der Gegner habe ja auch darauf spielen müssen, so der FCB-Verteidiger.FCB träumt immer noch vom TitelDie Basler eroberten in dieser Saison die Tabelle von hinten. Vor allem Xherdan Shaqiri hatte einen starken Lauf. Am Samstagabend bleibt aber auch der routinierte Spielmacher, der bei seiner Vorstellung vom Gewinn der Meisterschaft sprach, blass.Auch Schmid möchte mit Basel den Titel gewinnen, doch nach diesem Spiel ist er kritisch: «Es nervt mich extrem, dass wir das letzte Spiel jetzt noch zu Hause verloren haben. So reicht es am Ende nicht für ganz oben.» Trainer Fabio Celestini bremste bei SRF die Euphorie: «Unser Ziel war es, nach 33 Spielen unter den ersten sechs zu sein. Den Rest schauen wir danach an.»Fans sind sauerEnttäuscht waren auch die Fans des FC Basel. Ihrer Wut schafften sie Luft in der Kommentarspalte auf Instagram. So schrieb ein User: «Katastrophal wow, was ist das für eine Leistung.» Ein Anderer pflichtete dieser Einschätzung bei: «Kann mal passieren, aber nicht gegen den Letzten der Liga, GC und zuhause verdammt.»Die Fans warfen auch ein Auge auf die Tabelle. «Lugano wird morgen ein grosses ‹Grazie› sagen», schreibt ein Nutzer. Der grundsätzliche Tenor ist aber bei fast allen gleich. Es sei gut, dass jetzt die Pause anstehe, um Kräfte zu sammeln und weitere Trainingseinheiten einzuschieben.20 Minuten Fantasy LeagueTauche ein in die spannende Welt des neuen Fantasy-Spiels von 20 Minuten! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeige deine Fussballkenntnisse und kämpfe um die Spitzenposition in der Rangliste. Egal, ob du leidenschaftlicher Fussballfan oder begeisterter Fantasy-Gamer bist – die 20 Minuten Fantasy League ist genau das Richtige für dich!Dein Erfolg hängt von den realen Leistungen der Spieler und deiner geschickten Aufstellung ab. Für Tore gibt es Extrapunkte, für rote Karten hingegen Punktabzüge. Dein Ziel: Werde die erfolgreichste Managerin oder der erfolgreichste Manager. Jeden Monat warten tolle Preise auf die besten Spieler und Spielerinnen!Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Vor Showdown in der Champions League: FCB-Coach scherzt

    Schmid: «Man spürt natürlich eine gesunde Anspannung. Aber das sollte auch so sein. Wir wissen, wie viel eine Quali für die Region Basel bedeutet. Wir haben einen sehr guten Plan. Aber klar gehört eine gesunde Portion Nervosität dazu.»Magnin: «Ich habe nicht das Gefühl, dass die Mannschaft nervös ist. Ich denke schon, dass am Mittwoch das Bauchkribbeln anfängt. Wir versuchen aber mit einer gesunden Lockerheit in den Tag und ins Spiel zu gehen. Wir wollen vor den letzten Metern, die uns von der Champions League trennen, gut bewältigen.»

  • «Er ist im Sommer unser Trainer»: FCB-Boss Degen stärkt Celestini

    Publiziert11. April 2025, 17:39Trainerdiskussion: «Er ist im Sommer unser Trainer»: FCB-Boss Degen stärkt CelestiniIm neuen FCB-Podcast spricht Präsident David Degen über den Titeltraum, die Trainerfrage rund um Celestini und Taulant Xhakas mögliche Abschiedssaison.Darum gehtsDavid Degen, Präsident des FC Basel, spricht im neuen Podcast «Achzädreyenünzig» über die aktuelle Lage des Clubs.Der FCB hat nach einer schwierigen Phase nun vier Punkte Vorsprung in der Tabelle und strebt den Meistertitel an.Trainer Fabio Celestini bleibt trotz Diskussionen im Amt und hat einen Vertrag bis 2026.Taulant Xhaka erhält wenig Spielzeit, was laut Degen die alleinige Entscheidung des Trainers ist.FCB-Präsident David Degen war Gast in der ersten Folge des neuen FC-Basel-Podcasts «Achzädreyenünzig». Dabei wurde unter anderem über die Thematik Taulant Xhaka, Trainer Fabio Celestini und den Traum vom Titel gesprochen.Angesprochen auf seine allgemeine Stimmung rund um den FCB meinte Degen: «Wenn man die Tabelle anschaut, könnte die Stimmung natürlich nicht besser sein. Vor den letzten drei Siegen hatten wir sicher eine schwierige Phase. Aber nun hat man gesehen, dass die Mannschaft merkt, dass in dieser Saison etwas in der Luft liegt. Jetzt haben wir vier Punkte Vorsprung. Da fängt man irgendwo an, weiterzudenken.»Der FC Basel steht zwei Spieltage vor Schluss vier Punkte vor Servette an der Spitzenposition in der Super League.IMAGO/Steinsiek.chUnd weiter: «Unser Ziel war die Top sechs, und das haben wir erreicht. Es ist klar, dass man Ziele immer mal wieder anpassen muss. Ein Titel ist kein Muss. Nur: So, wie wir sieben Runden vor Schluss dastehen, will ich Meister werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?»Rund um den aktuellen Tabellenführer ist das Standing von Trainer Fabio Celestini ein grosser Streitpunkt. Der Präsident stärkt dem Romand aber den Rücken: «Natürlich haben wir von der Sportkommission Gespräche geführt in der Nationalmannschaftspause, auch mit dem Trainer. Die Diskussionen waren lang, intensiv und kritisch. Meine Einstellung dabei ist, dass man nicht das Maximum herausholen kann, wenn man nicht kritisch miteinander umgehen kann.»Am Schluss zähle nur der Erfolg des Clubs. «Fabio hat einen Vertrag bis 2026, und Stand jetzt ist er im Sommer unser Trainer. Ich kenne natürlich seine Sicht nicht. Ich weiss nicht, wie Fabio tickt und ob er im Sommer gehen will. Das werden wir sehen.»Abschliessend bestärkt er den Coach nochmals mit einer klaren Ansage: «Die Trainerfrage ist kein Thema. Wir stehen 100 Prozent hinter Fabio. Fabio ist im Sommer unser Trainer und hat noch bis 2026 Vertrag.»Ein weiteres Thema war die mangelnde Spielzeit von FCB-Legende Taulant Xhaka: «Das ist reine Sache des Trainers. Ich habe mich noch nie eingemischt, auch wenn andere sagen, ich hätte es getan.»Degen fügt an: «Ehrlich gesagt, würde ich Taulant wohl das eine oder andere Mal auf die Bank mitnehmen, auch wenn er nicht spielt. Aufgrund seiner Energie und seiner Motivation und weil er weiss, was Basel bedeutet. Ich hoffe schwer für Tauli, ja für alle, dass wir ihm einen schönen Abschied bereiten können. Das würde ihm sicher viel geben.»Am Samstag steht für den Tabellenersten das Auswärtsduell gegen den FC Zürich an. Für beide Mannschaften ein «Must-Win-Spiel»: Basel muss seine Verfolger auf Abstand halten, während der FCZ die Relegation-Group um jeden Preis vermeiden möchte.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht Klartext

    Publiziert16. März 2025, 20:15Nach FCB-Pleite: «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht KlartextEin YB-Blitzstart und ein später Treffer von Christian Fassnacht sorgen für Enttäuschung beim FCB. Die Basler haderten mit der Effizienz.Nach 47 Sekunden traf Christian Fassnacht für die Young Boys im Spiel gegen den FC Basel.SRFDarum gehtsChristian Fassnacht trifft nach 47 Sekunden für die Young Boys gegen den FC Basel.Der FC Basel verliert das Spiel mit 1:2, trotz vieler Chancen.Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die frühe Nervosität des Teams.YB feiert den Sieg, bleibt aber demütig im Titelkampf.47 Sekunden war die Partie zwischen dem FC Basel und den Young Boys jung. Dann schockten die Berner durch Christian Fassnacht die Basler. Und weil der Winter-Neuzugang in der Schlussphase nochmals traf, siegte YB auswärts mit 2:1. Nach der Fasnacht der Fassnacht-Schock für Rotblau.Besonders das Sekunden-Gegentor machte die Basler wütend. «Wir erhalten nach einer Minute ein Tor, das darf uns nicht passieren. Wir müssen da dagegenhalten und nicht nervös sein, das müssen wir lernen», sagte Captain Xherdan Shaqiri gegenüber blue Sport. «Wenn wir nach einer Minute ein Tor erhalten, kann man schon den Vorwurf ins Spiel bringen, ob wir bereit waren, oder nicht.»FCB-Captain Xherdan Shaqiri war nach der Niederlage gegen die Young Boys nicht happy.Claudio De Capitani/freshfocusKevin Rüegg: «Krise ist zu viel gesagt»Und weiter: «Wir haben viele junge Spieler, 30’000 Zuschauer, mit diesem Druck muss man umgehen können. Diese Top-Spiele sind genau die, in denen man sich zeigen muss. Hier müssen wir ansetzen.» Ins gleiche Horn blies der FCB-Coach Fabio Celestini. Auch er ist der festen Meinung, dass das frühe Gegentor seinem Team nicht hätte passieren dürfen: «Wir haben vor dem Spiel noch davon geredet, dass wir wach sein müssen und wir die ersten fünf bis zehn Minuten stabil stehen müssen.»Die Basler suchen derzeit ein wenig nach dem Erfolg. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie. Es ist eine Mini-Krise, auch wenn die Basler noch immer auf Platz zwei stehen und nur zwei Punkte hinter Leader Servette liegen. Wobei: Von einer Krise wollten sowohl Torschütze Philip Otele wie auch Kevin Rüegg nichts wissen.Hier schoss Christian Fassnacht sein zweites Tor gegen den FC Basel. Am Ende siegten die Young Boys mit 2:1.SRFVon 20 Minuten gefragt, ob sich der FC Basel in einer Mini-Krise befinde, antwortete der FCB-Verteidiger: «Krise ist zu viel gesagt. Wir können nicht zufrieden sein, wo wir stehen. Ich will nicht von einer Krise reden.» Man habe noch alle Chancen. «Es ist alles offen und wir müssen positiv bleiben.» Doch woran liegt es, dass der FCB derzeit die Spiele nicht gewinnt? Die Antwort auf diese Frage ist schnell gefunden: fehlende Effizienz.Wie in den letzten Spielen auch, vergaben die FCB-Stars gegen die Young Boys viele Chancen. Zwar sind die Basler noch immer das Team in der Liga mit den meisten Toren, zuletzt haperte es jedoch ein wenig. Das sprach Fabio Celestini an, der wegen des Resultats «frustriert» sei, wie auch Rüegg in der Mixed Zone: «Im Gegensatz zu YB haben wir unsere Chancen nicht gemacht.» Und Shaqiri sagte bei blue: «Ich sehe das Problem bei der Chancenauswertung. Denn ich finde, dass wir das Spiel klar dominiert haben.»YB will noch nicht vom Titel redenBei YB war dagegen Party angesagt. Nach dem Spiel erschallte aus der Berner Kabine laute Musik, Spieler und Trainer Giorgio Contini waren bestens aufgelegt. Kein Wunder. Nach dem Sieg über Rotblau ist Bern definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf. YB hat nun 43 Punkte und liegt damit nur noch fünf Punkte hinter Leader Servette. Vom Titelkampf will jedoch noch niemand bei YB reden. Zumindest offiziell.Contini fände es «überheblich», wenn er davon reden würde. Ebenso Loris Benito. «Wir sind näher bei den ersten Plätzen. Es tut gut so ein Sieg, vor allem, weil wir in dieser Saison so viel Dreck gefressen haben», erklärte er. Doppeltorschütze Fassnacht sagte: «Ich weiss, dass ihr was hören wollt. Aber wir haben so viel Dreck gefressen, wir müssen demütig bleiben. Aber logisch, wir haben einen Schritt gemacht. Wir sind immer noch fünf Punkte zurück.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.