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Tranfergerücht: Steht Roméo Beney vor dem Absprung beim FC Basel?
ByRSSTranfergerücht – Steht Roméo Beney vor dem Absprung beim FC Basel?Angeblich soll KAA Gent an einer Verpflichtung des 20-jährigen Offensivspielers interessiert sein.Publiziert heute um 14:39 UhrRoméo Beney absolvierte in der letzten Rückrunde 17 Spiele in der Challenge League.Foto: Peter Rinderer (Expa, Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass es für Roméo Beney beim FC Basel eng werden könnte, zeigte sich bereits in der vergangenen Saison. In der Hinrunde bestritt er gerade mal drei Ligaeinsätze, für die Rückrunde wurde er zu Stade-Lausanne-Ouchy in die Challenge League verliehen.Dort gelangen ihm in 17 Spielen zwar fünf Tore und acht Assists. Doch es scheint, als würde diese Entwicklung nicht reichen, um den Sprung ins Basler Kader der neuen Saison zu schaffen. Denn wie das Portal «Corner Magazine» schreibt, dürfte Beney Rotblau in diesem Sommer verlassen. Der Club fordere zwischen zwei und drei Millionen Euro für den Spieler, zu den Interessenten gehöre die KAA Gent.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosEin Abschied Beneys würde auch aufgrund der Konkurrenzsituation auf den Flügeln nicht überraschen. Neben ihm stehen auf dieser Position derzeit auch Philip Otele, Bénie Traoré, Marin Soticek, Anton Kade, Juan Gauto, Junior Zé und – je nach Idee des Trainers – auch Xherdan Shaqiri im FCB-Kader.Die Vorbereitung des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor dem FCB-Spiel in Genf: Fabio Celestini: «Ich glaube, das Thierno Barry bleibt»
ByRSSDieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Fabio Celestini: «Ich glaube, das Thierno Barry bleibt» Der Trainer des FC Basel spricht vor der sonntäglichen Liga-Partie bei Servette (16.30 Uhr) über diverse Themen wie Thierno Barry oder Fabian Frei. Publiziert heute um 15:44 Uhr Fabio Celestini, Trainer des FC Basel. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus). Jetzt abonnieren…
Kommentar zum neuen FCB-Trainer: Trotz Bedenken der Basler Fans: Magnin hat seine Chance verdient
ByRSSMeinungAboKommentar zum neuen FCB-Trainer – Trotz Bedenken der Basler Fans: Magnin hat seine Chance verdientLudovic Magnin kommt nicht überall gut an. Dennoch bringt er mit, was ein Trainer des FC Basel derzeit braucht.Kommentar von Publiziert heute um 11:21 UhrLudovic Magnin: Mit Leib und Seele Fussballtrainer.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm 27. April dieses Jahres, nach dem Cup-Out von Lausanne-Sport gegen den FC Basel, sagte Ludovic Magnin dem Schweizer Fernsehen unter anderem: «Gratulation an den FC Basel. Sensationell, was heute Abend in diesem Stadion abging.»Dieses Stadion ist der St.-Jakob-Park und nun die neue Heimat des 46-Jährigen. Wenn man sich die Spielanalyse und Einordnung der Geschehnisse aus jenem Gespräch nochmals zu Gemüte führt, kann man auf die Idee kommen, dass Magnin zu diesem Zeitpunkt möglicherweise schon mit einer Nachfolge von Fabio Celestini liebäugelte …Lob an die Adresse von Xherdan ShaqiriDenn Magnin sprach nicht nur vom Stadion, sondern auch davon, dass der FCB die bessere Kaderbreite und eben einen Xherdan Shaqiri in seinen Reihen hat, der auch mal einen Eckball direkt verwandelt. Dieser Fussballtrainer hat die Fähigkeit, Dinge scharf auf den Punkt zu bringen – und dabei auch mit seinem Schalk zu punkten. Tritt Magnin vor die Kamera, ist Unterhaltung garantiert. Das ist die eine Seite des Romands. Die andere ist, dass er als hochemotional und zeitweise impulsiv gilt. Dazu gehören auch ein paar Verfehlungen in der Vergangenheit gegenüber Schiedsrichtern und anderen. Auch wenn diese im Vergleich zu seinen Anfängen als Trainer weniger geworden sind. Magnin ist also einer, der sagt, was er denkt. Eben auch manchmal dann, wenn er vielleicht besser schweigen sollte. Was wiederum – aus der Ferne beobachtet – ein zuweilen diffuses Licht auf den ehemaligen Nationalspieler werfen lässt. Der Romand bringt Emotionen in den St.-Jakob-ParkDeshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich aus den Reihen der FCB-Anhänger Negativvoten in den sozialen Medien häufen, seit durchgesickert ist, dass der neue Basel-Trainer Ludovic Magnin heisst. Der Grundtenor lautet: Sein Auftreten in der Öffentlichkeit sei wenig sympathisch, passe nicht zum FC Basel. Auch wird thematisiert, dass Magnin fast elf Jahre lang in verschiedenen Funktionen für den FC Zürich tätig gewesen ist.Wehe, wenn Ludovic Magnin an der Seitenlinie in Rage gerät …Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Dabei kommen Erinnerungen an 2015 hoch, als das Rumoren unter den Fans noch grösser war. Der Ur-FCZler Urs Fischer wurde damals zum FCB-Trainer befördert. «Fischer, nie eine vo uns», hiess es da in grossen Lettern am St.-Jakob-Park. Der Rest ist bekannt: Zweimal Meister und einmal Cupsieger wurde Fischer in zwei Jahren FCB. Als er weiterzog, waren die einstigen Fanproteste Makulatur.Nicht nur aus diesem Grund hat auch Ludovic Magnin seine Chance beim FCB verdient. Ja, er ist einer, der polarisiert, was aber auch Emotionen ins Joggeli bringt, die Positives auf dem Rasen bewirken können. Aber er ist ja nicht allein deswegen geholt worden. In erster Linie soll er den Basler Fussball und die Spieler weiterentwickeln. Dass er eine Mannschaft vorwärtsbringen kann, hat der Romand zuletzt bewiesen. Innerhalb von drei Jahren hat er den FC Lausanne-Sport von der Challenge League in die Qualifikation zur Conference League geführt. Dieser Leistungsausweis kommt ihm nun zugute. Ludovic Magnin kennt die Schweizer LigaWas ihm bei David Degen und Co. auch Bonuspunkte eingebracht haben dürfte: Magnin lässt einen offensiven, attraktiven Fussball spielen – ohne dabei die Förderung der Jungen zu vernachlässigen. Etwas, das beim FCB ein zentraler Punkt ist. Dass Alvyn Sanches zu den vielversprechendsten Talenten des Landes zählt, ist auch das Verdienst Magnins.Dieser Magnin ist nun beim FC Basel angestellt, wo alles eine Schuhnummer grösser ist als in der Restschweiz. Doch Magnin kennt den Schweizer Fussball, er kennt die Schweizer Liga, und er dürfte wissen, wie er mit Shaqiri, dem Basler Chef auf dem Rasen, umgehen muss.Es gibt nichts, was gegen ein Engagement Magnins beim FCB spricht. Ob er jedoch das bieten kann, was sich seine Vorgesetzten von ihm wünschen, wird sich weisen. Schliesslich ist er nun Trainer des Doublegewinners, dessen Ansprüche nach der jüngsten Entwicklung nicht kleiner geworden sind.Daher weiss Magnin, dass er von Anfang an liefern muss, ansonsten ihm schon bald ein rauer Wind entgegenblasen könnte. Es geht um die Millionen der Champions League und das Mittun auf der ganz grossen Bühne des europäischen Fussballs. Dass er Europacup kann, hat er als Trainer des FC Zürich bewiesen: Mit den Zürchern überstand er 2018/19 die Gruppenphase der Europa League. Aber es geht beim FC Basel ja auch darum, wieder um den Titel in der Super League zu spielen. Ludovic Magnin bringt das Rüstzeug für diese Aufgabe mit. Die Frage ist, ob er dieses im rotblauen Umfeld korrekt anzuwenden weiss.Der FC Basel und sein TrainerwechselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Nachfolger von Giorgio Contini: Der FC Basel verliert Davide Callà an Murat Yakin
ByRSSNachfolger von Giorgio Contini – Der FC Basel verliert Davide Callà an Murat YakinDavide Callà verlässt den FC Basel im Sommer. Doch vermutlich ist er schon vorher neuer Assistenztrainer des Schweizer Nationalteams – in einem Doppelmandat.Publiziert heute um 12:08 UhrDavide Callà wird vorerst im Doppelmandat für den FC Basel sowie die Nationalmannschaft arbeiten.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Ogi Zaric im Fokus: Trotz Klatsche und letztem Platz: Der Trainer ist in Winterthur kein Thema
ByRSSOgi Zaric im Fokus – Trotz Klatsche und letztem Platz: Der Trainer ist in Winterthur kein ThemaDie herbe Niederlage gegen seinen Ex-Verein Basel war eine Zäsur in der noch jungen Trainerlaufbahn von Ogi Zaric. Auch darum verabschiedet er sich vorerst von seiner Idee des Fussballs.Publiziert heute um 18:25 UhrNachdenklich: Ogi Zaric und der FC Winterthur sind auf der Suche.Foto: Urs Flüeler (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Alles zum FCB-Spiel gegen YB: Ein Ex-Zürcher beendet die Durststrecke gegen die Berner
ByRSS– Ein Ex-Zürcher beendet die Durststrecke gegen die BernerNach dreieinhalb Jahren ohne Sieg gelingt es dem FC Basel wieder, gegen YB zu gewinnen. Das einzige Tor schiesst Neuzugang Benjamin Kololli. Publiziert heute um 00:08 UhrBenjamin Kololli bejubelt seinen Treffer zum 1:0 gegen YB. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Vor dem SpielBeim Rückrunden-Auftakt gegen den FC Zürich wusste die Basler Mannschaft nicht zu überzeugen. Zwar holte man einen Punkt gegen ein in der Tabelle deutlich besser platziertes Team. Doch besonders in der ersten Hälfte fehlte die Durchschlagskraft. Kommt hinzu, dass gegen Ende der Partie sowohl Roméo Beney als auch Fabio Celestini mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurden und damit gegen Bern fehlen.So steht am Samstag Martin Rueda an der Seitenlinie mit der Aufgabe betraut, den ersten Basler Sieg gegen YB seit dem 11. Juli 2020 zu holen. Denn nichts weniger strebt der FCB an, wie Celestini am Freitag vor dem Spiel sagte. Sollte ihm das gelingen, so kann der FCB vom elften bis auf den neunten Rang klettern – sofern GC und Lausanne-Sport am Sonntag verlieren. Für Basel könnte es zum kleinen Vorteil werden, dass es bei YB im Laufe der Woche offenbar Unruhen aufgrund des Tranfers von Jean-Pierre Nsame zu Como gab und der Kameruner den Bernern somit fehlt. Vor dem Anpfiff wird noch Materialwart Roger Eglin von David Degen und Marco Streller für sein 25-Jahre-Jubiläum beim FCB geehrt, dann kann es losgehen. Die erste HälfteBeim Blick auf die FCB-Startformation fallen zwei Dinge auf. Einerseits spielen Leon Avdullahu und Renato Veiga im Mittelfeldzentrum. Das, obwohl Taulant Xhaka seine Rotsperre abgesessen hat. Und andererseits spielt nicht etwa Djordje Jovanovic zusammen mit Thierno Barry im Sturm, sondern Jean-Kévin Augustin, der nach auskuriertem Muskelbündelriss wieder fit ist. Die Partie wird von Beginn an intensiv geführt. Beide Teams stehen in der Defensive eher hoch und machen Druck auf den ballführenden Spieler. Die erste Chance gehört Cedric Itten, der nach Zuspiel von Lukasz Lakomy aus spitzem Winkel links am Tor vorbei schiesst. Kurz darauf sieht Captain Fabian Frei Gelb für ein Foul an Joel Monteiro und ist damit im Spiel gegen Winterthur gesperrt. In der Folge erhöht sich die Intensität der Partie noch weiter und ohne, dass es sich angekündigt hat, geht der FCB in der 13. Minute durch Benjamin Kololli in Führung. Bis zur Pause wird es auf beiden Seiten nicht mehr nennenswert gefährlich. So geht der FCB mit einer Führung in die zweite Hälfte. Die zweite HälfteZu Beginn der zweiten Hälfte ist das Spiel ausgeglichen, Chancen gibt es auf beiden keine guten. Thierno Barry versucht sich in der 46. aus der Distanz – flach und harmlos am Tor vorbei. Filip Ugrinic versucht sich in der 49. ebenfalls – klar übers Tor. Bis rund 20 Minuten vor Schluss bleibt das so, wobei der FCB in dieser Zeit doch den etwas druckvolleren Eindruck macht. So hat der eingewechselte Juan Gauto in der 65. eine gute Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Er verpasst jedoch den richtigen Moment für den Abschluss. In der Schlussphase gelingt es YB besser, Druck aufzubauen. Itten hat in der 79. per Kopf eine grosse Chance auf den Ausgleich – vergibt aber aus fünf Metern. Zudem haben die Berner viele Eckbälle, die teilweise zu unübersichtlichen Situationen im Basler Strafraum führen. Doch der FCB verteidigt solidarisch. Nach der Einwechslung von Finn Van Breemen und Taulant Xhaka in der 81. stellen die Basler auf eine Fünferkette um. Dennoch kommt Itten kurz vor Ablauf der 90 Minuten zu seiner zweiten Topchance. Doch Marwin Hitz ist mit einer guten Parade zur Stelle. In der Nachspielzeit gibt es eine Rudelbildung vor der Basler Bank. Thierno Barry, Aurèle Amenda und Dominik Schmid sehen dafür Gelb. Doch an der Basler Führung können die Berner nichts mehr ändern. Der FCB gewinnt 1:0. Der KnackpunktEs läuft die 13. Minute. Amenda will einen Pass aus der eigenen Hälfte in die Spitze spielen. Doch Schmid reagiert gedankenschnell und fängt diesen ab. Er läuft einige Meter, bevor er den hereingrätschenden Lukasz Lakomy scheinbar mühelos stehen lässt. Mit Males im Rücken sprintet er in Richtung des Berner Strafraums und spielt dann im richtigen Moment den Querpass auf Benjamin Kololli. Noah Persson kommt zwar mit dem Fuss noch ran, doch nicht entscheidend genug, um den Pass zu unterbinden. So steht Kololli alleine vor Von Ballmoos, bleibt ruhig und lupft den Ball über den YB-Goalie. Der Ex-FCZ-Spieler wird zum Matchwinner im ersten Basler Sieg gegen YB seit dem 11. Juli 2020. Die UnparteiischenSchiedsrichter Fedayi San und sein Team haben keine einfache Partie zu leiten. Immer wieder gibt es strittige Szenen, besonders gegen Schluss wird es unübersichtlich. Dabei pfeift San in der ersten Hälfte mal strenger, mal weniger streng, aber so, dass es sich unter dem Strich auszugleichen scheint. Nach der Pause wird die Linie klarer. Strittig ist sicherlich die Gelbe Karte, die Monteiro für Reklamieren sieht, denn sein Zweikampf zuvor gegen Kade war kein Foulspiel. Und dass San das Spiel bis zu Ittens Chance in der 89. Minute laufen lässt, sorgt aus Basler Sicht für Unverständnis. Denn Taulant Xhaka lag da schon einige Zeit in der Berner Hälfte am Boden. Der O-TonNach dem Spiel sagt Fabio Celestini: «Ich bin stolz auf meine Mannschaft und darauf, dass sie auf dem Feld alles geben.» Ausschlaggebend für den Sieg sei die Energie gewesen, mit der sie auf den Platz ging. Man habe zusammen gekämpft und die defensive Struktur beibehalten. Die FolgeDank diesem 1:0-Sieg gegen YB hat der FC Basel nun 22 Punkte auf dem Konto und Lausanne-Sport sowie Yverdon – zumindest über Nacht – hinter sich gelassen. Mindestens so wichtig ist aus Basler Sicht aber wohl, dass man die Serie mit 15 YB-Spielen ohne Sieg beenden konnte. Weiter geht es für den FCB mit der ersten englischen Woche des Jahres. Am Dienstag (20.30 Uhr) ist er bei Ex-Trainer Patrick Rahmen in Winterthur zu Gast. Dann ohne Fabian Frei und Dominik Schmid, die beide gesperrt sind. Und am darauffolgenden Samstag (20.30 Uhr) empfangen die Basler zu Hause den FC Lugano. Die beiden Spiele werden wegweisend dafür sein, wohin es für die Basler in dieser Rückrunde gehen kann. Denn sowohl Winterthur als auch Lugano sind zwei Teams im Mittelfeld der Tabelle, die es möglicherweise zu überholen gilt, wenn Fabio Celestini mit seinem Team den Weg in die Championship Round, also unter die besten sechs, schaffen möchten. Der Sieg gegen YB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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