Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

FCB-Verteidiger vor Transfer

Wechselt Comas nach Barcelona?

Arnau Comas beim Training des FC Basel in Basel, bekleidet mit einer roten Jacke und einem Schal, im Hintergrund fahrräder.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Arnau Comas hat beim FC Basel in dieser Saison eine untergeordnete Rolle gespielt. Der Spanier kam in Super League und Schweizer Cup auf total fünf Einsätze. Die meiste Zeit über fiel der Spanier wegen einer Schulterverletzung aus.

Nun melden Medien aus seiner Heimat, dass RCD Espanyol Barcelona am Innenverteidiger interessiert sein soll. Der Tabellen-18. aus der La Liga würde den 24-Jährigen gerne unter Vertrag nehmen. Die sich im Abstiegskampf befindenden Katalanen brauchen mehr Stabilität in der Defensive.

An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Für Comas wäre es eine Rückkehr in die Heimat. Gross geworden ist der Abwehrspieler in Cassà de la Selva, seine fussballerische Ausbildung genoss er beim FC Barcelona.

Beim FC Basel spielt der Spanier seit Sommer 2022 und hat einen gültigen Kontrakt bis Ende Juni 2026. Allerdings hat er auf seiner Position aktuell mit Adrian Barisic, Jonas Adjetey, Finn van Breemen und Nicolas Vouilloz vier Mitspieler, die in der internen Hierarchie vor ihm stehen.

Similar Posts

  • FC Basel: Thierno Barry und Benjamin Kololli sind gegen GC mit dabei

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Thierno Barry und Benjamin Kololli sind gegen GC mit dabei Vor dem Auswärtsspiel am Samstag erklärt FCB-Trainer Fabio Celestini, warum die beiden Offensivspieler nach abgesessener Strafe wieder im Kader stehen werden. Publiziert heute um 14:24 Uhr Benjamin Kololli beim Saison-Auftrakt gegen Lausanne-Sport. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus) Jetzt abonnieren…

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Der FCB kann sich die Finalrunde eigentlich abschminken»

    – «Der FCB kann sich die Finalrunde eigentlich abschminken»Auf wem ruhen jetzt noch die Hoffnungen des FCB, der Abstiegsrunde zu entgehen? Und warum tun sich die Basler so schwer damit, Tore zu erzielen? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 19:00 UhrIrgendwie wirkt es fast unwirklich. Vor sieben Runden noch lag der FC Zürich an der Spitze der Tabelle. Er hatte soeben die Young Boys mit 3:1 geschlagen. Bo Henriksen war der Trainer, der die Zürcher vom letzten Tabellenplatz an die Spitze geführt hatte.Und heute? Sagt Thomas Schifferle in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts: «Die Clubführung und der Trainer müssten so ehrlich sein, dass man sagt: ‹Das war es.›» Sieben Spiele ohne Sieg führen natürlich auch zu dieser Aussage. Vor allem aber sind es die Differenzen, die sich seit Mitte Dezember zwischen Trainer und Clubführung offenbart haben: «Man muss einfach festhalten, dass es nicht mehr passt.»«Die aktuellen Probleme hat der FCZ doch selber provoziert», sagt Oliver Gut. Und spricht die kritischen Worte an, die FCZ-Sportchef Milos Malenovic, aber auch FCZ-Präsident Ancillo Canepa öffentlich über die Entwicklung des Teams geäussert haben. Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem der FCZ «weit über seinen Verhältnissen gelebt hat», wie das Schifferle formuliert.Ausserdem reden wir über die Probleme im Angriff des FC Basel, die auch Winterzugang Albian Ajeti kaum lösen wird. Zumindest nicht in den nächsten Wochen. «Seine Fitnesswerte sind schlicht und einfach nicht dort, wo sie sein sollten, um auf diesem Niveau helfen zu können», sagt Gut.Wir fragen uns auch, wie schwer die Young Boys vom Kreuzbandriss ihres Innenverteidigers Loris Benito getroffen werden. «Ein enormer Schlag» sei die Verletzung, sagt Dominic Wuillemin, «aber YB hat immer noch genügend Spieler, um nicht aus der Bahn geworfen zu werden.»Ausserdem reden wir über das Zürcher Kantonsderby zwischen GC und Winterthur. Und wir besprechen die Aktion der organisierten Fans, die an diesem Wochenende aus Protest gegen Kollektivstrafen konsequent in anderen Sektoren als üblich gestanden sind.Wann welches Thema besprochen wird02:17 Yverdon-Sport – FC Zürich22:22 Lausanne-Sport – Young Boys36:28 FC Basel – FC Lugano51:11 Grasshoppers – FC Winterthur59:04 FC Luzern – FC St. Gallen64:15 Women’s Super LeagueFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Neuer Innenverteidiger?: Interesse des FC Basel an João Goulart

    Neuer Innenverteidiger? – Interesse des FC Basel an João GoulartRotblau soll sich nach dem 25-jährigen portugiesischen Innenverteidiger erkundigt haben.Publiziert heute um 09:03 UhrSpielt Joao Goulart bald für den FC Basel?Foto: Maciej Rogowski (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEinem Bericht des portugiesischen Mediums «A Bola» zufolge soll sich der FC Basel nach dem portugiesischen Innenverteidiger João Goulart erkundigt haben. Goulart ist 25 Jahre alt, 191 Zentimeter gross und spielt derzeit bei Casa Pia in der ersten portugiesischen Liga. Sein Marktwert wird auf 2 Millionen Euro geschätzt.Dass Rotblau an der Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers interessiert ist, liess Sportdirektor Daniel Stucki bereits verlauten. Allerdings sollen auch PAOK Thessaloniki und Hellas Verona an Goulart dran sein.Trainingslager des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor dem Klassiker: Celestini weiss nichts von Callà-Gerücht

    Vor dem Klassiker – Celestini weiss nichts von Callà-GerüchtDer FCB-Trainer wäre nicht zufrieden damit, wenn er seinen Co-Trainer an die Schweizer Nationalmannschaft verlieren würde.Publiziert heute um 16:29 UhrFabio Celestini würde seinen Assistenten Davide Callà gerne beim FCB behalten.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkZum Gerücht, dass FCB-Co-Trainer Davide Callà möglicherweise Nachfolger von Giorgio Contini als Assistent bei der Schweizer Nationalmannschaft wird, hat Fabio Celestini nicht viel zu sagen: «Ich kenne die Situation zwischen ihm und dem Schweizerischen Fussballverband nicht genau. Ich verstehe, dass der SFV nach Möglichkeiten Ausschau hält, aber finde es nicht unbedingt fair, wenn der Verband einen Club aus der Schweiz schwächen würde. Davide ist für unseren Staff sehr wichtig», so der FCB-Trainer.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare