Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Stürmer garantiert Spektakel – Beste FCB-Offensive seit acht Jahren – mit einem glänzenden Philip OteleDie Verpflichtung des 26-jährigen Flügelspielers erweist sich für den FC Basel immer mehr als Volltreffer.Publiziert heute um 11:53 UhrSpielt seine Gegenspieler regelmässig schwindlig: Philip Otele.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Schweizer Cup – Halbfinal gegen Lausanne terminiertDer FC Basel wird das Heimspiel im Halbfinal des Schweizer Cups gegen Lausanne-Sport am 27. April bestreiten.Publiziert heute um 17:24 UhrEnde April trifft der FCB im Cup-Halbfinal auf Lausanne-Sport.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach der Auslosung der Halbfinal-Begegnungen des Schweizer Cups wurden die genauen Spieldaten vorerst nicht bekannt gegeben. Nun herrscht Klarheit: Der FC Basel bestreitet das Heimspiel gegen Lausanne-Sport im St.-Jakob-Park am Sonntag, dem 27. April, um 15.30 Uhr. Informationen zum Ticketverkauf folgen zu gegebener Zeit auf der FCB-Webseite.Am Abend zuvor (20.30 Uhr) empfängt der FC Biel-Bienne im anderen Halbfinal die Young Boys. Die Sieger der beiden Partien bestreiten den Cupfinal am 1. Juni im Berner Wankdorf.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Neuer Mittelstürmer bei Rotblau – Der FC Basel verpflichtet Moritz BroschinskiDer 24-jährige Deutsche kommt vom VfL Bochum und unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis 2029.Publiziert: 11.08.2025, 17:59Aktualisiert vor 16 StundenMoritz Broschinski läuft künftig für den FC Basel auf.Foto: Imago, Sven SimonJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNur einen Tag nach dem Auftauchen der ersten Gerüchte ist der Transfer perfekt: Moritz Broschinski wechselt vom Bundesliga-Absteiger VfL Bochum zum FC Basel unterschreibt beim Schweizer Meister einen Vierjahresvertrag. Der FCB soll laut dem deutschen Medium «WAZ» eine Ablösesumme in der Höhe von 2,5 Millionen Euro inklusive Boni überwiesen haben, bei Bochum hätte Broschinski noch ein Jahr Restvertrag gehabt. Der 1,90 Meter grosse Angreifer absolvierte in der vergangenen Saison 33 Spiele in der Bundesliga, erzielte dabei jedoch nur ein Tor. In der 2. Bundesliga traf er vor eineinhalb Wochen beim 1:4 gegen Darmstadt erstmals in dieser Spielzeit. Vor seinem Wechsel nach Bochum im Januar 2023 spielte Broschinski während zweieinhalb Jahren in der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund.«Ein Profil, das uns im Sturm noch fehlte»Sportchef Daniel Stucki zeigt sich in der Mitteilung des FCB erfreut über den Transfer: «Er ist grossgewachsen, extrem schnell und sehr dynamisch – hat also ein Profil, das uns im Sturm noch fehlte. Ausserdem bringt er eine Top-Mentalität mit, wir haben gespürt, dass er unbedingt zu uns wollte. Und obwohl er nicht mehr ganz jung ist, befindet er sich noch in einer Entwicklung und wir glauben fest daran, dass er bei uns richtig ‚aufmacht‘ und sein volles Potenzial ausschöpfen kann.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit der Verpflichtung Broschinskis reagiert der FCB auf seine anhaltenden Probleme im Sturmzentrum. Nach vier Spielen in der Super League konnten weder Albian Ajeti noch Kevin Carlos genügend Argumente liefern, um sich als gesetzte Spitze unter Trainer Ludovic Magnin zu etablieren. Beide trafen bislang je einmal.Mit Broschinski, Albian Ajeti, Kevin Carlos und Kaio Eduardo hat der FCB nun vier nominelle Mittelstürmer in seinem Kader. Deshalb ist auch denkbar, dass einer von den drei Letztgenannten den Club noch in diesem Sommer verlassen wird.Der FCB in LuganoDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.37 Kommentare
– Michael Lang ist beim FCB der grösste Verlierer von vielen Ein halbes Jahr genügte, um aus dem Fixstarter Michael Lang einen Kandidaten für die Streichliste zu machen. Doch auch Taulant Xhaka hat wenig Grund zur Freude.Publiziert heute um 06:57 UhrDie VerliererUnter Timo Schultz spielte Michael Lang noch, nachher kaum mehr: Hier beim Europacup-Out im August in Kasachstan.Foto: Luca Cavegn (Freshfocus)Im Frühjahr unter Interimstrainer Heiko Vogel gesetzt, unterschrieb er einen neuen Vertrag bis Ende Juni 2025. Ein gutes halbes Jahr später fragt man sich trotz dieser Laufzeit, ob man ihn überhaupt noch mal ein Pflichtspiel im Trikot des FC Basel wird absolvieren sehen. Denn für Michael Lang ging es ab Sommer steil bergab. Zuerst, indem er in einer Mannschaft, die schlecht startete, selbst keine gute Falle machte. Und dann via Transfermarkt, als ihm nacheinander Mohamed Dräger und Kevin Rüegg vor die Nase gesetzt wurden. Der Grasshopper Club wollte seinen ehemaligen Captain als Reaktion darauf verpflichten – doch Lang vertraute darauf, dass er sich mit der Zeit an der Konkurrenz vorbei zurückkämpfen würde. Allein: Nach dem ersten Trainerwechsel der Saison erhielt er dazu kaum mehr Gelegenheit, obwohl die Rivalen auf seiner Position nicht überzeugten. Null Minuten in vier Spielen unter Vogel und 71 Minuten in drei Spielen unter Celestini sind eine bittere Bilanz. Woraus sich schliessen lässt, dass vom Trainer bis zur sportlichen Führung niemand mehr mit ihm plant. Fragt sich, welche Schlüsse der 33-jährige Ostschweizer daraus zieht. Wechselt er nun doch noch mal den Club, wenn sich etwas Vertretbares findet? Oder bleibt er – und muss dabei gar befürchten, dass er von der Kontingentsliste gestrichen wird?
– Ein Sissacher will den FCB aus dem Cup werfenDer Baselbieter Carlos Da Silva ist Sportchef beim FC Lugano, der im Viertelfinal des Schweizer Cups auf den FCB trifft. Eng arbeitet Da Silva mit einem anderen Baselbieter zusammen: mit Georg Heitz.Publiziert heute um 20:46 UhrCarlos Da Silva ist beim FC Lugano seit Sommer 2021 Sportchef.Foto: Davide Agosta (Keystone)Es ist ein Heimkommen. So auch an diesem Mittwoch, wenn Carlos Da Silva, der mit vollem Namen Carlos Da Silva Da Costa heisst, mit dem FC Lugano im Viertelfinal des Schweizer Cups im St.-Jakob-Park gastiert. Immer dann, wenn er auf der Autobahn an Rheinfelden vorbei in Richtung Basel fahre, erzählt der 40-Jährige, kämen all die Erinnerungen hoch. An seine Jugend, an seine Freunde, an seine Familie. An eine Zeit, in der noch wenig darauf hindeutete, dass aus dem portugiesischen Einwanderer ein Profifussballer mit 282 Einsätzen in der Super und der Challenge League werden würde.Diese Karriere ist seit bald sechs Jahren nach Engagements bei GC, Schaffhausen, Lugano und Rapperswil-Jona beendet. Inzwischen ist Da Silva Sportchef in Lugano. Dort, wo er inzwischen genauso lebt, wie in Rapperswil bei seiner Frau und den beiden Söhnen. Aber Da Silvas Vergangenheit führt eben in die Region Basel, in die es ihn auch immer wieder privat zieht. Das ist verständlich: Der Bruder wohnt nach wie vor in Sissach, wo die Familie vor rund 35 Jahren aus Portugal hingezogen ist. Die Schwiegereltern sind in Magden daheim, und mit Beat Sutter gehört ein ehemaliger Nationalspieler aus dem Baselbiet ebenfalls zum engeren Zirkel: Er ist der Götti seiner Frau.Mit 16 von Sissach nach ZürichDie Identifikation mit der Heimat ist also nach wie vor da. Auch weil er seinen sportlichen Förderern im Oberbaselbiet einiges zu verdanken hat. Daniel Senn ist einer von ihnen, ein anderer Mathias Walther. Dieser holt den damals 16-Jährigen nach einer ersten Kontaktaufnahme an einem Hallenturnier in den Nachwuchs des Grasshopper Clubs Zürich. Aufgefallen ist Da Silva wegen seiner Technik, Athletik und seinem strammen Schuss. Zu diesem Zeitpunkt hat der Mittelfeldspieler gerade mal eine Pflichtpartie in der ersten Mannschaft seines Stammclubs SV Sissach in den Knochen. In diesem letzten Meisterschaftsspiel der 3. Liga gelingen ihm, 15-jährig, drei Tore, die letztlich den Abstieg der Sissacher verhindern. Dass sein Weg nach Zürich und nicht nach Basel führt, was naheliegender gewesen wäre, hat einen Grund. Zwar bemüht sich auch der FCB um die Dienste Da Silvas, doch sieht dieser bei GC bessere Perspektiven. Die «Ajax-Schule» bei Ausbildungschef Piet Hamberg überzeugt ihn. Zudem kann er bei einer Gastfamilie wohnen und eine kaufmännische Schule besuchen.Da Silvas Hochgefühl im JoggeliWas folgt, ist der Aufstieg in die erste Mannschaft, wo Carlos Bernegger Marcel Koller ersetzt. Bernegger ist bereits bei den GC-Junioren Da Silvas Trainer und verhilft ihm mit 19 Jahren zum Super-League-Debüt. Schon beim vierten Einsatz kommt es zu jenem Moment, den Da Silva als den besten seiner Karriere bezeichnet. Und heute noch jedes Detail dieses ersten Super-League-Tors erzählen kann, das er am 23. November 2003 im Joggeli gegen den FCB erzielt – so eben, als wäre es gestern gewesen: «Ich erwischte Zuberbühler mit meinem Schuss auf dem falschen Fuss.» Der damalige FCB-Goalie habe auf eine Flanke spekuliert, da Eduardo in der Strafraummitte bereitgestanden sei. «Für mich war dieser Treffer ein riesiges Highlight.»Von solchen Erfahrungen profitiert Da Silva heute in seiner neuen Rolle. Er ist nicht irgendein Sportchef. Er ist Sportchef des FC Lugano. Und da der Partnerverein der Tessiner Chicago Fire heisst, arbeitet Da Silva eng mit einem anderen Baselbieter zusammen. Der Oberwiler Georg Heitz, der mit dem FCB Grosses erreicht hat, ist bei Chicago Sportchef. Da Silva sagt: «Ich habe den besten Sportchef der letzten Jahre an meiner Seite.» Heitz war es auch, der Da Silva besser kennen lernte, als dieser bei Rapperswil-Jona diverse Aufgaben im Umfeld der ersten Mannschaft erledigte. Und ihn schliesslich zum FC Lugano lotste.So sind die Arbeitstage Da Silvas vielmals zweigeteilt. Morgens widmet er sich den Anliegen der Spieler oder des Staffs und tauscht sich mit CEO Martin Blaser, auch er mit rotblauer Vergangenheit, aus. Am Nachmittag schliesslich wählt Da Silva die amerikanischen Telefonnummern. Der Kontakt mit Heitz und Chicagos technischem Direktor Sebastian Pelzer findet täglich statt, sobald in Chicago eben der Arbeitstag beginnt. Das Trio bildet und verantwortet denn auch die «Gruppe Sport» beim FC Lugano. Einmal pro Jahr reist Da Silva selbst in die USA. «Das ist wichtig, weil ich vor Ort sehr viel über die Entwicklung des Clubs erfahre.»Besonderes Duell: Der Baselbieter Carlos Da Silva 2004 im Dress von GC gegen den FC Basel (hier Grégory Duruz). Foto: Steffen Schmidt (Keystone)Solche Erkenntnisse lässt er in sein tägliches Wirken einfliessen. Natürlich hilft ihm dabei auch seine Vergangenheit als Profi. «Ich war ein gemütlicher Fussballer», sagt er und lacht. Heute reiche Talent allein nicht mehr, um bestehen zu können. Es werde harte Arbeit verlangt. Das versuche er den Spielern der Bianconeri zu vermitteln. Der Sohn drückt Rotblau die DaumenOffensichtlich ist, dass der FC Lugano in der jüngsten Vergangenheit eine Entwicklung in die gewünschte Richtung durchgemacht hat. «Auch in dieser Saison sind wir voll dabei», sagt der Baselbieter. Die Mehrbelastung mit der Europa League sei eine wertvolle Erfahrung gewesen. Nach dem Ausscheiden aus dem Europacup kann der Fokus aber nun ganz auf die anderen Wettbewerbe gelegt werden: In der Meisterschaft wolle man unter die ersten vier, im Cup sei man im Viertelfinal. Diese Partie im Schweizer Cup ist für Da Silva eine besondere. Weil der FCB für ihn nach wie vor ein spezieller Club sei. Und weil er als Sportchef des FC Lugano in Basel gleichzeitig immer gewinnen wolle – so wie Anfang Februar, als die Tessiner dank Renato Steffens Treffer 1:0 siegten. Mit diesem Ergebnis wäre Da Silva am Mittwoch natürlich zufrieden. Kommt es anders, freut sich ein anderer in der Familie. Sein älterer Sohn ist ein eingefleischter FCB-Fan. Da Silva sagt: «Der Fussball ist auch daheim ein grosses Thema.»Carlos Da Silva ist sich bewusst, dass sein Job ein Privileg ist. «Ich habe nie das Gefühl, dass ich arbeiten gehen muss.» Es sei immer eine Freude, seiner grossen Leidenschaft nachzugehen. So wie damals, als alles begann und er beim SV Sissach die ersten Schritte in der Welt des Fussballs machen durfte.Mehr zum FC Basel:Fussball-Podcast: «Die dritte Halbzeit»An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «Ich würde den FCB nicht als Titelkandidat ausschliessen»Wieso gibt es bei den Young Boys Kollegenschelte? Ist der FCB plötzlich ein Spitzenteam? Was fehlt dem FCZ? Wackeln bei GC und Winterthur die Trainer? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:01 Uhr14 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Ein Führungsspieler, der bei seinen Kollegen schon vor dem Anpfiff eine mangelhafte Einstellung feststellt. Eine Abwehr, die aus mehr Problemen als gesunden Spielern zu bestehen scheint. Die Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck. Und so stellt Dominic Wuillemin in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts nüchtern fest: «Der Meisterzug für YB ist abgefahren.»Die Lage des teuersten Kaders der Liga ist auch darum so überraschend, weil bislang kein Team an der Spitze wirklich konstant gepunktet hat. Bereits sechs verschiedene Clubs waren schon Leader der Super League. Achtmal in elf Runden hat der Leader gewechselt. Zuletzt vom FC Zürich zu Servette.Wir besprechen in unserer Sendung, was dem FCZ fehlt zum Spitzenteam. Wir fragen uns, ob ein 6:1 auf der Schützenwiese stark für den FC Basel und Xherdan Shaqiri spricht – oder noch stärker gegen den FC Winterthur? Thomas Schifferle kommt zum Schluss, dass GC-Trainer Marco Schällibaum vor der kommenden Nationalmannschaftspause zwingend ein paar Punkte braucht. Und wir stellen fest, dass der FC Luzern und der FC St. Gallen eine faszinierende ¨Ähnlichkeit aufweisen.Wann welches Thema besprochen wird02:15 FC Zürich – Servette FC16:52 FC Lugano – BSC Young Boys31:05 FC Winterthur – FC Basel51:38 Lausanne-Sport – Grasshoppers55:52 FC Sion – FC St. Gallen60:14 FC Luzern – Yverdon-Sport63:36 Schweizer Nationalteam FrauenAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNewsletterDritte HalbzeitErhalten Sie die neueste Folge des beliebten Fussball-Podcasts und exklusive Leseempfehlungen.Weitere NewsletterEinloggenFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare