Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Per Video – Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC BaselDer Trainer des ZSKA Moskau erklärt auf Instagram, weshalb er den FCB nach dem Double-Gewinn verlassen hat.Publiziert heute um 15:00 UhrIst seit dem 20. Juni Trainer in Moskau: Fabio Celestini.Foto: Denis Tyrin (Imago/SNA)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeitdem Fabio Celestini den FC Basel am 13. Juni offiziell verlassen hat, äusserte er sich nicht zu seinem Abgang und dem umstrittenen Wechsel zum ZSKA Moskau. Das änderte sich am Mittwoch. In einem Instagram-Video beantwortet der 49-jährige Schweizer die Frage eines Fans, warum er nicht in Basel geblieben ist.Celestini sagt: «Es war eine sehr schwierige Entscheidung. Mein Bauch und mein Herz haben mir gesagt, ich muss bleiben. Für die Fans, für die Mannschaft, für den Verein. Alles sagte mir, ich muss bleiben und die Champions-League-Hymne im Joggeli hören.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSein Kopf allerdings habe eine andere Sprache gesprochen. Celestini beruft sich darauf, dass er aus seinen Erfahrungen in Luzern und Lugano gelernt habe, dass es im Fussball keine Geduld gebe. Bei den Innerschweizern war Celestinis Abschied trotz des zuvor erfolgten Cupsiegs von einigen Nebengeräuschen begleitet. Mit Lugano qualifizierte er sich für den Europacup – doch wurde kurz darauf entlassen.Die Lektion, die Celestini nun daraus zog heisst also in etwa: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.Beim FCB, so Celestini weiter im Video, sei es die perfekte Geschichte gewesen und er habe den Club mit dem Bild von den beiden Pokalen in den Armen verlassen wollen.Auch spricht der Trainer die schwierigen Momente an, die es in diesen 19 unglaublichen Monaten gegeben habe. Gerade in den letzten drei Monaten hätten sich viele Geschichten ereignet. Damit bezieht sich Celestini auf die Unruhen, die auf clubinterne Gespräche in der Nationalmannschaftspause folgten.Und er nimmt damit und indem er die Geduld im Fussballgeschäft anspricht indirekt Bezug David Degen. Nach allem, was man weiss, soll das Verhältnis zwischen dem FCB-Präsidenten und Celestini bereits seit Ende September 2024 belastet gewesen sein. Damals, als der FCB durch die Integration Xherdan Shaqiris eine Resultat-Baisse durchlebten, die am 6. Oktober mit einem 1:0-Heimsieg gegen den BSC Young Boys endete.Die Gespräche im März – diesmal nach einer 1:2-Heimniederlage gegen YB – sorgten in der Folge für den endgültigen Bruch und dürften Celestini letztlich dazu bewogen haben, seiner Zeit in Basel ein Ende zu setzen. Befürchtend, dass auf das perfekte Bild mit den zwei Pokalen bei einer nächsten Durststrecke eine Entlassung folgen könnte.Der FC Basel vor dem SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der FCB gewinnt nach dem Salzburg-Debakel in Zürich. Ob die
Der FCB unterliegt auswärts in Lausanne gleich mit 1:5. Der Start in eine wichtige Liga-Woche ist damit gründlichst misslungen.
Die Frage nach dem FCB-Spiel – Startet der FC Basel jetzt eine neue Siegesserie?Nach zuletzt drei Super-League-Spielen in Folge ohne Sieg gewinnt der FCB gegen Sion. Können die Basler in den nächsten Spielen an diese Leistung anknüpfen?Publiziert heute um 17:26 UhrFür Finn van Breemen ist es wichtig, dass der FCB in den nächsten Spielen auch wie ein Tabellenführer auftritt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf die Niederlage in Genf und die beiden Unentschieden gegen Lausanne und St. Gallen folgte für den FC Basel am Samstag ein 2:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Es war damit nicht nur der erste Saisonsieg des FCB als Tabellenführer, sondern auch der erste Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Super-League-Spielen in Folge.Angesprochen auf den Premierensieg als Leader und den Ausblick auf die nächsten Spiele, sagte FCB-Verteidiger Finn van Breemen: «Nicht nur der Sieg heute, sondern auch das Cupspiel in Carouge hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. In den nächsten Wochen wird es wichtig sein, dass wir uns unseres Status als Tabellenführer bewusst werden und entsprechend auftreten.»Die Partie gegen Sion könnte der Startschuss einer neuen Siegesserie gewesen sein, wie sie der FCB zuletzt im Januar hingelegt hatte. Da hatten die Basler nach dem 2:2 in Lugano zum Rückrundenstart sogar vier Spiele am Stück nicht gewinnen können. Das änderte sich mit einem Heimsieg am 26. Januar. Der Gegner damals? Ebenfalls der FC Sion. Der FCB schlug die Sittener 4:1 und gewann daraufhin auch den Klassiker in Zürich und zu Hause gegen den FC Luzern. Die nächsten Aufgaben werden für den FCB aber alles andere als einfach: In einer Woche reist die Mannschaft von Fabio Celestini erst in die Zentralschweiz zum FC Luzern, bevor er sieben Tage später YB im St.-Jakob-Park empfängt. Danach steht die erste Nationalmannschaftspause des Jahres an. Sollte der FC Basel eine Siegesserie starten wollen, dann müsste er dem FC Luzern die erste Heimspielniederlage seit Anfang Dezember zufügen. Und das wiedererstarkte YB wird sich vermutlich auch als zäherer Gegner herausstellen als noch Anfang Oktober, als der FCB gegen die Berner zu Hause 1:0 gewann.So oder so: Mit dem Sieg gegen Sion hat sich der FCB wieder auf Kurs gebracht. In den kommenden Spielen hat die Mannschaft nun die Möglichkeit, zu beweisen, ob sie mit der Rolle als Erster weiterhin umgehen kann. Oder ob das 2:0 gegen die Walliser nur ein Ausreisser war.Mehr zum Spiel gegen SionDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboPlayoffs zur Champions League – Warum Nicolas Vouilloz dem FC Basel den Sieg bringen könnteDer Innenverteidiger wird beim Rückspiel in Kopenhagen von Anfang an im Abwehrzentrum stehen. Bisher gewann der FCB fast immer, wenn das der Fall war.Publiziert heute um 18:01 UhrWurde im Hinspiel nach der Gelb-Roten Karte gegen Jonas Adjetey eingewechselt: Nicolas Vouilloz.Foto: Mike Wiss (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Vor FCB-Sion – Celestini zum Cup-Halbfinal: «Zum Glück auf Naturrasen»In der Runde der letzten vier Teams empfängt der FC Basel im Schweizer Cup im St.-Jakob-Park Lausanne-Sport.Publiziert heute um 15:10 UhrStanden sich letztmals Mitte Februar gegenüber: Der FC Basel (mit Bénie Traoré) und Lausanne-Sport.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem erkämpften 3:1 vom Mittwoch bei Etoile Carouge hat Fabio Celestini gut geschlafen – ja, sogar bereits auf der Heimfahrt aus Genf im Car. «Wir haben gewonnen, das zählt, ich war zufrieden.» Er kenne die Eigenheiten eines Pokalspiels allzu gut, und deshalb mache es im Hinblick auf das Sion-Spiel vom Samstag auch wenig Sinn, den Cup-Viertelfinal eingehend zu analysieren. «Gegen Sion erwartet uns eine ganz andere Partie.»Dass der nächste Basler Cupgegner Lausanne heisst und sein Stammverein ist, löst bei Celestini keine besonderen Emotionen aus. Das Wichtigste dieser Affiche sei, dass die Partie Ende April in Basel auf Naturrasen gespielt wird. Es ist hinlänglich bekannt: Fabio Celestini ist kein Freund der Plastikunterlage, wie sie zum Beispiel eben Lausanne-Sport im heimischen Stadion hat.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare