Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «David Degen ist wie ein Vater für mich» Jonas Adjetey (20) ist seit April nicht mehr aus der Abwehr des FC Basel wegzudenken. Warum er ein Künstler ist – und weshalb ihn der FCB schockiert hat. Publiziert heute um 19:03 Uhr Ist der Mittelpunkt der Basler Dreier-Fünfer-Abwehrkette: Jonas…
Die Frage nach dem FCB-Spiel in Thun – Wird Xherdan Shaqiri die Liga wieder dominieren?Mit seinen beiden Toren und dem Assist in Thun hat der Routinier seine Ambitionen auf nationaler Ebene angemeldet.Publiziert heute um 07:21 UhrToreschiessen ganz einfach gemacht: Xherdan Shaqiri beim 1:0 am Samstag in Thun.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Gewiss, es sind erst sechs Spieltage in der Super League rum. Aber: Seit dem 3:1-Erfolg des FC Basel vom Samstag in Thun hat Xherdan Shaqiri drei Skorerpunkte mehr zu verzeichnen als zuvor. Der 33-Jährige steht nun bei deren sieben (vier Tore, drei Assists). Ein Wert, den kein anderer Spieler der Super League aufweisen kann.Da stellt sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison unweigerlich die Frage: Wird Xherdan Shaqiri die Liga wieder in dem Mass dominieren, wie er das in der vorherigen Spielzeit getan hat? Denn sieben Skorerpunkte in sechs Ligaspielen bedeuten: 1,16 Skorerpunkte pro Partie. Rechnet man diesen Wert auf eine ganze Saison hoch, wären das 44,33 Skorerpunkte – und somit deren fünf mehr als in der Double-Spielzeit.Damit würde Shaqiri den Topwert von Stéphane Chapuisat knacken. In der Saison 2003/04, der ersten Super-League-Spielzeit überhaupt, sammelte der damalige YB-Mittelstürmer 43 Skorerpunkte – zusammengesetzt aus 19 letzten Pässen und 24 Toren. Würde man die aktuellen Tore des FCB-Captains ebenso auf eine Saison hochrechnen, würde er sich im Mai 2026 über 25 Ligatreffer freuen.Das sind interessante Rechenspiele. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass anders als vor Jahresfrist der FCB nun eine Dreifachbelastung vor sich hat. Und da wird sich zeigen, ob Shaqiri zwischen den Europa-League-Auftritten tatsächlich auch in jedem Meisterschaftsspiel eingesetzt wird – oder auch mal eine Verschnaufpause verordnet erhält.Die Belastungssteuerung der Basler Spieler wird in den nächsten Wochen ein zentraler Punkt sein. Denn dadurch wollen Ludovic Magnin und sein Staff möglichen Verletzungen vorbeugen. Und natürlich wäre es für den FC Basel ein herber Dämpfer, würde ausgerechnet Xherdan Shaqiri verletzt ausfallen. Dem FCB würden dann nicht nur Tore und Vorlagen fehlen. Sondern für den Spieler selbst würde das Verbessern seiner Werte aus der letzten Saison um einiges schwieriger werden.Der FC Basel nach dem Thun-Spiel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
MeinungKommentar zur Sektorsperre – Diese Strafe ist absurd, denn so bestraft man nur die UnschuldigenKollektivstrafen wie die Sperrung der Muttenzerkurve am Ostermontag sind umstritten. Das aktuelle Beispiel treibt die Absurdität dieser Massnahme aber auf die Spitze.Kommentar von Publiziert heute um 14:04 UhrDie Fans der Muttenzerkurve haben eine klare Meinung zu Kollektivstrafen. Hier vor der Partie gegen Lugano im Februar 2024.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Videos waren am Sonntag im Internet zu sehen. Am Montag konnte man in den Medien lesen, dass es im Anschluss an den Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel zu einem gewalttätigen Übergriff gekommen war. Am Dienstag wusste man längst, dass die Behörden sich am Morgen um 6.30 Uhr beraten hatten. Und am Mittwoch wurde dann verkündet, womit zu rechnen war: Die Muttenzerkurve wird im Heimspiel des FCB gegen Yverdon am Ostermontag gesperrt.Mehr als drei Tage hat es gedauert, bis die Behörden ihr Urteil gefällt und kommuniziert haben. Und dann wurde das Ganze noch durch ein krasses Versäumnis übertroffen: Am Mittwoch um kurz nach 9 Uhr wurden die Medien mit einem Communiqué über die Sperrung informiert – der FCB erhielt die offizielle Verfügung rund drei Stunden später und stoppte erst dann den Vorverkauf. Drei Stunden also, in denen man sich munter mit Tickets für andere Sektoren eindecken konnte.Die Wirkung von Kollektivstrafen ist nicht nur umstritten. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sie zu einer Radikalisierung der gemässigten Kräfte innerhalb einer Kurve, aber auch innerhalb eines Stadions führen können. Im aktuellen Fall wurde die Absurdität dieser sowieso umstrittenen Strafe allerdings noch auf die Spitze getrieben. Denn wo man sonst fleissig argumentierte, dass man neben vielen Unbeteiligten auch die Schuldigen treffe, trifft man in diesem Fall nur die Unschuldigen.Die Familie bleibt draussen, während die Gewalttäter trotz Sektorsperre im Stadion sindDie Fankurven in der Schweiz sind bestens organisiert, das weiss man. Anders sind die aufwendigen Choreografien genauso unmöglich wie gezielte und geplante Angriffe auf gegnerische Fans. Und natürlich hatten sich am Sonntag, Montag und Dienstag längst alle aus der Muttenzerkurve mit einem weiteren Ticket versorgt. Ob die 50 Angreifer unter ihnen sind, weiss man nicht – aber es ist durchaus realistisch.Wer jetzt bestraft wird, sind die normalen, die «unorganisierten» Fans. Die vierköpfige Familie, die nicht jeden Tag in die Zeitung schaut oder sich im Internet verwackelte Videos von dem Angriff am Letzigrund anschaut. Die nicht am Mittwoch noch schnell die drei Stunden nutzt, um der Sperre zu entgehen. Die sich am Donnerstag vielleicht noch Tickets gekauft hätte oder am Montag spontan kommen wollte, ist ja schliesslich Ostern.Sie müssen nun draussen bleiben, obwohl sie vor einer Woche weder in Zürich waren noch sonst irgendeinen Fehler begangen haben. Die Gewalttäter vom letzten Samstag hingegen hatten genug Zeit, sich ein Ticket zu kaufen, damit sie am Montag beim Heimspiel des FC Basel gegen Yverdon in aller Ruhe durch die Drehkreuze spazieren können.FCZ – FC Basel: Ausschreitungen nach dem KlassikerTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel – Schnee auf dem Joggeli-Rasen soll bis Sonntag verschwindenDer FCB ist zuversichtlich, dass die dicke Schneedecke bis zum Spiel gegen Servette schmilzt.Publiziert heute um 17:39 UhrIn etwa so dürfte der Joggeli-Rasen am Freitagmorgen ausgesehen haben.Symbolbild: Michael Buholzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBei den Frauen und dem Nachwuchs des FC Basel mussten Meisterschaftsspiele aufgrund des vielen Schnees verschoben werden. Bei der ersten Mannschaft soll das nicht geschehen. Zwar liegt auch auf dem Joggeli-Rasen am Freitagmorgen eine dicke Schicht Schnee. Doch bis am Sonntag um 16.30 Uhr die Partie gegen den Servette FC angepfiffen wird, sollte diese laut Angaben des FCB verschwunden sein. Dafür sorge einerseits die Heizung unter dem Rasen und andererseits die bald wieder steigenden Temperaturen. Am Samstag wird in Basel ein Höchstwert von 5 Grad Celsius prognostiziert, am Sonntag sollen es sogar 13 Grad sein. Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Alles zum 1:1 des FCB in Luzern – Adrian Barisic und Urs Schnyder machen es besser als der VARBeim 1:1 des FCB in Luzern gibt Schiedsrichter Schnyder trotz VAR-Intervention keinen Penalty für das Heimteam. Für diesen Entscheid erhält er sogar Lob von FCL-Trainer Mario Frick.Publiziert heute um 22:27 UhrAdrian Barisic spielt zuerst den Ball, bevor Tyron Owusu im FCB-Strafraum zu Fall kommt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageNach dem 2:0-Heimsieg gegen Sion von vergangener Woche will der FC Basel gegen Luzern an diese Leistung anknüpfen. Der FCL hat seit Anfang Dezember jedes Heimspiel gewonnen, der FCB reist in die Innerschweiz, um diese Serie zu brechen. Weil Servette zuvor auswärts gegen den FC Zürich 3:1 gewinnt, ist der FC Basel bei Anpfiff der Partie gegen Luzern nicht mehr Tabellenführer der Super League. Es braucht also einen Sieg der Basler, um die Position an der Spitze zurückzuerobern.Das SpielDer FCB tritt in der ersten Halbzeit dominant auf und erspielt sich einige gute Möglichkeiten. Da Kevin Carlos und Anton Kade ihre Topchancen aber nicht verwerten können, steht es bis kurz vor der Pause immer noch 0:0. Dann fasst Bénie Traoré nach 41 Minuten an der Luzerner Strafraumgrenze Mut und trifft per Schlenzer zur Basler Führung.Mit Beginn der zweiten Halbzeit und der verletzungsbedingten Auswechslung von Xherdan Shaqiri verlagert sich das Spiel nun immer mehr in die FCB-Hälfte. Die Basler Abwehr, die im ersten Durchgang nur einen Torschuss zugelassen hat, beginnt zu wackeln. Auch nach vorne geht kaum noch etwas. Dennoch hält der FCB bis zur 78. Minute durch, in der dem Heimteam doch noch der Ausgleich zum 1:1 gelingt. Es ist ein gerechtes Unentschieden, wie nach dem Spiel beide Trainer finden.Swissporarena. – 15’500 Zuschauer. – SR Schnyder.Tore: 41. Traoré (Schmid) 0:1. 78. Knezevic (Dorn) 1:1.FC Luzern (4-1-4-1): Loretz; Dorn, Knezevic, Freimann, Ciganiks; Stankovic; Rrudhani (73. Karweina), Winkler (66. Beloko), Owusu (73. Ottiger), Spadanuda (66. Grbic); Klidje (81. Villiger).FC Basel (4-2-3-1): Hitz; Rüegg (62. Mendes), Barisic (68. Adjetey), Van Breemen, Schmid; Avdullahu, Leroy; Kade (86. Metinho), Shaqiri (46. Sigua), Traoré (62. Otele); Carlos.Ersatz: Salvi; Baro; Soticek, Ajeti.Verwarnungen FCB: 31. Barisic (Foul an Rrudhani). 76. Mendes (Foul an Beloko).Bemerkungen: Luzern ohne Beka und Chader (beide verletzt). FCB ohne Pfeiffer, Vouilloz, Cissé, Xhaka, Junior Zé und Fink (alle ohne Aufgebot). – 33. Lattentreffer Kade.Die TaktikFCB-Trainer Fabio Celestini lässt seine Mannschaft wie gewohnt in einem 4-2-3-1 auflaufen. Gross rotieren tut er im Vergleich zum Spiel gegen Sion nicht, das Innenverteidiger-Duo bilden erneut Finn van Breemen und Adrian Barisic, auf der rechten Seite erhält Kevin Rüegg wieder den Vorzug gegenüber Joe Mendes. Kevin Carlos kehrt nach seiner Gelbsperre zurück in die Startelf, Bénie Traoré darf anstelle von Philip Otele ebenfalls von Beginn an spielen.Auch mit der Einwechslung von Gabriel Sigua für Shaqiri ändert Celestini vorerst nichts an seiner Taktik. Dies tut er erst nach dem Gegentreffer, indem er Metinho für Anton Kade bringt. Ab der 85. Minute agiert der FCB in einem 4-3-1-2 mit einem Dreiermittelfeld mit dem Brasilianer, Léo Leroy und Leon Avdullahu. Sigua bildet die hängende Spitze hinter dem Doppelsturm, bestehend aus Kevin Carlos und Philip Otele. Diese Umstellung kommt allerdings spät und wirkt sich nicht mehr positiv auf das Basler Spiel aus.Der AufregerEs ist die 20. Minute, da grätscht FCB-Verteidiger Adrian Barisic Gegenspieler Tyron Owusu im Basler Strafraum um, Schiedsrichter Urs Schnyder entscheidet auf Eckball. Der Aufschrei bei den Luzerner Spielern und Fans ist gross, alle wollen sie ein Foul gesehen haben. Die Bilder werden vom VAR gecheckt und zeigen, dass Barisic den Ball spielt und den Gegner dabei nicht so berührt, dass man den Entscheid nicht stehen lassen könnte. Kurz: Ein offensichtlicher Fehler liegt nicht vor, bestenfalls lässt sich in der Grauzone diskutieren.Der Video-Assistent zitiert den Platz-Ref trotzdem an den Bildschirm. Und was macht Schnyder? Der bleibt cool. Er guckt. Dann guckt er nochmals. Und hält schliesslich unbeeindruckt an seinem Entscheid fest.Dafür findet auch FCL-Trainer Mario Frick lobende Worte: «Ich habe in der Vergangenheit oft kritisiert, dass sich die Schiedsrichter zu oft vom VAR beeinflussen lassen und deswegen ihre Entscheide umstossen. Urs Schnyder hat es aber richtig gemacht und korrekterweise keinen Penalty gegeben. Dafür winde ich ihm ein Kränzchen.»Das muss besser werdenDer FCB hat nach wie vor ein Problem damit, Konstanz zu zeigen und seine Chancen effektiv zu nutzen. Das zeigt zum einen der Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit, in der die Basler ohne Xherdan Shaqiri auskommen mussten und keinen einzigen Torabschluss mehr zu verzeichnen hatten. Zum anderen sind da die zahlreichen ungenutzten Möglichkeiten im ersten Durchgang, die dem FCB zur Pause durchaus eine höhere Führung hätten bescheren können.Das sagt der TrainerFabio Celestini zeigt sich nach dem Spiel nicht ganz zufrieden: «Ich habe heute von meiner Mannschaft zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der ersten waren wir dominant und hatten viele gute Chancen. Danach waren wir ungenügend und haben zu wenig gemacht, um das Spiel zu gewinnen. Deswegen bin ich ein bisschen enttäuscht.»So geht es weiterNach dem Unentschieden in Luzern ist der FCB nicht mehr Tabellenführer und rutscht wieder auf Rang zwei ab. Der neue Leader der Super League heisst Servette Genf.Für den FC Basel geht es am Sonntag in einer Woche weiter mit einem Heimspiel gegen die Young Boys (16.30 Uhr), deren Rückstand auf den FCB noch sechs Punkte beträgt. Danach steht die erste Nationalmannschaftspause des Jahres an.Mehr zum FCB-Spiel in LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der 51-Jährige soll ab Montag die U-21 des FC Winterthur übernehmen. Die Nachfolge in Basel ist noch nicht bekannt.