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FCB mit 1:1 gegen Kopenhagen

Nach Jonas Adjeteys Abflug ist das Resultat noch das Beste an diesem Abend

Schiedsrichter Anthony Taylor zeigt Jonas Adjetey vom FC Basel im Spiel gegen FC Kopenhagen die gelb-rote Karte.
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Der Mann des Abends

Es ist nicht so, dass Jonas Adjetey von A bis Z eine schlechte Partie zeigt. Doch in jenen Momenten, in denen er nicht auf der Höhe des Geschehens ist, kostet er den FC Basel eine bessere Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Mittwoch im Parken des FC Kopenhagen.

Da ist zunächst der Ausgleichstreffer zum 1:1-Schlussresultat, den der FCB in der Nachspielzeit der ersten Hälfte hinnehmen muss und an dessen Ursprung Adjetey mit einem unnötigen Ballverlust in der eigenen Hälfte steht, was erst in einen gefährlichen direkten Freistoss und dann – nach einer guten Parade Marwin Hitz’ – in den Ausgleich nach einem Eckball mündet, wobei der Basler Goalie unter der Flanke durchsegelt.

Und da ist dann in der 82. Minute Adjeteys Hand an der Brust von Youssoufa Moukoko, die der Kopenhagener Angreifer nutzt, um sich hinzulegen und so eine Situation zu kreieren, in welcher der englische Referee Anthony Taylor dem Basler Abwehrspieler die zweite Gelbe und damit schliesslich die Rote Karte zeigt. Ärgerlich daran ist, dass Adjetey den Gegenspieler gar nicht zurückhalten müsste, würde er die Situation richtig erfassen: Dominik Schmid wäre zur Stelle, um Moukoko am Alleingang zu hindern.

Obwohl der FCB gewiss keinen grossen Europacup-Abend erwischt hat, so bringt Adjetey ihn mit seinem Ausschluss doch um die Chance, mit einer Schlussoffensive den Sieg anzustreben. Kommt hinzu, dass der Ghanaer im Rückspiel gesperrt fehlen wird – und der FCB damit ohne seinen schnellsten Innenverteidiger in Kopenhagen antritt.

Der Aufreger

Allerdings fehlt wenig, und die Ausgangslage würde sich für den FCB noch ein schönes Stück schwieriger präsentieren. Dann nämlich, wenn Kopenhagen-Stürmer Andreas Cornelius in der 87. Minute ein paar Milimeter weiter hinten stünde, als er von Linksverteidiger Marcos Lopez steil geschickt wird, um den Ball per Diagonalschuss ins Basler Tor zu spedieren.

Die Unparteiischen auf dem Feld erkennen in dieser Szene keine Offside-Position und geben das Tor, das den Kopenhagenern einen 2:1-Auswärtssieg bescheren würde. Dann checkt der VAR die Situation, lässt sich ein bisschen Zeit – und sieht ein Abseits des schwedischen Torschützen, worauf der Treffer folgerichtig für ungültig erklärt wird. Das Basler Publikum jubelt so laut, wie es das zuvor nur in der ersten Hälfte rund um den Elfmeter getan hat, der dem FCB die 1:0-Führung bringt.

Die 90 Minuten

Xherdan Shaqiri verwandelt einen Elfmeter gegen Torhüter Dominik Kotarski für FC Basel gegen F.C. Kopenhagen in der UEFA Champions League Qualifikation.

Der FC Basel agiert in gewohntem 4-2-3-1-System und in der erwarteten Besetzung. Einzige Ausnahme bildet die Position des rechten Flügelangreifers, wo Marin Soticek zum Zug kommt, zumal nicht nur Bénie Traoré, sondern auch Anton Kade mit einem Bluterguss an der Wade verletzt gemeldet wird.

Obwohl beide Mannschaften immer wieder versucht sind, den Gegner ohne Ball hoch anzulaufen, sind auch beide in der ersten Hälfte darauf bedacht, nicht zu sehr ins Risiko zu gehen und die Räume eng zu machen. Dass der FCB dabei als Heimteam zu Beginn mehr für das Spiel tut, überrascht so wenig wie der Elfmeter, den er durch Xherdan Shaqiri zum 1:0 nutzt, nachdem Albian Ajeti im Strafraum von Rodrigo Huescas umklammert worden ist.

Nach einer halben Stunde ändert sich die Physiognomie der Partie allerdings, weil der FC Basel nicht mehr ganz so konzentriert und aufsässig agiert wie zuvor. Gabriel Pereiras Ausgleich vor dem Pausenpfiff hat denn auch seine Logik, zumal die Kopenhagener schon zuvor zwei gute Chancen gehabt haben.

Gabriel Pereira von Kopenhagen erzielt ein Tor gegen Basel, während Marwin Hitz und das Basler Team im Champions-League-Qualifikationsspiel verteidigen.

Das Bild ändert sich in der zweiten Hälfte nicht mehr grundlegend. Die im Europacup äusserst erfahrenen Dänen agieren abgezockt. Provozieren damit Adjeteys Platzverweis. Und finden beinahe den zweiten Treffer.

Die Unparteiischen

Der VAR macht an diesem Abend seinen Job. Und auch dem Gespann rund um Haupt-Schiedsrichter Anthony Taylor ist keinen Vorwurf zu machen, zumal der Engländer eine klare Linie hat.

Was man aber feststellen darf: Diese Linie ist für einen internationalen Vergleich eher streng, nicht jede Szene, die eine Verwarnung nach sich zieht, ist so eindeutig, dass man pfeifen und/oder Gelb geben muss.

Die Stimmen zum Spiel

«Wir wussten, dass der Verteidiger bereits Gelb hatte – da muss man vielleicht anders reagieren und ihn schon vorher rausnehmen», kommentiert Xherdan Shaqiri nach der Partie Jonas Adjeteys Platzverweis und kritisiert damit letztlich die Wechsel des Trainerstaffs um Headcoach Ludovic Magnin.

Dieser reagiert darauf an der Medienkonferenz humorvoll, indem er feststellt: «Xherdan steht noch ganz am Anfang seiner Trainerkarriere und muss noch viel lernen. Ich bin anderer Meinung als er. Wir haben draussen über die verwarnten Spieler diskutiert und fanden, Keigo Tsunemoto sei am ehesten gefährdet. Dass es dann Adjetey erwischt, war nicht vorhersehbar und ist unglücklich gelaufen. Würde man immer wechseln, weil einer schon Gelb hat, dann hat man je nach Spiel bald keine Einwechslungen mehr zugute.»

Das Fazit

Betrachtet man die Leistung des FC Basel und paart diese mit dem Spielverlauf samt der Tatsache, dass Rotblau gegen Ende in Unterzahl agiert, dann kann man nur zu einem Schluss kommen: Nach den 90 Minuten ist das Resultat mit einem 1:1 aus Basler Sicht das Beste an dieser Partie.

Gut sind nämlich nur die ersten 30 Minuten des FCB. Und auch wenn danach nicht alles schlecht ist, so ist das wenig. Sicher ist: Eine günstige Ausgangslage, um sich für die Champions League qualifizieren, ist ein 1:1 nach einem Heimspiel nicht.

So geht es weiter

Während der FC Basel am Wochenende spielfrei ist , da er das für diese vierte Super-League-Runde gedachte Heimspiel gegen den BSC Young Boys (4:1) vorgezogen hat, ist der FC Kopenhagen im Einsatz: Der dänische Double-Gewinner empfängt am Samstag um 18 Uhr Odense BK.

Die Basler werden mit Ausnahme des Freitags trainieren, bevor sie am Dienstag Vormittag nach Dänemark fliegen, wo sie dann am Mittwoch um 21 Uhr im Kopenhagener Parken zum Rückspiel antreten, das darüber entscheidet, ob der Schweizer oder der dänische Meister ab September in der Champions League spielt und die entsprechenden Millionen abholt. Der Verlierer wird an der Ligaphase der Europa League teilnehmen.

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Der Topscorer machte zwar in Durchgang eins nicht gerade ein überragendes Spiel, doch seine Präsenz schien dem FCB in Halbzeit zwei deutlich zu fehlen. Die Auswechslung Shaqiris soll lediglich eine Vorsichtsmassnahme aufgrund muskulärer Probleme gewesen sein.Da der FC Basel in der Zentralschweiz Punkte liegen liess, ist Servette Genf dank eines 3:1-Siegs beim FC Zürich neuer Leader der Super League, der FC Basel befindet sich nun mit zwei Zählern weniger auf Rang zwei. (bsc)An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos18:25 UhrSchluss in Luzern! Der FC Luzern und der FC Basel trennen sich 1:1-unentschieden. Eine kurze Zusammenfassung des Spiels folgt in Kürze.18:23 Uhr…und sie beträgt drei Minuten. Danach ist Schluss in der Swisspoarena, noch immer steht es 1:1.18:18 UhrFabio Celestini tätigt seinen letzten Wechsel des Tages, der FCB-Trainer bringt Neuzugang Metinho für Anton Kade.18:14 UhrVilliger ersetzt Klidjé.18:09 UhrKnezevic gleicht aus! Ausgerechnet Knezevic, der Unglücksrabe beim 0:1, bringt hier seine Mannschaft zurück ins Spiel! Ähnlich wie bei Knezevics Fehler geht auch seinem Treffer eine unglückliche Abwehraktion voraus. Der FCB hätte mehrfach die Chance zu klären gehabt, vertendelt dann jedoch den Ball im eigenen Strafraum. Innenverteidiger Knezevic kommt an den Ball und schliesst unhaltbar in Stürmer-Manier ab.Damit belohnen sich die Luzerner für ihre Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit – und die Basler erhalten die folgerichtige Quittung für eine passive Leistung in Durchgang zwei.18:07 UhrMendes steigt gegen Beloko überhart in den Zweikampf und kassiert seine 6. Gelbe Karte der Saison.18:05 UhrKarweina und Ottiger kommen für Rrudhani und Owusu in die Partie.17:59 UhrAdjetey kommt für Barisic in die Partie.17:57 UhrBeloko und Grbic ersetzen Winkler und Spadanuda beim FCL.17:54 UhrFabio Celestini tätigt zwei weitere Wechsel: Otele und Mendes kommen positionsgetreu für Traoré und Rüegg.17:51 UhrMittlerweile wurde kommuniziert, dass es sich bei der Auswechslung von Xherdan Shaqiri um eine reine Vorsichtsmassnahme handelte. Scheinbar hätten den Angreifer muskuläre Probleme geplagt. Das dürfte also für diejenigen, die es mit dem FCB halten, erstmal für Erleichterung sorgen.17:46 UhrWieder tauchen die Zentralschweizer gefährlich im Basler Strafraum auf. Einen scharfen Schuss aus spitzem Winkel kann Hitz nur mit einer starken Parade entschärfen. Die Basler müssen nun langsam aufpassen, sich nicht allzu sehr von den Hausherren unter Druck setzen zu lassen.17:42 UhrDie Hausherren kommen nun vermehrt zu Tormöglichkeiten. Dieses Mal ist es der Ex-FCB-Junior Levin Winkler, der zum Abschluss kommt. Die Luzerner zeigen sich in der Frühphase dieser zweiten Hälfte deutlich bemühter als in Durchgang eins.17:39 UhrDie erste Tormöglichkeit der zweiten Hälfte gehört den Gastgebern: Klidjé zieht aus der Distanz ab, sein Schuss ist noch leicht abgefälscht, doch Hitz kann parieren.17:38 UhrDer Ball rollt wieder in der Swisspoarena. Bei Basel gab es einen prominenten Wechsel: Gabriel Sigua ersetzt Topscorer Xherdan Shaqiri. Noch ist nicht klar, was der Grund für die vorzeitige Herausnahme des Basler Star-Spielers ist.17:30 UhrDie Führung des FCB ist verdient. Der FC Luzern kam nur einmal gefährlich vor das Basler Tor und dabei beinahe zu einem Elfmeter, Schnyder entschied jedoch, dass Barisic im Zweikampf mit Owusu den Ball gespielt hatte. 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