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Shaq-Effekt verpufft: Wird der Superstar nun zum Problem?

Die Aufbruchstimmung, die der FC Basel noch vor der Natipause versprühte, hat sich gelegt. Der Liga-Alltag ist zurück: Bei Rotblau ist nach zwei Niederlagen wieder Demut angesagt.

Ziemlich deutlich haben die Spiele gegen Zürich und Luzern gezeigt, dass die Mannschaft spielerisch Luft nach oben hat – und: Superstar Xherdan Shaqiri ist sportlich noch nicht angekommen. Wird der Zauberwürfel nach seiner frühen Auswechslung am vergangenen Wochenende zur emotionalen Belastung für Trainer Fabio Celestini?

«Noch nicht», glaubt BaZ-Sportjournalist und FCB-Kenner Linus Schauffert im Gespräch mit Benjamin Wirth. Dafür sei es zu früh. Offensichtlich wird eher: Aktuell vermisst die Mannschaft Stürmer Thierno Barry, der nach seinem torreichen Saisonstart nach Spanien zu Villareal gewechselt ist.

Nun kommt es zum Hammerspiel gegen YB, dem Team von Patrick Rahmen, das ja ebenfalls nicht von Selbstvertrauen sprüht. Celestini oder Rahmen: Wer am Sonntag verliert, fliegt? Schauffert denkt, dass es beim FCB auch im Fall einer Niederlage noch ruhig bleibt – wobei man bei David Degen ja nie genau weiss, wie lange seine Geduld anhält…

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