Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

FC Basel

Erste, intensive Einheit im Trainingslager absolviert

Xherdan Shaqiri und Emmanuel Essiam vom FC Basel im Zweikampf beim Trainingslager in Schruns.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Zum Auftakt der Trainingslagers in Schruns stand für die Spieler des FC Basel eine kürzere, intensive Einheit an. Nach dem Aufwärmen ohne und mit Ball wurde die Mannschaft in vier Teams eingeteilt, die sich in kurzen Spielen auf kleinen Feldern massen. Die Intensität war ausgesprochen hoch, geschenkt wurde sich nichts.

Nach dem Training zeigte sich Trainer Ludovic Magnin zufrieden mit den Rahmenbedingungen in Schruns. «Die Spieler sind sehr gut drauf im Moment und haben Lust auf Fussball. Da muss man nicht künstlich bremsen», kommentiert der neue FCB-Trainer die hohe Intensität.

Ein grosser Teil des Fokus liegt laut Magnin in den kommenden Tagen auf dem Pressing. Bereits zum Trainingsstart kündigte Magnin an, er wolle sein Team noch höher anlaufen lassen, als es das unter Fabio Celestini zuletzt tat. Zudem wolle Magnin weiterhin am Hunger arbeiten, den es brauche, um die beiden Titel zu verteidigen.

Zur Fitness sagt Magnin: «In diesem Bereich sind die Spieler schon gut drauf. Da müssen wir einfach gleich weitermachen wie bisher.»

Vier Kaderspieler nicht im Mannschaftstraining

Personell kann der FCB-Trainer fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig vier Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft können zu Beginn des Trainingslagers nicht mittrainieren: Finn Van Breemen führt seine Reha in den Niederlanden weiter. Adrian Barisic stösst aufgrund von Einsätzen mit der bosnischen Nationalmannschaft erst im Verlauf der nächsten Woche zum Team.

Auch Gabriel Sigua wird voraussichtlich erst im Verlauf der nächsten Woche nach Schruns kommen. Er war mit der georgischen U-21 unterwegs. Zudem kam Marin Soticek aufgrund von Einsätzen mit der U-21 Kroatiens erst am Donnerstag zurück und trainierte daher individuell.

Dafür mit dabei sind vier Spieler aus dem Basler Nachwuchs. Der 18-jährige Agon Rexhaj (Flügelstürmer), die 19-jährigen Evann Senaya (Aussenverteidiger) und Demir Xhemalija (defensives Mittelfeld) und der 20-jährige Alexis Casadei (Mittelfeld) trainierten mit der ersten Mannschaft.

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Shaqiri wie Panenka und Pirlo – Mirko Salvi besser als Marwin Hitz

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Shaqiri wie Panenka und Pirlo – Mirko Salvi besser als Marwin HitzBeim 2:1-Heimsieg über den FC Luzern richtet es Xherdan Shaqiri vom Elfmeterpunkt und holt sich damit die beste Note ab.Publiziert heute um 23:11 UhrHaben Grund zum Synchron-Jubel: Xherdan Shaqiri (links vorne) und Mirko Salvi (rechts daneben)Foto: Marc Schumacher (Feshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Kann dem Ball nach lediglich 34 Sekunden nur noch hinterherschauen, nachdem ein Winkler-Schuss so von Barisic abgelenkt wird, dass er den Basler Torhüter auf dem falschen Fuss erwischt und zum 0:1 über die Linie hoppelt. Hat dann nur Routine-Arbeit zu verrichten, verletzt sich dabei aber (Hüfte?) und macht in der Pause Platz für Backup-Keeper Mirko Salvi. Diagnose: ausstehend.Joe Mendes: 3,5Der Rechtsverteidiger hatte schon stringentere Auftritte als an diesem Abend, wo er sich kurz vor der Pause in rascher Folge zwei Fehlpässe leistet, die leicht ins Auge gehen könnten. Holt sich kurz vor Schluss dann auch noch mit einer Grätsche gegen Ciganiks in der gegnerischen Hälfte Gelb und fehlt deshalb nun am Sonntag in Genf gesperrt.Adrian Barisic: 4,5Ist nicht ohne Wackler, spielt aber insgesamt den solideren Part in der Basler Innenverteidigung. Dass er den Winkler-Schuss unhaltbar zum 0:1 ablenkt, ist Pech.Jonas Adjetey: 4Da ist natürlich viel an gewonnenen Duellen. Da ist aber auch der eine oder andere fahrige Moment. Insgesamt ein genügender Auftritt des Innenverteidigers.Moussa Cissé: 4Weil Dominik Schmid gesperrt fehlt, darf er erstmals in einem Pflichtspiel von Beginn an ran. Zeigt dabei eine Leistung, die nicht fehlerfrei ist, aber in Ordnung geht. Wird in der 82. durch Van Breemen ersetzt.Leon Avdullahu: 5Das ist ein über weite Strecken robuster und umsichtiger Auftritt, den der Solothurner im doppelt besetzten defensiven Mittelfeld-Zentrum des FC Basel zeigt. Trägt nach Shaqiris Auswechslung erstmals die Captain-Binde.Léo Leroy: 4,5Das ist ein über weite Strecken robuster und umsichtiger Auftritt, den der Franzose im doppelt besetzten defensiven Mittelfeld-Zentrum des FC Basel zeigt. Baut in der zweiten Hälfte leicht ab.Anton Kade: 3,5Darf für sich in Anspruch nehmen, dass er gleich nach dem 0:1 Carlos so im Strafraum findet, dass es zum Elfmeterpfiff und schliesslich zum Ausgleich kommt. Ist in der Folge gewohnt lauffreudig, aber wenig stringent. Wird in der 76. ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5,5Antonin Panenka und Andrea Pirlo lassen grüssen, als er den Ball beim Elfmeter per Chip zentral zum 1:1 unter die Latte segeln lässt. Was nach der dritten Minute folgt, ist der eine oder andere gute Pass, aber kein weiteres Highlight – bis Carlos nach Pass Shaqiri ein weiteres Mal im Strafraum fällt und es via VAR wieder Elfmeter gibt. Nun schickt der Captain den Luzern-Goalie Loretz in die falsche Ecke, schnürt den Doppelpack und hält bei wettbewerbsübergreifend 22 Skorerpunkten inne: Es ist bereits jetzt der beste Saisonwert seiner Karriere. Wird in der 76. ausgewechselt – schliesslich ist schon am Sonntag wieder ein Spiel.Philip Otele: 4,5Er steht erstmals in einem Pflichtspiel in der Startelf und ist in der ersten Halbzeit der Mann der Basler Chancen aus dem Spiel heraus. Kann dabei in der 10. und in der 19. auch mehr machen als am gegnerischen Goalie Loretz zu scheitern. Und sieht dann seinen (wohl nicht als Abschluss gedachten) Bogen-Ball vom Pfosten ins Feld zurückprallen. Man darf gespannt sein, ob er am Sonntag in Genf abermals den Vorzug vor Bénie Traoré erhält, der ihn in dieser Partie in der 64. ersetzt.Kevin Carlos: 5Fällt nach 140 Sekunden und einer leichten Berührung durch Knezevic im gegnerischen Strafraum, was zu einem Elfmeterpfiff führt, den Shaqiri dazu nutzt, um früh den noch früher eingehandelten Rückstand wettzumachen. Fällt dann in der 54. abermals, was via VAR zu einem letztlich diskussionslosen weiteren Penalty und zum Basler 2:1-Siegtreffer durch Shaqiri führt. Enteilt dann schliesslich in der Nachspielzeit noch Ciganiks, worauf dieser so foult, dass ihn der Ref mit einer direkten Roten Karte unter die Dusche schickt. Carlos hat damit einen wichtigen Anteil am FCB-Erfolg, auch wenn er ansonsten gar nicht so gut im Spiel wirkt.Mirko Salvi: 5Ersetzt nach der Pause Marwin Hitz und kommt so nach dem Cup-Auftakt in Subingen im August zu seinem erst zweiten Pflichtspiel-Einsatz der laufenden Saison. Macht seine Sache gut und bleibt ohne Gegentor – auch weil er in der 53. gegen den Kopfball von Klidjé eine starke Parade zeigt.Bénie Traoré: 4Trainer Celestini verzichtet in der Liga erst zum zweiten Mal freiwillig auf ihn in der Startelf. Bringt ihn dann in der 64. für Otele. Grossartige Szenen hat Traoré dann aber keine mehr.Gabriel Sigua: –Ersetzt in der 76. Shaqiri und ist zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Romario Baro: –Kommt in der 76. für Kade und übernimmt dessen Platz am rechten Flügel. Ist zu kurz im Spiel, um benotet zu werden.Finn van Breemen: –Ersetzt in der 82. Cissé. Dadurch stellt Trainer Celestini auf eine Dreier-Fünfer-Abwehrkette um. Diese hält dicht.FCB-News von neben dem PlatzDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Erst Winterthur, dann Yverdon: Sechs Punkte aus zwei Spielen müssen beim FCB der Anspruch sein

    Erst Winterthur, dann Yverdon – Sechs Punkte aus zwei Spielen müssen beim FCB der Anspruch seinNach der Niederlage gegen YB stehen zwei Spiele gegen vermeintlich schwächere Gegner bevor. Es gilt, die Position in der oberen Tabellenhälfte zu festigen.Publiziert heute um 21:09 UhrKann Fabio Celestini das Muster durchbrechen und auf eine Niederlage direkt einen Sieg folgen lassen?Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Vor FCB-YB: Van Breemen und Adjetey – zwei gegensätzliche Innenverteidiger

    Vor FCB-YB – Van Breemen und Adjetey – zwei gegensätzliche InnenverteidigerJonas Adjetey und Finn van Breemen sind Innenverteidiger mit unterschiedlichen Spielstilen. Gegen YB dürfte Van Breemen wohl erneut von Beginn an auflaufen.Publiziert heute um 18:01 UhrFinn Van Breemen spielte in den letzten drei Spielen von Beginn an.Foto: Daniela Porcelli (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn den letzten drei Pflichtspielen des FCB durfte Finn van Breemen von Beginn an spielen. Dabei wurde er dem Ghanaer Jonas Adjetey bevorzugt. Adjetey bildete vor dem Cupspiel gegen Étoile Carouge gemeinsam mit Adrian Barisic über mehrere Monate die Innenverteidigung. Seit seinem letzten Startelfeinsatz Mitte Februar gegen Lausanne kam Adjetey jedoch auf weniger als 30 Minuten Spielzeit.Fabio Celestini sieht in den beiden Innenverteidigern zwei talentierte Fussballer mit gegensätzlichen Profilen. Van Breemen sei technisch stark und für den Spielaufbau sehr interessant. Zudem sei Dominik Schmid deutlich besser ins Basler Spiel eingebunden, wenn auf der halblinken Innenverteidiger-Position ein Linksfuss spielt. Jonas Adjetey hingegen sei ein physisch starker Spieler, der besonders in defensiven Zweikämpfen überzeugt.Für das Spiel am Sonntagnachmittag gegen YB wird Van Breemen wahrscheinlich von Beginn an auf dem Platz stehen. Dafür sprechen einerseits seine soliden Leistungen in den letzten Spielen und andererseits die Tatsache, dass Celestini personelle Veränderungen in der defensiven Viererkette bislang meist zu vermeiden suchte.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Umstrittene Aktion: Die Rote Karte gegen FCB-Stürmer Traoré spaltet die Gemüter

    AboUmstrittene Aktion – Die Rote Karte gegen FCB-Stürmer Traoré spaltet die GemüterDer FCB spielt in St. Gallen nach einer intensiven Partie 1:1 remis. Zu reden gibt vor allem die Szene, in der Bénie Traoré vom Platz gestellt wird.Publiziert heute um 22:05 UhrBénie Traoré kann es nicht fassen, dass er von Schiedsrichter Lionel Tschudi die Rote Karte gezeigt bekommt?Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAnton Kade ist die Basler Figur dieses Nachmittags. Mit einem sehenswerten Weitschuss sichert der Deutsche dem FC Basel in der Ostschweiz kurz vor Schluss diesen einen Zähler. Doch zu reden gibt im Kybunpark vor allem eine Szene: Der Ausschluss von FCB-Flügelspieler Bénie Traoré nach 74 Minuten.Was ist passiert? Das Spiel geht in die Endphase, Basel liegt mit 0:1 im Hintertreffen und rennt an. Es ist wie so oft in St. Gallen: Volles Stadion, laut, Emotionen. Dann rollt dieser nächste FCB-Angriff in der 72. Minute. Bénie Traoré, zur Pause für den schwachen Marin Soticek eingewechselt, spielt vor dem Strafraum der Ostschweizer den Ball weiter auf Anton Kade, der den vermeintlichen Ausgleich erzielt.Die Sekunden danach: Jubelnde Basler Fans und Spieler auf der einen Seite, St. Gallens Mittelfeldspieler Jordi Quintillà mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegend auf der anderen Seite. Erst die Wiederholungen der Torentstehung zeigen, was wirklich geschehen ist. Nach der Ballabgabe Traorés trifft dieser den heraneilenden Quintillà mit voller Wucht und offener Sohle oberhalb des Knöchels am rechten Bein.Schiedsrichter Lionel Tschudi wird aufgefordert, sich die Szene am Bildschirm anzusehen. Und lange braucht der Unparteiische nicht, um diese unglückliche, bestimmt nicht absichtliche Intervention mit einer Roten Karte zu ahnden. Die Konsequenz: Der FCB muss die Schlussviertelstunde zu zehnt bestreiten, in der ihm der Ausgleich doch noch gelingt.Es ist dies eine Rote Karte, die nach heutigem Regelwerk so gegeben werden kann – auch wenn erst der Ball gespielt wird und danach der Verteidiger, in diesem Falle Quintillà, ein gewisses Risiko in Kauf nimmt. Wer mit offener Sohle oberhalb des Knöchels am Schienbein getroffen wird, der fliegt vom Platz. Dafür gibt es genügend Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.Und dennoch ist dieser Platzverweis das grosse Thema nach dem Schlusspfiff. Die Diskussionen, die dadurch entfacht werden, lassen die Frage aufkommen, ob diese Regelauslegung im Sinne des Fussballs ist. Natürlich muss es oberstes Gebot sein, die Gesundheit der Akteure zu schützen. Aber solch heftige Kritik an einem grundsätzlich korrekten Entscheid ist ungewöhnlich.Erinnerungen an GörtlerSelbst die beiden Trainer sind sich nicht einig. Für St. Gallens Enrico Maassen «eine klare Rote Karte, weil das Foul mit hoher Intensität begangen wird.» Basels Fabio Celestini sagt hingegen: «Wenn du Fussball gespielt hast, ist das keine Rote Karte.» Und fragt danach in die Runde: «Wie hätte Traoré bremsen können? Auf der Playstation kannst du das vielleicht machen, auf dem Rasen aber nicht.»Noch deutlicher sind die Worte, die Xherdan Shaqiri gegenüber dem TV-Sender «Blue» wählt: «Wir müssen uns Gedanken machen, ob wir die besten Schiedsrichter haben. Gestern bei Luzern gegen Lugano, heute bei uns. Es gibt trotz VAR viel zu viele Fehlentscheide. Traoré berührt klar den Ball, Quintillà kommt zu spät. Dass es im Anschluss zum Kontakt kommt, gehört zum Fussball dazu.»Es ist dies eine Aktion, die an den Platzverweis von Lukas Görtler im Januar dieses Jahres erinnert. Damals schlug der St. Galler im Spiel gegen Lugano eine Flanke und traf nach der Ballabgabe den damaligen Lugano-Routinier Jonathan Sabbatini mit der Sohle oberhalb des Knöchels. Schiedsrichter Lukas Fähndrich wurde vom VAR – Lionel Tschudi – zum Bildschirm beordert und zeigte dem Deutschen Rot. Ein Entscheid, der schon damals in der Schweiz heiss diskutiert worden ist. Selbst aus Schiedsrichterkreisen war zu hören, wie schwer man sich tue, nach solchen Aktionen Rot zücken zu müssen.Logisch, ist Görtlers Platzverweis auch im Nachgang der sonntäglichen Partie in St. Gallen Thema. Celestini sagt: «Um solche Rote Karten künftig zu verhindern, dürfte Traoré nicht mehr so in einen Zweikampf einsteigen und Görtler nicht mehr flanken. Punkt. Das sind für mich absolut keine Roten Karten.»Glück für AvdullahuDennoch: Celestini wird sich damit abfinden müssen, dass sein Flügelspieler von der Elfenbeinküste im letzten Pflichtspiel des Jahres und wohl auch zum Beginn der Rückrunde nicht zur Verfügung stehen wird. Ebenso Leon Avdullahu, der seine vierte Verwarnung kassierte und am Samstag gegen GC gesperrt sein wird.Das dürfte den 20-Jährigen zwar ärgern, doch weiss auch er, dass er Glück gehabt hat, nicht mit Rot vom Platz geflogen zu sein. Just nach dem Seitenwechsel, in der 47. Minute, tritt er Corsin Konietzke von hinten mit voller Wucht auf den Knöchel. Ein Einsteigen, bei dem sich Avdullahu nicht hätte beklagen dürfen, wenn er nach diesem Foulspiel vom Platz gestellt worden wäre. Aber der VAR meldet sich nicht. Es gibt nicht mal eine Verwarnung gegen den U-Nationalspieler.Doch davon spricht nach diesem 1:1 in St. Gallen niemand. Sondern nur davon, weshalb Bénie Traoré vom Platz gestellt wurde, obwohl er nichts weiter tat, als seinen Mitspieler Anton Kade wunderschön zu lancieren. Und danach die Rote Karte sah.Mehr zum FC Basel:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare