Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Nach regelmässigen Klagen von Fans hat der FC Basel entschieden, dass auf den Zuschauerrängen nicht mehr geraucht werden darf.
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Nach regelmässigen Klagen von Fans hat der FC Basel entschieden, dass auf den Zuschauerrängen nicht mehr geraucht werden darf.
Das 0:0 des FC Basel bei den BSC Young Boys hat trotz der fehlenden Tore seine unterhaltsamen Momente.
Der Brasilianer muss auf weitere Einsatzminuten in der 1. Mannschaft des FC Basel warten – wegen einer Roten Karte in der Promotion League.
– «Ich könnte über dieses Jahr ein Buch schreiben»Clubpräsident und Chief Football Officer David Degen hat mit dem FC Basel bewegte Monate hinter sich – und kündigt für die zweite Saisonhälfte Veränderungen an. Publiziert heute um 22:02 UhrBei David Degen stehen viele Sitzungen über Weihnachten an: «Wir müssen Spieler dazu holen.»Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Nach dem zweiten Super-League-Auswärtssieg in dieser Saison tritt David Degen am Sonntagabend in der Luzerner Swisspor-Arena vor die Medien. Auch, weil sich das Jahr dem Ende zuneigt und es für den FC Basel Zeit ist, zurückzuschauen wie auch in die Zukunft zu blicken. Der Clubpräsident und Chief Football Officer des FCB zeigt sich nach dem 1:0 in der Zentralschweiz erleichtert und spricht über …… den 1:0-Sieg beim FC Luzern:«Wir hatten das Glück für einmal auf unserer Seite. Das nehmen wir nach dieser halben Saison natürlich gern an. Das Wichtigste sind mit Blick auf die Tabelle einzig die drei Punkte. Nun müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen in der Winterpause, dann können wir hoffentlich gestärkt in die nächste Saisonphase gehen.»… die Möglichkeit, noch unter die ersten sechs Teams der Super League zu kommen: «Dazu äussere ich mich nicht. Zurzeit müssen wir Spiel für Spiel nehmen. Ein Punkt nach dem andern, alles andere sehen wir dann.»… die Baustellen, die es in der Winterpause beim FCB zu beheben gilt:«Ich werde keine konkreten Namen nennen. Aber es ist klar: Wir müssen den einen oder anderen Fehler, den wir im Sommer begangen haben, im Winter beheben und Spieler dazu holen. Wenn etwas konkret ist, werden wir es kommunizieren.»… die Arbeit der Sportkommission:«Wir haben vor Wochen intensiv damit begonnen, verschiedene Themen anzusprechen und zu planen. Als Beispiel: Gegen Luzern fehlten elf Spieler verletzt. Da muss man sich die Frage stellen: Machen wir etwas falsch, dass diese Verletztenliste so lang ist? Vielleicht liegt es auch an den Trainerwechseln, dass die Spieler unter dem neuen Trainer im Training alles geben wollten und dabei die Belastung ihres Körpers nicht richtig dosierten. Dieser Ursache müssen wir etwa auf den Grund gehen. Ich glaube nicht, dass dies Zufall ist. Und ganz allgemein: Wir haben Fehler gemacht und diese müssen wir korrigieren.»… das FCB-Jahr 2023:«Positiv war sicher der Einzug in den Halbfinal der Conference League. Aber geschmerzt hat mich so vieles: Etwa die Alex-Frei-Entlassung oder auch die Trennung von Timo Schultz. Es gibt so viele Dinge. Wissen Sie, ich könnte ein Buch schreiben über dieses Jahr. Wenn ich über das 2023 ausführlich sprechen würde, wären wir morgen noch in diesem Gespräch.»… den Vertrag mit Fabio Celestini:«Ich hatte das Glück, dass ich in meiner Laufbahn sehr viele Trainer kennen lernen durfte, auch im Ausland. Nun habe ich gesehen, wie Fabio arbeitet. Ich bin sehr angetan, wie akribisch er die Dinge angeht. Er widmet sich jedem Detail, 24 Stunden, sieben Tage. Das ist in der Schweiz einzigartig. Für uns ist klar: Wir haben ihm einen Vertrag über eineinhalb Jahre hingelegt. Sein Wunsch war jedoch, dass er sofort mit der Arbeit mit der Mannschaft beginnen kann. Über die Dauer des Kontrakts wollte er gar nicht reden. Wir werden dies im Winter oder im Frühling nachholen. Er hat den Job des FCB-Trainers nicht angetreten, um wieder schnell zu gehen. Und wir sind das Engagement nicht eingegangen, um schnell wieder eine andere Lösung zu finden. Die Zusammenarbeit mit ihm muss wachsen. Ich möchte Kontinuität. Ich bin der Letzte, der einen Trainer entlassen möchte.»… Thierno Barry, der in Basel noch nicht angekommen ist:«Man hat gesehen: Er hat in Belgien nicht einfach so 25 Skorerpunkte gemacht, weil er nicht Fussball spielen kann. Wenn man die ganze Saison von ihm in Basel analysiert, sieht man, dass er es nicht einfach gehabt hat. Die zwei Roten Karten zu Beginn, die daraus folgenden Sperren, das Ausscheiden aus der Conference League und auch die Fan-Anfeindungen auf Social Media – vielleicht war das zu viel für einen Jungen, der im Oktober erst 21 Jahre alt geworden ist. Natürlich hat er nicht seine beste halbe Saison gespielt. Dennoch: Was er bei seinem letzten Club in Belgien gezeigt hat, hat uns überzeugt.»Mehr zum FC Basel:Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Abo4:0 gegen den FCZ – Das ist mehr als nur ein Statement des FC BaselNach dem Sieg im Klassiker bleibt der Titel für Fabio Celestini ein «Traum». Dabei ist der FCB nun der unstrittige Meisterfavorit.Publiziert heute um 19:46 UhrDie Spieler des FC Basel jubeln nach dem Klassiker vor den mitgereisten Fans.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
– Uran Bislimi: «Werner Mogg war der Erste, der mich gut fand»Uran Bislimi hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Der 24-jährige Basler in Diensten des FC Lugano gehört seit kurzem zum Zirkel des Schweizer Nationalteams.Publiziert heute um 11:20 UhrHat im Januar in der Super League drei Tore erzielt: Uran Bislimi.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Uran Bislimi, warum spielen Sie als Basler in Lugano?Ich erhielt im Sommer 2022 die Chance, aus der Challenge League in die Super League zu wechseln. Der FC Lugano gab mir diese Möglichkeit, und dafür bin ich sehr dankbar. Sie könnten aber auch das Dress des FC Basel tragen…Dort spielte ich ja bis Stufe U-21. Doch weiter nach oben ging es nicht. Ich war mit der ersten Mannschaft unter Raphael Wicky in einem Trainingslager am Tegernsee und bei ein paar Trainings in den Nationalmannschaftspausen dabei, mehr aber nicht.Wer war Ihr grösster Förderer im FCB?Arjan Peço begleitete mich als Trainer von der U-17 bis in die U-21. Aber Werner Mogg war der Erste, der mich gut fand. Er holte mich von Concordia in die U-16 des FCB.Und dann kam Murat Yakin.Ja, er war es, der mich überzeugen konnte, den nächsten Schritt zu wagen, in den Profifussball einzusteigen. Die Gespräche mit ihm gaben mir ein positives Gefühl, weshalb ich 2019 zu Schaffhausen in die Challenge League wechselte. Murat und später Hakan Yakin waren dort meine Trainer.Murat Yakin war es auch, der Sie in seiner Funktion als Nationaltrainer im letzten Jahr kontaktierte. Erinnern Sie sich an seinen Anruf?Natürlich. Ich war überrascht und auch nervös. Mit dem Nationalmannschaftsaufgebot ging für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Sie hätten aber auch Nein sagen können. Schliesslich sind Sie in Freundschaftsspielen zweimal für Kosovo aufgelaufen.Ja. Aber ich bin hier geboren und bin ein Basler Junge. Die Frage stellte sich für mich nicht.Werden wir Sie an der EM in diesem Jahr im Einsatz sehen?Ich werde bis im Sommer mein Bestes geben. Dann sehen wir, wie der Trainer entscheiden wird. Ihr Vorteil könnte sein, dass Sie als Mittelfeldspieler polyvalent einsetzbar sind.Falls das ein Vorteil sein sollte, umso besser. (lacht) Es stimmt, ich spiele gerne verschiedene Positionen im Mittelfeld, am liebsten auf derjenigen des Achters. Am Samstag laufen Sie mit Lugano ein nächstes Mal im St.-Jakob-Park gegen den FCB ein. Wie besonders ist diese Affiche für Sie?Immer speziell. Auch, weil mehr Freunde und Familienmitglieder als gewöhnlich im Stadion mir zuschauen kommen. Ich habe rund 25 Tickets organisiert. Berührungspunkte mit dem FCB habe ich kaum mehr. Taulant Xhaka und Dominik Schmid kenne ich gut von früher. Aber inzwischen bin ich bald fünf Jahre weg von Basel und spiele für die Farben, die ich trage. Das ist im Moment Schwarz-Weiss. Sie tun dies sehr konstant und auch erfolgreich. Im Januar gelangen Ihnen drei Tore.Ich hatte im letzten Halbjahr mit meinen Abschlüssen und Assists wenig Glück. Vielmals war da noch ein gegnerisches Bein dazwischen, oder die Zuspiele waren etwas ungenau. Zuletzt hat vieles viel besser geklappt.Wohin wird der Weg von Uran Bislimi führen?Natürlich ist da der Traum vom Ausland. Doch ich habe in Lugano einen Vertrag bis 2026 und fühle mich sehr wohl im Tessin. Mein Fokus liegt aber immer auf dem nächsten Spiel. Und am Samstag müssen wir im Joggeli eine Reaktion zeigen. Denn das Unentschieden am Mittwoch gegen GC war für uns zu wenig. Mehr zum FC Basel: Fussball-Podcast: «Die dritte Halbzeit»Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboNach Sieg gegen YB – Ludovic Magnin hat sein Team dort, wo er es haben willAm Sonntag tritt der FC Basel mit breiter Brust in Lugano an. Nach drei Spielen lässt sich sagen: Die Handschrift des FCB-Trainers ist offensichtlich.Publiziert heute um 08:59 UhrLudovic Magnin hat den FCB-Spielern seine Ideen vermittelt.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze