Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.
Nach einem spektakulären 5:2-Sieg in Unterzahl gegen Lugano ist der FC Basel der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Dank Transfergeld, dank Shaqiri, dank der labilen Konkurrenz dominieren die Basler die Meisterschaft. Aber es gibt Fragezeichen.
Der Basler macht kein Hehl daraus, dass er an der EM unzufrieden war. Er hat in der Heimat zu seiner Form gefunden und spielt mit dem FCB gross auf. Was danach kommt? Im besten Fall eine Familie.
Der Leader aus dem Berner Oberland benötigt Fortune, bleibt aber der Überflieger der Super League. Der Vorsprung auf den FC Basel beträgt 13 Punkte. Die Liga bietet mehrere fragwürdige Trainerwechsel.
Der Schweizer Meister beginnt gegen Kopenhagen stark, baut dann aber ab – und muss mit dem Remis zufrieden sein. Im Rückspiel sollte der FCB-Coach Ludovic Magnin einige Anpassungen vornehmen. Sonst droht der Fall in die Europa League.
Der FCB tut sich gegen den drittklassigen Gegner lange schwer. Erst in der Schlussphase setzen sich die Basler gegen den Aussenseiter durch.