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Kann der FC Basel so gegen Lugano gewinnen?

Fehlen dem FC Basel am Dienstag gegen Lugano: Leon Avdullahu und Thierno Barry.

«Wir spielen mit elf», sagt Fabio Celestini bei der Medienkonferenz nach dem 2:2 gegen Zürich. «Wir haben keine Entschuldigung», fügt er an. Die Frage, die dieser Antwort vorausging, bezog sich auf die weiteren Ausfälle, die der FCB nun für das Spiel gegen Lugano zu beklagen hat.

Namentlich sind das Leon Avdullahu, Thierno Barry und mit grosser Wahrscheinlichkeit Renato Veiga. Erstere beiden haben gegen Lugano ihre vierte Gelbe Karte der Saison geholt. Der Portugiese dagegen musste früh in der Partie ausgewechselt werden, da er sich am Fuss verletzt hat. Es ist nicht davon auszugehen, dass er am Dienstag bereits wieder spielen kann. 

Für Fabio Celestini heisst das: Zu den acht ohnehin schon Verletzten kommen drei weitere Absenzen hinzu. Und zwar nicht irgendwelche. Sondern mit Avdullahu, Barry und Veiga drei Spieler, die zur Stammelf dieser Mannschaft gehören. 

Aber eben: Als Ausrede will Fabio Celestini das nicht gelten lassen. Schliesslich hätte man, was die Ausfälle betrifft, schon Schlimmeres erlebt: «In Luzern haben wir gewonnen, obwohl uns 13 Spieler nicht zur Verfügung standen.» Allerdings unterscheidet die aktuelle Situation von der damaligen, dass der FCB jüngst aus den letzten vier Ligaspielen nur zwei Punkte geholt hat. Vor dem Sieg gegen Luzern im Dezember waren es sieben.

Zudem geht es am Dienstag mit Lugano gegen das derzeit formstärkste Team der Super League. Die Tessiner haben – das Cupspiel gegen Basel miteinberechnet – ihre letzten sechs Spiele gewonnen und sind in der Tabelle bis auf Platz drei vorgestossen. Es empfängt am Dienstag im Cornaredo also ein anderes Lugano den FC Basel, als es im vergangenen Dezember beim 3:1-Auswärtssieg des FCB im Tessin noch der Fall war.

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Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Vor dem Spiel Es kommt etwas überraschend, als eine Stunde vor dem Anpfiff die Basler Aufstellung bekannt wird: Obwohl Fabio Celestini mit Taulant Xhaka und Renato Veiga im defensiven Mittelfeld zwei Spieler fehlten, rüttelt er nicht an seiner Viererkette – und stellt stattdessen den 20-jährigen Dion Kacuri neben dem 20-jährigen Leon Avdullahu im defensiven Mittelfeld auf.Und auch in der Offensive entscheidet sich der Trainer auf der Suche nach einem Ersatz für Benjamin Kololli nicht etwa für Djordje Jovanovic oder Jean-Kévin Augustin – sondern für Gabriel Sigua, der zum ersten Mal wieder zum Einsatz kommt, nachdem er sich im Dezember verletzt hatte. Auf dem rechten Flügel läuft Mohamed Dräger auf.An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. 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Minute durch eine schöne Kombination in Führung gehen: Sigua steht am Augangspunkt, dann kommt der Ball zu Kacuri, zu Avdullahu, zu Schmid und der bedient dann wieder Sigua.Für die Gastgeber verläuft die erste Hälfte nicht nur wegen des Resultats schlecht: In der 14. Minute verletzt sich Varol Tasar (vermutlich schwer) am Knie und muss ausgewechselt werden. Die zweite HälfteDas 2:0 durch Thierno Barry fällt in der 83. Minute, als die Basler schon mit einem Spieler mehr auf dem Platz stehen (siehe «Die Unparteiischen»). Aber der FCB hat auch davor Möglichkeiten, um den zweiten Treffer zu erzielen. Das ist es auch, was Celestini nach dem Abpfiff moniert: «Wir hätten das zweite Tor eher erzielen können».In der 57. Minute wird ein Tor von Anton Kade aberkannt, weil Barry den Ball in Offside-Position noch berührt. In der 61. Minute verfehlt Barry dann selbst knapp. In der 68. Minute kommt der eingewechselte Albian Ajeti zu einem Abschluss. Und in der 80. Minute trifft Avdullahu mit seinem direkten Freistoss die Latte. Das alles ist der Beweis, dass die Basler mehr Aktionen in der Offensive haben als in den ersten 45 Minuten. Und hinten können sie sich auf ihre Verteidigung und Torhüter Marwin Hitz verlassen, die bis zum Schluss kein Tor zulassen und damit zum vierten Mal in diesem Jahr ohne Gegentreffer bleiben. Stade Municipal. – 3‘700 Zuschauer. – SR Anojen Kanagasingam. – Tore: 37. Sigua 0:1 (Schmid). 83. Barry 0:2 (Kacuri).Yverdon: Bernardoni; Sauthier, Del Fabro, Tijani, Le Pogam (82. Kamenovic); Tasar (18. Lungoyi), Céspedes (82. Vidakovic), Liziero (70. Corness), Aké; Kevin Carlos, Mahious (82. Rodrigues).FCB: Hitz; Vouilloz, Barisic, Frei, Schmid; Avdullahu, Kacuri; Dräger (61. Gauto), Sigua (61. Ajeti), Kade (90. Junior Zé); Barry (90. Malone).Bemerkungen: FCB ohne Veiga, Xhaka (gesperrt), Comas, Essiam, Lopez, Kololli, Hunziker, Van Breemen (verletzt). – Ersatz: Salvi, Augustin, Rüegg, Beney, Jovanovic. – Rote Karte: 79. 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