Statistiken zum YB-Spiel: Gegen den FC Basel spielt YB überdurchschnittlich gut
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– Noch nie so wenige Tore: Die grosse FCB-StürmerkriseSturm und Drang im Angriff? Eher ein rotblaues Lüftchen. Ob ausgerechnet ein Heimkehrer für Besserung sorgen kann: fraglich.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Thierno Barry, im Sommer eigentlich als Stürmer Nummer 1 vorgesehen, hat in 17 Super-League-Spiele null Tore erzielt. Null.Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.Der rotblaue Angriff ist nicht wirklich Sturm und Drang, sondern ein laues Lüftchen. Die Konsequenz: 19 Tore in bisher 23 Partien sind – wenig überraschend – der schlechteste Wert seit Einführung der Super League. Das wissen die Verantwortlichen beim FC Basel natürlich auch, ein neuer Stürmer ist längst angekündigt worden. Nur: Wo ist der? Ist es Albian Ajeti, wie das neuste Gerücht lautet? Und würde der Heimkehrer dem Club überhaupt weiterhelfen können? Fragen von «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann für FCB-Redaktor Dominic Willimann. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Die Celestini-Brandrede ist ein begeisterndes Plädoyer für den FussballDer FCB-Trainer hält nach dem FCZ-Spiel einen Monolog, der Kult werden dürfte. Man kann ihn verstehen. Schiris begreifen oft nicht, dass der Fussball von Emotionen lebt.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Auch zwei Tage nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich gibt diese Partie weiterhin zu reden. Nicht wegen des Spiels an sich, dieses war äusserst langweilig, sondern wegen den Platzverweisen gegen den FCB-Spieler Romeo Beney und den FCB-Trainer Fabio Celestini. Letzterer ist wegen der ersten (unberechtigten) Verwarnung gegen Beney so enerviert, dass er nach Schlusspfiff so lange auf den Schiedsrichter Lukas Fähndrich einredet, bis der Ref auch dem Coach noch Gelb-Rot zeigt.Ein Highlight ist dann Celestinis Monolog an der Pressekonferenz. Es ist ein Plädoyer für den Fussball, die Leidenschaft, die Emotion. Hat Celestini damit Recht? Ja, finden die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth – und sie schlussfolgern: Es täte gerade den Schiedsrichter gut, wenn sie diese Leidenschaft mitberücksichtigten – und nicht jedes in der Emotion gesprochene Wort auf die Goldwaage legten.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosBenjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– «Celestinis Auftritt gibt den Spielern eine Ausrede»Wie lange darf ein Trainer auf einen Schiedsrichter einreden? Und was sagt es über das FCB-Kader aus, wenn gegen den FCZ nur zwei Spieler eingewechselt werden? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:14 UhrWas muss sich ein Schiedsrichter alles anhören? Und vor allem: wie lange? Darüber werden sich Dominic Wuillemin und Thomas Schifferle in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts nicht einig. Für Wuillemin war der Auftritt des reklamierenden Fabio Celestini nach dem 0:0 seines FC Basel beim FC Zürich «unsouverän». Für Schifferle brachte der FCB-Trainer mit seinem Lamento über die Gelb-Rote Karte gegen den Basler Roméo Beney «wenigstens ein wenig Emotionen» in ein ansonsten fast ereignisloses Spiel.Wir diskutieren aber nicht nur Schiedsrichterentscheidungen und die Trainerreaktionen darauf. Wir reden auch darüber, warum der FC Zürich seit Saisonstart ohne Mittelstürmer spielt – und stattdessen mit Daniel Afriyie als hängender Spitze.Unter der Woche hat Milos Malenovic erklärt, es bringe nichts, einen Stürmer zu verpflichten. Schliesslich lasse Trainer Bo Henriksen ja sowieso ohne echte Sturmspitze spielen. Für Schifferle geht das Argument des FCZ-Sportchefs nur bedingt auf: «Wenn der Trainer keinen Stürmer zur Verfügung hat – wie soll er dann mit einem spielen?»Ausserdem besprechen wir den Start der Young Boys, die sich trotz mässig attraktivem Fussball immer weiter von der Konkurrenz entfernen. Wir fragen uns, was der Los Angeles FC mit den Grasshoppers vorhat. Wir reden über die Protestaktionen der organisierten Fans gegen die von der Politik beschlossenen Kurvensperren. Und wir freuen uns, dass der Schweizerische Fussballverband mit Pia Sundhage eine Nationaltrainerin von Weltruf verpflichtet hat.Wann welches Thema besprochen wird01:46 FC Zürich – FC Basel21:56 Young Boys – Grasshoppers29:50 Die neuen GC-Eigentümer44:28 Der Fanprotest54:11 FC Lugano – Stade Lausanne-Ouchy56:47 Pia Sundhage wird NationaltrainerinMehr Schweizer FussballFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Fähndrich gibt zu, dass seine Entscheidung «klar falsch» warDer Schiedsrichter gibt nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich zu, dass er die Szene, die zur ersten Verwarnung an Roméo Beney führte, gar nicht gesehen hat.Publiziert heute um 17:19 UhrLukas Fähndrich sagt am Montag nach dem Klassiker zur ersten Gelben Karte in Richtung von Romeo Beney: «Das war klar falsch».Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Es war ein ziemlicher ereignisloser Klassiker, dieses 0:0 zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich am Sonntag im Letzigrund. Zumindest bis kurz vor Ende. Dann kassierte der FC Basel nämlich noch zwei Platzverweise und im Anschluss drehten sich die Diskussionen nur noch um Schiedsrichter Lukas Fähndrich und dessen Entscheidungen.Dieser hatte dem Basler Spieler Roméo Beney nach einem Zusammenstoss mit Nikola Boranijasevic in der 83. Minute die Gelbe Karte gezeigt. Dabei hätte man genauso gut den Zürcher verwarnen können. Oder sogar müssen? Und weil der junge Beney kurz darauf erneut ein Foul beging, enervierte sich Basels Trainer Fabio Celestini nach dem Abpfiff derart, dass auch er noch die Gelb-Rote Karte kassierte.Am Montag nun hat Fähndrich sich nochmals zur ersten Verwarnung von Beney geäussert. «Nach erneuter Ansicht der TV-Bilder bin ich leider zum Schluss gekommen, dass die erste Gelbe Karte gegen Beney klar falsch war», lässt Fähndrich ausrichten. Er habe die Szene auf dem Rasen gar nicht selbst gesehen und sei von seinem Team falsch informiert worden.«Trotzdem möchte ich betonen, dass es mein Fehlentscheid war, für den ich die Verantwortung übernehme. Auch wenn die zweite Gelbe Karte dann klar und richtig war, habe ich Verständnis für die Enttäuschung und die Tränen», sagt Fähndrich. Celestinis «Art und Weise» war das ProblemEr habe darum auch Verständnis für die Kritik von Fabio Celestini, der sich über die erste Verwarnung seines jungen Spielers aufgeregt hatte. Die Art und Weise jedoch, wie der FCB-Trainer diese vorgetragen hat, sei nicht akzeptabel. «Deshalb habe ich mich nach mehreren Hinweisen zur Gelb-Roten Karte als Sanktion entschieden», sagt Fähndrich.Das alles ändert allerdings nichts an den Folgen des Klassikers: Celestini wird am nächsten Samstag beim Spiel seines Teams gegen die Young Boys nicht dabei sein. Er ist von der Liga für ein Spiel gesperrt worden.«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Tilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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– Hat das erste Foul von Beney eine Gelbe Karte verdient?Die erste Verwarnung für FCB-Spieler Roméo Beney hat im Klassiker weitreichende Folgen. Grund genug also, noch mal genau hinzusehen.Publiziert heute um 06:56 UhrRoméo Beney sieht für ein Foul an Nikola Boranijasevic die Gelbe Karte – eine Verwarnung, die in der Schlussphase des Klassikers in zwei Basler Platzverweisen mündet.Foto: Marc Schumacher (Feshfocus)Roméo Beney steht erst ein paar Minuten auf dem Platz, er hat noch Energie, und natürlich versucht er jetzt, diesen Ball zu erlaufen. Das Problem ist nur: Nikola Boranijasevic sieht das, versperrt ihm den Weg und provoziert die Kollision mit dem 19-jährigen Basler Spieler. Für Schiedsrichter Lukas Fähndrich ist klar: Foulspiel von Beney, Gelb.Es ist eine Aktion, über die niemand mehr sprechen würde, wenn danach nichts mehr passieren würde. Doch wenig später verursacht Beney nochmals ein Foul, sieht Gelb-Rot. Und das wiederum führt dazu, dass Fabio Celestini nach dem Schlusspfiff mit dem Referee diskutiert – und sich auch noch die Gelb-Rote Karte abholt. Es stellt sich also schon die Frage: War die Aktion von Beney wirklich eine Gelbe Karte wert?FCB-Spieler Roméo Beney foult Nikola Boranijasevic und sieht dafür die Gelbe Karte.SRFDer Blick auf das Video zeigt, wie Beney dem Ball hinterherläuft. Boranijasevic ändert seine Laufrichtung, und dann kommt es zur Kollision. Man kann es so sehen wie Fähndrich, nämlich dass Beney zu energisch auf seinen Gegner aufläuft. Man könnte aber auch auf die Idee kommen, dass der Zürcher hätte verwarnt werden müssen für seinen Einsatz. Oder aber, dass die Aktion nicht mal einen Pfiff wert ist.So aber hat das Duell Folgen für die Basler. Nicht unmittelbar im Spiel gegen den FCZ. Aber am nächsten Wochenende, an dem sowohl Roméo Beney als auch Fabio Celestini den Baslern fehlen werden.Alles Wichtige zum Klassiker gegen den FCZ«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– … und dann fliegen noch Beney und Celestini vom PlatzDer Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel endet 0:0. Die Aufreger bilden wenige Torchancen und zwei Gelb-Rote Karten gegen die Gäste.Publiziert heute um 21:08 UhrNach dem Schlusspfiff sieht FCB-Trainer Fabio Celestini die Gelb-Rote Karte, weil er sich bei Schiedsrichter Lukas Fähndrich über die erste Verwarnung gegen Roméo Beney beschwert. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Vor dem SpielWährend Lindrit Kamberi kurz vor Meisterschaftswiederbeginn seinen Vertrag mit dem FCZ verlängert hat, ist beim FC Basel in personeller Hinsicht seit der Verpflichtung von Nicolas Vouilloz nichts mehr gegangen. Will heissen: Man startet mit «nur» zwei Neuen (Vouilloz und Kololli) ins neue Fussballjahr.Dass man dies von Tabellenplatz 11 aus tut, während die Zürcher als Dritte überwintert haben, dürfte ebenso bekannt sein, wie die Transparente in beiden Fankurven zu erwarten sind. Aus beiden Dialekten übersetzt steht dort auf den Bannern: «Auf Kollektivstrafen folgen kollektive Antworten», um daran zu erinnern, dass man gewillt ist, sich gegen Kurvensperrungen zu wehren. Eine solche war tags zuvor in Bern als Strafe Tatsache geworden – nicht umgesetzt worden war hingegen der angedrohte landesweite Fan-Aufmarsch in der Bundesstadt.Der Basler Fansektor kurz nach Anpfiff..Foto: olgDie erste HälfteFabio Celestini hat stets betont, dass man in der Winterpause nur Spieler verpflichten wolle, die auch sofort helfen können. Folgerichtig setzt der Trainer denn auch gleich auf seine neuen Kräfte und nominiert sowohl Vouilloz als auch Kololli für die Startelf. Gemeinsam beackern der Verteidiger und der Angriffsspieler die rechte Seite. Dies in einem 4-4-2-System, das im Sturm neben Djordje Jovanovic auch den im ersten Halbjahr so unglücklich agierenden Thierno Barry den Torerfolg suchen sieht.Nur: Lange sind die Basler mehr mit Abwehrarbeit denn mit konstruktivem Spiel mit dem Ball beschäftigt. Der FC Zürich ist in der ersten halben Stunde die bessere Mannschaft, weil er auf heimischem Terrain mit einigem Erfolg ein ambitioniertes Pressing zeigt und in seinem Passspiel präziser agiert als die Gäste. Dabei kommen Kamberi (19. per Kopf), Afriyie/Marchesano (23.) und schliesslich gleich noch zweimal Marchesano (36./45.) zu einer ordentlichen Anzahl guter Torgelegenheiten, wobei man im Abschluss entweder an FCB-Goalie Marwin Hitz scheitert oder die Genauigkeit vermissen lässt. Umgekehrt dauert es bis zur 41. Minute, bis der FCB wirklich gefährlich wird – und Kololli einen Flankenball Dominik Schmids aus guter Position nicht richtig erwischt. Zwei Minuten später fällt auch noch Jovanovic nach Doppelpass mit Barry im Zürcher Strafraum – ein Pfiff bleibt aus.Die zweite HälfteWas sich vor der Pause angedeutet hat, erfährt bei Wiederaufnahme des Spiels zumindest keinen Widerspruch: Der FC Basel hat den Zugang zu dieser Partie gefunden. Daraus resultiert zwar kein Offensiv-Furioso, aber eine Fortsetzung mit optischen Vorteilen für Rotblau – und immerhin einer Grosschance: In der 57. Minute rutscht eine Diagonal-Hereingabe Kolollis vorbei an Jovanovic und den Zürchern Verteidigern zu Thierno Barry. Der Franzose entscheidet sich innert Sekundenbruchteilen aus wenigen Metern für eine Art Direkt-Heber, den FCZ-Goalie Brecher ebenso pariert wie Anton Kades Nachschuss.Vergleichbar gute Torszenen hat der Rest der Partie nicht zu bieten. Vom FCZ kommt so gut wie gar nichts mehr, während den Baslern auf den letzten Metern Ideen oder Stringenz abgehen. So beschränken sich die aufregenden Szenen auf zwei Platzverweise gegen den FCB vor und nach dem Schlusspfiff: Erst gibt es in der 92. Minute Gelb-Rot gegen den eingewechselten Roméo Beney, dann ebenfalls Gelb-Rot gegen Fabio Celestini, der sich zu einer Rudelbildung nach Schlusspfiff gesellt und sich dabei so auffällig benimmt, dass er am kommenden Sonntag auf der Tribüne des St.-Jakob-Parks sitzen muss.Der KnackpunktBei einem 0:0 lässt sich dieser schwerlich finden. Allenfalls kann man zwei Gründe benennen, weswegen die Partie torlos bleibt. Da ist zum einen ein FCZ, der nach der ersten halben Stunde – und wohl auch wegen der gesteigerten Basler Leistung – kaum mehr zur Offensive findet. Und da ist zum anderen Barry, der in der 57. die beste Chance der ganzen Partie ungenutzt lässt.Die UnparteiischenLukas Fähndrich und seine Assistenten leiten diese Partie ohne nennenswerte Probleme. Jedenfalls dann, wenn der Ball rollt. Anlass zu Diskussionen geben hingegen die beiden Platzverweise gegen den FCB. Dass Roméo Beney zu Recht die zweite Gelbe und damit Rot sieht, bezweifelt niemand. Warum er aber zuvor schon Gelb gesehen hat, kann wohl nur der Ref erklären – was er gegenüber dem Basler Trainer so getan hat, dass dieser es nicht verstehen kann. Und auch, wer Beneys Szene gegen Boranjasevic sieht, der kommt zum Schluss: Man kann da sowohl ein Foul des Zürchers als auch des Baslers erkennen, wenn man will. Man kann auch einfach weiterlaufen lassen. Aber jemanden dafür zu verwarnen, drängt sich in keiner Weise auf.Geht es danach um die beiden Verwarnungen gegen Celestini, die schliesslich nach Schlusspfiff zu einem Platzverweis für den FCB-Trainer führen, dann ist es wohl so, dass dieser zwar nichts Schlimmes gesagt hat, aber sich halt ziemlich emotional äusserte. Und wenn er dabei die erste Gelbe gegen Beney – wie von Celestini selbst im Nachgang erzählt – als «Skandal» bezeichnete, dann muss man sagen: Es ist nicht so, dass man für diese Wertung eines Schiedsrichterentscheids nicht Gelb geben darf.Der O-TonWährend FCZ-Goalie Yanick Brecher danach findet, seine Mannschaft sei gut aus der Winterpause gekommen, kritisiert Dominik Schmid den Basler Auftakt in diese Partie, den er zwischen «schlecht» und «katastrophal» einordnet. Sein Fazit in Bezug auf die gesamten 90 Minuten fällt positiver aus: «Wir können mit diesem Punktgewinn beim FCZ zufrieden sein.»Die FolgeZum einen ist es so, dass den Baslern am Sonntag gegen YB wieder ein Spieler und noch dazu der Trainer gesperrt fehlen, während Taulant Xhaka nach zwei gesperrt verpassten Partien wieder zur Verfügung steht. Zum anderen hat sich die Situation des FC Basel in der Tabelle nur geringfügig verändert.Das bedeutet: Man ist noch immer Elfter. Der Rückstand auf Platz 10 und Lausanne-Sport beträgt nur noch einen Zähler, nachdem der Waadtländer Club am Samstag gegen den FC St. Gallen verloren hat (0:1). Weil allerdings der andere Lausanner Club – Stade Lausanne-Ouchy – am Sonntag in Lugano gewann, ist auch das Tabellenende wieder näher gerückt: Das Basler Polster auf den direkten Abstiegsplatz beträgt nun noch fünf Punkte.Mehr zum FC Basel im Klassiker gegen den FCZDritte Halbzeit – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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– «Leon Avdullahu erinnert an Granit Xhaka»Um am Sonntag gegen den FCZ zu bestehen, hätte der FCB genug individuelle Qualität. In den vergangenen Monaten überzeugte etwa der 19-jährige Leon Avdullahu.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Zum Pflichtspielauftakt des neuen Jahres (Sonntag, 16.30 Uhr, Letzigrund) erwartet den FC Basel ein Knaller: Am Sonntag trifft Rotblau auswärts auf den FC Zürich. Klar ist bereits jetzt: Um gegen den Erzrivalen zu bestehen, braucht es eine der besten Saisonleistungen – wenn nicht die beste. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sportredaktor Dominic Willimann über den Restart nach der Winterpause und das Spiel in Zürich. Der Tenor: Wenn der FCB seine «Celestini-Form» halten kann, wird er in der Tabelle nach oben klettern. Genug individuelle Qualität hätten die Basler in ihrem Kader. Etwa mit Leon Avdullahu – einem der wenigen Lichtblicke des Basler Fussballherbstes. Willimann über die Stärken des 19-jährigen Scheizer U21-Internationalen: «Er erinnert mit seinem Spielstil an den jungen Granit Xhaka.» Apropos Xhaka: Wenn Taulant seine Rotsperre (2 Spiele nach einem Foul an GCs Bradley Fink) abgesessen hat, wird sich der Konkurrenzkampf zwischen ihm und Avdullahu zuspitzen. Offen bleibt, ob der FCB bald eine grundlegende Verjüngung durchläuft.Der Lesestoff zum ThemaDen Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Benjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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– Diese Details sind Ihnen garantiert nicht aufgefallenMit dem Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist den Fans des FC Basel eine liebevolle Hommage gelungen. Sogar Angela Merkel kommt darin vor.Publiziert heute um 19:36 UhrDas FCB-Wimmelbuch der Muttenzerkurve hält viele offensichtliche, aber auch zahlreiche versteckte Details bereit.Foto: Dominik Plüss (Tamedia)Wimmelbücher sind eigentlich was für Kinder. Aber es ist ja – zum Glück! – auch nicht immer sehr erwachsen, am Wochenende 22 Männern zuzusehen, wie sie einem Ball hinterherrennen, sich anschliessend darüber zu freuen oder sich gottsjämmerlich darüber aufzuregen. Und darum ist es nur konsequent, dass der FC Basel kurz nach seinem 130. Geburtstag ein eigenes Wimmelbuch hat. Für Junge und nicht mehr ganz so junge. Die Muttenzerkurve hat im Dezember «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» veröffentlicht. Auf zehn Doppelseiten werden mehrere Schauplätze des FC Basel in der Stadt und in Europa gezeigt, auf denen es zig Anspielungen, Geschichten und Würdigungen des Clubs und seiner Fanszene gibt. Einige Dinge sind auf den ersten Blick zu erkennen – andere hingegen sieht man selbst beim dritten, vierten oder fünften Hinschauen nicht. Die BaZ nennt fünf Details, die Ihnen wahrscheinlich nicht aufgefallen sind.Ein Lama namens Alex FreiDer FC Basel hatte in seiner 130-jährigen Geschichte viele grosse Spieler, die die Fans nie mehr vergessen werden. Sei es aufgrund der vielen Tore, die sie erzielt haben. Wegen der vielen Pokale, die sie gewonnen haben. Oder sei es auch nur, weil sie – wie Marco Walker – mal einen Ball über das Joggeli-Stadiondach gedroschen haben. Natürlich sind sie alle in irgendeiner Form im Wimmelbuch abgebildet. Die Pappfiguren von Örjan Berg und Dario Zuffi werden über den Landhof getragen. Hakan Yakin befindet sich im Gespräch mit Christian Gross, aber hey, «kei Kritik». Und ist das nicht Erni Maissen, der ehemalige Spieler und heutige Cheferklärer, der sich auf dem Dach des Campus sonnt? Yann Sommer, Fabian Frei, Geoffroy Serey Dié und Marek Suchy laufen durch die «Sämpftube», Marco Streller und Scott Chipperfield stürmen im Strafraum und weiter hinten feiert Valentin Stocker mit anderen grossen Namen auf dem Casino-Balkon.Aber es gibt auch Spieler, die besser versteckt sind. Zum Beispiel «Fussballgott» Oliver Kreuzer mit seinem ganz persönlichen «Heiligenbild», Benjamin Huggel mitten im Autokorso oder Alex Frei, der als Lama den Rasen betritt. Warum als Lama? Die Geschichte haben wir nun wirklich oft genug erzählt … Schmutzige Wäsche auf dem BarfiAuch Personen aus der zweiten Reihe, wie zum Beispiel Christine Castioni aus dem Wäschereiteam (rechts, am Tresen), wird im Wimmelbuch der FCB-Fans gedankt.Es geht aber nicht nur um die Spieler, sondern auch um die Menschen im Hintergrund, ohne die der FCB nicht vorstellbar wäre und die viel zu selten die grosse Bühne betreten. Während auf dem Barfüsserplatz Taulant Xhaka, Franco Costanzo und Präsident Bernhard Heusler gefeiert werden, sitzt zum Beispiel Christine Castioni am Tresen, hinter einem Korb (schmutziger?) Wäsche.Seit mehr als 30 Jahren ist Castioni in der Wäscherei tätig und damit so lange im Verein wie kaum eine andere Person. Gusti Nussbaumer – im Wimmelbuch noch jung mit dunklen Haaren und Schnauz – liest Zeitung. Barbara Bigler läuft zur Rotblau-Bar und der ehemalige Teamarzt Felix Marti hat noch immer die Notfalltasche mit dabei.Auch die mittlerweile leider Verstorbenen wie Gründungspräsident Roland Geldner, der langjährige Pressesprecher Josef Zindel oder Lotti Besenbeck, die in den 80er-Jahren das Sekretariat der Basler im Alleingang schmiss, haben – völlig zu Recht! – einen Platz gefunden. Wie auch «Bluemefritz», das Basler Original, dessen Bindung zu Rotblau ebenfalls gross gewesen ist. Und natürlich Otto Rehorek (neben Maskottchen Joggeli), den man auf der Tribüne im Landhof findet.Und dann springt Gigi Oeri in den PoolEs gibt Szenen, über die wird immer wieder geredet – auch in vielen Jahren noch. Sie gehören zum Allgemeingut des Clubs, und alle wissen sofort, worum es geht. So muss man den Fans des FCB nicht erklären, warum Gigi Oeri 2002 mitsamt Meisterpokal in den Pool in der Kabine sprang. Und auch wenn im Buch auf einem gelben Plakat etwas anderes steht, so wissen doch die meisten, dass es um die Greenpeace-Aktion vor dem Spiel gegen Schalke geht. Ein weinender Matías Delgado im Pressezentrum bei seinem Rücktritt. Ein Plakat, auf dem steht «Fischer nie ain vo uns» und ein Rennwagen in den rotblauen Farben. All diese Motive haben nur indirekt etwas mit dem Geschehen auf dem Rasen zu tun – und gehören doch so sehr zum FCB, dass alle wissen, worum es geht.Im Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» gibt es so viele Details, dass natürlich auch uns nicht alles aufgefallen ist. Darum brauchen wir Ihre Hilfe! Haben Sie auch ein lustiges Detail entdeckt, über das Sie sich gefreut haben? Welche Anspielung, die man nicht sofort bemerkt, ist Ihnen sofort aufgefallen? Lassen Sie es uns in den Kommentaren unter diesem Artikel wissen.Angela Merkel hat die Haare schönVor dem Auswärtsspiel der Basler am 24. August in Bremen störten einige Fans des FCB eine Rede von Angela Merkel und schafften es damit sogar in die deutsche Presse.Exakt 300 Spiele haben die Basler in den letzten Jahrzehnten im Europacup bestritten. Angefangen mit einem 1:5 gegen Celtic Glasgow im September 1963 – und vorerst abgeschlossen mit dem wenig ruhmreichen 2:1-Erfolg bei Tobol Kostanay, was das vorzeitige Aus in Europa aber auch nicht verhindern konnte.Klar, in all diesen Jahren haben sich viele Erinnerungen angesammelt, die über die Spiele hinausgehen. Zum Beispiel wie einige Basler Fans im August 2005 einen Auftritt der deutschen Noch-nicht-Kanzlerin Angela Merkel störten, indem sie sangen: «Du hast die Haare schön». Wie in Lissabon eine der berühmten Strassenbahnen «verschönert» wurde. Oder wie kürzlich in Sanremo gefeiert wurde, obwohl das Spiel doch eigentlich in Nizza stattfand.Mit den europäischen Reisen sieht es für den FCB in dieser Saison (und wohl auch in der nächsten) eher schlecht aus. Umso mehr ein Grund, sich das Wimmelbuch ganz genau anzusehen und auf Hinweise aus Europa zu achten.Vom Fahnenklau bis Delémont«Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist ein Projekt der Basler Fans. Natürlich geht es deshalb an etlichen Orten auch darum, die Fankultur angemessen zu feiern. Die Betrachtenden bekommen einen Einblick in den «Saal 12», wo Fahnen sowie Banner bemalt und die Tennisbälle für die nächste Protestaktion gesammelt werden. Oder wo die frische Ladung an Pyrofackeln angeliefert wird. Und überall im Buch sind die Lieder aus der Kurve ebenso zu erkennen wie bekannte Choreografien, die Logos der einzelnen Gruppierungen und hier und da auch Personen, die man aus dem Stadion kennt.Die Frage, wieso am Fanmarsch ziemlich weit vorne ein Frosch mit orangener Jacke mitläuft, werden die meisten FCB-Fans einfach beantworten können. Bei der «Choreohalle» wird es schon anspruchsvoller. Es geht über den Fahnenklau gegen Sion bis hin zu Elvira, Delémont oder dem besoffenen Bruno. Und wie viele wissen eigentlich, warum in der Nähe des Barfüsserplatzes ein Plakat mit der Aufschrift «Rebellion» an der Hauswand hängt? Das Wimmelbuch hat in Sachen Fankultur jedenfalls mindestens so viele Details und Anspielungen zu bieten wie bei all den Dingen, die «nur» auf dem Rasen passieren.Das Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist an folgenden Orten für den Preis von 30 Franken erhältlich: Plattformbar hinter der Muttenzerkurve, Saal 12, FCB-Fanshop am Joggeli, Kulturhaus Bider & Tanner, Didi Offensiv sowie im Wirth’s Huus.Aktuelles zum FC Basel:«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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– Alex Frei schmunzelt, Thierno Barry trifft – und die Schweiz feiert einen WeltrekordIm Spiel gegen den FC Aarau kann Thierno Barry seit langem wieder einmal einen Torerfolg verbuchen. Dies, und vieles mehr in der neusten Folge von «BaZ direkt».Publiziert heute um 16:27 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Freitag ist FCB-Tag bei «BaZ direkt» – heute mit einem bunten Strauss an Themen. Gastgeber Benjamin Wirth begrüsst im Studio Sportredaktor Dominic Willimann, der unter der Woche in Düsseldorf beim Weltrekordspiel der Schweizer Handballer gegen Deutschland weilte. Rückblickend für ihn: «ein wahnsinniges Erlebnis». Die beiden sprechen auch über Rotblau – mögliche Transfers, den Abschied des langjährigen Greenkeepers oder die vergangenen Testspiele gegen Bayern München und Aarau. Während die Basler gegen die Münchner einen Achtungserfolg zu verzeichnen hatten, verlor man gegen das von Alex Frei trainierte Nati-B-Team mit 2 zu 3. Gegen die Aarauer traf indes der oft gescholtene Thierno Barry. Willimann sagt dazu: «Das könnte ein Dosenöffner für ihn sein.»Der Lesestoff zum Thema:«BaZ direkt» – der tägliche PodcastDen Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Benjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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– Gibts Kane? Gibts Millionen? Und gibts genug Bier?Am Samstag trifft der FC Basel im Joggeli auf den FC Bayern München (Anpfiff 15.30 Uhr). Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen. Publiziert heute um 21:49 UhrBayern-Star Harry Kane: Wird er gegen den FC Basel spielen?Foto: Lukas Barth-Tuttas (Keystone)Ist das Joggeli ausverkauft? Ja – bis auf ein paar wenige Hospitality-Tickets. Dass die grossen Bayern wieder einmal nach Basel kommen, wollen sich viele nicht entgehen lassen. Drei Mal haben sie die Champions League gewonnen, ebenso oft den Europapokal der Landesmeister. Hinzu kommen 33 Meisterschaften, 20 Pokalsiege und einige weitere Titel. Gepaart mit den Stars, die sich im aktuellen Kader der Bayern befinden, würde das allein wohl für einen ausverkauften St.-Jakob-Park reichen.
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– Es geht schon wieder los beim FCB. Die grosse Frage: Wer kommt, wer geht?BaZ-Sportchef Oliver Gut sagt: «Fünf bis sechs Spieler könnten schon kommen.»Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Der FC Basel steht, wenn man es etwas flapsig formulieren will, aktuell zwischen Trainingsauftakt und dem «Spiel des Jahres». Morgen gastiert der grosse FC Bayern München im Joggeli (das ausverkauft ist).Viel eher interessiert den handelsüblichen rotblauen Beobachter jedoch: Was passiert mit diesem aufgeblähten und schlecht austarierten Kader? Wer kommt, wer geht? BaZ-Sportchef Oliver Gut sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, dass durchaus «fünf bis sechs» Neue kommen könnten. Obschon Coach Fabio Celestini es gerne ruhig hätte bei den Kadermutationen, dürfte klar sein: Ein neuer Stürmer kommt ganz sicher. Dieser heisst aber wohl weder Bedia noch Nsame. Weiter wird ein Aussenverteidiger gesucht – und auch nach Lösungen für mögliche definitive oder leihweise Abgänge. Michael Lang, Thierno Barry et cetera: Wie ist hier der Stand der Dinge? Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Für Fabio Celestini soll alles so bleiben, wie es istDer Basler Trainer wünscht sich Ruhe auf dem Transfermarkt – und kann noch warten, wenn es um einen neuen Vertrag geht. Publiziert heute um 21:00 UhrWenn es nach FCB-Trainer Fabio Celestini geht, braucht es in diesem Winter mehr Konstanz – und weniger Bewegungen auf dem Transfermarkt.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Irgendwann wird Fabio Celestini dann noch gefragt, ob er nicht lieber nach Spanien fliegen würde, nach Marbella, so wie es der FC Basel in den letzten Jahren eigentlich immer gemacht hat. «Wieso nach Spanien?», fragt er, blickt in Richtung der Sonne über dem Nachwuchs-Campus, als wolle er sagen: «Wir haben Spanien doch hier. Wir haben alles, was wir brauchen.»
– Kololli: «Ich bin kein homophober Mensch»Der Neuzugang des FC Basel stellt sich nach dem ersten Training den Medien – und begegnet auch einer Aussage aus seiner Vergangenheit, die für Empörung sorgte.Publiziert heute um 15:59 UhrBenjamin Kololli im ersten Training mit dem FC Basel, bei dem er einen Vertrag bis Ende Juni 2025 unterschrieben hat.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Benjamin Kololli, Sie sind der erste Winter-Neuzugang des FC Basel. Wie kam der Transfer zustande?Ich hatte vor zwei oder drei Wochen erstmals Kontakt. Da ich ablösefrei zu verpflichten war, interessierte sich der FCB für mich. Und umgekehrt war natürlich auch mein Interesse sofort da, von Japan aus in die Schweiz zurückzukehren und für diesen grossen Club zu spielen.Auch, weil Sie den Trainer Fabio Celestini schon aus gemeinsamen Lausanner Zeiten kennen?Das spielte schon eine Rolle. Und ich denke auch, dass Fabio ein Grund war, warum mich der FCB holen wollte. Wir blieben nach Lausanne stets in Kontakt, ich schrieb ihm beispielsweise immer bei Clubwechseln.Sie waren zuletzt bei Shimizu S-Pulse in der zweithöchsten japanischen Liga meist Ersatz, haben seit Anfang August nur noch drei Teileinsätze gehabt. Wie fit sind Sie, um dem FCB zu helfen?Ich glaube, ich bin fit. Ich hatte ja Tests, die Werte waren gut. Und ja, es stimmt, ich hatte zuletzt kaum Pflichtspiele. Aber wir haben in Japan nicht nur intensiv trainiert, sondern auch mehrere Testspiele während der Saison absolviert.Ihre Verpflichtung sorgte nicht nur deswegen für negative Kommentare in den sozialen Medien – sondern auch, weil Sie sich 2017 nach Schiri Pascal Erlachners Outing so zum Thema Homosexualität und Fussball äusserten, dass dies als homophob taxiert wurde. Haben Sie damit gerechnet, dass dies nun wieder zu so heftigen Reaktionen führt?Nein, das habe ich nicht erwartet. Ich bin kein homophober, sondern ein guter Mensch. Wer mich kennenlernt, merkt das sofort. Und ich kann mich nur dafür entschuldigen, wenn sich jemand durch mich verletzt gefühlt hat.Können Sie im Rückblick erklären, wie die Aussagen damals zustande kamen?Ich war jung und hätte mich besser ausdrücken können. Aber wer Französisch versteht, weiss, dass ich eigentlich nichts Schlechtes gemeint habe. Was ich heute klar festhalte, aber schon immer empfand: Die Hautfarbe, Religion oder Sexualität eines Menschen macht für mich persönlich überhaupt keinen Unterschied.Der FC Basel zwischen Winterpause und TrainingsstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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– Ein Club in der Krise: Die grosse FCB-BilanzJammert David Degen zu viel? Wäre ein Verkauf des Stadionnamens so dramatisch? Alle Antworten bei uns – mit Spezialgast Benjamin Bruni.Publiziert heute um 16:00 UhrQuo vadis, FC Basel?Foto: Nicole PontAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Quo vadis, FC Basel?Nach einer fürchterlichen Hinrunde mit Trainerwechseln, Arroganzauftritten und pitoyablen Leistungen auf dem Platz ziehen wir in dieser Folge Bilanz. «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann hat FCB-Redaktor Dominic Willimann zu Gast – und freut sich besonders über einen Spezialgast: Radio-Basilisk-Boss und Rotblau-Kenner Benjamin Bruni.Das Trio diskutiert unter anderem darüber, ob Mitbesitzer David Degen langsam nicht zu viel jammert, warum manche Spieler Schiss haben, wenn sie ins Joggeli einlaufen müssen (das muss man sich mal vorstellen) – und ob es nicht sinnvoll wäre, den Stadionnamen zu verkaufen. PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.Der Lesestoff zum Thema: Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Michael Lang ist beim FCB der grösste Verlierer von vielen Ein halbes Jahr genügte, um aus dem Fixstarter Michael Lang einen Kandidaten für die Streichliste zu machen. Doch auch Taulant Xhaka hat wenig Grund zur Freude.Publiziert heute um 06:57 UhrDie VerliererUnter Timo Schultz spielte Michael Lang noch, nachher kaum mehr: Hier beim Europacup-Out im August in Kasachstan.Foto: Luca Cavegn (Freshfocus)Im Frühjahr unter Interimstrainer Heiko Vogel gesetzt, unterschrieb er einen neuen Vertrag bis Ende Juni 2025. Ein gutes halbes Jahr später fragt man sich trotz dieser Laufzeit, ob man ihn überhaupt noch mal ein Pflichtspiel im Trikot des FC Basel wird absolvieren sehen. Denn für Michael Lang ging es ab Sommer steil bergab. Zuerst, indem er in einer Mannschaft, die schlecht startete, selbst keine gute Falle machte. Und dann via Transfermarkt, als ihm nacheinander Mohamed Dräger und Kevin Rüegg vor die Nase gesetzt wurden. Der Grasshopper Club wollte seinen ehemaligen Captain als Reaktion darauf verpflichten – doch Lang vertraute darauf, dass er sich mit der Zeit an der Konkurrenz vorbei zurückkämpfen würde. Allein: Nach dem ersten Trainerwechsel der Saison erhielt er dazu kaum mehr Gelegenheit, obwohl die Rivalen auf seiner Position nicht überzeugten. Null Minuten in vier Spielen unter Vogel und 71 Minuten in drei Spielen unter Celestini sind eine bittere Bilanz. Woraus sich schliessen lässt, dass vom Trainer bis zur sportlichen Führung niemand mehr mit ihm plant. Fragt sich, welche Schlüsse der 33-jährige Ostschweizer daraus zieht. Wechselt er nun doch noch mal den Club, wenn sich etwas Vertretbares findet? Oder bleibt er – und muss dabei gar befürchten, dass er von der Kontingentsliste gestrichen wird?
– Salvi, Schmid und drei Teenager sind die GewinnerAuch wenn beim FCB vieles schief ging und es nur ganz selten rund lief: Selbst in diesem historisch schlechten Halbjahr gibt es Spieler, die strahlen dürfen. Publiziert heute um 16:49 UhrDie GewinnerKam als zweiter Goalie achtmal zum Einsatz: Mirko Salvi. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Achtmal stand Mirko Salvi in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend in der FCB-Startelf und bestritt folglich mehr als ein Drittel aller Pflichtspiele (23). Das ist viel für eine klare Nummer 2 im Tor und hat viel damit zu tun, dass bei Marwin Hitz zuerst Achillessehne, dann Adduktoren und schliesslich die Muskulatur im Oberschenkel zwickten. Aber es ist auch ein Vertrauensbeweis der Trainer gegenüber dem 29-jährigen Routinier, dass man so auf ihn setzte und es sich erlauben konnte, bei Hitz gar nie ein Risiko einzugehen, wenn er Schmerzen verspürte. Da Salvi bei seinen jüngsten Vertretungen gegen Lugano zuerst solide und dann gegen GC sehr gut performte, zählt er damit zu den Gewinnern der bisherigen Saison. Einen neuen Backup-Goalie müssen die Basler in nächster Zeit bestimmt nicht verpflichten.